Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Die vergessene 4. Dimension der Atmung: Wie dein Atem Brücken baut | #241

Tim Boettner Season 1 Episode 241

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Die meisten Menschen kennen drei Dimensionen der Atmung: die reine Physiologie des Luftaustauschs, die Regulierung des Nervensystems und das Bewegen von Lebensenergie – Prana, Chi, Qi. In dieser Episode öffne ich mit dir die vierte Dimension: Atmung als Verbindung. Verbindung zu dir selbst, zu einzelnen Bereichen deines Körpers, zu anderen Menschen, zu Orten, Erinnerungen und zur Natur. Ich zeige dir, wie du mit deinem Atem Felder „ankoppeln“ kannst – ob mit deinem Beckenraum, deinem Herzen, einer Erinnerung oder einem Baum – und so in tiefe Resonanz, Synchronisation und inneres Wissen kommst. Du erfährst, warum alles atmet und wie du dich darauf einstimmen kannst, wie Atmung jenseits von Technik zu verkörperter Wahrheit führt und wie du diese Verbindung sofort in deinem Alltag üben kannst.

Das ist kein theoretisches Konzept, sondern eine Erfahrung, die dein Verständnis von Atmung für immer verändern kann.

🎧 Jetzt reinhören und die vierte Dimension der Atmung entdecken.

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[0:01] Als die vierte Dimension der Atmung bezeichne ich die Fähigkeit von uns mit

[0:05] der Atmung in Verbindung gehen zu können. Mit Teilen unseres Körpers, mit Geschichte, mit anderen Menschen.

[0:12] Mit allen möglichen Fällen, mit allen möglichen Dingen. Also das Verbindungselement. Die anderen drei Dimensionen sind, sag mal, wohl bekannter. Die erste Dimension ist für mich immer okay, wie atmet Luft, das reine physiologische. Das zweite, die zweite Dimension ist das okay, Okay, Nervensystem. Wie kann ich mit der Atmung ein Nervensystem regulieren? Auch das kennst du wahrscheinlich. Die dritte Dimension ist dann nicht mehr allen bekannt. Wie kann ich mit der Atmung Lebensenergie bewegen? Prana, Chi und Ki. Aber die vierte Dimension geht eben noch weiter. Wie kann ich mit der Atmung in Verbindung gehen mit allem und damit Atmung als Schlüssel benutzen? Okay, das geht super tief. In der Episode teile ich mit dir da meinen Erfahrungsraum, der für mich und für dich hoffentlich super, super wertvoll ist. Warum ist Atmung eigentlich so krass? Und das ist, dass wir verstehen dürfen.

[1:01] Dass Atmung die Grundlage von allen möglichen ist. Weil ich spreche jetzt gerade, aber was ist Sprache? Sprache ist modellierte Atmung. Noch bevor sich ein Ton formt und der Ton vielleicht zu Worten wird, die du verstehst, ist der Atem da. Also Atmung ist die Grundlage von Sound, von Klang, den wir machen, von Stimme, von Worten und allem, was aus Worten entsteht. Und dahinter, dahinter steckt die Atmung. Und deshalb ist diese Atmung so ein riesiges Informationsfeld,

[1:31] auf das wir dazugreifen können oder auch ein dimensionaler Schlüssel. Herzlich willkommen zum Thinkflow Growcast, deinem Podcast für holistische Gesundheit, verkörpertes Bewusstsein und gelebte Selbstverwirklichung. Ich bin Tim Wöttner. Lass uns gemeinsam tief einatmen und eintauchen in das, was wir wirklich sind.

[1:52] Denn Atmung ist ein Schlüssel für so ziemlich alles. Wir können im Grunde alles damit aufschließen, egal ob wir unseren Körper im Sinne der physischen Atmung meinen, unsere Zellatmung verbessern können, Energie durch den Körper bewegen können oder eben auch verschiedene Bewusstseinsebenen aufschließen können.

[2:08] In der heutigen Episode tauchen wir einige Schichten tiefer. In den letzten fünf Jahren habe ich viele Podcast-Episoden über die Atmung gemacht. Ich habe ein ganzes Online-Programm, Unlock Your Breath, wo es vor anderen geht, wie können wir die Atmung aus biomechanischer, neurologischer und auch biochemischer Atmung eben entfesseln, optimieren, den Körper quasi befreien, um Atemräume zu erschließen.

[2:32] Der nächste Schritt in der Atmung ist immer so, okay, wie kann ich Energie durch den Körper bewegen? Aber dann kommen wir dahin, wo wir merken, wow, okay, alles atmet. Alles atmet, alles hat eine Atmung. Und was genau das bedeutet, das erforschen wir jetzt hier in diesem Podcast. Zeig dir neue Dimensionen, die du sowieso schon hast. Also es ist nicht so, als wenn das wirklich was Neues ist. Es ist nur so, was wir jetzt hier machen. Was ich mache, ist, dass ich dir die Perspektive gebe, Informationen gebe und in dem Moment, wo du das spürst, das verstehst, dich dafür öffnest, wirst du merken, wow, krass, ich habe noch ein viel krasseres Tool eben zur Verfügung. Das Land ist, dass sich die Worte jetzt hier durch mich formen werden, weil diese Dimensionen, die wir jetzt hier betrachten, da habe ich gar keine richtigen Worte eben, weil ich es oft auch noch nicht so gelesen oder gelernt habe. Es basiert also viel auf meinen eigenen Erfahrungen, Arbeit mit Klienten und natürlich Dinge, die ich studiert habe. Aber ich glaube, wir haben dafür noch keine gemeinsame Sprache. Aber das ist auch nicht wichtig, weil wenn du dich mit einstimmst, mit dir durchspürst, dann wirst du deine eigene Sprache entwickeln können und vor allem mit deiner eigenen Erfahrung, wie du.

[3:39] Die Atmung als Portal zu verschiedenen, nennen wir es Bewusstseinszuständen, auf verschiedenen Anteilen in dir, in anderen, in der Welt eben nutzen kannst. Okay, das ist unsere Reise, die wir jetzt hier machen, aus der Tiefe meines eigenen Erfahrungsraum raus. Aber ich hole dich erst nochmal ab und führe dich mal durch die ganz praktischen Ebenen, kurz in ein paar Minuten. In praktischen Ebenen meine ich, die hoffentlich die meisten von euch eben bekannt sind, um dann ein Stück tiefer zu gehen.

[4:11] Weil wenn wir an Atmung denken, denken wir oftmals zuerst an den Luftaustausch. Das ist so die grundlegende Dimension der Atmung, der Luftaustausch. Die Atmung, okay, ich atme durch die Nase ein. Hoffentlich atmet es durch die Nase ein, nicht den Mund. Meistens wollen wir durch die Nase atmen. Und wir atmen Luft ein. Die Lungen füllen sich. Das ist die Physiologie der Atmung. Die Lungen füllen sich von unten nach oben. Lungen breiten sich aus. Die Rippen weiten sich. Die Schulterblätter werden etwas weiter, das Brustbein hebt sich, die Schlüsselbeine werden von unten beatmet, das Zwerchfell senkt sich. Und ich hoffe, dass es ein kleines bisschen spürbar ist, das ist auch der physiologische Atem. Wie gesagt, wir atmen in die Lungen, in den Brustkorb mit dem Zwerchfell. Und es ist total relevant, dass wir das lernen, wie wir mit dem Zwerchfell atmen können, die Rippen geschmeidig machen, um die physiologische Atmung eben zu lernen. Die meisten Menschen können eben nicht in die Rippen atmen, nicht haben da sehr viel Steifigkeit, sehr viel Festheit oder eben kein Bewusstsein und dürfen eben lernen, diese Atemräume zu erschließen. Nochmal, zum Beispiel in Unlock Your Breath, innerhalb der Unlock Your Body Membership und auch in meinen Routinen, habe ich einen ganzen Kurs, wie wir das eben machen können, dass wir da besser reinatmen können.

[5:25] Und das führt natürlich dazu, dass wir bessere Sauerstoffversorgung haben, aller Zellen über die ganze Biochemie und allgemein taler und lebendiger sind. Das ist der, sagen wir mal, physiologische Atem. Das ist Dimension Nummer 1. Wir machen hier mal ein Häkchen ran, check, mach das, lerne das. Die nächste Dimension des Atems ist, dass wir verstehen dürfen, dass Atem nicht ein Luftaustausch ist, sondern dass wir mit Atem Energie im Körper bewegen können. Also mit Energie im Körper bewegen meine ich, dass wir einen Energiekörper haben, der Energie durch die Meridiane oder die Nadis transportiert. Die Meridiane benennen wir in der traditionellen chinesischen Medizin als Meridiane. In indischen Systemen nennen wir das oftmals Nadis, Energieleitbahnen. Ich spüre das Ganze eben als Netz, was mein Körper durchzieht, was Lebensenergie, Prana, Chi, Ki transportiert.

[6:26] Und letztendlich dieses Netz, ist wichtig, dass wir das atmet halten, also dass Energie dort fließen kann, weil immer wenn wir eine Blockade in diesen Energiekanälen eben haben, manifestiert sich das als Blockade im physischen Körper, letztendlich als Krankheit, merken wir vielleicht als Schmerzen, Als verschiedensten Symptomen. Und das ist quasi im Grunde unser Energiekörper, unser eher feinstofflicher Energiekörper, wo beispielsweise Systeme wie die Asanas im Yoga oder Qigong,

[7:00] Tai Chi sich auch viel mit beschäftigen. Wie kann ich diese Energieflüsse in diesem feinstofflichen Körper eben verbessern, nämlich wenn ich meinen Körper durch Positionen bewege und dabei eben atme, um diesen Energiefluss zu fördern. Ja, und das Wichtige ist, wenn wir quasi hier jetzt bewusst reinatmen, wenn wir da atmen, dann ist das nicht so, als wenn wir die Bahn der Luft verfolgen, sondern wir arbeiten über Visualisierung und dann das Spüren, wie sich da Energie durch den Körper bewegt. Also beispielsweise kann ich jetzt dann einatmen, ja okay, durch die Nase, aber ich spüre, wie durch die Einatmung eine Energie sich beispielsweise absenkt, noch viel tiefer als mein Zwerchfell, da wo die Luft enden würde, in meinem Bauch, in meinem Becken sich da ausbreitet und vielleicht kann ich noch tiefer atmen, dass ich spüre, wie die Energie durch mein Becken, durch meine Beine, durch meine Füße in den Boden geht.

[7:56] Okay, und vielleicht kann ich das dann auch als Atemaustausch machen zwischen meinem Körper, dem Becken, den Beinen, dem Boden.

[8:07] Und vielleicht kann ich auch mit der Einatmung sogar andersrum mal die Energie durch den Boden, durch meine Füße, durch das Becken aufsteigen lassen, in meinen Körper. Mit dem Ausatmen Energie da wieder abgeben. Okay, also mit dem Einatmen beispielsweise Energie durch die Erde, durch meine Füße, durch den Körper einatmen. mit dem Ausatmen Energie absenken, loslassen, durch dein Becken, durch die Beine, durch die Füße ausgleiten lassen. Und das zum Beispiel ist ein verbindender Atemzug mit der Erde, wo ich Energie zirkulieren lasse, Lebensenergie, Prana, Chi, Orgon, von meinem Körper durch die Erde. Ich atme also mit der Erde und bewege da die Energie. Genauso könnte ich den nächsten Atemzug nehmen und könnte spüren, wie ich beispielsweise in die Mitte meines Brustkorbes, in mein Herz atme und dann spüren, wie mit dem Einatmen eine Energie von außerhalb meines Körpers in mein Herz aus allen Richtungen, aus einer Sphäre um meinen Körper strömt.

[9:10] Und mit dem Ausatmen diese Sphäre aus der Mitte meines Herzens sich ausbreitet und nach außen strömt. Wie ich also Prana-Chi, Lebensenergie, aus meinem Herz rein und raus bewege. Das wäre eine zweite Atempraxis, wie ich Lebensenergie bewegen kann. Wir können eine dritte vielleicht noch machen, die sich eher dann in das mentale Feld quasi bewegt. Wir können die Augen schließen und wenn wir einatmen, spüren wir, wie eine Energie durch meinen Scheitel einströmt in meinen Kopf.

[9:44] Und mit dem Ausatmen kann sich die wieder nach oben bewegen. Und ich kann vielleicht spüren, wie sich energetisch mein Kopf öffnet und Energie von oben in meinen Kopf einströmt und wieder ausströmt. So, und nochmal ganz wichtig, hier zirkuliert keine Luft, sondern über Intention, Absicht, gekoppelt an Visualisierung und Bewusstsein und eben den Atem, bewegen wir Energie. Prana, Chiki, Lebensenergie, Organ. sondern wie auch immer wir das nennen wollen. Und die Benennung ist gar nicht wichtig. Wichtig ist, dass wir lernen, dieses Gefühl zu bekommen. Wow, okay, ich kann Energie bewegen durch meine Absicht. Und das, was ich jetzt gesagt habe, das ist ein fundamentales Konzept in ganz verschiedenen Traditionen. Und ich denke, in meiner Erfahrung ist es wichtig, dass wir uns nicht in diesen Traditionen, in verschiedenen Namen eben verlieren, sondern dass wir spüren, wie fühlt sich das in mir an? Was sind diese unterschiedlichen Energiequalitäten? und dann dürfen wir die Begriffe benutzen, um zu kommunizieren. Das ist ja auch mein Job, quasi jetzt hier im Podcast zum Beispiel bei Worte zu benutzen und zu kommunizieren. Aber letztendlich geht es darum, dass diese Worte in dir eine Erfahrung aktivieren und diese Wortekonzepte vergessen kannst, um eben das Ganze zu spüren. Was ich festgestellt habe, ist, dass das Problem immer unsere Imagination oder unsere gedachten Grenzen sind. Weil in dem Moment, wo wir zum Beispiel denken, so ein Schwachsinn, so ein Quatsch.

[11:12] Es kann keine Luft über meinen Scheitel da einströmen, okay, Punkt, dann ist das so, dann gibt es in mir dieses mitfühlende Lächeln, was sagt, okay, dann ist für den Menschen das so, weil wenn er das nicht vorstellen kann, kann er nicht die Intention haben und diese Intention bewegt Energie, das ist ein Problem, weil damit diese Energie eben nicht fließt, er diese Ressource also sich nicht zugänglich macht, also Intention ist nichts, was quasi irgendwie Placebo-Wischi-Waschi ist, sondern Intention ist was super Reales, was eben Energie bewegen kann. Unsere Absicht. Also das ist ja auch eigentlich offensichtlich, weil eine Intention, wenn ich eine Intention habe, etwas zu bauen, dann baue ich was. Also und der Punkt ist, wenn ich beispielsweise mir ein Eisbad baue, in meinem Garten, dann hat sich das Eisbad ja nicht gebaut, sondern das Eisbad baut sich durch meine Intention. Also natürlich bewegt Intention Energie. So, das ist jetzt mal, da kann ich es mal ein bisschen wirken lassen, darüber nachdenken. Und genauso So können wir eben Intention, Energie, Lebensenergie bewegen. Wichtig erstmal, diese Lebensenergie, Prana, Chi, Ki, ist erstmal nicht...

[12:19] Hat an sich erstmal keine Urintelligenz im Sinne von, dass sie eine Richtung hat, dass sie eine spezielle Wirkung hat, sondern im Grunde ist das eine universelle Energie, die wir durch unsere Intention, die Schulung unserer Intention, unserer Absicht kanalisieren und letztendlich

[12:37] einfärben und informieren und damit eine Wirkung eben erzielen. Gut, ein Atemzug zum Erden wieder von dieser zweiten Dimension der Atmung, wie wir Lebensenergie durch Atmung eben bewegen können. So, und das eigentliche Thema, was ich hier heute aufmache, die Inspiration, ist, wie wir, ich will nicht sagen ein weitergehen, sondern eine neue Dimension aufmachen können, wie wir mit Atmung uns verbinden können mit Feldern, Bewusstseinszuständen, Zeiten und auch ankern können. Und die Idee, die grundlegende Idee ist erstmal zu realisieren, dass alles atmet, im Sinne von alles hat einen Puls, alles hat Lebensenergie.

[13:27] Oder alles wird von Lebensenergie durchströmt. Und wenn ich sage, alles atmet, dann heißt das nicht, dass alles so Luft atmet, wie wir eben atmen, aber jedes lebendige System hat einen Puls, wird durchströmt von Lebensenergie und hat damit Atmung. Nochmal, die Atmung sieht nicht unbedingt so aus, wie wir die eben haben jetzt, wenn ich Luft atme, aber hat einen Puls.

[13:56] Und in dem Moment, wir fangen mit einem praktischen Beispiel an. Und das ist in meiner eigenen Praxis, was ich sehr, sehr gerne mache und eben auch anleite, ist, dass ich erstmal starte mit einer bewussten Atemtechnik, um mich mit einem Teil zu verbinden. Und beispielsweise, ich schließe jetzt mal die Augen, kannst die Augen auch schließen oder geöffnet lassen, je nachdem, wo du bist. Und beispielsweise tune ich mich jetzt in meinem Bauch ein. Und ich atme mal erstmal in meinem Bauch, nehme ein paar Atemzüge in meinem Bauch und lasse den Atem mal noch tiefer absinken in meinem Becken, in meinen Beckenschüssel, in meinem Sakralzentrum. Mein Sakralzentrum ist ...

[14:39] Mein zweites Chakra, mein Becken, und ich sage Becken so gerne, weil das Element hier assoziiert auch das Wasser ist, meine inneren Wässer quasi, das kreative Zentrum, Kreativität, Sexualität, Leidenschaft, Fluss. Und ich tue nämlich tief in den Unterbauch ein, wo auch meine wasserhaltenden Organe sind, meine Blase, meine Sexualorgane. Und mit diesem Unterbauch, mit diesem Energiezentrum verbinde ich mich jetzt. So, und atme quasi da rein. Und durch Atmung in diesem Bereich, was da passiert, ist quasi in dem Moment, wo wir da reinatmen, wo wir das spüren, wo du das jetzt spürst, ist, dass erstmal innerlich wie so ein Licht angeht. Okay, also dadurch, dass wir da Achtsamkeit drauflegen, durch die Worte, die ich gesagt habe und die Bilder oder die Erfahrungen, die du jetzt gerade machst, geht wie so ein inneres Licht an. Das heißt, Atem ist sowas wie eine Taschenlampe, der Licht anschaltet. Du hast da Bewusstsein, schaltest da quasi Licht an, siehst da etwas. Siehst vielleicht auch einen Schatten, auch das ist okay, weil, ja, draußen. Oder das lassen wir so stehen. Und dann gibt es einen Punkt, wo du nicht mehr den Bereich atmest.

[15:51] Sondern wo du beobachtest und spürst, was bewegt sich in diesem Bereich. Wo du nicht mehr den Beckenbereich atmest, sondern den Beckenbereich in dir atmen lässt. Und dann gibt es diesen Punkt, wo wir eine sanfte Bewegung, einen sanften Puls spüren, wie eine Emanation, was passiert, was sich bewegt in diesem Bereich. Den Zugang können wir kriegen nochmal durch die Technik, durch das bewusste Atmen, das bewusste Wahrnehmen und dann den Übergang aber machen, ah wow, da atmet etwas, es bewegt sich etwas. Und wenn dieser Moment einsetzt, dass wir den Atem, den Puls, beispielsweise im Sakralzentrum, im Beckenbereich eben spüren, Und keine Geschichte dazu groß kreieren oder irgendwas. Das ist der Moment, wo wir mit diesem Feld, mit diesem Energiezentrum atmen, wo wir es wahrnehmen, wo wir dann beobachten können, was passiert. Was für Gefühle, Gedanken, was für körperliche Empfindungen, Hitze, Kälte, was auch immer, passiert hier. Was spricht hier, wo wir ein, vielleicht was hören, was auch immer. Wo Informationen kommen können, wo wir uns quasi mit diesem Bewusstsein in diesem Bereich eben verbinden können.

[17:15] Und nochmal, wenn wir das gemacht haben, sind wir quasi gekoppelt, weil wir mit diesem Feld atmen können.

[17:21] Und diese Technik, wo Technik sowas wie ein Schlüssel ist, um dann jede Technik loszulassen, das ist die dritte Dimension, der Kern von dem, was ich mitgeben möchte, wie wir Atmung eben benutzen und begreifen können. Okay, anderes Beispiel ist im Kontakt mit Menschen. Wenn ich beispielsweise zu meiner Frau komme, dann was wir manchmal machen, ist erstmal uns zu synchronisieren, indem wir bewusst atmen. Wir nehmen zum Beispiel fünf Atemzüge gemeinsam durch die Nase und atmen zusammen ein und aus mit Technik. Und dann gibt es einen Moment, wo ich loslasse und dann ist es so.

[18:00] Jede Technik fallen lasse und oft kommt dann nach diesem Loslassen erstmal so eine Leere. Ich spüre das als so eine komplette Leere, Leere, Leere, kein Atem und dann beginnt sich ein Atem zu formen. Aus dieser Leere beginnt sich ein Atem zu formen, ein Puls zu formen, der in mir aufsteigt und das ist der Moment, wo ich merke, wow, okay, jetzt atme ich sie und sie atmet mich. Wichtig ist der Moment der Leere, wo erstmal nichts da ist, wo diese Kopplung passiert. Und in diesem Moment der Synchronisation des gemeinsamen Feldes, was wir kreiert haben, dann können wir lernen, dieses Feld im Grunde zu lesen, indem wir einfach beobachten, was spürt es in mir, was fühlt es in mir, was denkt es in mir, was passiert.

[18:50] Und natürlich, je öfter wir dieses Feld quasi betreten, desto leichter ist es, desto präsenter ist es. So dann brauchen wir vielleicht einen Atemzug zur Synchronisierung. So, und wir können jetzt noch ganz, ganz viele Beispiele machen,

[19:02] wie wir diesen Atem anwenden können. Das kann zum Beispiel genauso sein, dass ich einen Baum beispielsweise, ich betrachte, sehe diesen Baum an und sehe, Ich nehme ein paar Atemzüge, erst mal mit der bewussten Intention, mit diesem Baum zu atmen. Klingt wild, aber egal was das heißt. Ich nehme einfach die Intention, ich atme mit diesem Baum. Und das mache ich vielleicht für drei, fünf oder 15 Atemzüge. Und in der Betrachtung des Baumes lasse ich den Baum auf mich wirken. Das heißt, ich vergesse, was ich über einen Baum denke. Ich mache mich leer, ich vergesse, was ich über den Baum denke. Atme mit dem Baum, lasse es auf mich wirken und lasse irgendwann den Atem ausgleiten und dann gibt es irgendwann diesen Moment, wo ich so leer werde, so offen, so empfänglich werde, dass in mir ein Atem erscheint, der Atem des Baumes, der Puls des Baumes erscheint. Und eine Kopplung plötzlich passiert ist. Und nochmal, wir haben quasi dann ein Feld kreiert, wo wir verbunden sind, was wir lernen können zu lesen, im Sinne von, was spürt es in mir, was spüre ich in meinem Körper, was denkt es in mir, was fühlt es in mir.

[20:18] Um dieses Feld zu lesen.

[20:22] Und ja, ich wiederhole und wiederhole mich jetzt an verschiedenen Beispielen. Und das sind jetzt verschiedene, ich sag mal, entweder Menschen gewesen oder Teile von uns gewesen. Genauso können wir aber einen temporalen Atem kreieren, indem wir mit verschiedenen Erinnerungen beispielsweise atmen. Das kann beispielsweise sein, vielleicht hast du eine schmerzhafte Erinnerung oder ungelöste Situation in der Vergangenheit und dafür kannst du die Augen schließen. kannst diese Situation dir nochmal ins Gedächtnis rufen, also erinnern. Erinnern heißt verinnerlichen. Du spürst die Situation, was genau da eben präsent ist, präsent war, machst das richtig plastisch für dich, diese Erinnerung. Und spürst dann, kannst du erstmal in der Situation atmen und spürst dann aber, wie ist dein Atem in dieser Situation. Also probierst nicht aktiv mit der Situation zu atmen, sondern sendest ein Atem in eine Situation und spürst dann aber, wie atmet diese Situation in dir? Und dann gibt es einen Moment, irgendwann, wo du dich leer machst, den Atem ausgleiten lässt.

[21:36] Und nochmal, die Situation in dir atmest und eine Kopplung passiert. Und das Spannende ist dann, dass dann zwei Bewusstseine aufeinandertreffen. Einerseits das Feld der Erinnerung, andererseits dein bewusster Beobachter, hier jetzt in deiner Präsenz, der das Ganze beobachtet.

[21:53] Und dir dieses Feld quasi lesen kann, indem du dich wieder fragst, was spürt es in mir, was fühlt es in mir, was denkt es in mir. Und dann natürlich durchaus auch die Alchemie der Erinnerung machen kann, im Sinne von dieses Feld, vielleicht klären kann. Durch die Betrachtung jetzt, aus der Präsenz jetzt, diese Erinnerung klären kann, die Energien entlassen kann. Vielleicht spürst du, wow, der Atem bewegt sich durch den Körper jetzt so, da kommen die Emotionen hoch, wow, okay. Und wenn ich das zulasse, das einordne, unterscheide, vielleicht kann ich diese Erinnerung da jetzt klären. Aber wichtig, das Kopplungstool. Um wirklich auch mit Erinnerung diese quasi energetisch zu klären, ist der Atem.

[22:44] Und ich darf noch einen Namen jetzt finden. Eine Kollegin, bekannte Freundin von mir, die Katja, ich glaube, die nennt diese Art des Atems Relational Breath. Relational Breathwork, in Beziehung treten durch Atmung. Ich würde es vielleicht Feldatem nennen. Im Grunde, wie kann ich mein Feld mit anderen Feldern koppeln, um sie damit eben zu lesen. So, und ich habe das zum Beispiel schon gemacht des Beckenraumes. Das Ganze können wir auch mit jedem Teil unseres Körpers machen. Beispielsweise mit unseren Muskeln. Beispielsweise kann ich eben auch lernen, okay, ich spüre meine Muskulatur, ich fühle meine Muskulatur, ich spüre meine Muskulatur und dann nehme ich ein paar Atemzüge in meine Muskulatur, spüre, wie meine Muskulatur einatmet, ausatmet und wenn ich es einige Male gemacht habe und mich darin so beobachte, verliere, wie ich mit meiner Muskulatur atme, auch dann kann ich.

[23:47] Den Atem ausgleiten lassen und irgendwann spüren, wie meine Muskulatur an sich atmet. Wie es eine Zellatmung in meiner Muskulatur gibt. Und dann in der Kopplung dieses Feldes lesen. Was kommt da? Was spürt es? Was fühlt es? Was denkt es in mir? Was kommt da? Ich würde jedem empfehlen, das Ganze erstmal mit dem eigenen Körper zu lernen. Mit unseren Anteilen unseres Körpers. Mit unseren Emotionen, mit unseren Gedanken. Damit lernen zu atmen. Und von da aus natürlich rumzuspielen. Also das ist im Grunde so, wie ich arbeite, wie ich forsche, warum ich sehr, sehr viel Zeit Meditation verbringe. Im Grunde ist das, also ich habe es ein paar Mal schon geteilt, dass ich seit 15 Jahren meditiere und seit etwa ein, zwei Jahren doch so zwei

[24:31] Stunden am Tag ungefähr Meditation verbringe, was es endlich die innere Erforschung quasi ist. Und das heißt zum Beispiel, wenn ich neue Dinge studiere, neue Dinge lerne, beispielsweise was über meinen Körper, über die Leber zum Beispiel.

[24:46] Dann lerne ich einmal was drüber und dann verbringe ich Zeit damit in Innschau und Meditation, um eine Beziehung aufzubauen. Also ich spüre meine Leber, ich lerne mit meiner Leber zu atmen, ein Feld herzustellen und dann zu schauen, was spiegelt sich in der Tiefe, was ist also mein inneres Wissen. Oder anderes Beispiel, seit einigen Jahren beschäftige ich mich mehr mit Astrologie, also mit dem Makrokosmos, weil der Makrokosmos den Mikrokosmos spiegelt. Sehr gute Idee, sich damit zu beschäftigen. Und auch wenn ich hier Dinge lerne über Sterne, über Planeten, über Astrologie, dann sind das erstmal Konzepte, die super interessant sind. Und es ist wichtig, hier zu lernen, um zu wissen, wo man hinschauen darf, was für Felder es gibt. Und dann ist für mich der nächste Schritt aber, in die Kontemplation, Meditation zu gehen und quasi das Ganze zu spüren. Also kann ich beispielsweise mit der Sonne atmen? Kann ich die Sonne erstmal spüren?

[25:44] Atmen, den Atem der Sonne in mir aufsteigen lassen, eine Feldkohärenz herstellen und dann schauen, was spürt es, fühlt es, denkt es in mir, was passiert. Und könnte ich jetzt hunderttausende Beispiele bringen, aber was mir das bringt, ist diese tiefe Verkörperung, die tiefe Integration dessen, was ich eben sonst an Informationen eben gelernt habe, was eben für mich aktuell jetzt stimmig ist. Und es ist einfach, also was sich mir sehr, sehr stark verändert hat, ist einmal, dass ich Dinge lernen kann, die Informationen über Dinge. Und wenn ich dann diese Informationen benutze, um mich damit über den Atem zu verbinden, dann geht da ein Quell an inneren Wissen, Informationen auf, der unendlich exponentiell viel größer ist, als die Informationen, die ich davor eben bekommen habe. So, das ist das Entscheidende. Das ist wie so quasi, okay, ich bekomme die Information. Ich sage erst mal, es gibt eine Sonne. Okay, spannend. Und dann lerne ich, wie kann ich die Sonne betrachten, wirken lassen, mich damit verbinden. Und dann gibt es unendlich viele Informationen, die mit mir in Resonanz gehen, wenn ich lerne, eben diese Tiefe der Atmung zu entwickeln.

[26:58] Ich schwöre, dass das als Öffnung, als Input auch erst mal jetzt genug war. Und es ist mir wichtig, das zu betonen, Erstmal dieses Potenzial in uns aufzuzeigen, dieses Tor zu öffnen und andererseits verständlich zu machen, dass Techniken immer nur Schlüssel sind, die uns auf was hinführen, auf dieses innere Wissen, auf diese Kapazität, die wir eigentlich haben. Und wenn wir uns zu lange in Technik festklammern, machen wir uns quasi zum Sklaven von dieser Technik. Also ich spüre so klar, dass auch bestimmte regulierende Atemtechniken durch die Nase und so weiter erst mal dazu da sind, uns zu regulieren, in die Ruhe, in die Beobachtung zu kommen. Und wir dann aber Technik vergessen dürfen, weil wenn wir da sind.

[27:40] Dann beginnt der eigentliche Spaß. Dann haben wir das Tor geöffnet und dann sind wir eben in dem eigentlichen Feld, wo wir sein wollen. Und es kann sein, dass wir erstmal, dass wir immer wieder Techniken brauchen, weil wir eben leben, weil wir uns irgendwie von dieser Fähigkeit erstmal entfernen und es vielleicht auch erstmal ein paar Monate, Jahre Techniken praktizieren. Aber wie gesagt, dann einen Schritt weitergehen können. Und das Zweite, warum mir das sehr wichtig ist, ist, dass wir so eine verkörperte Weisheit, verkörperte Wahrheit eben rausfinden. Weil oftmals lernen wir nur Informationen oder Konzepte und streiten uns darüber, wer hat Recht, wer hat Unrecht. Und ich beteilige mich an diesen Debatten nicht, weil das für mich einfach gar nicht interessant, relevant irgendwie ist. Weil in dem Moment, wo ich eine innere Stimmigkeit durch einen kohärenten Atem, durch die Synchronisation erfahre, dann weiß ich für mich aus meiner Perspektive, in meinem Erfahrungsraum, was für mich richtig und stimmig ist. Ich weiß, was für mich meine Wahrheit ist, meine Perspektive ist. Und fertig. Und dann gibt es keine weitere Diskussion. Und deshalb sage ich nicht, dass das, was für mich richtig ist, für alle richtig ist, weil das kann ich nicht wissen. Ich kann nur wissen, was meine Erfahrung ist. Und mein Appell kann deshalb nur sein, wir dürfen lernen, was für uns stimmig ist. Und dass das über jeden Zweifel eben erhaben ist.

[28:59] Und dieser Gewissheit, dass wir alle unsere eigenen Perspektive, unsere eigene Stimmigkeit haben und dem lernen dürfen zu vertrauen, setzt einen Frieden ein. in uns und damit auch in anderen, weil wir es nicht mehr nötig haben, uns zu verteidigen.

[29:13] Weil was soll ich verteidigen, wenn... Punkt. Da sind wir gar nicht mehr dazu zu sagen.

[29:21] Ja, das können wir eigentlich so stehen lassen. Gut. Also, das war ein explorativer Tiefgang quasi in diese dritte Dimension der Atmung, die ich jetzt einfach mal in diesem Podcast als Feldatmung taufe.

[29:38] Diese Signatur, diese Atmung trage ich durch meine Programme, durch, die Sessions, die ich mache da erkläre ich das nicht unbedingt zu der Tiefe aber es ist was, was wir da im Grunde auch praktizieren was einfach immer mitschwingt, der Raum, wo wir immer reingehen also wenn du nicht in der Membership bist, dann erwäge dir, gut, das war's für diese Runde also wenn du den nächsten Atemzüge nimmst dann sei dir bewusst, dass du einmal Luft atmest, deinen Körper versorgst, dass du gleichzeitig Energie durch deinen Körper bewegst, Lebensenergie, wenn du atmest, wenn du deinen Körper in Bewegung geschmeidig hältst, von Blockaden befreist und dass du durch die Atmung auch eine tiefe Synchronisation mit allen möglichen erzeugen kannst, quasi dich verbinden kannst, die Feldatmung, wie ich sie jetzt hier getauft habe. Das Podcast nennen wir das, die Feldatmung. Lass mich gerne wissen, ob das für dich verständlich war, erfahrbar war, ob das mit dir resoniert hat oder völlig out there war und lass mich dir ja auch sagen, du musst gar nicht alles verstehen, nicht alles greifen können, was ich gesagt habe.

[30:47] Lass es einfach wirken und schau, was passiert. Wenn du weitere Themen hast, wo du sagst, hey Tim, sprich darüber. Das hast du mal angesprochen im Nebensatz und hast du noch gar nicht geteilt. Mach darüber einen Podcast oder lade auch diesen Menschen ein. Aber vor allem Tim, erzähl mal was darüber. Lass mich das gerne wissen. Tret mir Kontakt über meine Telegram-Gruppe. Das ist der schnellste Weg für den Austausch. Oder über Instagram oder schreib mir eine Mail über meine Webseite. Lass mich gerne wissen, was für Themen für dich eben noch spannend sind, was du explorierst, weil was ich ganz klar merke, ist, dass ganz, ganz viele von euch krasse Schritte zur Zeit irgendwie machen, viele Dinge aufgehen und mich das sehr glücklich und freudig macht, euch dann Teil des Weges quasi zu begleiten und ein Stück weiter zu öffnen.

[31:32] So, last but not least, mein tiefstes Angebot, was ich zur Zeit eben habe, ist ab Mitte September das Unlock Your Body Mentoring. Das Unlocker Body Mentoring ist eine 16-wöchige Reise durch sieben Aspekte unserer Science. Wir gehen die sieben energetischen Zonen oder auch klassische sieben Chakren genannt durch. Und was wir im Grunde machen ist, da diese einzelnen Ton jeweils in zwei Wochen zu erforschen, zu verstehen, zu verkörpern über Bewegung, Atmung, Achtsamkeit. Dann im gemeinsamen Austausch in einem gemeinsamen Raum mit maximal 10 bis 15 Leuten in die tiefe Heilung, Selbstentfaltung zu gehen. Und ja, mein klares Ziel ist, dass wir danach quasi ein tiefes Reset unseres gesamten Systems haben, ein viel, viel tieferes Verständnis unserer Körper auszulösen. Physisch, energetisch, emotional, mental haben, neue Dinge im Grunde freigeschaltet haben und im Grunde mehr Mensch sind, mehr wir selbst sind. Und tatsächlich habe ich heute früh gesagt, das würde ich auch so stehen lassen in der Meditation, die ich angeleitet habe, im Grunde sind wir danach neue Menschen, würde ich behaupten, weil das lasse ich wirklich mal so stehen.

[32:43] Weil unser Menschsein hat eine Evolution durchlaufen, durchläuft eine Evolution quasi. Und es geht nicht darum, so zu werden, wie die Menschen vor 100 Jahren, sondern wir haben jetzt ganz neue Kapazitäten und in dem neuen Mentoring, der Unlock Your Body Initiation, ist mein Ziel auch quasi die neuen Kapazitäten, die wir haben, im Grunde anzuknipsen, zu aktivieren oder euch diese aktivieren zu lassen, um im Grunde auch eine neue Form von Mensch zu sein. Weil wir haben jetzt diese Kapazitäten, das rechtfertige ich nicht, das lasse ich so stehen, da bin ich sehr, sehr sicher.

[33:14] Und wer das spürt, wer da Lust hat, der sei gern dabei im Unlock Your Body Mentoring. Ab Mitte September maximal 10 bis 15 Leute, Link findet ihr in den Shownotes. Das Ganze läuft nur über ein Gespräch am Anfang mit mir, also quasi ein 15-minütiger Austausch, ob das Ganze passt. Und dann freue ich mich da auf euch. Andererseits, wer erst mal softer einsteigen will, kommt in die Anlock über die Membership. Das ist mein Rahmen quasi, wo ich wöchentliche Live-Sessions, alle meine Online-Kurse teile, um Körperintelligenz zu entwickeln, Experte für den eigenen Körper zu werden, in tiefe Heilung zu kommen und unser Selbst zu entfalten. Gut, in dem Sinne wünsche ich euch immer einen guten Atem, ein Lächeln im Herzen, ein Lächeln im Gesicht und eine Wunderschönung.

[34:01] Music.