Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Nackenschmerzen, gute Haltung?!, Darmgesundheit und gesunde Pancakes mit Dominik Barkow | #178

February 22, 2024 Tim Boettner Episode 178
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
Nackenschmerzen, gute Haltung?!, Darmgesundheit und gesunde Pancakes mit Dominik Barkow | #178
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Schmerzen, Spannungen und Blockaden haben oft vielschichtige Ursachen, die so individuell sind wie die Lebensgeschichte jedes Einzelnen. Dominik Barkow teilt tiefe Einblicke in seine persönlichen Herausforderungen und die gewonnenen Erkenntnisse im Bereich der Darmgesundheit. Er verdeutlicht, wie alle Systeme im Körper miteinander vernetzt sind. In dieser Episode entfaltet Dominik seine Erfahrungen rund um die Ursachen von Schmerzen und erläutert seine Ansätze und Praktiken zur Förderung der Darmgesundheit. Erhalte wertvolle Einblicke und Tipps, um deine eigene Gesundheitsgeschichte besser zu verstehen und zu beeinflussen.

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Speaker 1:

Jetzt gibt es eine Kette, die setzt an der Stirn, geht über den Hinterkopf, den ganzen Rücken runter ingesäßt bis unten in die Füße. Das heißt, letzten Endes kann man schon auch an den Füßen arbeiten, und es kann Endspannung im Nacktenbereich geben. Klingt dann immer so ein bisschen skurril und ein bisschen nach irgendwie voodoo. aber Ende sind es halt einfach Ketten, die im Körper da sind, nur weil mal irgendjemand definiert hat okay, das ist ein Trapezius, und da drunter ist oder was weiß ich, da sind die Romboidänen, und da unten ist es noch irgend ein anderer Muskel, Und der ist im Körper relativ Schnurzpieb. egal, der ist ja miteinander verbunden.

Speaker 2:

Herzlich Willkommen zum Thinkflow-Growcast. In dieser Episode habe ich den Gesundheitscoach Dominik Barcode zu Gast. Dominik hat ein Buch geschrieben um bewegbar gestern, ist Gesundheitscoach und hat sein eigenes Coaching mit My Body Mind entwickelt. In dieser Episode sprechen wir über seine Learnings im Coaching und über die größten Fehler, die er bei Klienten sieht, und über seine eigenen Schmerzen, seine eigene Schmerzgeschichte und was die ursächeren Muster hinter seinen Herausforderungen sind. Es geht um Bewegungen, um Nackenschmerzen, um Darmgesundheit und, hey, auch ein kleines bisschen um Nurt-Torch zum Schluss der Episode. Wenn dir der Episode gefallen hat, dann lass uns gerne eine Bewertung bei Apple und Spotify. Es dauert 30 Sekunden und hilft diesem Podcast, dass wir mehr Leute erreichen können und zu mehr Gesundheiten erfüllt euren Leben inspirieren können. Und super für euch das, auch wenn du die Episode auf die Zanenzwerke teilst und mich und meinen Gast Dominik darin verlinkst. Vielen lieben Dank dafür.

Speaker 2:

Ja, herzlich Willkommen, dominik Barcode. Ich habe heute dich als Gesundheitscoach zu Gast, und ich freue mich, mit dir heute über ganzheitlich Gesundheit zu sprechen und möchte mit dir ein bisschen erkunden, was für Dinge du immer wieder bei deinen Klienten beobachtest, was für Punkte eines jetzt offensichtlich sind, die uns stören, dabei eben nicht wirklich gesund zu werden, aber welche auch nicht offensichtlich sind, was auch so kleine oder große Geheimnisse sind, die du immer wieder siehst, die du immer und immer wieder erzählst und heute quasi auch nochmal erzählen darfst. Aber erst mal, herzlich Willkommen, dominik. stell dich für die Hörer einmal ganz, ganz, ganz kurz vor mit der kleinen Aussage was deine Augen zum Leuchten bringt, was treibt dich so richtig an, was macht dich so richtig glücklich, wofür brennst du?

Speaker 1:

Erst mal Hi Tim, schön, dass ich hier sein darf. Auch ein spannendes Thema, weil wir das ja quasi im Vorfeld nochmal kurz geswitched haben. das heißt, alles, was ihr jetzt hier hört, das ist tatsächlich jetzt spontan. Mein Name ist Dominik Barcode, ich bin ganzheitlicher Gesundheitscoach, komme aus dem beschaulichen Wolfenbüttel, habe hier zwei kleine Kids, meine Frau und eine kleine Unternehmen gegründet, my Body Mind war, das letzten Endes darauf fußt, dass ich über 10 Jahre lang selbstschmerzpatient war. Die gesamte Geschichte erspare ich euch jetzt, weil da könnte ich, glaube ich, eine halbe Stunde darüber erzählen. aber kurz gefasst ging es mir in mehrer Ralle hin, sich nicht gut, was Gelenke anging, was Verdauung anging, was Nervensystem anging, und bin der letzten Endes auf den Trichter gekommen. vielleicht muss ich die Strategie ändern und nicht immer zu Ärzten gehen oder zu Experten und hoffen, dass die mir meine Probleme wegnehmen, sondern muss da vielleicht mal ganz ehrlich auch auf mich selbst schauen, in welcher Kategorie nenn ich es mal ich selbst noch Verbesserungsbedarf habe, und bin dann letzten Endes über Themen wie Meditation und Atmen und Achtsamkeit auf so einen ganzheitlichen Ansatz gekommen, den ich letzten Endes jetzt auch innerhalb meines Coachings mit meinem Team vermittelt. Was bringt meine Augen zum Leuchten?

Speaker 1:

Tatsächlich, tatsächlich ist es aktuell das Thema Natur, also alles, was mit Natur zusammenhängt, weil ich glaube, dass viele Zusammenhänge, die wir mechanisch und wissenschaftlich erklären können, letzten Endes immer wieder auf diese Basis der Natur zurückzuführen sind. Und irgendwie fühle ich das auch. das hat gar nichts mit erklären zu tun, sondern für mich ist einfach alles, wo ich sage, ich gehe raus, egal wie das Wetter ist, oder ich gucke mir einen Baum an, oder ich gehe irgendwie nach draußen, das sind so Dinge, die ich immer sehr, sehr schön dafür hin finde, hattest du auf deiner eigenen Geschichte und noch eines keine halbe Stunde draus, aber hattest du einen Schlüsselmoment gehabt, wobei dir so ah ja, das passiert ist Total.

Speaker 1:

Also jetzt nicht so hey, wie das manchmal in so amerikanisierten Geschichten erzählt wird. Ah, da ist mir was in der Gegend. Das hat mein Leben komplett geändert. Also, so ad hoc war es nicht, aber ich hatte schon ein sehr einschneidendes Erlebnis im Bereich Meditation. Also, ich hatte damals einen Kumpel, der ist so ein bisschen in eine spirituelle Richtung gegangen, und der hat mich mitgenommen in ein buddhistisches Zentrum. Er hat gesagt hey, dominik, man merkt doch förmlich, wie gestresst du bist. Mir hat das voll gut getan. Komm doch mal mit. Da setzen wir uns eine Stunde hin, und da wird meditiert, und ich hatte vorhin noch nie Berührungspunkte dazu, also noch gar keine Ahnung davon. Ich hab mich da hingesetzt und wollte eine Stunde meditieren. Das war eine Katastrophe. Also. Ich hatte unter anderem klingende Nackenschmerzen, und die sind so schlimm geworden. Ich hab mich nur auf die Nackenschmerzen konzentriert.

Speaker 1:

Nach zwei Minuten konnte ich gar nicht mehr zuhören, was du mir da vorne erzählt habt, und mit dem letzten Endes zum Schluss gekommen, der Meditation ist nichts für mich Erstmal, und hab dann aber glücklicherweise mich hinterher mal gefragt ist das nichts für dich, weil du nicht an das Thema Meditation glaubst, oder an die Erfolge, die sich letztendlich das Endes auch nachweisen lassen, oder ist das nichts für dich, weil du es nicht kannst. Unglücklicherweise bin ich zum Schluss gekommen, dass ich einfach extrem unangenehm fand, obwohl es eigentlich gar nicht so extrem unangenehm sein sollte, und bin dann da im Ball geblieben. Und das war für mich erstmal eine Erkenntnis, dass Probleme offenkundig auch was mit dem Geist zu tun haben. Konzentrationsfähigkeit, entspannung, wenn man es vielleicht so als Überbegriff nehmen möchte, und das hat mir letzten Endes eine ganz andere Welt eröffnet.

Speaker 2:

Ja, super, super spannend. Also gut, dass du damals dann quasi die Entscheidung, doch mal dran zu bleiben. Jedoch, hier hast du immer noch Regeln.

Speaker 1:

Ja, die Frage ist immer, inwieweit man definieren möchte, was Meditation ist. Wenn man sich jetzt ganz stringent nimmt und sagt, ich stelle mir jemandem im Schneider Sitz vor, der dort sitzt und sich eine Stunde Zeit nimmt, dann eher selten. Aber ich habe in meinem Routine morgens beispielsweise immer eine Art Technik mit drin, die immer mal variiert, je nachdem, wie man Gemütszustand ist, Und das ist für mich eine Meditation, weil es letzten Endes bei Meditation zumindest so, wie ich sie interpretiere immer darum geht, dass man eine Fokussierung auf eine bestimmte Technik anwendet oder ein Geräusch oder ein Gefühl oder etwas, was im Außen ist, gibt es ja auch in der Religion mit Gebezketten etc. Ich meditiere in der Sauna insofern, als dass ich dann eine Art Body Scan ganz gerne mache. Der ist ja manchmal auch mit Bewegung, also dass ich fühle und ertaste.

Speaker 1:

Manchmal ist er auch einfach nur im Gedanken, im Body Scan. Und ich habe zwischendurch immer mal so kleine Phasen, wenn ich merke hey, gerade bist du ein bisschen over the top, dann setze dich mal hin und versuchst mal, fünf Minuten zur Ruhe zu kommen. Ab und zu vielleicht ein, zwei mal im Monat auch nochmal dass ich mir selbst so empfehle oder verordne hey, jetzt machst du mal eine Viertelstunde oder eine halbe Stunde und machst mal eine geführte Meditation, oder du machst mal 4-7-8 oder 1-8-Zählen oder gehst in eine tiefere Breathwork-Session. das mache ich dann doch.

Speaker 2:

Hieß es für dich als Gesundheitscoach Du hast ja viele Klienten, die du eben berätst. Wie ist es in deiner Erfahrung Das frag ich dich aus meiner Perspektive auch als Coach mit dir selber? Fällt dir das sehr leicht, dir selbst Ratschläge zu geben, oder holst du die Unterstützung? oder wie ist es für dich, mit dir quasi zu sein, dich zu coachen?

Speaker 1:

Das ist natürlich immer ein bisschen schwieriger, denn aus der Ich-Position ist immer alles erstmal normal.

Speaker 1:

Das ist ja wie wenn ich das im übertragenen Sinne mit meinen Klienten erzähle. Es macht schon Sinn, dass ich mir ja zumindest einmal deine Körperhaltung angucke. Das hat jetzt natürlich eine Meta-Ebene. Wenn ich mir deine Körperhaltung angucke, macht das schon Sinn, wenn das extern ist, weil ich sehe, was bei dir falsch ist. Wenn Dominik in den Spiegel guckt, sieht er nur Dominik. Du sagst ja, das ist ja alles wie immer ganz offenkundig Dominik. Und wenn jemand anders drauf guckt, dann hilft das schon. Ich habe immer mal wieder Sachen probiert, und ich bin aber gerade tendenziell eher in so einer Phase, wo ich, wenn ich ehrlich zu mir bin, einfach das ganze auf große Basics immer runterbreche, so wie ich das eigentlich auch, um meinen Coaching versuche, zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Und wenn ich, wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, wenn es mir irgendwann nicht gut geht, dann finde ich immer einen von diesen Basics, wo ich merke boah, da hast du gerade erste, gerade echt ein bisschen geschludert, also hast ein bisschen zu wenig Bewegung gemacht.

Speaker 1:

Das kommt bei mir eher selten vor, aber hast ein bisschen zu viel gemacht, das ist doch tendenziell eher Mein muster, dass ich merke okay, ein bisschen overpowered, also komme wieder ein bisschen runter. Er hast er gesündlich beim essen bis vielleicht doch irgendwie nicht ins Bett gekommen, weil du gerade irgendwie eine geile Prime Serie geguckt hast oder so, oder das vielleicht irgendwas, was gerade im psychologischen Bereich ist, wo mich irgendwas mitnimmt, und da bin ich einfach so in diesen Makromodus beswitched, dass der einfach doch inzwischen recht schnell merke hey, da da komme ich eigentlich immer, auf das wir jetzt das Lösung kommen dann auch immer in Routine, die ich mir selbst definiert habe, wieder zurück.

Speaker 2:

Zumindest stand jetzt in einfach wieder einen guten und gesunden livester also im Grunde so umst du ein bisschen raus, nimmst Abstand, und dann Kommst du schnell wieder auf track, quasi genau, was aber nicht heißen soll, dass das immer easy ist und immer super gut funktioniert.

Speaker 1:

Also ich glaube, auch da darf man ehrlich sein er gibt auch mal Phasen, wo ich merke, hey, hast jetzt eine relativ lange Zeit mal übertrieben. Mein körper sendet mir da als immer leger schmerzpatient immer wieder die gleichen Symptome, die ich auch inzwischen sehr gut zu deuten weiß. Also wenn Ich merke, hey, jetzt wird ein bisschen schwindelig, ist das bei mir zum Beispiel immer ein Zeichen für, da ist ein bisschen zu viel. Also weiß letzten endes auch so ein bisschen, wie die signale meines körpers funktionieren. Bei nackenschmerzen weiß ich hey, das ist oftmals bei mir tendenziell eine mechanische thematik. Bei, bei bauchschmerzen weiß dann er okay, entweder hat was mit angst oder mit verdauung zu tun. Bei verdauung kann man dann wieder die kausal kette ziehen. Ist am anfang vielleicht ein bisschen zu viel stress, dass zu wenig aufs essen, aufs kaun, auf die wirkliche regeneration geachtet?

Speaker 2:

erzähle mal nackenschmerzen. Wie ist da dein persönliches muster, wann du nackenschmerzen bekommst?

Speaker 1:

bei mir persönlich ist es tatsächlich relativ anders als bei den klienten, die ich habe. Das ist tatsächlich in der regel eher, wenn ich viel am bildschirm sitze. Wenn ich viel am bildschirm sitze, habe ich es recht häufig eigentlich. Da merke ich einfach, dass, auch wenn ich häufig versuche zu entkräften körperhaltung schon eine rolle spielt in der biomechanik, beziehungsweise ich würde es gar nicht als körperhaltung betiteln, sondern eher als passivität. Ich habe jetzt hier das kann man jetzt als podcast höre oder höherem nicht sehen, aber ein paar leo chair da möglich mir schon relativ cool, irgendwie jegliche form von bewegung einzunehmen, ab letzten endes mein beruh leben auch so ausgestaltet, dass ich super viel movement hier drin habe. Aber dennoch, manchmal bin ich vertieft, bin voll in so einer sache drin, und merkt dann okay, ist ein bisschen anstrengend. Und auch eine andere mechanische thematik ist bei mir tatsächlich, wenn ich bei manchen übungen auf meine schulterblatt fixierung ich achte, das ist jetzt schon ein bisschen neu die zugegebenermaßen, weil da bin ich dann irgendwie im kraft oder mobility oder leichten kennest anix bereich und wenn ich da einfach in manchen übungen zu unsauber bin was nicht heißt, dass jede übung immer sauber ausgeführt werden muss. Beim Movement da kennst du dich ja noch besser aus als ich ist letzten endes halt auch immer Experimente und auch fehler zulassen, aber da bin ich einfach relativ sensibel, was das angeht. Das ist bei mir so, bei meinen klienten würde ich echt mal so sagen mindestens 90 bis 95 prozent der coachies, mit den ich arbeite, stress, also so diese typische kausaikette ich bin ein sympathikoton modus, ich glaube, deine dann publikum weiß ja, was das heißt also bin immer im anspannungsmodus, bin dann immer dabei, dass lokose die muskulatur flutet, bin dann immer in diesem typische stressmuster, dass ich meine halswirbelsäule schützen möchte.

Speaker 1:

Aus evolutionsbiologischer sicht macht das ja auch sinn. Ein sehr vulnerabler bereich, der anders jetzt als die wirbelsäule um den brustkorb nicht so durch diesen ganzen rippenbogen und viel muskulatur geschützt ist, sondern da ist ja nicht viel so eine raubkatze würde mir als allererstes erst mal sagen das ist wahrscheinlich eine ganz gute idee, wenn ich den nicht im brustkorb bei, ist das an den nacken, und da macht es schon sinn, den nacken einfach klein zu machen, nämlich den trapezius hochziehe, weil da habe ich halt keinen nacken. Das beim bodybuilder vielleicht so der stiernacken du bist ja auch ein ordentlicher, ordentlicher stiernacken da, aber da geht auch noch einiges ja, und da macht es schon sinn, das, das man da auch immer mal drauf achtet hey, habe ich so latent so viel spannung und trapezius.

Speaker 2:

Das ist erfahrhaus gemäß sehr, sehr häufig dabei wenn du klienten hast, wie, wie, wie ist die spannung aus den herbeirats? gibt es für hinweise, um die spannung dort dort loszulassen, damit das ganze auch nachhaltig funktioniert? weil ich denke, die meisten von uns kennen das irgendwie man merkt, ich habe nacken verspannung, also nämlich mein hand ans rechte ur, zieh das ding so sehr, ihr seite, dene mein trapezius, fühle mich besser. Zehn minuten später selbe geschichte. Ja, wie aber das nun dran, also mit denen arbeite?

Speaker 1:

ich gar nicht tatsächlich. Ich habe in meinem ganzen coaching ein einzelnes dredge, und ist der coach spatsch. Das auch kein geheimnis, da habe ich einfach nur aufgrund der tatsache, dass viele Leute überhaupt kein gefühl haben für ein rektors filmores und für ihren hüftbeuger und einfach erst mal so eine Art grundbasis rein zu kriegen. Haltswirbelsäule würde ich gar nicht unbedingt denen. Ich arbeite viel nach dem joint by joint approach. Also gucke da letzten endes auch so ein bisschen, was die herrenbohlen und gray seiner zeit entwickelt haben, und da geht es ja auch um wesentlichen, darum, haltswirbelsäule kräftigen, was für mich auch aber impliziert, die soll in jeder richtung beweglich sein. Also für mich, meiner theorie, muss jedes gelenk auf jeden fall beweglich sein, aber die haltswirbelsäule sollte auch kraft haben. Das heißt, da darf man gerne in die kraft reingehen, da sollte man auf jeden fall gucken, dass die brustwirbelsäule gut funktioniert, weil das ist ein mechanischer perspektive mit den flüßen bei mir Nummer eins, die eigentlich bei niemandem wirklich funktioniert. Das ist wirklich unglaublich erstaunlich. Haben wir echt schon paar hundert leuten zwischen angeguckt, und ich kann es wirklich maximal an der hand abzählen, dass leute wirklich eine funktionale brustwirbelsäule hatten, und logischerweise stapelt die haltswirbelsäule sich auf die brustwirbelsäule obendrauf. Da sind wir erstmal so mechanischen bereiche, um einfach erstmal beweglichkeit reinzubringen und da einfach ein gesundes grundfundament. Aber das zieht sich erletzt endes durch den ganzen körper. Wenn wir das jetzt nicht nur mit dem joint by joint approach erklären wollen würden, sondern mit fascialen ketten, dann gibt es ja auch eine fasciale kette, die setzt an den fingern an und geht über den elmbogen und läuft über schultergelenk und endet im hinterkopf. Das heißt, an dieser kette sollte man vielleicht mal ansetzen. Es gibt eine kette, die setzt an an der stören, geht über den hinterkopf, die ganzen rücken runter in gesäß bis unten in die füße. Das heißt, letzten endes kann man schon auch an den füßen arbeiten, und es kann entspannung im nackenbereich geben. Klingt dann immer so ein bisschen skurril und ein bisschen nach irgendwie voodoo. Aber am ende sind es halt einfach ja ketten, die im körper da sind, und nur weil mal irgendjemand definiert hat okay, das ist ein trapezius, und darunter ist oder was ist ich, da sind die rhomboidänen, und da unten ist es noch irgend ein anderer muskel, das ist dem körper relativ schnurz, piep. Egal, der ist ja miteinander verbunden, weil heißen, da sollte man immer ganzheitlich auch den kompletten körper trainieren und nicht zusingune der auf die stelle achten, wo das symptom ist. Wenn wir jetzt aber primär davon sprechen, die kriege ich den muskultonus runter, also kriege ich die anspannung daraus. Dann hilft erst mal achtsamkeit und die erkenntnis hey, das scheint irgendwas zu sein. Also hey, ich bin angespannt. Das ist ja schon mal ein großer erster schritt, den ganz viele leute gar nicht gehen, die merken ich habe nackenschmerzen, und die merken aber gar nicht. Ich bin angespannt, ich bin verspannt. Da hat man schon mal ganz vielen leuten schritt voraus und kann sich theoretisch schon mal auf die schültern klopfen. Und dann arbeite ich da gerne mit artentechniken, die man regelmäßig praktiziert, mit achtsamkeit an sich, mit meditationstechniken.

Speaker 1:

Wir haben auch im coaching geführte anwendung, wo wir mal bewusst aus sagen, wir nehmen uns in regelmäßigen zeitabständen auch mal in der geführte auszeit mit detox halt auch für sehr wichtig. Also ein detoxbereich, beispielsweise das thema handy, das stresst einen doch mehr als als es oder mein mark. Ich merke das immer. Ich mache einmal die woche das handy komplett aus, jeden sonntag bin ich nicht erreichbar, und ich merke dann wieder, wie viel entspannung das einfach ins leben bringt. Also auch hier wieder nicht an einer stelle ansetzen, sondern an mehreren, wobei man sehen muss, das greift ja auch letztlich alles ineinander. Also letztlich ist es ja so, wenn ich eine bessere mechanik habe und mich besser fühle, dann fühle ich mich insgesamt einfach vitaler und besser, und dann kann ich auch besser an so eine praxis reingehen, in so eine meditations oder artenpraxis, also, wenn ich damit ganz schlechten gefühlen und riesig großen schmerzen reingehen hast du ab und zu verdauungsbeschwerden, das heißt vielleicht blähung, verstopfung, ein entzündeten darmen, oder fühlt sich eben einfach nicht wohl in dein bauch und ist bewusst, dass es weitreichende Konsequenzen haben kann.

Speaker 2:

Zum einen zeigt die forschung über die darmen hörnachse, dass die darmsundheit auswuchern auf die mentalen sündheit haben kann. Und weiter gilt wenn du nicht gut verdauen kannst, dann nimmst du weniger näherstoffe aus deinem liebensbilden auf, und so komisch es klingt, du kannst überfressend verhungern, weil du nicht die näherstoffe aus den lebenshüllen bekommst. Außerdem wenn lebensbild nicht verdaut werden, dann werden die lebensln bestandteile sehr lange im darmen in deinem system verweilen, sie können fermentieren, sogenannte endotoxine bilden, und hey, das wollen wir nicht haben. Deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere verdauung natürlich unterstützen. Natürlich sind hier zuerst das thema stressmanagement und deine eigen individuelle ernährung finden die wichtigsten Maßnahmen, da unser alltag einfach sehr, sehr voll und fordernd ist, vertraue. Ich habe hier auf natürliche produkte, die mir helfen, meine verdauung zu unterstützen, und hier bin ich ein riesen fan von den produkten von everyday's. Mein erstes schwert für die verdauung sind verdauungs entzümer. Entzümer sind dafür da, proteiner, fetter und kohlneutrate runter zu brechen, damit wir sie besser aufnehmen können.

Speaker 2:

In kombination mit magensäure, also betain hydrochlorid, entsteht hier ein kraftvoller mix. Everyday speedet hier das produkt, die gest an, was eben eine wunderbare samstellung aus hochwertigsten verdauungsen, zümen kombiniert mit betain hydrochlorid und ein paar kräutern, um die verdauung zu unterstützen. Ich nehme hier ein kapsel vor dem essen. Eine weitere wunderwaffe und eine großartige kombination mit digest ist der probiotiker komplex daily biotic. Daily biotic enthält eine vielzahl an guten darmbakterien, die die guten darmbakterien im darm vermehren und diese dann hoffentlich die schlechten darmbakterien aushungern.

Speaker 2:

In kombination mit einer naturbelassenen erhung habe ich in letzten monaten großartige erfahrung gemacht mit den verdauungsen, zümen und den probiotiker. Gehe jetzt auf everyday's, punkt die, und nutze den kohlt think for growth zehn und sichere dir deine verdauungskombination. Der kohlt gilt für alle produkte bei everyday's, wie auch die großartigen aminosäuren smart protein. Probiert diese kombination für einen monat und lasst mich dann wissen, wie es sich für dich anfühlt. Ich wünsche dir beste gesundheit. Ja, ich mache mir da manchmal Gedanken. Warum also genau? du hast gestern nackenschmerzen auch gesagt, dass ich da jetzt viel evidenz gibt, die sagt, die haltung ist eigentlich nicht ausschlaggebend. Vielleicht kannst du da paar worte zu sagen, weil ich bei dir immer sehe, dass du dich viele studen beschäftigst, da viel ja liest, recherchierst. Kennst du da belege evidenz, was studien sagen zum anhangen zwischen haltung und nackenschmerzen oder auch haltung und anderen schmerzen?

Speaker 1:

ja. Also die evidenz ist tatsächlich ziemlich erdrückend. Die gibt es nämlich tatsächlich nicht in positiver hinsicht. Also, es gibt. Zumindest ist mir keine evidenz bekannt, die wirklich jetzt mal haltungsprobleme mit schmerzen in verbindung bringt. Ist irgendwo ein bisschen frustrierend, weil eine ganze ja industrie letzten endes ja darauf setzt, immer die haltung zu verbessern, von haltungskurten über haltungskorrektur, training und co. Ich finde es aber auch ein bisschen zu einfach, da nur auf die evidenz zu gucken, denn letzten endes kann es irgendwie auch jeder spüren, wenn ich mich irgendwo hinsetze und da irgendwo zukräfte sind, dann kann das schon sich unangenehm anfühlen. Warum das nicht evidenz technisch erfasst werden kann, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich glaube, die wahrheit liegt da irgendwo in der Mitte. Letzten endes ist aber auch hier wieder das thema nicht, glaube ich, haltung entscheiden, sondern bewegung an sich, weil ich denke, wir setzen am falschen Punkt an, wenn wir uns immer über Haltung Gedanken machen, weil Haltung ja ein sehr starrer Zustand ist, und dann sind wir wieder bei dem, was meine Augen zum leuchten bringt. In der Natur gibt es diese starre ja wenig.

Speaker 1:

Also na klar gibt es das, wenn ich esse und dann irgendwo mich irgendwie eine ecke lömelt, theoretisch am lagerfeuer, oder wenn ich nachts schlafe oder so, aber jetzt in erntes ist. Für ein natürliches leben ist doch eher üblich, dass man an der end die positionen wechselt, und das kann ich mir gerade sehr schön bei meinen Kindern angucken. Das bringt mich echt immer ein bisschen zum grinsen und zum schmunzeln, weil die sind eigentlich nicht still. Also ich na klar, die bauen mal irgendwas und sind dann so introvertiert und bauen mit bauglotsen irgendwas. Aber das sind sie auch nicht still. Dann bewege sich andauernd und holen auch mal bauglots. Selbst wenn sie irgendwo zuhören, wicken die von links nach rechts, und das hat nichts damit zu tun, dass die irgendwie hyper aktiv sind, sondern dass die einfach das machen, was natürlich ist sich bewegen, und wenn wir das mehr erinnerhalten würden, dann vielleicht den den arbeitsalltag weil das ist ja bei vielen leuten der fall, die im berot tätig sind einfach etwas aktiver gestalten.

Speaker 2:

Ich glaube, da müsste man zur körperhaltung gar nicht so eine gedanken machen ja, das ist super, super spannend und recht natürlich meine eigene erfahrung, meine eigene meinung oder meine eigenen beobachtungen dazu für mich. Also haltung betrachte noch ein bisschen anders, weil haltung mein wir jetzt die körperhaltung, aber für mich ist auch immer eine innere haltung, und die ist schon ausschlaggebend. Und ich meiner beobachtung entstehen die probleme, wenn wir innerlich ganz viel bewegung haben. Zum beispiel typisches beispiel ich renne im kopf, ich denke unfassbar schnell das ganz, ganz viel energie und bewegerung im kopf, und dann bin ich aber in einer körper, eine äußere haltung, die dem im grunde widerspricht, weil ich mich gar nicht eben bewege, und da sehe ich zB. Okay, dann bekomme ich kopfschmerzen oder eben auch nackenschmerzen, weil es da eine dysfonanz gibt, und das beobachte ich eben ganz, ganz, und ich glaube, das ist etwas, warum wir da die evidenz so total merkwürdig irgendwie sehen, weil dann eine äußere form betrachtet wird, aber eigentlich nicht geschaut wird.

Speaker 2:

Okay, wie, wie ist die innere haltung der leute? ich würde nämlich behaupten, jemand, der vielleicht eine arbeit auch voll im flow ist, voll im einklang ist, der bekommt keine schmerzen. Jemand, der sich ganz stark gegen die arbeit innerlich wert, am rechner, der bekommt genau derselben haltung, vielleicht irgendwie schmerzen, und die schmerzen sind aber im ausdruck von einer viel tieferen dysfonanz, das beobachte ich einfach immer total gerne, gerne neugierig und spannerweise finden wir da in studien oft nicht so richtig Lösungen, außer vielleicht, dass wir ganz stark eben sehen, dass rückenschmerzen korrolliert sind mit unzufriedenheit im arbeitsplatz, also der größte, die größte Deteminante, so ich das mal gehört habe. Und ich darf ja zusagen, ich lese gerade keine aktuellen studien, deshalb kann auch sein, dass es da andere sachen mittlerweile gibt, aber was ich gelesen hatte, war unzufriedenheit im arbeitsplatz größter ausschlaggebender faktor für rückenschmerzen.

Speaker 2:

Also, meine höhere kenn ich mittlerweile. Also warum lese ich da wenig studien darüber? weil ich denke, dass mein menschenverstanden sagt mir, dass das weiß ich, das muss ich nicht ewig reagieren, und ich beobachte, schalte beim menschenverstand an und sage, dass unzufriedenheit als platz Nicht gut ist. Mein körper, sie kann es nicht überschmerzen also ich kenne die.

Speaker 1:

Die studie habe ich jetzt nie gelesen, aber ich kenne die zusammenfassung, und ich benutze tatsächlich auch mein webinarin, um das auch mal deutlich zu machen. Dafür ist nämlich sehr hilfreich, um das den Leuten plakativ zu machen. Was ist da los? weil in dieser studie haben ja unternehmen tatsächlich von sich aus gesagt lassen wir untersuchen, was, was bei unseren arbeit nehmen zu diesen rückenproblemen führt im unteren rücken, und die haben natürlich auf irgendwas gehofft mit. Also da wurde ganz viel untersucht. Hey, hüft, mobilität oder was ist eine toxische beziehung? oder so war. Für die arbeit geben wir natürlich ziemlich scheiße, dass daraus kam, unzufriedenheit am job, weil das wollten ja nicht hören. Man muss die arbeitsbedingungen verbessern, anstatt das problem am arbeit nehmen zu suchen. Aber ja, ich bin da voll ins bei dir, und vielleicht auch noch mal, um auf diesen thema oder das thema zu kommen, fand ich total schön, wie du es gesagt hast, wenn, wenn körper und geister einfach nicht resonieren.

Speaker 1:

Was, was mir schon oder was schon eine studie gibt, kann ich jetzt nicht genau zitieren, wie die genau war, aber das fand ich sehr interessant. Zumindest die konklusion kenne ich, dass Leute, die in einer sehr stark nach vorne geneigten, gebückten körperhaltung sind, eher so eine schutzmechanismus einnehmen, und das wird ihr beispielsweise auch ein boxer machen, der sie klein macht ja, der will ja nicht getroffen werden dass wir da aber auch eher ängstlich sind und mit ängstlichen emotionen das verbunden ist, wo ein gegendem wir uns groß machen, also uns öffnen und eigentlich auch wieder eine gerade aufrechte körperposition bringen. Da machen wir uns groß, um jemanden beispielsweise zu erschrecken. So im tierreich könnte man das beispielsweise sehen wenn so ein bear auf zwei bein steht und sich so richtig groß macht, dann ist er im angriffsmodus. Der sagt ja, nicht, eben, ich kann hier vielleicht einer platten machen.

Speaker 1:

Der sagt ja, hey, ich bin hier der könig des weils, so ne, mir kann, kann hier keiner was. Und dass man da auch mit einer ganz anderen emotion rausgeht und das emotion und gefühle immer auch sich im körper manifestieren und auch andersherum, das, was wir im körper machen, sich im gefühlen äußern kann, das ist, glaube ich, klar, und ich glaube, da kann jeder einfach mal theoretisch selbst sein ich mache immer groß, und fühle mich richtig stark, und ich mache mich mal klein und fühle mich auch auf einmal klein.

Speaker 2:

Ja, und selbst wenn es da keine studie zu gäbe, würde ich trotzdem behaupten, dass das relativ schnell plakativ auch erfahrbar ist herzliches zur sagst, weil tatsächlich in dem podcast mit dem dr ubermanen wohl über emotion mit einer, ich denke, mit einer emotionsforscherin, der namig hat, ein fallen ist. Ich hoffe, dieser fällt mir, war es gesprochen hat. Da tatsächlich beschreibt die fällt mir barrett, dass es diesen zusammenhang wohl nach neuen studien nicht gibt, so, und ich habe das gehört und dachte spannend, weil die erfahrung sagt ja was ganz anderes. So ja, das ist interessant. Manche merken aber wir dann so spricht beim wissenschaftlich dann irgendwie darüber, anstelle vielleicht mal auch sich auf das zu verlassen, was du eben auch gerade beschrieben hast sie ist aus gefühl eben zu verlassen und in das spüren quasi da dazu kommen. Ich kann den podcast verlinken, ich höre auch noch mal rein, fand das nur sehr, sehr interessant, weil ich weiß, es gibt Studien, die das gesagt haben, was du sagst, und dann gibt es aber wieder, die 180 grad quasi davon sagen, lieber so vielen studien.

Speaker 1:

Also wir bauen ja unser ganzes coaching tatsächlich auf studien auf. Dass das ist einfach eine grundbasis von mir, weil ich glaube einfach, dass wir aus der studie unglaublich viel ziehen können, weil ich auch glaube, dass, was wir aus studien wissen, wenn man das auf leute interpoliert, die Probleme haben, dann kommen wir damit einfach schon an grad, wo die meisten leute, mit den ich zusammen arbeite, einfach Problem frei sind oder zumindest ihre probleme größtenteils los sind. Aber es gibt natürlich auch mal eine ebene dahinter und auch hier wieder. Ich habe gerade da muss ich mal kurz aus neekast in plaudern ich habe gerade beim mittagessen eine studie gehört über spermienanzahl bei Männern. Vielleicht ein bisschen strange jetzt und ein bisschen auf topik, aber möchte ich vielleicht trotzdem noch was zu erzählen. Da wurde herausgefunden, wohl, dass die spermienqualität bei bei Männern innerhalb der letzten 30 jahre irgendwie um Die anzahl, um 50 prozent abgenommen hätte. Das war eine große meta studie, also total toll gemacht.

Speaker 1:

Natürlich human, human doppelplint, platzebo kontrolliert alles mögliche, und wenn man dabei mal ins detail geht, dann hat sich das gezeigt, dass einfach so diese messergebnisse schwierig sind. Also wie nämlich Ich will nicht ins detail gehen wie das erklärt, haben wir nämlich das sperme ab? wie sind die rahmbedingungen? in welchen ländern ist das, wie sind die ernährungsgegebenheiten? und auf einmal ist diese super klar erscheinen studie, wenn man das auseinander drösel, doch gar nicht so klar. Und dann gab es wieder zwei gegenstudien, einer aus dänemark und eine irgendwo aus finland, die genau das gegenteil bewiesen haben, auch super gut gemacht. Also Jetzt ein endes halt studien für gut und für wichtig, und das hilft uns ja auch total. Aber du sagst es ja schon, irgendwo haben wir auch ein gefühl, und wenn das, was man vielleicht nicht studientechnisch belegen kann, in der praxis aber Funktioniert, und sei es nur der platzebo effekt der wird ja auch immer so negativ geframet hier in deutschland dann nehme ich das gerne auch mit ja spannend, dass du das ist gerade ansprichst, weil kein scherz gerade kam bei mir ein spermientest an.

Speaker 2:

Ich habe das in der nehm vergessen. Das ist kein partner so von mir noch nicht, haben wir das aber zugeschickt, und ich wollte das schon immer mal machen. Und die machen quasi spermientest für zuhause, wo man es quasi da direkt zuhause machen kann, und dann lässt man es analysieren. Natürlich praktische sache, weil man nicht mehr zum arzt gehen muss, wo ja vielleicht vielen hemschwelle haben, sondern man kann Sie auch zuhause machen, und das an sich ist es schon ziemlich interessant. Das helle ich jetzt auch, weil quasi ja schon die fortpflanzungsfähigkeit und also die spermienqualität beim mann ein sehr guter gesundheitsindikator ist. Also es Können einfach sagen, wenn ein system gute spermenqualität hat, dann sind wir ja quasi auch im vollem saft, und das ist auch ein ausdruck von genereller lebensqualität.

Speaker 2:

Also ich glaube, so als biomarker halte ich das für eine ganz gute idee, und ich bin gespannt, da mal zwei, drei test zu machen in der nächsten zeit bis mit einem zeitlichen abstand, und ja auch gerne mal zu gucken, was vielleicht Ja was für einflussfaktoren ist, da ist, dagegen könnte. Ich habe gerade überlegt, ob es eine gute idee ist, dann wirklich Mein genitalbereich zu überhitzen, damit die dann absterben, ob ich das wirklich machen möchte. Im dienste der wissenschaft.

Speaker 2:

Interessante tesen, ja ja, aber witzig, das kam gerade an.

Speaker 1:

Wir sind ein bisschen vom Thema abbekommen, aber ist ja trotzdem spannend.

Speaker 2:

Ja, genau, also so ein bisschen vom Thema abgekommen. Trotzdem ja, halte ich das wirklich als Validend Gesundheitsmarker, das ist ihm auch her. Ja, du, wir hatten immer mal Nackenschmerzen, vorhin reingegangen, und da hattest du auch noch von deinen Symptomen der Bauchschmerzen quasi gesagt, meintest du im Nebensatz ach, schlechtes Gessen oder Ängste oder Sorgen, wie ist so dein Wirkmechanismus bei Bauchschmerzen? Was sind die Ursachen bei dir, und was beobachtest du aber auch dann bei Klienten?

Speaker 1:

Also bei mir sind es tatsächlich zwei Faktoren, die ich von genannt hatte. Einmal wäre es jetzt schlechte Ernährung, also zum Beispiel Alkohol, das macht es bei mir doch recht schnell bemerkbar. Ich war früher super sensibel. Ich hatte jegliche Nahrungsintoleranz, die man haben konnte, also von Laktoseintoleranz, die ich immer noch habe, über Fructoseintoleranz. Ich habe das dann mir nicht vertragen. Oligosacharide hat den Dickey Gutt, also alles, was man so haben konnte. Theoretisch war da irgendwie mir innewohnt, und damals ist es immer probiert, mit Ernährung in Griff zu kriegen, weil das ja so das nahelängste ist, und habe mich dann super clean ernährt und alles aussortiert, was mir irgendwie ich mal irgendwo gehört hätte, was irgendwie in einer Form schaden könnte. Also da habe ich jedes Konjunktiv mit einbezogen, und letzten Endes hat mich das gesellschaftlich ziemlich abgekoppelt, auch von vielen Themen. Also, ich konnte ja fast nirgendwo mal irgendwas essen, ohne mir Gedanken zu machen. Es hat irgendwie auch Wut in mir erzeugt, und es hat überhaupt nichts gebracht. Mir hat es ehrlich gesagt erst was gebracht, als ich sage mal, mich auf gewisse Basics nach wie vor Rückbesonnen habe, der Ernährung, die ich auch für nach wie vor für wichtig halte, aber dem Thema Ernährung auch ein bisschen die Angst entnommen habe und damit bin ich letzten Endes auch schon bei der Quintessenz, dass vieles mit Angst zu tun hatte und ich seinerzeit super gestresst war. Ich habe das damals gar nicht so realisiert, aber im Stressmodus. Da sind wir wieder bei diesem Thema Sympathikus, Parasympathikus, auch wenn sich damit nicht alles erklären lässt. Aber da werden halt Sekundärfunktionen im Körper runterreguliert, und die Verdauung ist nichts, was sofort passieren muss. Die ist natürlich essentiell. Aber im Überlebenskampf, den ich meinen Körper da vielleicht vermittelt habe, ist es nicht unbedingt relevant, dass die Banane jetzt sofort verspeist wird und die Mikronährstoffe sofort in meinen Damen oder durch die Damenwand ins Blub diffundieren. Das könnte ich auch noch in zwei, drei Stunden machen. Wenn der Körper das aber die ganze Zeit denkt, dann nehme ich da überhaupt keine Nährstoffe mehr auf und komme da erstmal gar nicht dazu, die Sachen auch zu Verdauung. Das hat auch dazu geführt, dass ich teilweise 4, 5.000 Kalorien essen konnte und gar nicht zugenommen habe. Das hat für mich dieses Kaloriending so ad absurdum auch geführt. Auch hier ist es nicht verkehrt, das ist ein guter Marker. Aber wenn ich die Kalorien aufnehme und nicht verwerten kann, dann bringt mir das erst mal überhaupt gar nichts. Dann ist es einfach wie so eine Röhre, wo ich oben reinstecke, und es kommt unten wieder raus. Herzlichen Glückwunsch, hast du nichts von gewonnen? Also hier auch sehr komplex, weil das Mikrobiom damit habe ich mich seitdem, also in den letzten 10, 50 Jahren, doch schon ziemlich viel mit befasst Quintessence ist immer noch wir wissen dann noch unglaublich wenig. Also das ist wahrscheinlich noch genauso gut erforscht wie das Weltall. Da gibt es doch ganz viel zu entdecken, auch wenn wir schon ein paar gute Sachen wissen. Aber die letzten Endes war es bei mir diese Stressposition und auch diese Angst, die ich auch hatte und die ich vielleicht auch ein bisschen hatte, weil ich mir zu viel Gedanken gemacht habe, eines Symptoms wegen.

Speaker 1:

Letzten Endes waren das viele Faktoren, die da zusammengespielt haben. Aber halte ich schon für durchaus wichtig, dass Leute, die Probleme mit dem Darm haben, bitte auch mal raussoomen und nicht nur auf Ernährung achten. Ich hatte tatsächlich auch mal eine lange Zeit ein Darm-Modul online. Also ich habe so Viminare immer mal, wo ich Leuten was erkläre, und das mussten wir aus wirtschaftlichen Gründen ausschalten, weil ich war geil, ich fand es mega gut, ich war voll happy damit.

Speaker 1:

Aber ich glaube, viele Leute akzeptieren das nicht, dass nicht Ernährung der einzige Treiber ist und vielleicht sogar nicht mal der größte Treiber, wenn man sich in allen anderen Bereichen auch gut aufstellt. Weil auch hier wieder, wenn ich mich gut bewege und meine Mobilität innehalte, wenn ich gute Artentechniken entwickle, dann habe ich eine ganz andere Darmperistaltik. Also, der Nahrungsbrei bleibt dann vielleicht auch nicht einfach im Darm hängen, und das allein das hilft mir ja schon mal massiv. Wenn ich mal wieder in diesen Entspannungs-Rest and Digest Modus der heißt ja nicht umsonst, so, dass Parasumparty muss kommen, dann erledigen sich viele Sachen von selber. Wir wissen aus wirklich und da haben wir dann wirklich gute Studien, gut gemachten Studien, wie sich Stress und Schlafmangel auf das Mikrobiome auswirkt, und zwar erheblich. Auch eine Nacht schlechter Schlaf nicht nur auf dem Blutzucker, sondern beispielsweise auch aufs Mikrobiome sehr negativ auswirgend, und allein das zeigt doch schon wenn ich mir immer um eine Komponente Gedanken mache in der Form Ernährung und die anderen Versuche auszuklammern, dann nehme ich mir da einfach ganz große Wechselwirkung und zweifel, komme ich auch einfach nicht an.

Speaker 2:

Das Rest des Lösern Ja, es ist ganz spannend, was das in meinem Kopf da aufgebobt ist, wo du gesagt hast ah, du hast doch Angst vor Ernährung gehabt. Und da kennen sich, glaube ich, viele irgendwie wieder. Weil wenn wir raussumen und mal fragen, was die Funktion des Immunsystems ist, dann ist die Funktion des Immunsystems, uns zu schützen, also vor Gegnern zu schützen. Und es ist ganz spannend, wenn wir dann plötzlich dahin kommen, dass wir Lebensmittel als Gegner betrachten, und dahin kommen, dass wir jedes Lebensmittel als Gegner betrachten, dann ist offensichtlich, dass das Immunsystem, das Funktion ist, gegen Gegnern zu verteidigen, sich gegen Gegner verteidigt. Also, wenn ich daran komme, dass ich ja alles als Feind, jedes Lebensmittel ansehe, wird mein Immunsystem eben reagieren, und das Böde ist eben, was du ja beschrieben hast.

Speaker 2:

Wenn wir im Kampf der Fluchtmodus sind, sind wir sowieso im hier ist das Wort Verteidigungsmodus noch ein bisschen besser im Kampfmodus, im Verteidigungsmodus, und damit kämpfen wir eben plötzlich auch gegen keine Ahnung, die Mandelbutcher, gegen die Banane, und dann können wir irgendwie gar nichts mehr essen. In meiner Beobachtung ist das einer der Hauptgründe, warum es endlich alle Legien und Autimunerkrankungen jetzt endlich auch eben eben passieren. Auf einer tieferen Ebene Ist natürlich für viele dann so ein bisschen keine gute Anweisung als Rutschungperspektive hat mal eben keine Angst mehr davor. Also, das ist natürlich nicht ganz selber umsetzbar, aber das beobachte ich eben ganz, ganz oft, wie wir dann so eine Steife reinkommen.

Speaker 2:

Dann haben wir eine Negativ-Erfahrung gemacht, und dann haben wir noch mehr Angst, noch mehr Angst und noch mehr Angst, und dann ja isolieren wir. Und du hast ja gesagt, du das ist ja das Spannende, du hast ja auch beschrieben, gerade wie du dann quasi auch sozial dich isolieren musstest zum gewissen Maß, weil du ja nicht mehr essen konntest, und das ist ja noch mehr eigentlich Immunsystem-Aktivierung jetzt endlich, weil wir ja wirklich auch ja ganz offensichtlich uns eigentlich verteidigen müssen gegen unsere gesamte Umwelt. Das ist was, was ich auf einer Makrovebene gerade eben beobachte dass wir uns immer mehr isolieren, immer mehr trennen, immer mehr einigeln und dadurch eben diese ganzen merkwürdigen Erkrankungen haben. Merkwürdig, meine ich, so so ein Riesenblumenstrauß mit tausenden Namen, und die Ursachen sind oftmals eben ziemlich große gemeinsame Helme.

Speaker 1:

Ich bin da so bei dir und finde diese die Analogie du gerade gebracht hast, finde ich total toll, dass das Immunsystem sich dagegen wert. Wenn ich ihm das quasi auch emotional beibringen hey, ich will das nicht, ich habe Angst vor, dann wird das diese Art selbst erfüllende Prophezeiung. Und wir arbeiten im Coaching gerade viel, viel mehr damit, dass wir Leuten nicht beibringen, hey, was ist total gesund und was ist ungesund. Wir arbeiten gerade oder wir haben viel mehr Coaches, die eigentlich schon bei dem Thema Ernährung bei 95 Prozent sind. Klar kann man zwei, drei Sachen noch optimieren, aber dem wir auch einfach echt mal sagen müssen hey, entspann dich mal, entspann dich mal. Ne, das Sonnenblumen überbringt dich nicht um so. Ne, das ist nicht schlimm, wenn du mal eine Bulette ist, oder wenn du mal was Süßes ist oder so, das ist vollkommen normal. Denkt ja, bitte mal in diesem 80-20 Mechanismus, das ist auch okay, ist auch Zucker zu essen, so, das ist überhaupt nichts Schlimmes dran, so.

Speaker 1:

Natürlich macht die Dosis das Gift, wie bei allen. Aber manche Leute sehen das dann wirklich richtig als Feind an und richtig, ich habe irgendwo gehört, irgendein Influencer ja, und das. Da muss man uns vielleicht auch alle die Leute, die so ein bisschen Influenzen, sich auch mal selbst auf die Fahne schreiben was? weil da reagiere ich inzwischen im Wasser und das Wort ist ein bisschen allergisch inzwischen auf diese Videos, wo Leute im Supermarkt stehen und sagen, ihr denkt, das ist ein super Food, und jetzt gucke ich mir das mal an, das ist Bullshit, macht ihr krank. Und das ist Brokoli, der bringt dich um. Und hier im Spinat ist ein Oxtalate, und ich weiß gar nicht, was da drin ist. Und hier sind Lektien, und das ist für Tinsäure. Ja, natürlich ist das da drin, abgesehen davon, dass mir da keine einzige Studie vorliegt. Auch wieder das finde ich in dem Form interessant, dass sogar manche Studien das widerlegen können, dass diese Lebensmittel, die da teilweise verteufelt werden, ungesund sind, sondern entteilen, sogar Lebensverlängern, wenn ich von Nussensamen und Saten spreche, natürlich nur, wenn ich sie vertrage keine Frage, vielleicht ganz klar.

Speaker 2:

Das ist ja der springende Punkt, also, dass es diese Social Media Diskussion da könnt ihr mir jetzt richtig unsere Gemüter hochfahren, aus gutem Grund auch, und das ist genau das, wo ich unterbrochen habe, jetzt quasi, weil da kommt mein Gemüthoch, weil dann gibt es eben Leute, die waren krank, oder ich sag mal, du hattest ja genau deine Symptome gehabt, und natürlich war es dann sinnvoll, das zu eliminieren für eine Zeit, und so gibt es ganz viele Leute, die irgendwelche Probleme haben. Dann eliminieren sie von mir, was auch Klu-Tänen, ja vielleicht sogar alle Oxtalate, weil es ihnen hilft, bis sie wieder gesünder sind. Aber der Fehlschuss wäre dann zu sagen also ist für jeden Prokulier oder Purin im Fleisch, nur weil jemand Gicht hat, heißt es ja nicht, dass für jeden purinreiches Fleisch böse ist. Aber für jemand Gicht hat, es vielleicht nicht so cool, und das wird aber vor allem gemeinert, und dann stehen riesengroße Probleme. Ja.

Speaker 1:

Das ist das Problem, dass man dann vielleicht seine eigene Erfahrung auf alle interpoliert, und das macht ja keinen Sinn. Also, wenn ich jetzt, wenn ich jetzt Kulitis Ulcerosa hatte oder Morbis Chroma oder so und das mit einer gewissen Ernährung gut hingekriegt habe und mich dann keine Ahnung ein Ketogen ernährt habe oder so, und dann sage ich, ja, ketogen ist der Shit, das muss jeder machen, weil nur so wird man gesund, dann ist das vielleicht bei einem selbst sinnvoll gewesen und vielleicht auch bei jemandem mit diesem Bild ja aber oder mit diesem Erkrankungsbild. Aber das heißt ja nicht, dass das für gesunde Menschen dann genauso ist. Und ich glaube, da muss man, muss man als Konsument ein bisschen aufpassen, dass man auch auf seinen gesunden Menschenverstand hört und vielleicht auch mal ein bisschen das, was Oma und Opa wenn immer schon gesunde Annäherung mit am Start war, das einem ein bisschen mitvermittelt haben, und vielleicht dann auch für die Leute, die den Content kreieren, dass man da einfach und das werde ich zukünftig auch noch mal mehr machen Sachen auch einfach mal versucht, nicht zu entkräften, weil das werde ich nie machen, also gar nicht meine Art, dass ich irgendwelche Leute sage nee, das ist so nicht.

Speaker 1:

Und ich sehe das ganz anders, weil dadurch entsteht irgendwie auch nur Hass im Social Media und irgendwie nur noch mehr Leute, die sich gegenseitig anzicken, sondern das einfach sage pass auf, ihr könnt recht entspannt bleiben. Das ist eigentlich im Grunde ein gutes Lebensmittel, und wenn ihr natürlich mit Problem XY zu kämpfen habt, dann könnt ihr auch mal gucken, dass ihr das reduziert. Aber ansonsten alle anderen entspannt euch mal will.

Speaker 2:

Ja, auf jeden Fall definitiv so. Also du hast mit deiner Ernährung ganz kurz gesprochen, und ich bin immer fasziniert, wenn ich dein Frühstück mir angucke, weil du hast so viele Komponenten und allgemein Darmgesundheit. Dann möchte ich mal kurz reingehen, das Thema oder dein Darmprotokoll, weil ich finde das einfach super spannend, da so ein kleines bisschen rum zu nürden, und du hast so ganz viele Komponenten da. Und du hast aber auch schon richtig gesagt, dass so viele Samen ist hast. Aber ich meine, du hast ja gerade einen Eingang geben, wenn man das verträgt, weil viele vertragen eben so viele Samen nicht. Das heißt nicht, dass Samen böse sind, unbedingt. Aber wenn man es ähnlich verträgt, sollte man vielleicht nicht so viel essen, Genau, aber was sind so deine Verdauungsbasics, was du so tägliche Basis machst, und was sind aus ein paar kleine Nerdmoves, die du da quasi machst und dann noch ein bisschen fein zu tunen?

Speaker 1:

Also das große Thema Bewegung sollte, glaube ich, immer immer in eine Wohnung. Also ich mache zum Beispiel in meiner Morgenroutine wenn ich jetzt das mal nur versuche, auf Darm zu frame. Eine Sache noch, wo ich eine Art Darm-Massage immer mache, mach ich nicht jeden Tag, aber so drei, vier mal die Woche dass ich mal zwei Fäuste nehme, mir unten an die Leiste lege, mich drauf lege, während ich also das im Sitzen immer schwierig zu erklären während ich dann im Fersensitz bin, und lasse dann richtig die Fäuste in meinen Darmbereich eingleiten und massiere da mal so ein bisschen. Ja, das ist schwierig im Stehen, weil die Bauchmuskuleutu ja meistens etwas aktiver ist, und gerade wenn ich jetzt hier erzähle, das ist auch schwierig.

Speaker 1:

Ich versuche auch immer gerne mit einem Rittenbogen zu fassen und immer zu gucken, wie fühlt sich das da an, wie fühlt sich das an der Leber an? Die hatte eigentlich selbst keine Schmerzrezeptoren, aber wenn die trotzdem schmerzt, ja, dann ist das schon komisch. Also, das ganze Organbereich darf eigentlich sehr, sehr weich sein. Ich habe von Dimonisner auch so eine 5 Zonenatmung mit übernommen, wo ich erstmal in verschiedene Bauchbereiche einatme, also mir quasi einmal so eine Art Querset-Bilde, auch mal so ein bisschen reingehe ins Zwerchfell und auch mal in den Brustkorb reingehe, um einfach auch mal so eine Art Massage und Peristaltik von außen reinzubringen in den Darm, dann, wenn ich vielleicht als nächstes ins Stanz das Frühstück ansehe. Das habe ich so für mich gestaltet, und das ist so meine Idee vom Frühstück, was ich 6 Mal die Woche esse. Einmal die Woche hol ich Brötchen für meine Family. Das ist irgendwie auch eine ganz schöne Sache, aber 6 Mal die Woche esse ich mein.

Speaker 2:

Müsli. Ich verstehe nicht. Ich verstehe nicht, warum gibt es keine Pancakes bei euch am mindestens 2 Tagen?

Speaker 1:

Noch habe ich keine. Vielleicht muss die noch entspannter werden.

Speaker 2:

Bei uns muss es mindestens 1 bis 2 Mal Pancakes geben. Das Rezept musst du ja auch gleich noch mal teilen.

Speaker 1:

Da bin ich immer gespannt, was da drin ist.

Speaker 2:

Kann ich gleich machen. ja, aber das ist ein gesunde Pancake quasi vom Prinzip Okay da bin ich gespannt.

Speaker 1:

Aber dann ruhe ich erstmal mein Müsli Rezept raus. Da, glaube ich, kann ich gar nicht alle Komponenten mit aufführen. Aber wenn ich jetzt mal eine grobe Kategorie fasse, sind da Nüsse drin, sind da Samen drin, also sowas wie Körbiskärne, wie Sesam, wie Chia, wie Leinsam, wie Hanfsam, überall immer mal so ein Löffelchen, weil für mich der Gedanke einfach schön ist, und das wissen wir tatsächlich als eine der wenigen Sachen. Stand jetzt zum Mikrobiom, dass die Diversität des Mikrobioms entscheidendsten ist, auch im Vergleich zur Populationsgröße. Also, es ist nicht unbedingt entscheidend, dass ich ganz, ganz viele Laktobazilien habe oder Bifidobakterien, sondern dass ich viele verschiedene Bakterienkulturen habe und die auch ernähre, damit ich letzten Endes auch auf verschiedene Situationen Viren, infekte, pilze etc. Optimal reagieren kann.

Speaker 1:

Also, das ist stand jetzt wohl ganz gut, und da macht letzten Endes auch Sinn, so viele verschiedene Lebensmittel wie möglich in sich hineinzuschaufeln. Da muss man natürlich am Ende auch so ein bisschen die Kalorienbilanz noch im Auge haben, weil, auch wenn ich vorhin so ein bisschen über Kalorien abgelädert habe, eine gewisse Relevanz haben die natürlich trotzdem. Also Nüsse, samen und Saten. Ich mache gerne Beeren rein, tiefgebeeren, und so eine halbe Banane. Dann kommt bei mir ein bisschen Hörse und Hafer rein, einfach auch noch mal als Getreide und Kohlenhydratbasis, und dann kommt bei mir noch rein Pulver. Also ich arbeite super gerne mit Pulver.

Speaker 1:

Das ist dann sowas wie Flosamenschalen, akazienfasern. Ich habe gerade rote Beete-Pulver, was ja auf mehreren Ebenen recht positiv ist. Ich habe darin Aronia-Beeren-Pulver, da habe ich gleich Zeit meine Vitamin C-Speicher schon mal aufgefüllt. Also, die habe ich quasi schon mal mit dem Frühstück abgehakt. Ich habe Ballaststoffe in Form von gerade Gouracernmehl. Oligosacheride habe ich drin, gos und FOS heißen die. Die finde ich auch immer ganz nett. Das sind ja Jumanilk-Oligosacheride.

Speaker 1:

Zwei, drei Sachen habe ich mit Sicherheit vergessen. Aber ihr merkt schon, der resistente Stärke ist da noch drin, und das Ganze mixe ich dann. Da habe ich so einen schönen, richtig leckeren süßen Brei, und meistens mache ich noch mal so ein bisschen Kokos-Joghurt drauf, quasi Bakterien, das sind so Bakterien, die ich mir extern hinzufüge, weil das ist ein fermentierter Kokos-Joghurt von Wild'n'Coco. Das finde ich ganz cool. Die Firma, die machen halt Fermente, und da habe ich dann einfach noch mal so ein bisschen Bakterien mit. Am Start Braucht man die.

Speaker 1:

Zwangsweise lässt sich, glaube ich, drüber streiten, ist auch immer die Frage, wie können die sich tatsächlich in meinen Darm ansiedeln? Aber klar ist, wenn ich die erstmal runtergeschluckt habe, müssen die auf jeden Fall den Darm durchlaufen, und während die da sind, können die der erst mal wirken. Also, damit habe ich quasi mein Frühstück einmal abgehakt. Schmeckt im Übrigen auch super geil und super lecker. Also das ist für mich auch immer wichtig. Ernährung heißt ja manchmal oder viele interpretieren ja, hey, ernährung, wenn die gesund ist, dann kann es nicht schmecken. Also da möchte ich wehement widersprechen. Ich habe erst den ganzen Tag nichts, was mir nicht schmeckt. Im Gegenteil, ich kann da echt richtig schöne Sachen kreieren, und ja, die sind gleichzeitig noch gesund. Dann vielleicht auch noch mal so die groben Dinge, bevor ich jetzt nochmal Mittagessen und Abendessen erzähle, weil das würde vielleicht ein bisschen zu sehr ins Detail gehen. Aber ich gucke immer noch, dass ich Bewegung auch integriere.

Speaker 1:

Nach dem Essen, gerade nach dem Mittagessen, mache ich immer noch mal einen ausführlichen Spaziergang. Das finde ich einfach auch noch mal ganz gut für die Verdauung, und am Ende ist es auch einfach reine Biomechanik. Ihr könntet auch verdauen, wenn ihr einen Aufstand macht. Aber es macht schon mehr Sinn zu sagen hey, ich bin dann auch erstmal aufrecht und lasst es erstmal sacken im Bastel. Das ist das Bastel, sondern das Wort ist, und ich versuche tatsächlich, dreimal am Tag zu essen.

Speaker 1:

Damit komme ich ganz gut klar.

Speaker 1:

Also, ich habe auch mal ein bisschen mit Fasten experimentiert, also Intervallfasten.

Speaker 1:

Das war nicht so super, meins einfach. Also ich habe es dann hingekriegt, aber ich fühle mich mit drei Mahlzeiten tatsächlich besser und versuche aber nicht, dass ich dann dauernd zwischendurch zu essen, weil das hatte ich früher beispielsweise gemacht, da habe ich fünf Mahlzeiten gegessen, insofern, dass ich drei Hauptmahlzeiten hatte und zwischendurch meine Snacks, und jetzt brauche ich es gar nicht mehr, weil ich mich in den Hauptmahlzeiten satt esse und da einfach zwischendurch kein Hunger habe und dem da auch mal ein bisschen Zeit gebe zu regenerieren, was auch beinhaltet, dass ich ungefähr drei Stunden von ins Bett gehen das letzte Mal esse, also dann auch einfach schon ein Großteil meiner Nachhofer daut habe, wenn ich dann ins Bett gehe Ein dicken Bauch habe, wenn ich ins Bett gehe und mir das Ganze noch wie ein Steinemagen liegt. Ausnahmen besteht Ihnen die Regel, weil ich auch einmal die Woche ungefähr mit irgendwelchen Freunden essen gehe, und dann ist es manchmal ein bisschen später, meine Güte, das ist dann auch nicht so schlimm, aber das habe ich mir ja quasi erarbeitet, dass ich auch so eine Ausnahmen machen kann, ohne dass es sich schlecht anfühlt.

Speaker 2:

Spannend also den Frühstück, abgesehen davon, dass es für mich auch vor Lecker auf Fuschen klingt. Wie sieht es aus mit Proteinen aus? Hab ich das jetzt überhört, oder ist es im Grunde?

Speaker 1:

Nee, hast du vollkommen recht. Ich habe tatsächlich noch Collagen mit am Start. Das habe ich auf jeden Fall mit drin. Gut, durch die Nüsse sammelsaken habe ich eigentlich schon einiges an Proteine mit drin Und bin ja ein bisschen supplement nerd auch noch. Also ich habe gerade auch noch meinen Ziel, noch mal ein bisschen Muskulatur aufzubauen. Ich supplementiere noch EAAs in Kapsel, im Pressling Form Ich glaube, da haben wir beide die gleiche Firma, die wir ganz cool finden Müschen wir manchmal noch mal ein bisschen veganes Proteinpulver rein. Warum vegan? Einfach, weil ich Wayne nicht vertrage, weil Lactose in Toleranz nach wie vor vorhanden ist, kann ich aber auch ganz gut mit leben, und weil ich es irgendwie auch schön finde, weil das werde ich ja mitgekriegt haben, wenn ja kurz das überschlagt, dass im Frühstück halt kantierisches Produkt drin ist. Ich bin jetzt keiner Mensch, der so super ideologisch da ist, aber warum nicht eine Mahlzeit am Tag auf jeden Fall vegan machen? das schadet ja nicht, und dann doch die, die ich jeden Tag mache? das ist doch recht einfach eigentlich.

Speaker 2:

Es ist spannend, dass du das sagst, weil ich halte es tatsächlich ähnlich und auch nicht immer vegan quasi zum Frühstück, aber oftmals nehme ich da auch ein veganes Proteinpulver. Ich muss sagen, ich fühle mich auch gut, ich fühle mich ein bisschen leichter, und ich genieße es gerade, die tierischen Proteinquellen am zweiten Tageshälfte quasi zu essen. Das Gefühl da setzt mich auch wieder so ein bisschen. Aber ich nehme auch ganz gerne veganes Proteinpulver. Ich habe den Vorteil so ein bisschen, dass ich diesen Mehligen Geschmack tatsächlich mag. Dass wir viele ganz furchtbar finden, finde ich eigentlich ganz lecker, war ein bisschen gelogen. Kollaginen ist kein pflanzliches Protein, es ist offensichtlich ein tierisches. Aber das nehme ich auch mit Stimmt, das ist recht. Habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Stimmt, das ist mir gerade aufgefallen. Habe ich mich selbst belogen die ganze Zeit?

Speaker 1:

Ja, ich mir auch. Ja, genau. aber da macht es auch Sinn, das tierische zu nehmen, weil zumindest die Untersuchung, die ich kenne, da zeigt es halt dahin, dass die Peptide im Kollaginen halt wirklich auch entscheidend sind für die Vorteile auf Knochengesundheit und auf Haut und Haar, weil diese veganen nachgebauten Kollagine letzten Endes nur in der Nachbildung der Aminosauereanteile sind und sich das scheinbar nicht genauso auswirkt wie das Nicht-Vegane.

Speaker 2:

Mehr Kulper. Ja, also, ein Kollagin ist wirklich was. Ich bin wieder fasziniert, auch gerade wenn ich bei meiner Frau das quasi sehe, was die Haare machen, was Nägel machen. Klar, für mich selber merke ich, auch mein Gelenken geht es besser. Aber ich bin ja auch wirklich erstaunt, wie viel schneller Nägel wachsen und so weiter. Das ist fast so ein No-Brainer eigentlich, das irgendwie mit zu ergänzen oder eben ein ordentliches Maß an knorpelhaltigen Fleisch und so weiter zu essen. Das ist natürlich auch eine sinnvolle Möglichkeit, knochenpülen und solche Geschichten.

Speaker 1:

Ja, es ist für mich auch ein Standardsupplement, also Kollagin würde ich jetzt wenig Leute wissen, wo ich jetzt eine Kontraindikation kennen würde, wo ich jetzt sagen würde nimmst bitte nicht. Gut, wenn jemand sagt, ich bin vegan und ich will es nicht nehmen, dann würde ich jetzt nicht empfehlen nimm die vegane Alternative, dann ist es halt so, wie es ist, weil dann kannst du auch wirklich EAs nehmen oder dergleichen, aber ansonsten eigentlich ausnahmslos jeden Disclaimer. Ich weiß es nicht genau, vielleicht gibt es eine, irgendeine Gruppe, die es nicht nehmen sollte, aber mir wäre jetzt keine bekannt.

Speaker 2:

Ja, also mir ist auch keine bekannt. So ich habe noch nie von Umverdäglichkeiten für Kollagin gehört. Letztendlich, ja, du hast. Ich möchte dich noch kurz fragen du hast angesprochen, du bist supplement nerd. Ich bin auch ein supplement nerd. Warum bin ich ein supplement nerd? Weil ich von vielen, weil ich so gerne experimentiere und teilweise auch fantastische Wirkung erfahre Und mir da ganz viel kindliche Neugier eben auch ist. Es gibt da so viele Diskussionen, immer so ein bisschen um Supplements und alles Geldstanderei und so. Mich interessiert die Diskussion oft, manchmal eigentlich überhaupt nicht, weil erstens, wohl dosiert funktioniert es, und zweitens finde ich es einfach total spannend. Natürlich probiere ich Sachen aus. Das ist oft, ganz oft meine Motivation. Wie auch immer, jedenfalls würde ich von dir gerne wissen, was sind so zwei, drei, sagen wir drei, drei ist immer gut Sachen, von denen du total geflasht bist an Supplements?

Speaker 1:

Also, ich bin insgesamt bei Supplements so ein bisschen zurückgerudert, auch weil bei mir persönlich merke ich einfach, dass die großen Blöcke einfach eine viel größere Wirkung haben als Supplements. Aber ich habe trotzdem ein paar Sachen drin, die ich wirklich gut und sinnvoll achte und wo ich auch sagen würde hey, mach das ruhig mal. Der erste ist voll der Basic, aber es ist immer noch nicht überangekommen. Kreatin Finde ich wirklich grandios, finde ich genial. Auch hier wieder kann eigentlich fast jeder Supplementieren. das ist ja wirklich sehr gut untersucht, und auch nicht nur, wenn man sagt, ich kann es früher so. ich habe früher ein bisschen Bodybuilding, jetzt übertrieben, aber doch stärker Kraftsport gemacht, auch ein bisschen ambitionierter, und da war es immer so damals so, dass ja, das nehmen die Pumper, um Muskulatur aufzubauen, was der Pessi auch nicht schlecht wäre. Aber man vergisst ja immer, dass Muskulatur nicht nur der Beatsilf links und rechts ist, sondern dass man auch Herzmuskulatur hat, artenmuskulatur etc. Also, es macht sich ja in allen Muskelzellen am letzten Endes mit einem erhöhten Energie-Output bemerkbar. Also das kann ich tatsächlich wärmstens empfehlen.

Speaker 2:

Und ich will auch ganz kurz für die, für die Hörer ergänzen Also nicht nur in Muskelzellen, sondern allen Zellen, also in. Kreatin ist wichtig für die Energieproduktion, allen Zellen, also auch in Organen, im Gehirn und so. Also das wird evidenz, das Kreatin für das Gehirn super so wichtig ist für die Kognition, wie gagt es? weil es eben auf Zellniveau in allen Zellen letztendlich wirkt, genau. Also total spannend.

Speaker 1:

Dann beim zweiten würde ich mal schummeln, da würde ich mal zwei Sachen nehmen, weil ich dir irgendwo in eine Familie packe. Da finde ich tatsächlich gerade auch, weil ich mich mehr oder weniger verpflichtet habe, immer Richtung Evidenz zu gehen, also jetzt nicht per Vertrag, sondern ich finde es einfach interessant. Und da ist Ashwagandha und Rosenwurz doch sehr interessant Muss man ein bisschen aufpassen, weil alles, was sich also das geht ja sehr stark auch in der Hormonhaushalt, und ich habe da einfach auch bei mir mit experimentiert und merke einfach, dass Regeneration gefühlt einfach viel besser ist, also dass ich schwere Krafttraining und Sportanheiten machen kann deutlich schneller und auch intensiver, wenn ich Ashwagandha nehme. Bei Rosenwurz bin ich gerade dabei zu experimentieren, bei der Trackn ja glaube ich, den Aurora Ring. Also ich glaube ich, ich weiß, dass du ihn auch hast, weil wir, glaube ich, da irgendwie uns mal verknüpft haben auch.

Speaker 2:

Ich trage ihn nicht am Tag, tatsächlich, ich trage ihn nur in der Nacht.

Speaker 1:

ja, da hat ihr ja aber immer schon gemerkt, dass meine Ramp-Sleep-Phase doch merklich besser waren, also ich ein bisschen besser in diese Tiefschlafphase gekommen bin Und ich bei meinen Klienten echt teilweise krasse Wirkung hatte, wenn die mit Ashwagandha was gemacht haben Und einfach gerade die, die diesen hohe Stresslevel hatten, wo man gesagt hat hey, natürlich müssen wir da ganzzeitig arbeiten, aber mit Ashwagandha kannst du auch mal zumindest experimentieren und mal gucken, ob es dir gut tut. Ja, und dann bin ich tatsächlich so ein bisschen in der langweiligen Schiene. Ich bin tatsächlich bei ERAS wieder. Also ich merke das einfach, dass mir früher tatsächlich die Aufnahme von Eiweiß schwieriger gefallen ist, auch weil ich keinen Bock hatte, jeden Tag Fleisch zu machen, und ich habe meine persönliche Ballaststoff-Toleranz-Spiele.

Speaker 1:

Morgen ist es schon ganz gut, okay ist also, ich nehme morgen schon echt einiges, morgens vertrag ich das ganz gut. Aber interessanterweise hat sich bei mir rauskristallisiert, dass ich das Mittags nicht mehr so gut vertrage. Ob es einfach ist, dass die aufsummiert werden und dass das von den Damen dann zu viel ist, oder ob es einfach ist, dass ich mittags nicht so gut in die Entspannung komme und in die Verdauung, bin ich noch nicht auf das Rätsels-Lösung gekommen. Letztendlich ist es aber so, dass ich mir jetzt nicht großartig mittags riesige Kichererbschen und Linsensuppen und so was reinziehen kann, in Maßen schon, aber nicht in Massen, und dann immer ein bisschen Probleme hätte, zumindest wenn ich jetzt Richtung Krafttraining denke meine Grundversorgung zu decken.

Speaker 1:

Und da finde ich einfach ERAS, also Essentials, aminosur und diese acht Stück Gut. Manche sagen, man braucht auch noch die nicht oder die semi-essentiellen. Darüber lässt sich mit Sicherheit auch diskutieren, aber ich komme mit denen eigentlich ganz gut klar, und ich finde es insofern einfach super smart, weil die gut verdaulich sind, wenn ich die schon als Aminosäuren nehme Und mein Verdauungstrakt dann nicht noch zusätzlich belasten in mittel und riesigen Volumen. Das mag ich deswegen ganz gern. Also klar, es gibt auch noch 10, 20 andere Sachen, aber wenn wir uns jetzt auf ein paar beschränken, dann fände ich die drei eigentlich ganz cool.

Speaker 3:

Peter Klokana aus. Vitalpilzen haben eben die Möglichkeit, das Immunsystem immer wieder in die Mitte zu bringen und sozusagen dort Energie hinzuführen, dass das Immunsystem sich auch wirklich regenerieren kann, Und das beschleunigt sowas wie eine Darmkur oder wenn jetzt ein Infekt im Anflug ist, was das Immunsystem kurz bearbeiten muss, etc. Entgiftogen sehr, sehr gut, aber nicht in eine Richtung. Das heißt, es gibt ja sonst so Mittelchen, die nimmt man, um das Immunsystem hochzufahren. Das ist vielleicht manchmal gar nicht der richtige Weg, sondern der Pilz hat so eine Intelligenz.

Speaker 2:

Das war's der Vitalpilzexperte Max Ente uns hier beschreibt, ist die faszinierende adaptogene Wirkung von Vitalpilzen. Adaptogen klingt kompliziert, aber heißt einfach nur, dass diese Vitalpilze uns helfen können, wieder in unsere körpereigener Balance zu kommen. Zum Beispiel kann, wie er beschreibt, der Chargapilz uns helfen, unser Immunsystem nach oben oder nach unten zu regulieren, je nachdem, was wir brauchen. Der Cordycepspilz kann uns helfen, unsere Stressantwort zu verbessern, sprich unsere Stressreaktionen nach oben zu fahren oder nach unten, dass wir eben besser in unsere Mitte kommen. Ebenfalls kann der Mandelpilz uns helfen, das Immunsystem zu regulieren, oder Reishi kann helfen, am Abend besser zu entspannen. Diese Wissen ist ganz alt, denn schon die Ärzteken nannten die Vitalpilze die Kleinheiligen. Und da kenne ich auch der Name Smains her, was für Small Saints steht.

Speaker 2:

Smains hat es geschafft, mit modernster Technologie und dem besten Rohstoffen diese Pilzextrakte für uns optimal bioverfügbar zu machen. So hat Smains einerseits Flüssigextrakte, die meiner Farbe nach wirklich super, super potenzend, andererseits auch großartige Pulvergetränke, die einfach großartig schmecken, wie zum Beispiel eine goldene Milch, ein Schlaftee oder auch den Fokuskakao. Ich empfehle dir, deine individuell größten Gesundheitsausforderungen kurz zu analysieren sei es ein besseres Schlaf, ein besserer Fokus und Stress, sei es ein Hormonsystem oder dein Immunsystem und dann für ein bis zwei Monate ein Vitalpostrukt deiner Wahl von Smains zu testen und zu schauen, wie dein Körper reagiert. Aus meiner Erfahrung kannst du dich auf großartiges Gefahrs machen. Also geh jetzt auf smanesde, schrägst du dich Tim, und nutze dort den Code Tim5 und 5% zu sparen. Das ist smanesde, schrägst du dich, tim, und nutzt du den Code Tim5, um 5% zu sparen. Damit nutzt du einerseits dich und dein Körper, andererseits mich und ein großartiges und nachhaltiges Unternehmen. Vielen Dank dafür, und nun weiter zum Podcast.

Speaker 2:

Ja, cool, danke fürs Teilen, super, super spannend. Ja, tatsächlich, ich nehme alle drei von allen drei super so guter Fahreung. Aschbarganna merke ich deutlicher als Rudiola. Tatsächlich das, was ich gerade nehme, eine Kombination aus Aschbarganna und Rudiola, das heißt, es wird quasi mitgefangen. Bei mir gerade Merke ich ganz deutlich, es ist anscheinend was, was auf meinen Hormonprofil, auf meinem Typ gut passt. Ja, super, super spannend. Vergessen, dich zu fragen my body mind. Erzähl mal my body mind. Wie ist die Idee eigentlich gekommen? Was drückt der Name my body mind aus? Also my hat?

Speaker 1:

sich letztlich auf mich bezogen, weil es meine Geschichte ist. Und body und mind ist ja wahrscheinlich inzwischen auch schon ein bisschen abgegriffen, weil letzten Endes soll er es ja die Verbindung zeigen, dass nichts voneinander losgelöst ist. Deswegen habe ich das auch bewusst in einem Wort geschrieben und nicht irgendwie separiert. Und body als erstes, weil seinerzeit, als ich mit dem Coaching-Thema angefangen habe, ich immer gedacht habe hey, wie erkläre ich den Leuten, dass diese Körperlichkeit wichtig ist? aber das alles, was in mind verhaftet ist, je nachdem, wo man da die Trennung ziehen möchte, dass das genauso wichtig ist. Und ich hätte damals die Idee, einfach zu sagen ich komme erst mal über diese körperliche Ebene und erkläre den Sachen, und wenn das akzeptiert wird und man das angenommen wird, dann erkläre ich den Leuten auch, dass ich persönlich das überhaupt gar nicht voneinander trenne könnte, also dass das einfach letzten Endes eine Einheit ist. Und ja, es ist tatsächlich so ganz gut aufgegangen.

Speaker 1:

Also, ich bin seinerzeit dann so ein bisschen über YouTube, über Gyserft und über Instagram und habe eigentlich viel mechanisch erklärt und habe den Leuten erst mal erklärt hey, da ist ein gewisser Fundus da, und es funktioniert auch mechanisch, und ich kann euch alles gerne auch versuchen, mechanisch zu erklären, auch wenn ich da nicht alles weiß, logischerweise, aber zumindest die Zusammenhänge, die ich verstehe.

Speaker 1:

Aber viel wichtiger ist es, das große Ganze zu betrachten, und da ist am letzten Endes diese Wortfindung daraus entstanden, was das inzwischen beinhaltet ist es halt ein kleines Unternehmen geworden, wo inzwischen jetzt es ist schwierig, aber wenn ich so die Frühlandsame 3C, da 15 Leute mit im Boot sitzen, was schon echt auch anstrengend ist, weil ich jetzt nicht nur Coach bin, sondern auch Unternehmer, aber bewusst und das auch so wollte, weil ich genau diese Mission gerne nach außen tragen will, dass Leute ganzheitlich an sich arbeiten sollen, die Vision ist immer, dass wir das Leuten einfach erklären, also nicht so kompliziert, sondern dass wir das einfach halten, sodass jeder umsetzen kann, dass es, wie gesagt, auf wissenschaftlicher Basis auch ein gewisses Fundament hat, ja, und dass Leute das selbst umsetzen können.

Speaker 1:

Das ist ja immer das Wichtigste, weil nur und ich, ich meine, wir sind auch ein Teil Nerds, das gehen wir, glaube ich, beide zu Da letzten Endes dann über unser Frühstück oder ich hoffe, ich kriege ja noch Dispan-Cake-Rezept erzählen, so dann klickt das vielleicht manchmal, als ob so gesundheit sich nur wirklich Leute leisten können, die sich den ganzen Tag damit befassen. Aber viele Sachen sind so einfach, und sie müssen eigentlich nur in die Praxis überführt werden. Ja, und dafür steht letzten Endes auch my bonnie mind.

Speaker 2:

Geil, ja super schön. Das Pancake-Rezept müssen wir uns verdienen, das kommt gleich. Weil davor muss ich noch zwei Minuten Monolog halten Genau weil ich habe mir mein Body Mind auch nachgedacht, quasi, und nur also, wenn ein anderer Gedanke kam mir noch, und das ist so, wie ich das ganz gerne verwende, auch, und da müssen wir das Wort ein bisschen anders jetzt sehen, weil für mich ist Body Mind der Body Mind, also der Mind des Bodies auch, und das habe ich gedacht, das war, ist mein Gedanke oft dabei, dass wir, wenn wir von Mind sprechen, denken wir oft auf den Verstand, die Gedanken, und das ist klar, das ist ein Mind. Aber das Ende haben wir ja ganz viele verschiedene Intelligenzen im Körper.

Speaker 2:

Wir haben Nervensystem des Herzens, nervensystem des Bauches, wir haben Gründe überall Nervensystem, und damit haben wir eigentlich überall so was wie Mind. Also in einer anderen Sprechweise also, ich meine damit Schmutz, literatur Sprich eben auch von Mines überall im Körper. Also, wenn ich meine Achtsamkeit wie ein Bauch lege oder auf ein Bein lege, dann ist das der Mind des Beines. In dem Sinne hat mein ganzer Body ein Mind, und dieser Mind des Bodies, der denkt eben nicht in Gedanken, sondern der spürt eben in Gefühlen oder mit einem Bauchgefühl, mit einem Herzgefühl oder sowas, und deshalb mag ich auch das Wort Body Mind aus dieser Perspektive so sehr, dass wir wieder, dass wir wieder hinkommen, dass wir nicht nur denken, okay, ich habe nur mein Mind Mind, sondern ich habe auch ein Body Mind.

Speaker 2:

Auch mein Körper hat eine Intelligenz, die quasi denkt und wahrnimmt, und das wissen wir ja. Wir wissen ja, was unser Körper tut, für Wahrhält, und wir verstehen es nicht, wir können es nicht denken, aber wir beobachten unseren Körper, dass der gerade das eben gedacht hat. So sehe ich manchmal auch den Begriff Body Mind, den ich auch dann faszinierend finde.

Speaker 1:

Voll der schöne Ansatz. Also gefällt mir auch gute Klausche, der vielleicht. Aber es ist ja tatsächlich so, weil wir ja auch die Intelligenzletzten in den Systemen haben, also allein unser enterisches Nervensystem, wo wir vor Madame waren, das kommuniziert ja auch ein Bauch mit unserem Gehirn. Also allein da scheint es ja schon vom Körper aus eine Kommunikationsweg oder ein eigenes Mind, das mindletzen ist zu geben. Also super spannend.

Speaker 2:

Ja, ja und last but not least. Also ich gebe dir natürlich das letzte Wort gleich, aber also Pancakes, tatsächlich, meine Frau liebt einfach Pancakes, also muss es Pancakes geben, und was wir ganz oft machen, ist tatsächlich einfach nur Ei und Banane. Also einfach eine Banane, ein paar Eier. Ich mache manchmal noch ein bisschen Collagen rein, beispielsweise je nachdem, ob 1 oder 2 Personen 3, 4 Eier, eine Banane, ein bisschen Collagen, einmal durch einen Mixer Es geht aber sogar, dass einfach so klein zu stampfen aber Mixer ist ein bisschen besser Und dann in die Pfanne und fertig, und schon gibt es Bananen Pancakes.

Speaker 2:

Klar, ab und zu machen wir auch ein bisschen Haferflocken rein oder ein anderes glutenfreies Mehl Oder natürlich ein von deinen wunderbaren genannten Sachen wie Kokosmehl Oder Samen oder Chia Samen, leidensamen oder sowas, um eben noch mehr Konsistenz zu kriegen. Letztendlich geht, glaube ich, jede Müsli Zutat, die du eben gesagt hast. Von den Samen kann man eben Eiern, vielleicht ein bisschen Banane vermischen Und eine Pfanne machen als Pancake Und super schnell, fantastisch. Mandelmus drauf oder Erdnussbutter, je nachdem, wer was mag Ich bin Erdipathie Mandelmus und dann geht es ab.

Speaker 1:

Ich bin Team Cashew Mus, aber ich habe jetzt schon mega Hunger. Ich darf nicht so viel bei Essen reden.

Speaker 2:

Gut, ja, ich denke also, du hast deine Visionen ja auch geteilt. Viel mehr Leute noch mitnehmen auf die Gesundheitsreise, inspirieren, super schön, das machst du schon. Also, ich erinnere mich, ja, ich denke, für ungefähr 2 Jahren sind wir noch Wurk Tork quasi telefoniert gewesen. Da hast du gerade angefangen, ich weiß nicht, vor 2, 2,5 Jahren, oder hast du schon eine Weile gemacht, aber da war noch nicht so viel los. Es ist einfach super krass zu sehen, was bei dir letzten Jahren passiert ist. Ziemlich genau 2 Jahren, würde ich behaupten, oder Ziemlich genau 2 Jahre.

Speaker 1:

Der Anfang ist so 4, 5 Jahre her tatsächlich, aber Das ist dann aber die Explosion gab oder Genau, dass es so diese Explosion gab Und ich dann die Leute ins Team einstellen konnte, dass ich auch eine Psychologe und eine Wissenschaftlerin im Team und in Physio und so was. Das kam dann so vor knapp 2, 2,5 Jahren. Man kann es Glück, man kann es Hartnäckigkeit nennen. Wahrscheinlich ist das ein Mittelding aus allen Provozierte Glück Provozierte.

Speaker 2:

Glück durch Hartnäckigkeit. Das hast du schon gesagt. Ja, Du hast auf jeden Fall uns noch erwähnt, weil du es mal zugeschickt hast, ein Buch geschrieben. Unbeweglich war gestern. Also ich verlinke auch das Buch mal. Ich verlinke natürlich deinen Coaching unter dem Podcast. Da können alle Leute, die mehr hören wollen, über deine Ansätze, deinen ganzheitlichen Mutter als Ansatz, mehr erfahren. Und damit überlasse ich dir gerne das letzte Wort. Was möchtest du noch rausgeben an alle Hörer, alle Hörerinnen?

Speaker 1:

Ui, ja, das müssen jetzt wahrscheinlich große Worte sein. Ich würde aber sagen ganz Labida, macht euch nicht wuschig, versucht euch auf die Basics zu besinnen, und wenn ihr da einfach gute Arbeit leistet, dann kann jeder sich auch im gesundheitlichen Bereich entwickeln. Keine Angst haben, neue Dinge angehen und auch mal ein bisschen probieren. Man darf auch mal auf die Nase fallen, das kommt einfach mit dazu. Und ich glaube, wenn man da einfach die Komplexität auch aus dem Thema Gesundheit nimmt, kann jeder auch Gesundheit erlernen und auch in die Praxis umsetzen.

Speaker 2:

Perfekt. Vielen vielen Dank für deine Zeit.

Speaker 1:

Danke dir Tim.

Speaker 2:

Ciao, das war's mit dieser Episode. Wenn die Episode für dich wertvoll war, dann freue ich mich, wenn du uns eine Bewertschwampe Apple und Spotify hinterlässt und den Podcast auf dem zahlen Netzwerken teilst, die mir nur am besten jetzt ein Screenshot machst und meinen Gast und mich darin verlinkst. Vielen lieben Dank dafür. So nun, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag, und lass uns im Abschluss noch zwei tiefe Atemzüge gemeinsam nehmen. Lass uns einmal zusammen einatmen und aus, noch einmal ein und aus und genießt dein Tag. Copyright WDR 2021.

Schlüsselmoment in Dominik Barkows eigener Geschichte
Zusammenhang zwischen Haltung und Nackenschmerzen
Zusammenhang zwischen Körperhaltung und Emotionen
Verdauungs-Basics und Darmmassage
Dominiks Frühstück und Essgewohnheiten
Die Idee hinter My Body Mind
Mein Pancake Rezept