Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Sind wir beziehungsunfähig? Den Schlüssel zu wahrer Verbundenheit und Gesundheit verstehen und lernen mit Georg Reyes | #175

January 25, 2024 Tim Boettner Season 1 Episode 175
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
Sind wir beziehungsunfähig? Den Schlüssel zu wahrer Verbundenheit und Gesundheit verstehen und lernen mit Georg Reyes | #175
Show Notes Transcript Chapter Markers

Sind wir beziehungsunfähig? Tauche in Beziehungsfähigkeit ein, was viel mehr als nur zwischenmenschliche Interaktion ist – es ist die Metafähigkeit, echte Verbundenheit mit sich selbst, anderen Menschen und allen Dingen zu erfahren. In dieser tiefgehenden Podcast-Episode begrüße ich Georg Reyes, psychologischer Berater in Traumatherapie und Coach für emotionale Heilung, zu einem inspirierenden Gespräch. Wir diskutieren, wie die Heilung von Traumata und emotionalen Blockaden uns zu echter Verbundenheit bringen kann. Beziehungsfähigkeit beginnt immer mit uns selbst.  Übrigens kann ich nicht erkennen, dass das früher "besser" war. 

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#123 Erforsche deine innere Welt: Georg Reyes erklärt, wie Meditation und Trauma-Integration dir helfen können, Selbstakzeptanz und Sinn zu finden (1/2)
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Georg beleuchtet die Wichtigkeit von Verletzlichkeit, Authentizität und dem Zulassen tiefer Emotionen. Zuhören, verstehen und transparente Kommunikation stehen im Zentrum von Beziehungsfähigkeit. Wir dekonstruieren nicht nur Beziehungsdynamiken, sondern bieten auch praktische Wege, wie wir unsere Beziehungsfähigkeit praktizieren und stärken können. 

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Speaker 1:

Und eine riesige Dynamik da. Die zentrale Rolle spielt, ist Charme. Also, weil Charme führt eigentlich dazu, dass ich mich nicht mehr verletzlich mache, weil ich Angst habe, beschämt zu werden, weil ich Angst habe, abgelehnt zu werden oder das Gefühl zu bekommen, dass mir was nicht stimmt, dass ich zu viel bin, zu wenig, also zu sehr, eine Heusose oder was auch immer. Aber Charme spielt da wirklich eine riesige Rolle, warum Menschen sich nicht verletzlich machen, warum wir uns auch nicht verbunden fühlen.

Speaker 2:

Beziehungsfähigkeit ist eine Metafähigkeit, die wir alle brauchen, um individuell gesund zu sein, aber auch kollektiv gesund zu sein. Beziehungsfähigkeit ist etwas, was bei den meisten von uns vermutlich blockiert ist. Dafür habe ich heute den psychologischen Berater in Traumotherapie und Coach für emotionale Heilung, Georg Reyes, wieder zu Gast. Beziehungsfähigkeit findet nicht nur zwischen Menschen statt, sondern auch mit uns selbst, Und die Heilung von Traumata und emotionalen Plokaten ist ein Weg zu verbessern der Beziehungsfähigkeit. Im Podcast dekonstruieren wir, was Beziehungsfähigkeit ist, wie es verloren geht und wie wir Beziehungsfähigkeit wieder lernen können, um ein verbundereneres Leben zu führen, mit uns selbst, mit anderen und mit der Welt. Wir reden über den Einfluss von Charme, von Schuld, von Trauer und anderer Emotionen und geben praktische Leitlinien, wie du an deiner eigenen Beziehungsfähigkeit arbeiten kannst. Stell dir vor, du könntest dich schön stark und geschmeidig bewegen und würdest Signal deines Körpers verstehen, Würdest dich eben auch wieder mit deinem Körper verbunden fühlen, um so eben das Leben deiner Träume zu kreieren.

Speaker 2:

Meine Unlock your body Methode ist eine holistische Bewegungsmethode, damit du körperliche Freiheit und Energie erleben kannst, indem du deine Körp-Diligenz und Bewegungskompetenz wieder herstellst. Das klingt ziemlich, ziemlich abgespaced, aber als Endes ist eine Synergie aus biomethanischer, neurologischer, physiologischer und psychoemotionaler Arbeit, damit du wieder der Experte für dein Körper wirst. Das aktuelle Unlock your body Mentoring ist in vollem Gange, aber ich werde eine neue Runde ab Anfang März 2024 für alle Gesundheitsentusiasten und auch Gesundheitsexperten oder die, die es werden wollen, öffnen. Du lernst, wie alle Systeme deinem Körper miteinander verbunden sind, viele verschiedene Perspektiven kennen und eben auch, wie du ganz praktisch alle Teile wieder vernetzen kannst. Konkret verstehst du die Biomechanik des Körpers und die Gesetze der Bewegung. Du lernst die Grundlagen des Nervensystems und einen revolutionellen Umgang mit Stress. Du verstehst die emotionale, mentale Anatomie des Körpers, um deinem Bewegung und Körper als Spiegel von Emotionen und Gedanken zu benutzen.

Speaker 2:

Praktisch entwickelst du eine holistisch-bewegungsroutine, mit der du auf allen Ebenen geschmeidig Schmerzfeier und Starkwürst. Du entwickelst ein Lebensstil, der deine Gesundheit ganz hättelig unterstützt, und lernst die Atmung als Werkzeug kennen, den Zustand deines Körpers wahrzunehmen und zu steuern. Du entwickelst die Fähigkeiten der Achtsamkeit, um dein Körper geistend Emotionen wahrzunehmen und auszurichten. Kurzum, im Unlock Your Body Mentoring entwickelst du die lebenspraktischen Fähigkeiten, die wir alle schon in der Schule hätten lernen sollen. Wenn du bereit bist, den Körper wirklich zu verstehen, dann lade dich zum Unlock Your Body Mentoring ein.

Speaker 2:

Den Link findest du in den Show-Nots, und dort kannst du dir deinen der maximal 40 Plätze ab März 2023 sichern. Wenn du dich anmeldest, dann bekommst du auch schon vor März den Zugang zu den Materialien. Ich freue mich auf dich. Ich wünsche dir ganz viel Freude bei der Episode. Wenn die Episode für dich wertvoll ist, dann ist es für uns alle wertvoll, wenn du die Episode auf den sozialen Netzwerken teilst und dir am besten jetzt sofort 30 Runden Zeit nimmst, um uns eine Bewertung bei Apple oder Spotify oder am besten beides zu unterlassen. Vielen lieben Dank dafür. Ich bin heute gemeinsam hier mit Georg Georg Warschamber uns zum Podcast. Da haben wir über Trauma gesprochen, bewusst sein gesprochen, und heute reden wir über Beziehung.

Speaker 2:

Bei einem Marker unserer Zeit ist ja irgendwie, dass wir eines ist, alle verbunden sind durch das weltweite Netz, dass jetzt alle Hörer uns hören können, egal wo, egal wann, zeitlich als Unkron deutlich unabhängig. Irgendwie sind wir alle verbunden, und doch fühlen wir uns wahrscheinlich alle ich will nicht sagen alle, aber ich fühle mich oft auch unverbunden, auch mit Leuten, die mir eigentlich so nah sind, Und ich sage ganz oft in meinem Kontext, dass auch Verbundenheit und Flow so richtig ist für Gesundheit. Wenn wir keine Verbundenheit entwickeln, keine Verbundenheit zu unserem Körper, zu unserem Mitmenschen, dann entsteht eben Krankheit durch Trennung. Ja, Thema heute ist Beziehung und Beziehungsfähigkeit, Und dafür wie auch habe ich Experten neben mir quasi heute sitzen ja, Gioch Beziehungsfähigkeit. Was ist das und warum ist das keine Verständlichkeit?

Speaker 1:

Ja, es ist eine sehr gute Freihandlung, es ist keine Selbstverständlichkeit. Also vielleicht fange ich damit an. Ich würde sagen, wir alle wissen ja oder wir alle machen ja die Erfahrung, wie es ist, dass es ja nicht selbstverständlich ist, dass wir mit Menschen unser ganzes Leben bebringen können und gleichzeitig mit uns so isoliert und einsam, voneinander getrennt fühlen können. Ich glaube, das ist auch für viele Paare so sich verzugeben, werthigen, so ja, wir sind die ganze Zeit zusammen, aber die meisten Paare sind eigentlich zu zweit alleine häufig.

Speaker 1:

Und ich meine, das können wir jetzt auf Paare beziehen, das können wir auf Gesellschaften beziehen, das können wir auf alles beziehen.

Speaker 1:

Also irgendwie wir denken, dass auch Beziehung irgendwie eine Art von also, wie du gesagt hast, das ist selbstverständlich, aber und da kommt halt diese ganze Veranstaltung von Beziehungsfähigkeit einher, weil das auch deutlich macht, dass das ein Prozess ist Also in dem Fall haben wir auch nicht eine Beziehung durch Tim, sondern es ist ein BCN, wo wir uns momentan für momentan aufeinander einstimmen und merken ah ja, ich beziehe mich auf dich und du beziehst dich auf mich, und dann können wir wirklich diese verkörperte, reale Erfahrung machen, dass wir miteinander schwingen, dass wir verbunden sind, und da findet Austausch statt, da finden Resonanzen statt, gefühle, kognitive Gemeinsamkeiten und all das, anstatt einfach nur zu sagen, wir haben eine Beziehung, und dann ja, ja, okay, und dann sollten wir uns ja verbunden fühlen. Das ist halt die Erfahrung, die viele halt machen, dass das halt nicht so ist. Vielleicht als Anfang würde ich das mal sagen Genau, ich habe jetzt noch nicht gesagt, was Beziehungsfähigkeit ist, aber das würde ich mal vielleicht als ersten Common Ground sagen, falls du da was dazu sagen möchtest.

Speaker 2:

Ja, das ist schon das Wichtigste, was du sagst, weil das ist nicht mein Fachgebiet, im Sinne von, dass ich mit der Thermologie gar nicht so vertraut bin.

Speaker 2:

Deshalb war das schon sehr interessant für mich, dass unterscheiden können zwischen der formalen Beziehung, die man jetzt offensichtlicherweise hat wenn ich irgendwas tue, Also wenn ich an der Kasse bezahle, dann habe ich irgendwie eine Beziehung zur Kassiererin oder vielleicht auch mit einem Partner-Partnerin, dass die Formalität der Beziehung ist, aber dann diese Fähigkeit auch mit reinbringen, einen Raum zu erschaffen, wo man quasi intime wird, je nachdem, wie intime die Beziehung da werden kann.

Speaker 2:

Für mich ein Gedanke kommt jetzt das ist meine eigene Erfahrung dass es für viele nicht so trivial ist, überhaupt erst zu erkennen, wie Flurie und eine Beziehung sein kann, Also was ein natürlich normalen Team sein könnte, weil wenn wir eben konditioniert sind, in einem Beziehungskonstrukt leben oder das so erleben, wie wir es eben mal leben, dann wissen wir eventuell gar nicht, was uns eigentlich fehlt. Ich habe in den letzten Jahren dann Erfahrungen gemacht von Beziehungen, die mir eine ganz neue Dimension gezeigt haben und dann auch mich traurig gemacht haben, wo ich erst gemerkt habe, wie oberfechtlich manche Beziehungen eben dann sind, was mir aber erst aufgefallen ist, nachdem ich gelernt habe, wie sich Beziehung anführen kann. Vielleicht können wir so eine Art Traumvision gestalten oder einen Referenz-Erfahrenden rieren, wie eine Beziehung aussehen kann und wie sich das anfühlt, damit jede Hörerin und jeder Hörer dann Gefühl fürkriegt und zum Beispiel wo stehe ich da, wie viel Potenzial habe ich?

Speaker 1:

kann man so was sagen, überhaupt Ich glaube schon, dass man das sagen kann. Aber ich glaube, das ist auch wieder dieses Dilemma des Mythos des Normalen, was du schon gesagt hast. Wir wissen halt nicht, was wir nicht wissen. Erst wenn wir was ganz anderes erfahren, dann merken wir oh wow, da ist ja noch eine riesige Welt an Erfahrungsspektrum, von dem ich mir gar nicht bewusst war, weil es einfach normal ist. Es ist einfach Einsamkeit, chronische Einsamkeit, beziehungsprobleme das ist ja die neue Normalität. Also das ist halt einfach so. Ich glaube, auf der anderen Seite gleichzeitig zu benennen. Ich bin davon überzeugt, dass die meisten Menschen von uns schon hier und da schon mal die Erfahrung gemacht haben, wie es ist, total in Verbindung und in Verbundenheit zu sein.

Speaker 1:

Wir alle kennen dieses Gefühl. Wir bezeichnen es als Flow, oder ich habe mich total nah und intim mit einem Menschen gefühlt. Also unterbewusst haben wir diese Erfahrung alle schon gemacht. Aber dadurch, dass es so unterbewusst ist, können wir nicht genau beschreiben, was eigentlich die Dynamiken sind, die da vorher schon sind, weil ich würde behaupten, wir können das dekonstruieren und sagen, was liegt dem Ganzen zur Grunde? und wenn wir das verstehen, dann können wir das aktive und bewusste mehr in unser Leben bringen, weil es halt ganz bestimmte Prinzipien gibt, die dazu führen, dass sich Menschen entweder verbunden fühlen oder halt nicht verbunden, sozusagen.

Speaker 2:

Du hast gerade den Fahrplan gesagt für den Podcast. jetzt, wie du dekonstruieren das Ganze und es dann so konstruieren, perfekt.

Speaker 1:

Macht sehr viel Sinn, ja, genau. Vielleicht würde ich auch noch einmal kurz beleuchten wollen, was überhaupt Beziehungsfähigkeit ist. Also ich habe das auch von meinem Lehrer Thomas Hübel. Der spricht von Etunement, und ich finde, dieses Wort Einstimmung trifft es ganz gut, weil was es damit bedeutet, ist, dass unsere Beziehungsfähigkeit, so eine Art Metafähigkeit wir sprechen ja auch häufig auch bei Achtsamkeit oder Meditation sprich mir auch von einer gewissen Metafähigkeit, weil das alles, was ich, also alles, was ich mit mehr Achtsamkeit tue, tue, dir alles erhellend, sozusagen. Also ist egal, was ich tue, wenn ich es achtsamma macht, dann wird das, was ich tue, besser, weil ich einfach präsenter dabei bin. Etunement oder Beziehungsfähigkeit ist auch die zweite große Metafähigkeit, die wir Menschen haben.

Speaker 1:

In der Psychologie spricht man häufig von Top-Down und Bottom-Up, und Meditation und Achtsamkeit ist häufig etwas zuerst Kognitives, also natürlich mit meinem Geist beobachten, lernen und versuchen immer, mich wieder auf das Hier und Jetzt zu fokussieren. Und Beziehungsfähigkeit ist eine Bottom-Up-Fähigkeit, also es bedeutet über den Körper herausgehende Fähigkeit, weil um mich verbunden zu fühlen, muss ich ja mit meinem Körper präsent sein. Also wir alle wissen ja, wenn wir versuchen, verbundenheit über den Kopf zu generieren, dann wissen wir alle, dass das auch wenig so funktioniert, weil dann sind wir total in unserem Kopf in irgendwelchen abstrakten Gedanken oder irgendwie so, oder unsere Social-Orcodeness kennt man ja, mit Menschen total unsicher oder sich schämen, dann sind sie total im Kopf, und im Kopf fühle ich mich natürlich alleine, weil wie soll ich mich in meinem Kopf verbunden fühlen? Und deswegen ist es mir auch wichtig zu sagen, wenn ich über Verbundenheit spreche, dann spreche ich auf jeden Fall, dann merken wir unseren Körper, weil unser Körper ist sozusagen das Medium, durch das wir überhaupt die sinnliche Welt erfahren können, sozusagen.

Speaker 1:

Und vielleicht auch noch mal wichtig als Disclaimer wenn ich von Beziehungsfähigkeit spreche oder von Verbundenheit, dann meine ich nicht ausschließlich zwischen Menschen, sondern eigentlich diese grundlegige Erfahrung von Verbundenheit. Also, ich kann ja mit mir selbst verbunden sein, mit meinem Körper, mit meinen Bedürfnissen, mit meinen Gefühlen, mit meiner Authentizität, mit meinem Sinn, Also per Definition. Wenn ich damit nicht in Verbindung bin, dann ist es vielleicht trotzdem da, aber ich kann es nicht fühlen, weil es gibt ja auch die spirituellen Lernen, die sagen ja, dein Wahrheit selbst ist immer präsent, und das stimmt ja auch. Aber wenn ich damit nicht in Verbindung bin, dann bin ich damit nicht in Verbindung.

Speaker 1:

Und deswegen ist halt wirklich dieses Fühlen und Körper und Beziehungsfähigkeit, die gehen Hand in Hand, also sie sind untrennbar voneinander zu trennen, und genau das ist so. Das erste, was ich sagen würde, ist auf jeden Fall wir brauchen unseren Körper, und wir müssen im Körper zu Hause sein und die Verbundenheit, die eigentlich immer da ist, fühlen zu können. Aber natürlich aufgrund bestimmter Dynamiken, die du dir wahrscheinlich schon denken kannst, führt es halt dazu, dass wir Menschen nicht im Körper zu Hause sind, weil da ja auch nicht nur angenehmes ist, sondern auch schwierige Dinge, und dann gehen wir halt mehr in den Kopf, und dann schädest du diesen ganzen Symptomen, die ich auch gerade schon beleuchtet habe.

Speaker 2:

Das ist total spannend. Also erst mal für mich interessant, dass du jetzt ich will dich später noch fragen, aber nicht jetzt was noch andere Metafähigkeiten sind aber dass man gesagt, die erste Metafähigkeit eben Achtsamkeit, meditation als Top-Down-Funktion, quasi eine Funktion des Geistes, die daran eingeleitet wird, und dann als Bord im Abfunktion die Beziehungsfähigkeit für den Körper, so. Und jetzt kommt mir ein Paradigma dabei, dass eine Funktion des Geistes quasi ja, dann eigentlich eher was Trennendes ist, was abstrahlierendes, was beschreibendes, was, wie du es gesagt hast, eventuell eher quasi Grenzen erschafft Dadurch, dass es vielleicht beschreibt. Und die andere Implikation wäre jetzt durch die, weil du gesagt hast, okay, wenn ich in meinen Körper komme und dadurch Beziehungsfähigkeit, attunement herstelle, dann ist ja die einzige Schlussfolgerung, wenn das möglich ist, dass die Natur der Dinger, die ich erfahre, eigentlich Verbundenheit ist, und das ist dann okay. Das ist ja, weil das ist eine ganz, ganz wichtige Grundannahme Das ist eine wichtige Grundannahme, ob ich die Natur der Dinger als verbunden wahrnehme, oder dass sie so ist, und mir das nur wahrnehmen müssen, oder ob ich es konstruieren muss.

Speaker 2:

Du sagst ja, nee, ich muss es nicht konstruieren, sondern eigentlich muss ich mir nichts konstruieren, sondern darf es einfach nur wahrnehmen.

Speaker 1:

Ja, ich darf es wahrnehmen, und ich darf mich vor allem mit dem Teil in meinem Innern verbinden, der mich davon trennt. Diese natürliche Verbundenheit und der Traumaarbeit ist zum Beispiel wieder davon ausgehen, dass es in allen Menschen von uns ich glaube, das ist einfach in unserer Evolution, in unserer Biologie drinnen sowie eine Blume sich ganz natürlich zum Sonnenlicht hin bewegt, gibt es bei uns allen Menschen eine ganz natürliche Bewegung zu mehr Verbundenheit. Und deswegen ist auch immer, weil viele Leute fragen, die sich sagen oh, wie kann ich mehr Verbundenheit bringen, wie kann ich mehr Intimität in meine Beziehungen bringen? Und das ist eine valide Frage. Aber aus der Trauma-Perspektive ist viel interessanter zu gucken.

Speaker 1:

Das ist ja auch wieder ein Prozess in meinem Innern. Ich muss mich ja dagegen wehren, oder irgendetwas in mir muss dagegen ankämpfen, muss ich zurückziehen muss aus Gefühlen von Scham oder Angst und Trauma muss ich ja irgendwie isolieren, damit diese natürliche Verbundenheit, die ja da ist, nicht zum Vorschein kommen kann. Deswegen ja, wir dürfen sie wahrnehmen, und gleichzeitig dürfen wir halt das zur Seite räumen oder das integrieren, was uns daran hindert, das zu verkörpern. Macht das Sinn soweit?

Speaker 2:

Ja, definitiv, Bevor wir weiter die Kominente auch gehen oder das dekonstruieren. Wie würdest du, wenn es jemanden gibt, die sagt und der sagt ich weiß nicht, wie sich echt Verbundenheit anfühlen kann, Ich weiß nicht, ob ich da bin oder ob ich da nicht bin, ich weiß es einfach nicht. Wie würdest du jemanden?

Speaker 1:

das erklären? Ja, thomas, sprich dir immer ganz gerne von dieser. Also die Essenz von Beziehungsfähigkeit ist diese grundlegende Erfahrung von, wenn ich fühle, dass du mich fühlst.

Speaker 2:

Ja, doch ich darf dich jetzt ganz kurz in der Brechen, weil es war ganz spannend. Du hast, gerade wenn ich Frage stelle, was du einen gemacht hast, luft geholt, und in dem Moment, genau in dem Moment, hat mein Bauch gemacht. Und das war nur interessant, so zu merken. Also weil ich jetzt einfach kurz wahrgenommen habe in dem Moment, wenn du gemacht hast, hat mein Bauch gemacht, was ja einfach schon sagt, dass wir schon welche Schritte gemacht haben Richtung Beziehungsfähigkeit, verbindung, dass mein Körper eh nicht Reaktion wie deine macht. Das war jetzt meine Erfahrung, gerade das ist das.

Speaker 1:

Schwäterede, genau weil wir teilen ja hier diesen Raum, und wenn wir hier zusammen sind und etwas produzieren, dann wir alle haben das ja schon, diese Erfahrung gemacht. Man spricht von, menschen haben eine Aura oder eine Ausstrahlung. Aber dass wir mal von diesem Punkt aus gehen, dass unser Körper in der Lage ist, viel feinerer Informationen wahrzunehmen, als wir vielleicht die meisten Zeit glauben, wir alle haben schon mal erfahren, wie es ist, mit Menschen umgeben zu sein, die total freutvoll und positiv sind, und genau so wissen wir, wie uns das beeinflusst, wenn wir Menschen zugegen sind, die total schwer oder depressiv oder nörgend sind. Das hat ja einen Einfluss auf uns. Aber warum hat es einen Einfluss auf uns?

Speaker 1:

Weil es ja lebendige Energie ist, die strahlen wir aus, und wir können das empfangen, weil wir ja unser Körper ist diese Antenne, die das die ganze Zeit empfängt. Und vielleicht nochmal diese Erfahrung ergreifbar zu machen Ich glaube, hoffentlich mehr oder weniger die meisten Menschen haben bewusst oder unzugewusst schon mal diese Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn ich von einem anderen Menschen so wirklich gesehen und vor allem gefühlt werde, weil dann kann ich fühlen, wie du auch bei mir bist, und das ist diese Schwingungsbegehung von der Thomas-Immersprechung, wenn ich fühle, dass du mich fühlst, und du fühlst, dass ich dich fühle, und das ist dann wirklich dieser Beziehungsraum, der da entsteht, wo wir wirklich diese verkörperte, gefühlte Erfahrung machen, dass wir verbunden sind und dass da was Neues entsteht. Das ist dann dieser einzigartige Beziehungsraum, von dem wir sprechen können. Wir beide fühlen, dass wir gerade in Resonanz miteinander sind. Das würde ich sagen, dass es so ein bisschen die grundlegende Bewegung, die wir erforschen wollen, und natürlich irgendwo da wird es irgendwelche Störungen geben oder Prozesse in mir oder in dir, die diese natürliche Bewegung irgendwie verhindert. Weil ich meine, wenn ein Kind zum Beispiel Angst hat, was macht das? Es geht zu den Eltern, die Eltern nehmen das Kind in den Arm, und es beruhigt sich. Man könnte es denken, das Kind beruhigt sich, weil die Eltern irgendwas sagen Ja, das ist ja keine Angst, oder braucht es keine Angst, aber es gibt ja keine Gefahr.

Speaker 1:

Aber ein Baby versteht ja noch keine Sprache. Aber alles, was die Eltern ausstrahlen durch ihre Energie und durch ihre Ausstrahlung, das allein macht, alles gibt uns dieses Gefühl von ich bin sicher, ich werde gehalten, ich werde gesehen. Und gleichzeitig kann man von 100 Menschen ungeben sein oder von seinen Eltern in den Arm tragen und sich trotzdem extrem einsam fühlen, weil wir uns dann trotzdem nicht gesehen fühlen, weil wir dann vielleicht sagen ah, ja also wein doch jetzt nicht schon wieder, oder was hast du denn jetzt? Wir alle haben diese Erfahrung als Kinder gemacht, dass wir nicht wirklich so gesehen und angehört worden, und das ist halt diese Differenzierung von ah ja, ich kann von Menschen ungeben sein und mich total einsam fühlen, oder ich kann total allein sein und mich total verbunden fühlen, weil das halt dieser Prozess im Innern ist, sozusagen.

Speaker 2:

Das ist eine spannende Erfahrung, die ich jetzt gerade in unserem Kontext hier mache. Das ist, dass wir machen ein Podcast gerade zusammen, und ich nehme verschiedene Räume, das endlich warme. Also wir können ein Podcast machen, beziehungsfähigkeit in einem schaffenden Raum, wo wir den Hörerinnen und Hörern auch diese Ideen und Konzepte mitgeben wollen, dass sie daran arbeiten. Wir schaffen hier ein Podcast als Medium, ein gemeinsamer Raum, und dann ist es in diesem Raum unser Job, unsere Aufgabe, die wir jetzt beide gewählt haben, möglichst gut diesen Projekt, diesen gemeinsamen Raum beizutragen.

Speaker 2:

Und das wäre eine Beziehung, die sehr intime, schnell ist, und das habe ich auch wahrgenommen. Es könnte auch sein, dass ein Teil von mir, dass sie noch was sagen möchte, um mich quasi zu profilieren oder irgendwie sowas, oder um meine Bedürfnisse nach vorne zu stellen und nicht in unserem Projekt eigentlich zu partizipieren, sondern ein anderer Teil spricht da, und das ist gar nicht so, dass es Ergebnis dann irgendwie schlechter, besser wäre oder so. Aber es ist eine andere Form von Beziehung, und das ist dasselbe, was ich gerade, um dein Beispiel zu gehen, dann wahrnehme bei Eltern zum Beispiel, ob es der Mutter vielleicht einfach noch ganz wichtig ist, dass eine gemeinsame Beziehung eben herrscht, die auf das Kind bezieht und für die Bedürfnisse des Kindes da ist, oder ob die Mutter ihre eigenen Interessen jetzt gerade da projiziert und damit ja das Kind eben nicht sieht, und dann eine sehr, sehr trende Energie jetzt endlich hat, genau genau.

Speaker 1:

Und was das Ganze noch komplexer macht, ist, dass das ja häufig trotzdem einer positiven Intention unterliegt. Ich glaube, ich weiß, was besser ist für dich, und in dem Fall Eltern müssen darauf vertrauen, weil du kannst ja nicht das Baby fragen was ist gerade jetzt das Richtige für dich? Also natürlich, in einer optimalen Welt würden wir so eingestimmt sein, dass wir das führen könnten, was das Baby gerade braucht. Aber häufig ist das nicht so. Also, was ich damit sagen will, ist, dass wir auch echt achtsam sein dürfen, trotz positiver Intentionen dann wirklich nicht menschensubtil oder auch grob zu übergehen, wenn ihr zum Beispiel sich jemand mitteilt und es sagt boah, mir geht es ja echt nicht gut. Was passiert heute, wenn wir Menschen sowas hören Ach, sei doch nicht traurig, oder denk doch mal positiv. Oder man tröstet, trösten.

Speaker 1:

Was ist die Intention in der Trösten? In der Trösten sage ich eigentlich, sei nicht traurig, oder achts, es wird schon wieder, denk doch mal positiv, lass es doch mal los. Aber eigentlich, was wir da wirklich tun, ist, wir tun, jemanden ablehnen, so wie er gerade ist, weil so wie er gerade ist, ist es für mich oder scheinbar für irgendjemand ein Problem. Und das sind halt diese Erfahrungen, die wir halt gemacht haben, sowohl in unserer Vergangenheit als auch in unserer Kindheit Und die wir auch heute noch machen, die halt dazu führen, dass wir uns halt nicht gesehen und gefühlt führen, und die sollen wir uns dann verbunden führen so.

Speaker 2:

Weißt du, was ich meine? 100%ig, und natürlich. Das ist gerade eine Erfahrung, die ich auch mache, weil mein Tochter ist jetzt ziemlich genau ein Jahr alt, und ja, das ist mal da ein guter Trainingsgelände, weil zum Beispiel, wenn sie eben weint, das ist ein ganz übliches Beispiel, sie tut sich weh, und sie weint. Und es gibt eine interessante Weise, gibt es dieses Sendenz, das man sagt weinen nicht, das tut nicht weh, und das sage ich nicht, das dürfen nicht sagen, weil es interessant. Wie komme ich denn auf die idee, dem kind zu sagen erst mal, es soll nicht weinen, und zweit, es tut nicht weh. Ich kann ja gar nicht, also ich kann ja gar nicht wissen, dass es nicht weh tut. Also, was ich mache, ist, erstmal ihr gefühle absprechen, und wenn ich ehrlich zu mir bin, dann ist es der grund, dass ich das nicht tragen kann, dass ich nicht tragen kann, dass sie gerade weint und traurig ist, natürlich zum gewissen maß begleiten und zum gewissen maß trösten. Alles in ordnung so. Aber Ich bin ganz schnell.

Speaker 2:

Das ist für mich sehr, sehr schwer zu tragen, dass die andere Person gerade Merzen hat, traurig ist nicht leidet traurig ist das richtige Begriff dafür, ist wahrscheinlich nicht bei einem baby, jetzt ist auch egal, aber leidet ja, ich kann das leid nicht ertragen. Ist halt Akzeptiere ich das nicht. Und das ist spannend zu beobachten, dass quasi gar nicht wert, und aber meine schwäche quasi eigentlich ist auch deine Themen, die da kommen.

Speaker 1:

Ich glaube, das ist perfekt auf den punkt und da auch die Einladung ein jeden zuhörer, sich selber mal zu fragen und zu reflektieren in momenten, wo das stattfindet. Wir müssen uns mal gegenwärtigen, als kinder seine Eltern leiden zu sehen, das ist nicht so schön, und die Erfahrung zu machen, dass ich da hilflos bin und nichts machen kann, das ist auch nicht so schön, und dass ich das natürlich auch heute zeigt. Wenn es ein Mensch sich wirklich in seiner Not bei mir mitteilt, ich versuche, ihm zu helfen, und es scheitert, wie fühle ich mich dann? Also, das kann so viel hilflosigkeit bei uns hochkommen, dass wir das natürlich vermeiden wollen, und deswegen gehen wir dann in Kompensation von trösten oder helfer, sind drum, alles mögliche, und das ist auch okay, weil es ja ausserlich unsere Dynamik ist.

Speaker 1:

Aber ich glaube, das ist einfach wichtig, dass wir uns bewusst werden und dass wir wirklich lernen, wenn wir wirklich Neue korrigente, bindungs, erfahrungen erschaffen wollen, unsere Beziehungen, dass wir einen Raum von Verletzlichkeit schaffen, also wo wirklich diese diese schwierigen, herausfordernden Gefühle und Themen Ausgesprochen werden können und bezäugt werden können, dass wir das jetzt nicht fixen müssen, wir müssen es nicht ändern, sondern wir können einfach mal damit sein und einen Raum machen, so dass wir die Erfahrung machen, dass ich damit nicht alleine bin, weil das ist ja auch die Definition von Traum, und Traum ist nicht, dass wir mit überwältigen Gefühlen in Kontakt kommen, sondern Traum ist, wenn ich mich damit total alleine, isolier und hilflos fühle. Dann geschieht Traum, wenn ich damit alleine bin, weil ich damit alleine gelassen wurde, emotional, und das schafft dann die Heilung.

Speaker 2:

Wenn wir heute diese korrigierenden Erfahrungen machen, wo wir machen, ich kann traurig sein, und ich bin trotzdem verbunden, so Ja, das ist spannend, weil jetzt kann ich als Mann quasi sprechen, dass als ich bin Demen, nicht Problemlöser quasi als Ingenieur denke, ich muss gelöst werden, so, und das ist für mich sehr spannend, eben zu erkennen, wie ich ein, das Problem lösen und es muss gefixt werden, und so Als Stärke, als männliches Attribut auf unserer Zeitgeist ist, ansehe und dann aber fahren habe.

Speaker 2:

Das ist eigentlich viel schwerer, ist eben mal nicht zu fixen, sondern denjenigen einfach zu akzeptieren Und zu empfangen und so liebevoll anzunehmen, bis der Punkt kommen, wo die oder diejenige nach mir die Einladung schickt, hilfe in Sinne von einer Lösung zu wollen, und dann geht das ganze Resonanz. Aber das ist auch für mich interessant, von dem Erst hält man sich als Mann so dann für sehr stark, dass man lösen kann, aber eigentlich Eigentlich ist es sehr die Schwäche ist, nicht aushalten zu können, dass es eben gerade Leid eben gibt, dass es da eigentlich eine ganz neue Form von Stärke, die man da quasi entwickeln kann. Und ja, mein Erfahrung dann kommt dieser Punkt, wo dann die Problemlösung einsetzen darf, wenn die Einladung passiert, eine Resonanz da ist.

Speaker 1:

Aber Ja, das ist etwas, glaube ich, ganz wichtig ist und das gilt auch für Menschen, die Menschen begleiten, egal ob Coach ist oder Trapoiten oder was so immer Ist, das wir 18 sein müssen, das wir nicht mit unseren ganzen tollen Informationen und Ratschlägen raushauen. Das bedeutet nicht, das Ratschläge oder seine Expertise teilen nicht wichtig ist. Natürlich ist wichtig. Deswegen kommen hier Menschen zu uns. Aber das, die die Empfehlungen aus der Bezogenheit kommen, so dann dann bin ich mit dir, ich sehe dich, ich mach Raum für das, was ist, und dann kann ich dich erfragen hey, willst du was von mir hören? oder oder es kommt von alleine, sondern Also wichtig ist, dass es wirklich einfach eingestimmt ist, dass es wirklich das ist, passt, und dann stellen wir eine Frage oder dann sagen wir was, was sitzt, warum? Weil wir mit dem Moment, mit der Person wirklich im Kontakt sind, und dann kann es auch wirklich landen. Ansonsten klatschen wir da nur welche Tipps sind die hier rein und wieder raus gehen. Wir alle haben schon diese Erfahrung gemacht, und ich glaube, das ist einfach wichtig, dass wir dafür ein feineres gespielt bekommen.

Speaker 2:

Und dann lassen wir weiter gehen wie das geht, quasi wie das geht ja.

Speaker 1:

Ich würde sagen, der weh, der einzelne Weg dahin führt durch den Ort in unserem inneren, der uns auch wieder von unserer natürlichen Beziehungsfähigkeit, trend, weil ich würde sagen, enttunement, beziehungsfähigkeit verbunden hat, ist unsere Natur Und das, was dem im Wege steht in unserer eigenen ungerösten Themen, emotionalen Brucker und Traumata, und deswegen so mal ganz generisch gesagt, der Weg dahin führt, in den wir natürlich unsere eigenen Themen angucken und auch arbeiten, damit wir halt immer mehr In bei uns landen mit unserer fühlenden Natur, also ich spreche mal gerne von fühlendes sein, also fühlendes sein, und das ist ja natürlich, wenn auch und da haben wir vorhin übergedreht so wir haben Geist, wir denken, und wir haben Körper und fühlen, und eigentlich Ist dann so. Die Heilung ist, wenn das wieder zusammenkommt, also wenn mein denken und mein fühlen, mein Körper und mein Geist eins ist. Weil wo ich seht diese Trennung? wir haben diese Trennung in der Wissenschaft, wir haben die irgendwelchen Konzepten und so, aber wir sind ein Wesen, so. Also, wo ich seht die Trennung durch Traum haben wir uns natürlich fragmentiert.

Speaker 1:

Das dadurch, dass diese Ganz überwältigen Gefühle im Körper stattfinden, müssen wir dissociieren, gehen wir ganz stark in Kopf, gehen wir aus unserem Körper raus, und Heilung ist halt wieder, uns mit uns wieder zu verbinden, und dann fühle ich ganz natürlich wieder mehr, und natürlich ist nicht immer alles angenehm, also fühlen ist nicht immer gleich gut. Aber Warum soll das auch jemand sein fühlen abstellen? also, wir stellen ja, ich glaube das auch selbstverständlich, dass ein Mensch sein fühlen nur abstellt, also ein fühlen eins zu viel gewesen ist.

Speaker 2:

Ja, also das ist mal weiter das D konstruieren beim Team Schritt der D Konstruktion auch gewesen.

Speaker 1:

wie Beziehungsfähigkeit Funktioniert, funktioniert ja genau das war mir so als als als als als erster, so ganz medischer Punkt dafür. Kein Weg da vorbei. Ich kann lieber Beziehungsfähigkeit, bücher lesen, ich kann ganz viele tolle Fortbildungen, traum von Bildungen oder Beziehungs, trainings und so Machen. Ich werde irgendwann einen Punkt kommen, wo ich einfach mit kognitiven wissen nicht mehr weiter kommen, weil einfach meine Themen da im Weg stehen. Das war einfach wichtig Zu zu benennen. Und ein weiteres Grundprinzip zum Beispiel ist es ist also wir müssen wirklich lernen, weil unser Verstand ist so schnell. Wir haben ja so eine klasse Geschwindigkeit heute, und wenn wir die ganze Zeit schnell sind, dann ist schnell sein normal. Aber erst im Moment, wo wirklich langsamer werden und feiner werden, dann Kriegen wir viel feiner mit, was eigentlich die ganze Zeit stattfindet in uns oder auch in den Beziehungsräumen, also ganz viele subtile Bewegungen, wie wir gar nicht wahrnehmen, weil wir so schnell sind und so weit da oben.

Speaker 1:

Deswegen ist halt wirklich ein Grundprinzip, langsamer werden, und gleichzeitig haben wir natürlich auch Angst davor. Also Wir könnten sagen, auch die Stille. Also da ist auch das Prinzip von still und Bewegung zentral, und still ist ja auf der einen Seite auch was extrem heissem ist, etwas sehr friedlich ist. Wir haben diesen Moment, wo wir einen stimm moment in der Natur haben oder einfach nur bei uns, und wir wissen, wie uns das gut tut. Und gleichzeitig ist auch dieses Prinzip, das wir vor nichts können wir fast sagen so große Angst haben wie vor der Stille, umso stiller wir werden, unser lauter wird halt auch das, was in uns ist. Wenn wir damit alleine sind, dann kann es halt auch sehr, sehr spooki werden.

Speaker 1:

Deswegen ist natürlich auch auch ein Grundprinzip, ist natürlich Trauma geschieht in Beziehung und zeigt sich in Beziehung, und deswegen heilt es auch in Beziehung. Deswegen will ich hier nicht Apelieren, das Leute sich jetzt zurückziehen müssen, jetzt noch meditieren, um ihre Themen hochzuholen, und dann also, was ich meine, wirklich, also eigentlich was ich damit sagen möchte, ist, dass wir ein Heilungsbiot, eine Kultur der Bezogenheit und der Verbundenheit generieren, wo wir einfach räumlich schaffen, wo Menschen zusammenkommen und sich Ja damit heilen, verletzlich sind und sich gegenseitig zuhören und einfach diese, diese neue Erfahrung machen, so und das auf individuelle Ebene, auf kollektiver Ebene. Ich glaube, das ist, was es braucht, und Davon ist es ist ein Prinzip. Ein anderes Prinzip ist zum Beispiel, dass wir Ja genau, ich will noch- mal betonen weil es wird noch wunderschön mehr Pausen machen, weil wir eine Beziehung an.

Speaker 2:

Derseits reden wir auch ganz viel Körpergefühl. Also Ich kann sagen, was wir jetzt zweimal erwähnen, quasi und der doch hochschrieben, mit dem ich auch gelesen und fand das so toll, weil ich eine Meditation, der er anleitet, die benutze ich genauso in meinen Kontext für Körpergefühl, für mein Und die Konzept und so aus dem Grund, dass ich mehr in Einklang mit mir komme, und ich fand das total faszinierend, dass er das auch benutzt für Beziehungen. Was fand ich total faszinierend? und also, was ich jetzt damit sagen möchte, dass diese Prinzipien, die wir da auch jetzt über eine Beziehungsfähigkeit quasi reden, auch was mit dem Körper und für Gesundheit und so weiter zuhören, zuhören, zuhören an gesundheit nur interessiert, ist ja handbleiben, dass so nur dasselbe und langsam werden. Mehr Pausen machen, so wichtig, um einfach eins aus dem Körper zu hören. Aber wie du gesagt hast, im Körper spiegelt sich ja auch die Emotionen, die Trigger, die Schatten, die spiegeln sich alle im Körper, und deshalb ist es eben Unfassbar wichtig, langsam zu werden definitiv auch gar nicht so einfach, wie viele festgestellt haben werden.

Speaker 1:

Aber Genau, ich glaube, das ist super wichtig, das wird trotzdem irgendwie Pausen schaffen in unserem Leben, wo wir halt einfach mal wirklich unser Nervensystem regulieren können. Ich glaube, das ist einfach super wichtig. Ein weiteres Prinzip, was mir einfällt, und das habe ich jetzt eigentlich schon öfters betont, ist Verletzlichkeit. Auf jeden Fall also, weil ich Ein großes Tor zu verbohren ist definitiv Verletzlichkeit. Wenn ich einfach weil Verletzlichkeit führt zu Ehrlichkeit und Ehrlichkeit führt zur Authentizität Eine Rolle spielen, was sonst spielt die ganze bewusst oder unterbewusst eine Rolle, dass wir irgendwie, dass es uns super gut geht, das war so, wie man so.

Speaker 1:

Wir haben ganz viele Identifikationen, um eigentlich nicht zu zeigen, was wirklich in uns zuhause ist. Ich mein, ist ja schon mittlerweile so eine Floske, wir gegen den menschen und freien, wie geht es? die haben wir alles sagen, mir geht es gut so, also muss ja irgendwas über. Wenn jeder mensch sei, es geht ihm gut, dann würden wir die ganzen zahlen, die wir heute haben von menschen, die psychische Beschwerden haben. Das würde. Also wissen wir alle, dass das die eigentlich nur eine floskel ist, aber dass wir wirklich einfach mal die erfahrung machen, wie es ist, wenn wir uns mal wirklich so mit teilen, wie es uns wirklich geht, und dann zu erfahren, was passiert.

Speaker 1:

Die erfahrung, die man dann macht, ist dann einfach ja, ich muss nicht anders sein, so wie ich bin, bin ich genau richtig, und werde ich gesehen und werde ich akzeptiert, und das öffnet dann auch das tour zur verbundenheit. So dann können wir uns die frage stellen okay, was hindert uns daran, verletzlich zu sein? weil verletzlich kehrt ist. Ja, kinder sind ja auch die verletzlichsten. Wesentlich denge nicht drüber nach soll ich jetzt verletzlich sein oder soll ich nie verletzlich sein? die sind das ja einfach, und das haben wir auch abtrainiert bekommen. Und eine riesige dynamik, da die zentrale rolle spielt, ist scham. Also bei scham führt eigentlich dazu, dass ich mich nie mehr verletzlich machen, weil ich angst habe, beschämt zu werden, weil ich angst habe, abgelehnt zu werden oder das gefühl zu bekommen, dass mir was nicht stimmt, dass ich zu viel bin, zu wenig, zu grüße, zu seine heusose oder was auch immer. Aber scham spielt da wirklich eine riesige rolle, warum menschen sich nicht verletzlich machen, warum wir uns auch nicht verbunden fühlen, oder weil wir gewisse ungeheilte themen haben. Also scham ist wirklich so ein riesen thema.

Speaker 2:

Ja, das würde ich erst noch mal zu verstehen lassen wollen ja, meine eigenen erfahrung, und das war sich auch viel dann unterrichtet in coaching graben, die ich eröffne. Was meine eigene erfahrung ist so spannend, wenn ich irgendwas habe, wo ich mich sehr, ich mich schäme oder ich mich schuldig fühle und alles mir das aber ganz, ganz schlimm. Und dann schaue ich in die augen meiner partner, und sie lächelt nur liebevoll und sagt nichts oder sagt einfach nur, es ist okay. Und es ist spannend für mich zu merken, wie mein ganzes system sagt, das kann doch nicht sein, das kann doch nicht sein, dass es okay ist, es kann doch nicht sein, dass es okay ist. Also, wenn ich mich so verletzlich zeige und einen teil meines Systems denkt, dann ich werde Hingerichtet, irgendwie so in der richtung.

Speaker 2:

Also das denkt ein teil meines Systems, warum auch immer, ohne erst ein teils gehen zu wollen, warum, das ist auch Gar nicht so wichtig. Aber diese referenz erfahrung zu machen, ist okay. Das ist für mich eine der heilsamsten dinge, die mir persönlich passieren können. Das ist wieder im kontakt eben mit ja an der menschenfest. Wenn ich die leute mit sich sage ist okay, ist okay, dass es so ist, so ich, dass wir das nicht ändern wollen und können, ganz andere geschichte, aber es ist okay. Dann sehe ich immer wieder augen von wegen, was wirklich. Und das ist, das ist faszinierend, ja, und das wichtige ist eben, dass wir ja einerseits vielleicht eine person haben, wo wir diesen rauch cultivieren können, wenigstens immerhin, ja am liebsten natürlich eine kultur irgendwie schaffen können mit mehreren personen, oder natürlich eine größere kultur, wo sowas wieder normal wird, das natürlich zum gewissen maß gerade utopie, die wir natürlich gerne irgendwie gestalten her voll.

Speaker 1:

Ich glaube genau. Also, ich glaube, wir sind aufgehörig, erst dabei, wirklich mehr diese neue kultur zu erschaffen. Aber die ist jetzt nicht der neue status quo. Und da ist auch die einladung an alle menschen, einfach sich wirklich sich das richtig umfeld am end des tages zu holen. Und natürlich, wir können menschen nicht zu irgendwas zwingen, aber ich spreche mal ganz gerne von nicht verhandelbaren bedürfnissen also, und vielleicht kann mir diese eine beziehung das nicht geben, und dann brauche ich dafür andere beziehungskontexte, wo ich das haben kann. Und natürlich, es macht auch immer Sinn.

Speaker 1:

Vor allem ist tieferes material, aufarbeit, da definitiv sich auch jemanden holen, der professionell weiß, wie man auch damit arbeitet, also sich einfach nur bei einem freund oder der partnerin mitzuteilen, und sie hört einfach nur zu und fühlt mit. Das ist schon super viel, also das alleine schon sehr, sehr gut. Und natürlich dann, wie man aber mit dem, was geteilt wird, arbeitet und das noch ein bisschen feiner prozessiert. Da braucht es dann in den meisten fällen gleich noch mal eine begleitung, traurig, insibler coach oder ein traumatäropol, um das noch mal feiner zu aufzuarbeiten. Genau, aber trotzdem die einladung an jeden, wirklich sich das richtige umfeld zu holen, und in den meisten fällen auch eine begleitung ja, also jedenfalls, ich bin natürlich ein riesen fänd von coaches, terapreuten, den ich auch zusammen arbeite.

Speaker 2:

Mir kommt der gedanke jetzt, dass es dann für mich auf hilfreich ist, wenn ich diesen freunden aber auch durch den partnerin so im rahm habe, wo ich mich so zeigen kann. Dann wiederum helfen mir auch intellektuelle konzepte nicht aus büchern habe, weil die mir dann teilweise helfen, diese räume dann zu navigieren. Also da kommen wieder auch bücher und wissen total hilfreich sein.

Speaker 1:

In kombination mit diesen erfahrungsraumen hat total, und das ist auch vielleicht auch noch mein anliegen, um das nochmal also zu betonen, für die folge auch oder generell mit meinen content ist auch, den leuten die werkzeug an die hand zu geben, dass sie das auch praktizieren können, und nicht, dass ich euch muss jetzt erst den richtigen terapäuten finden, und das allein für sich ist eine herausforderung, weil das leider nicht gar umgebe ist, dass terapäuten wirklich wissen, wie man mit diesen ganzen zuständen arbeitet. Aber wenn wir wirklich verstehen, ah ja, wenn es darum geht es geht ja also, wovon wir eigentlich reden, ist auch kommunikation, weil beziehung und kommunikation sind ja auch untrennbar. Also und damit meine ich nicht nur wort ist und auch genau diese ganzen feinstofflichen informationen in die stadt sind auch kommunikation. Selbst wenn wir uns anschweigen die ganze zeit, dann ist es auch von kommunikation. Also kommunikation ist auch nicht konstant, ist so, und der sinn von kommunikation das steht ja auch in dem war also der wort ursprünglich ist ja komm Union.

Speaker 1:

Also das kommunikation ist, in die einheit, in die verbindung zu kommen, und deswegen bin ich ein fan davon, auch leuten tut es an die hand zu geben oder eine bestimmte von von kommunikations framework, damit wir auch durch unser kommunizieren auch wirklich näher kommen und nicht uns voneinander trennen, weil kommunikation kann auch sehr viel trennungen schaffen, aber leichtzeitig kann es auch sehr viel verbundenheit generieren. Genau deswegen können wir da auch gerne vielleicht noch ein bisschen mehr reden wie wie das dann ausserwie funktioniert das ja, ja, und lassen es gerne, das die mentalisten schreiben.

Speaker 2:

Quasi, dass wir ein paar tools da quasi durchgehen. Aber ich hatte dich kurz unterbrochen, quasi wo es um diese konstruktion weiter ging. Hast du den gedanken noch auf dem schürfen die konstruktion naja, mal nachspüren.

Speaker 1:

Mein weiteres prinzip vielleicht nach, aber auch, wenn wir auch jetzt auf kommt, ist trauer zum beispiel. Also trauer ist an sich auch das heilungselektier schlechthin. Und ich würde auch sagen, eines die emotion, vielleicht auch die auch verbundenheit häufig generiert. Also, wenn wir das dem element zu schreiben, werden wahrscheinlich das wasser element logischerweise meine komm ich auch trenen. Aber trauer ist wirklich so eine heilsame emotion, wenn wir sie gesund erfahren, und wie gesagt, wenn ich bei jemanden mitteile und mich total klein oder was auch immer fühlen. Da ist charm, und das ist vielleicht auch noch wichtig zu sagen charm ist an sich keine primäre emotion, sondern auch eigentlich ein komplexer mechanismus, der dazu führt, dass wir uns von uns abschneiden, und um auch schadengefühle zu heilen. Das liegt des schlüssens nicht darin, uns irgendwie die charm total zu fühlen, sondern uns mit den abgespaltenen bedürfnissen und gefühlen zu verbinden, die darunter liegen.

Speaker 1:

Und das ist in den meisten fällen wut oder charm, wut oder trauer, und und ich hoffe, dass wir die meistens schon die erfahrung gemacht haben wenn, wenn dieser trauer wirklich mal sich zeigen kann und von den anderen menschen überzeugt wird, was eine unglaubliche nähe das schafft. Also für mich sind das auch bei meiner arbeit, auch in den letzten jahren für mich die mit die schönsten momente gewesen ist, wenn dieser trauer wirklich in den beziehungsraum atmen kann. Das sind so schöne momenten, das kann man gar nicht in worte fassen. So und deswegen vielleicht noch so. Als prinzip ist ja wirklich, sich mit seiner authentischen trauer zu verbinden, weil die bei heilung eine wesentliche rolle spielt, bei verletzlichkeit, bei verbunden heil.

Speaker 3:

Genau deswegen vielleicht das noch so, als beta klokana aus vital pilzen haben eben die möglichkeit, das immunsystem immer wieder in die mitte zu bringen und sozusagen dort energie hinzuführen, dass das immunsystem sich auch wirklich regenerieren kann, und das beschleunigt sowas wie eine darmen kur oder wenn jetzt ein infekt im anflug ist, was das immunsystem kurz bearbeiten muss, et cetera.

Speaker 1:

Entgiftogen sehr, sehr gut, aber nicht in eine richtung das heißt, es gibt ja sonst so mittelchen, die nimmt man, um das immunsystem hoch zu fahren.

Speaker 2:

Das ist vielleicht manchmal gar nicht der richtige weg, sondern der, der pilz hat so eine intelligenz. Das, was der vital pilzexperte max enter uns hier beschreibt, ist die faszinierende adaptogene wirkung von vital pilzen. Adaptogen klingt kompliziert, aber heißt einfach nur, dass diese vital pilze uns helfen können, wieder in unsere körper eigener balan zu kommen. Zum beispiel kann wer beschreibt ja charga pilz uns helfen, unser immunsystem nach oben oder nach unten zu regulieren, je nachdem, was wir brauchen. Der kordiceps pilz kann uns helfen, unsere stressantwort zu verbessern, sprich unsere stressreaktion nach oben zu fahren oder nach unten, dass wir eben besser in unsere mitte kommen. Ebenfalls kann der mandel pilz uns helfen, das immunsystem zu regulieren, oder reishi kann helfen, am abend besser zu entspannen. Diese wissen ist ganz alt, denn schon die ärztheken nannten die vital pilze die klein heiligen, und da genommen ist auch der Name spainz her, was für small saints steht.

Speaker 2:

Spainz hat es geschafft, mit modernstechnologie und dem besten rohstoffen diese pilz extrakte für uns optimal bio verfügbar zu machen. So hat spainz einerseits flüssig extrakte, die meiner fahrung nach wirklich super, super potenzend, andererseits auch großartige pulver, getränke, die einfach großartig schmecken, wie zum beispiel eine goldene milch, ein schlaftee oder auch den fokus kakao. Ich empfehle dir, deine individuell größten gesundheitserausforderung kurz zu analysieren, sei es ein besseres schlaf, ein besserer fokus und stress, sei es ein homosystem oder dein immunsystem, und dann für ein bis zwei monate ein vital post produkt deiner wahl, von spainz zu testen und zu schauen, wie dein körper reagiert, ist meine erfahrung, kannst du dich auf großartiges gefasst machen. Also geht auf spainsde schrägstich tim und nutze dort den kod tim 5 und 5 prozent zu sparen. Das ist spainzde schrägstich tim um den kod tim 5, um 5 prozent zu sparen. Damit schlitzst du einerseits dich und dein körper ansatz mich und ein großartiges und nachhaltiges unternehmen.

Speaker 2:

Vielmiedang dafür. Und nun weiter zum podcast. Eine fähigkeit, die dich da sehr wichtig findet, die fähigkeit, eben diese emotionen auch zu spüren und einfach da sein zu lassen, sondern auch so sich transformieren zu lassen. Weil ich nehme das auch so ganz stark war, dass ich in der emotion als energiemuster ein körper wahrnehme, die einmal ja vorut, die energiemuster sein können, dann aber auch gedanken, trigger und andere gefühlt, trigger, dinge, alles mögliche triggern und fähigkeit kann dann sein, dass ich das eben nicht nur aushalte, sondern einfach passieren lasse. Und es ist relativ erstaunlich, wie schnell dann sich die qualität der emotion verändert und dann eben auch transformiert, wie schnell eben die trauer, weinen, der sommerregen zur stille, neu beginn und vielleicht befreude oder oder was und es erstaunlich, wie kurz die halbwertzeit eigentlich von emotion ist, wenn wir lernen, nicht dann ja weiteres drama zu kreieren, bedanken oder zu blockieren, sondern einfach da sein zu lassen und sie eben transformieren zu lassen.

Speaker 1:

Am besten natürlich sichern beziehung total genau, und das, das ist ja eigentlich genau das eigentlich das kern sind, und dass wir menschen erfahren, dass wir verrückt werden von uns in gedanken, dass wir nachts nicht einschlafen können, weil wir so am denken sind und damit man nicht jetzt nicht inspiriert ist, denkst und dann wirklich zwanghaftes pessimistisches denken oder wie auch man wird das bezeichnen wollen. Und das ist eigentlich also, das ist ein Symptom, weil wir nicht mit den gefühlen sein können, die eigentlich da sind, die abgespalten wurden dadurch, dass das ja trotzdem da ist. Auch wenn wir es abgespalten haben, es ja so viel überlebens, energie, die daran gekoppelt ist, die, die löst sich nicht einfach in luft auf, die muss ja irgendwo hin, und dann können wir gar nicht anders, als total in kopf zu gehen. Und genau deswegen ist es, wie du es betonen hast. Aber wenn ich damit alleine bin, dann ist es sehr schwer, damit zu sein, weil diese gefühle ja mit total viel ohne macht und Überwältigung gekoppelt sind, weil ich damals als kind einfach total überwältigt war.

Speaker 1:

Deswegen ist einfach dieses prinzipi habe müssen Sicherheit schaffen, und Sicherheit schaffen wir halt durch Beziehung, durch Verbundenheit, weil gibt es auch den, den Forscher Steven Poich ist, der die polyvagaltheorie begründet hat, erforscht hat. Der hat ganz viel darüber geforscht was, was, was, was ist überhaupt Sicherheit auf der näheren system? also was, was, wie kommt? wie können wir uns sicher fühlen, wirklich fühlen? weil sicher denken können wir alle nicht.

Speaker 1:

Wir können uns ja alle Einreden, sie alles gut, sie schon vorbei und so, und das stoppt ja nicht an, weil diese Energie einfach da ist, und kommen wir mit unserem Denk nicht hin. Und genau Steven Poich ist hat halt so schön gesagt, dass Sicherheit, nee, sicherheit ist nicht die abwesenheit von Gefahr, sondern die Präsenz von Verbundenheit. Deswegen können wir auch Verbundenheit und Sicherheit gleichsetzen, und deswegen ist es halt auch wichtig, wenn wir wirklich heilsam und auf eine nachhaltige weißen mit unseren gefühlen, mit diesen abgespaltenen gefühlenen Kontakt kommen wollen, damit wir mehr Heilen können und mehr verbunden sind, dann brauchen wir dafür auch einfach genug Sicherheit. So das ist vielleicht noch so ein kundprinzipier Sicherheit herstellen und bei der Traumarbeit geht es prinzipiell also großteil der arbe das eigentlich immer Sicherheit herzustellen, indem wir wirklich halt Menschen lernen zu sehen und wirklich fragen stellen, neugier und Empathie zeigen, genau damit auch wirklich alle Anteile von uns da sein können, so weil ja, sonst werden wir uns überhaupt nicht überhaupt erst auf diesen ersten Schritt Einlassen, überhaupt das von uns zu zeigen, was bezogen werden möchte.

Speaker 2:

So an einer Könnte ein kleines Revitro jetzt sein, aber so kurz auffall. Also eine frage, die sich an dann auftränkt. Eine Grundannahme, quasi also ein Grundannahme, das ist, das alldruide einstein hat gesagt, hat befragt. Eine wichtigsten fragen stellen könnt, ist, ob das universe um ein freundlicher ort ist oder nicht. Und Was ich dann meine ist, ist die frage, ob die Grundannahme ist, ob die natur der dinge wir an sich gut sind Oder oder nicht oder böse sind.

Speaker 2:

Weil in dem moment, wo ich eigentlich, wenn ich davon überzeugt bin, was ich versorgt, ich bin davon überzeugt, dass die natur dinge an sich gut ist, dann führt verbundenheit dazu, dass ich bin gut, wieder annäher. Aber wenn ich davon, wenn ich eine welt sich vielleicht irgendwie habe oder Umsystem, aber immer, das die natur der dinge entweder wertfrei oder sogar böse sind, dann führt verbundenheit eben Nicht zu der sicherheit. Also das, was du von dem sieben portes zählt, geht eigentlich paradigma zugrunde, dass Die dinge an sich Gut sind. Eine ganz, ganz wichtige anahmen, was ich jeder, jeder fragen kann, was wir da denken, ob wir Ja, wir können entweder pessimistisch sein, sagen Menschen eigentlich sich recht, können Materialistisch sein, wir sagen, alles ist wertfrei, oder wir können die ansicht haben, die natur der dinge ist gut.

Speaker 1:

Ja, ich finde, ich finde es spannend. Also, wenn man das auch, glaube ich, noch tiefer reingehen, würde ich auch in mir auf was bedeutet überhaupt nicht gut also, was bedeutet Böse oder schlecht gegen Leben, gegen Leben, was würde das betonen, gegen Leben? wenn Leben eins ist, wenn alles verbunden ist, wie kann dann Leben gegen Leben sein? so werden für mich die grunde legende Frage, weil Ich spreche ja auch häufig von manche Menschen wie kann Gott oder wie kann es so etwas wie eine höhere Macht geben, wenn das, was, wenn so viel Scheiß auf der Welt passiert? an sich eine valide Frage, aber dann gehen wir auch wieder aus, wenn wir also was bezeichnen wir als schlecht? weil schlecht bedeutet ja in dem Fall leid, und was bedeutet aber leid? also ich würde, überhaupt ein Leid ist nur möglich, wenn ich mich getrennt fühle. Also nur durch die Erfahrung von Trennung, von Einsamkeit und Isoliertheit Können wir überhaupt die Erfahrung von Leid machen, so und das. Und dann gehen wir auch wieder mit anderen.

Speaker 1:

Ja gut, das ist ja auch eine reale Erfahrung, weil wir wirklich verletzt wurden in unserer Vergangenheit. Aber das bedeutet nicht, dass das die natur der Dinge ist, also dass das Trennung, dass wir isoliertes Teilchen sind. Und wenn wir jetzt irgendwelche Substanz nehmen, dann können wir diese Erfahrung machen von verbunden ein, und dass verbundenheit wirklich eigentlich die Realität ist, und wenn wir immer mehr heilen und erwachen, dann wird es auch immer mehr unsere Natur, also zu unserem natürlichen Befindlichkeit. So also, das ist mein Überzeugung auf jeden Fall.

Speaker 2:

Ja, das ist der Sinn, was du sagst, dass mehr Trennung das große Problem ist, weil der Moment, wo ich Trennung war, also ich handele immer nach besten Gewissen für mich, das ist immer so ob die Frage ist ja, wenn ich mich verbunden mit anderen fühle, dann kann ich nach meinen aktuellen Gefühl, nach meinen aktuellen Bild von mir ja quasi anderen Schaden in meinem Sinne. Aber die dann, wo ich mehr Verbindung spüre zu anderen Menschen, zur ganzen Natur, dann merke ich, dann kann ich plötzlich anderen nicht mehr schaden, weil ich damit auch mir schade, total. Das ist die Lösung der ganzen Probleme letztendlich Auf jeden.

Speaker 1:

Fall ja, und ich glaube, für uns ist es so schwer vorzustellen, bei während seiner so hyper individualistischen Welt leben, was ja auch eine Form von Ideologie ist, würde ich behaupten.

Speaker 2:

Es ist genau die Idee, genau. Ich wollte sagen ist also das ganz wichtig? ist eine Ideologie, ist eine Idee. Wenn wir leben alle in der selben Welt an sich, aber unsere Idee davon, unsere Ideologie quasi super individualistisch. Also, wir geben an sich der Idee von einer Hyper Indie individualistischen Welt. Wir können theoretisch sofort wählen, eine andere Idee von dieser Welt zu haben, theoretisch.

Speaker 1:

Theoretisch ist es halt sehr tief in unserer PSY und im kollektiven Bewusstsein verankert, aber dass wir auch einmal uns fähigen werden. Es gibt genügend Kulturen, schamanistische Kultur, natur, religionen, bei denen geht das gar nicht, das geht gar nicht in die Verständnis rein, dieses Verständnis von ich bin da, und wir sind getrennt von dieser Natur, die identifizient sich vielmehr mit einem wir als mit einem ich. Für die ist das wichtigste, wirklich Teil der Erde zu sein und Teil der Gemeinschaft zu sein. Man könnte auch auch momentieren, dass es da auch wieder das extrem ist nur noch Gemeinschaft geht und kein Individuum. Also ich glaube, ein gesundes Leben ist auch in der Balance zwischen Verbundenheit, zwischen Bindung und Autonomie. Wir sind ja auch alle einzigartigen, wir wollen unsere einzigartigen Forschen, aber dass wir wirklich gerade absolut im Extrem von dieser Schein und die sind und dass wir jetzt aktuell, die meisten Menschen profitieren jetzt gerade von bisschen mehr Verbundenheit und mehr Gemeinschaft.

Speaker 2:

Ja, wir haben ja auch Lebensumstände geschaffen, wo wir zu überleben auch nicht so viel Verrundenheit braucht. Das ist ja auch mehr Fakt, und das ist ja auch okay so. Das ist ja auch ein achievement. Ja, ich hatte das, denke ich, vor 2000, vor ungefähr zwei Jahren mit dem Buchholz und über die Kogi waren. Und ja, und das war die Podcast, die nicht auch verlinkt quasi wo die Kogi tatsächlich an Lukas gewandt haben, genau das erzählt haben, dass sie überhaupt nicht verstehen, wie wir denken. Sie können nicht verstehen, sagen eins, sagen ganz klar sie können nicht verstehen, warum wir uns selber umbringen. Sie nehmen direkt war wir bringen uns selber um. Wie können wir das tun? Und zwar sehr inspirierendes Gespräch und eben ganz wichtig, mal so eine andere Sicht der Dinger zu lernen.

Speaker 1:

Total genau, weil sonst denken wir die Eier. So ist das Leben halt.

Speaker 2:

Und ich kann natürlich auch sagen, der der Grund war die Kogi eben so lange einfach nur für sich. Und dann gab es aber den Punkt, wo sie merken, ja, aber was wir alles machen mit Umweltverschmutzung beeinflusst sie, und da durch die Verbindung schaden wir ihnen auch. Und das war der Punkt, wo die Kogi gesagt haben ja, wir müssen uns jetzt auch an die westliche Welt mitwenden, weil die ja uns auch umbringen, quasi.

Speaker 1:

Das ist sehr richtig, dieses Paradox halt irgendwo auch, weil ich würde halt behaupten, wir können uns total isolieren, wir können diese Ideologie von Hyperindemirals muss kreieren, und trotzdem können wir nicht vor der Tatsache davonlaufen, das am Ende des Tages Am Ende des Tages alles im Universum in wechselzeitiger Verbindung zueinander steht.

Speaker 1:

Ein wie heißt es, der, der Schlagern ist schmetterings, kann auf der anderen Seite in Tornado schaffen und Einfach, sobald alles wirklich einfach miteinander in Verbindung steht, ob wir es wollen oder nicht, wir können uns ankämpfen, wir können eine Kultur schaffen, wo wir das nicht fühlen Aber früher oder später wird es auf uns zurück kommen sondern ich glaube, immer mehr Menschen fangen an, das Verstehen und zu merken, mein Handeln hat einen Einfluss auf andere Menschen, möglicherweise auf der ganzen anderen Welt, und so wie ich mich heute verhalte, hat es auch eine.

Speaker 1:

Eine Wirkung auf meine Urenkelkind ist so Und ich glaube das einfach wichtig, dass wir uns das einfach mehr gegenwärtigen, weil dann merken wir Eier, ich lebe nicht nur für mich so, für mich ist es, was total schön ist, auch meine Arbeit mehr zu merken. Ich macht es nicht für mich, macht es auch nicht für die Menschen, die, die, mit denen ich direkt arbeite, sondern das hat auch wieder so ein wie so ein Domino hat es einen Effekt auf viele andere Dinge, so, und ich finde das Persönlich super schön, genau, und es gibt macht, es gibt den ganzen noch mal so ein größer den Rahmen glaube ich. Ja, ja, ja.

Speaker 2:

Und das war auch der Punkt. Da, wo ich dich von der Ruhm, hat es mir wieder eingefallen, genau das Scham so ein großes, großes Thema ist, was uns an Verbundenheit quasi hindert. Genau kannst du dazu, was?

Speaker 1:

Ja, also vielleicht auch die wichtige frei war, sonst können wir uns dafür schämen, dass wir uns schämen, und dann können wir uns verurteilen, dass wir uns mit gewissen Scham basierten Identifikationen, wenn man so nennen wollen, mit identifiziert sind, und dann greifen wir uns dafür an, dass es so ist, aber auch natürlich also nichts im Universum ist einfach, sind los, und es hat auch einen evolutionären Überlebens Effekt. Und der Sinn von Scham ist und das mal so auf die Essenz und zu sprechen ist, die lebenswichtige Beziehung zu den Eltern aufrecht zu erhalten. Kinder Verfügen noch nicht über die Fähigkeit zu differenzieren, dass das, was im Außen geschieht, nichts mit mir zu tun hat. Meine Eltern in meiner Anwesenheit unglücklich sind, dann hat das was mit mir zu tun. Und dann aber mit diesem Dilemma umzugehen, dass ich im war, also wenn man sagen, wenn man, wenn ich nicht die Beziehung bekommen, die ein Kind braucht, um gesund zu entwickeln, das wäre viel zu bedrohlich für ein Kind, davon auszugehen, dass meine Eltern nicht in der Lage sind, mich zu lieben. Also gibt es auch so ein Spruch es ist besser, das ungeliebte Kind von liebevollen Eltern zu sein, als das liebevolle Kind von Eltern, die nicht in der Lage sind, mich zu lieben.

Speaker 1:

Das bedeutet Scham für am Ende des Tages dazu, das Kinder den Verlust oder die nicht, die diese nicht vorhandene Liebe oder was auch immer auf sich selbst beziehen und sich zu Ursache dieses Versagen machen. Und dann bin ich schuld, und dann liegt der Fehler bei mir. Dann kann ich aber die Beziehung zu meinen Eltern aufrechterhalten, weil dies wichtig ist. Und das ist dieses, dieses Kern Dilemma, was bei Entwicklung Trauma Präsent ist, dass wir diese zwei Grund lienden Bedürfnisse von Authentizität und Bindung haben. Aber mit meiner Authentizität, mit der überlebenswichtigen Bedürfnisse von Bindung sich gegenseitig Bekämpfen. Dann steht ein Kind vor diesem Dilemma, und dann wird ein Kind immer seine eigene Authentizität verleugnen Und die Bindung bevorziehen, weil das mein überlebenssicher.

Speaker 1:

Und das führt dann halt zu ganz vielen Schambarsten Identifikation. Also dass wir uns dafür schämen, dass wir Dass wir zu viel sind, dass wir weinen, dass wir bedürftig sind, dass wir keine Ahnung. Also gibt es ja. Also wenn die Frage an die Leute so wofür schäm ich mich? das ist eine super spannende Forschungsfrage. Oder Einfach zu gucken, was was existiert an Selbstbildern und an Rollen, die in der da sind, die eigentlich ein Ausdruck von Überlebensstrategien sind, so genau, wie wir weiterringen, aber ich würde sagen, genau das sind. Von Scham ist, die Bindung zu den Eltern aufrecht zu erhalten, um zu überleben, aber das für den endestar ist, dazu, dass wir buchschädlich zu unserem eigenen schlimmsten Feind werden, weil Scham ist, selbst Angriff ist, selbst Ablehnung ist, so, um es auf den Punkt zu bringen, die überzeugen, dass ich bin, nicht richtig bin.

Speaker 2:

Also habe ich so richtig verstanden, dass also für das Kind sind Mama und Papa die Königin, der König und die aller aller besten, und das Bild muss bei allen Umständen aufrecht erhalten werden? lieber Nimmt das Kind quasi eine Schuld auf sich, schämt sich, um das Bild der Eltern quasi aufrecht zu halten? also es gibt im Nimm quasi Verantwortung für die Fehler der Eltern, also die Fehler der Eltern, das Kind Verantwortung und sammelt quasi dann die Energie von denen Nimmt jetzt mal Fehlern der Eltern jetzt als Scham quasi.

Speaker 1:

Das ist eine, eine von denen ich mein Mann muss sagen also es gibt sehr indirekte Scham, also im Sinne von einfach also wir können indirekt bestehen, werden so wie ich gesagt habe, mein total unglücklich in meiner Anwesenheit Und immer, wenn ich mit meinen Papa Spiele, ist der Tod unglücklich, was werde ich dann denken sondern in meiner Anwesenheit ist mein Papa immer unglücklich, also bin ich nicht gut genug. Leider gibt es natürlich auch genügend Beispiele von direkter Beschämung. Also wirklich Kinder direkt angegriffen und niedrig werden und gedemütigt werden, heißt es nochmal ganz anders, weil dann kommunizieren die Eltern ganz klar immer. Immer machst du Probleme, immer bist du am heulen, immer bist du anstrengend und so.

Speaker 1:

Das ist nochmal ein bisschen aggressiver in der direkte Form von Scham, und es gibt halt sehr Offensichtliche Fälle und sehr subtile Fälle, aber ja, ich würde sagen, am end des Tages für das dazu, das halt ein Kind, die sich die Verantwortung auf sich bezieht, sich so sich schuldig und Beschämt fühlt, um die Beziehung zu den Eltern aufrecht zu halten, so natürlich gibt es eine extrem fälle, wo irgendwann natürlich das Bild der Eltern das zerbricht, und dann sind Kinder sehr, sehr passiv oder sehr, also total unbezogen und ziehen sich zurück und lassen niemand mehr an sich ran. Aber das ist ja schon ein Ausreferentiefer Verletzungen und Traumatisierung.

Speaker 2:

So Ja natürlich dann spannend also, wenn jetzt Scham wieder kommt im Erwachsenen Alter sich zu fragen wo kommt das her? Das ist Schuld, es gibt Entschuldigung, aber Entschämung ist haben wir nicht mal als Wort irgendwie da, und das ist ja das große Problem.

Speaker 1:

Genau bei Schuld bezieht sich das auf einen Verhalten von er um. Ich bin die auf den Fuß getreten. Entschuldigung, ich bin schuldig, weil ich bin, der wirklich auf den Fuß getreten. So Bei Scham, ich kann mich nicht dafür entschuldigen, dass ich existiere, so ja, so sorry für existen, so. Na also, das ist halt und das ist halt das Ding, das Scham hat, so tief sich auf unser ich und auf unser selbst wert bezieht, weil es halt wirklich uns als Mensch, so ich bin einfach die Person, dass ich einfach nicht stimmen, mir einfach irgendwas falsch, und es ist so eine Tiefe und ja also prägen der fahren, die wir alle gemacht haben mehr oder weniger, die sich halt auch dann ganz stark auf unser selbst wert gefühlt, aber unsere Beziehungsfähigkeit auswürdig. Scharf ist das. Aber wie? wie wird ein Menschenbeziehung treten, als gefühlt, ich bin richtig und ich verdiene liebe, oder halt eben nicht so?

Speaker 2:

und tatsächlich nicht nur das so. Auf einer gesundheitlichen Ebene sehen wir das ich genauso habe ich eine Studie auch mal gelesen, wo messen wurde das Antikörper, eine Räaktion stattfindet, wenn man Scham empfindet. Und es ist halt auch krass im Monenreaktion Auto, im Monenreaktion in Zündungen, die wir messen können, wenn wir Scham finden, wenn wir dann quasi als Kind schon Starkes Hemdpolen ständig in der Scham leiden, dann sehen wir, was es für massive Auswirkungen hat und wer infekt so vieles Appel, mit dem wir wollen, ja total, was zum Beispiel auch noch wichtig zu.

Speaker 1:

Also das Thema ist unglaublich komplex. Ich habe selber noch nicht so ganz durchdruck, ich bin nicht auf und immer mal so, was ist so heftig? Was zum Beispiel auch eine zentrale Rolle spielt bei Scham, ist zum Beispiel Scham ist gewissermaßen eine Wut, die wir uns selbst richten. Eigentlich ist der Protest den Bild mir eigentlich, aber Wut ist in Form von Protest und ist eine Form von nein, die stimmt irgendwas nicht. Hier werde ich nicht gesehen, hier werden meine Bedürfnisse nicht geachtet.

Speaker 1:

Aber das ist bedrohlich ist, weil wenn ich das ein Kind oder ein Baby lang genug tut, dann ist es mal die die Energie, von wo jetzt selber setz, regulieren. Gleichzeitig kann es dazu führen, dass ich dann von meinen Eltern auch angegriffen werde. Also ist Wut zu lange für ein Kind Gefährlich. Aber die die, die können wir nicht anders machen. Und wenn ich dann mich als die Ursache dieses Versagen dann sehe, dann durch diese Wut gewissermaßen an mich richten, weil Scham ist selbst Angriff, und was ist die Energie von Angriff? Wut. Deswegen hat auch Scham sehr viel mit unterdrück, der Wut zu tun, und meine Verständnis nach haben sehr viele Auto im Monen. Also was ist eine Auto im Monen Phänomen? das ist im System, greift sich selbst an, da bin ich jetzt auch nicht so ein Experte, den ich habe bei Kati Greff gehört, so ein Professor und so ein Psychonori Monolog, und er sagt, dass auch seine Verständnis nach sehr viele Automunkrankheiten auch Natürlich mit unterdrücken gefühlt zu tun haben, aber seine Auffassung nach auch auch sehr spezifisch auch mit uns drückt, der Wut zum Beispiel.

Speaker 2:

Und das macht für mich einfach total Sinn. Ja, für mich auch. Und wenn ich an Scham denke und Scham fühle, da merke ich auch die Qualität eigentlich wieder darunter. So eine Art Wut Energie ist, aber die ist so stark kompromiert, die ist so Gedrückt, dass sie regelmäßig fest ist, also mir ganz schnell Fast eine Qualität von der Taubheit, wo ganz, ganz, ganz viel, aber gestaut, quasi ist. Ein Wut fühlt sich schon besser an, weil da wenigstens noch mehr Bewegung irgendwie da ist. Und ich sage das nur so, weil jeder quasi auch für sich erforschen sollte, wie sich diese Gefühle und Emotionen eben anfühlen. Natürlich haben wir auch verschiedene Anteile, die sich unterschiedlich anfühlen, aber ihr das erforschen solltet und dann auch wahrzunehmen, an welche Beziehung Fühle ich, welchen Teil, das ist eine ganz wichtige Fähigkeit, wenn wir lernen, ok, ich fühle jetzt dieses, diese Emotionen in dieser Beziehung, das war der trigger. Sicher, dass nichts mit dem Menschen, die wir jetzt gerade kommen, wahrscheinlich alles um den Leben zu tun, und dann haben wir erst diese Fähigkeit, das überhaupt Analysieren zu können, und dann nach Ursachen ist zu suchen total.

Speaker 1:

Also das ist super wertvolle Forschungsfrage, auch an alle zuhörer wirklich diese drei Bewegungen zu erforschen wie ist meine Beziehung zu Scham, wofür schäme ich mich bewusst und bewusst? wie ist meine Beziehung zu Wut und zu Grenzen setzen? und wie ist meine Beziehung zu Trauer, verletzlichkeit, diese Sachen also da das allein zu erforschen, das So viel hoch, also das schon sehr hilfreich und, wie gesagt, immer im richtigen Kontext.

Speaker 1:

Gerade Wut und Grenzen setzen, so in einem Atem zu gesagt, ist das eine Atem zu sich, auf jeden Fall also Grenzen setzen ohne Wut wird sehr schwierig, und deswegen haben die meisten Menschen auch so große Schwierigkeiten, die Grenzen setzen, weil sie mit jeder Wut nicht in Kontakt sind. Aber wie gesagt, wut sagt, die eigentlich nur ein Prozess ist in der Form von Stress und nein, also Wut, die Kommunikation vom Wut ist nein, und Grenzen setzen ist auch nein sagen, so. Und also natürlich spielt auch Angst eine Rolle. Natürlich habe Angst, wenn ich die Nein sage, dass ich abgelehnt werde. Deswegen sind auch natürlich für Lust Ängste und Ablehnungs Ängste natürlich auch mit verbunden. Aber die Tatsache, dass Menschen missbraucht werden und ausgenutzt werden oder immer wieder mit den gleichen Dingen geschehen, und ich ist nicht schaffen, nein zu sagen, wohl ich es eigentlich will.

Speaker 1:

An dem Menschen würde ich einfach die Freistellen, bis jetzt mit Wut in deinem Leben aussen. Und natürlich ist wichtig, wir wollen gesunden Wut, weil gesunden. Viele Leute denken bei Wut schon anders aus, agieren von Wut, aber das ist ein Verhalten, das nicht das, was ich unter der ursprünglichen Energie von Aggression meine, weil das ist ja nicht eine Energie, eine emotion, die wir fühlen können, und wir Menschen tendieren einfach dazu, verhalten und Emotionen zu gleichzusetzen, genauso wie denken, trauer ist weinen, aber das muss es nicht sein. Ich kann auch total still sein und natürlich vielleicht auch feuchte Augen haben, so ein Trotz, der total mit der trauer in Berührung sein.

Speaker 1:

Aber natürlich, das ist nicht ein und das gleiche, und das ist einfach wichtig, zu differenzieren zwischen gesund und ungesund, und das ist auch so ein Grundprinzip. Das können wir eigentlich auf alles beziehen, auf autonomie, auf Bindung, auf Trauer, auf Wut, auf alles können alles gesund oder ungesund ausdehnen. Und dann hat es wieder mehr mit dem wie zu tun, mit der Qualität, in der ich kann, kann total hilflos weinen und total überwältigt sein, oder ich kann diese Wut Spür, ich kann diese Trauer spüren und mein Herz öffnen und ich werde weit und weich und so. Und deswegen ist diese Differenzierung zwischen gesund und ungesund weil Ungesunde Wut ist auf jeden Fall nicht besser für vielleicht weniger körperlichen Symptome, als die Wut zu unterdrücken, das weiß ich nicht für dann wahrscheinlich zu Herzproblemen, oder man verletzt sich dabei.

Speaker 1:

Aber genau also wird auf gesunde Wut genau.

Speaker 2:

Ja spannend, weil es ist so differenziert alles, so viele verschiedene Emotionen auf so großen Spektrum. Zum Beispiel nicht mehr Ich als Mann, sicherlich die meisten auch Mut haben oder sowieso. Wie auch immer, jedenfalls merke ich schnell oder sehr bei vielen, das ist so nul oder eins ist, entweder ich bin Oder eben nicht. Aber das führt eben auch dazu, sobald ich den Wut spüre, habe ich das Gefühl explodieren. Es gibt nicht nur explodieren oder unterdrücken, sondern es gibt ganz, ganz, ganz viel dazwischen. Das ist so wichtig, das zu lernen, oder eben genau wie du sagst also Ich bin sofort depressiv bei minus fünf oder das Gegenteil von Trauer, bin ganz freudig sofort. Das ist überhaupt nicht so, sondern ist ein großes Spektrum, was wir eben, was die viele von uns durch so lang entweder nicht so richtig gelernt haben, ja, oder eben wegkonjunktioniert Total ja, und da ist, was sehr wichtig ist, gesagt also Heilung findet immer nur eine Balance statt.

Speaker 1:

Also Also, es gibt ja auch Ansätze, menschen um Teufel kommen raus in die Gefühle reinzubringen, und dann Schreien Menschen drum und schlagen auf Kisten und lassen den ganzen Hass auf die Eltern raus und rein. Aus der Neurobiologie wissen wir ja. So also mit diese Bahnen, alles, was wiederholt, diese Bahnen verstärken, wir führen zu dieser stark katastischen Methoden, dazu, dass Menschen eigentlich nur noch wütender werden, weil dadurch diese Muster eigentlich nur verstärken. Deswegen ist wirklich dieses Prinzip von Containment einfach so wichtig, dass wir lernen, dinge zu halten, ohne gleich aus zu agieren oder ein zu agieren, aber dass wir wirklich davon einem balancierten Nervensystem, zustand sprechen, so Also sonst desociieren wir oder wir retraumatisieren, oder wir lassen, die Wurden werden noch wütender, aber da steckt keine Heilung Und ist einfach wichtig, dass wir das wirklich einfach auf eine sehr feinfühle und langsam Art und Weise machen. So ja, genau da kommen wir wieder für andere Prinzipien zurück.

Speaker 2:

Ja, also gleich im Prinzipien weiter passiert nämlich deine Meinung oder deine Gedanken dazu interessieren. weil es gibt dann jetzt viele Methoden, die sich nur auf Emotion, emotion Rauslassen, quasi konzentrieren und dann auch schnell. Es will ich nicht, dass irgendwie sagen, dass es wirklich so sagen wollen, aber das die mal die implikation, die indirekt damit klingt, dass das ein alles eben muss, alle Emotionen, und dann ist alles geschafft. quasi hast du dazu eine mein oder nachfahre.

Speaker 1:

Also ich würde schon sagen, für die also bei Schock Traumersprach, in der größten Zeit von Angst, ist da die primäre Emotion, die bei Schock Traum Präsent ist, weil das ist eine Konfrontation hier und jetzt mit dem Tod. Da ist Angst. Also Angst will bei Emotion und Bedürfnisse sehr stark zusammen, also bei jedem, und sie will etwas kommunizieren, und Angst will uns aufhangen, uns Sicherheitsbedürfnisse hinweisen. Deswegen ist auch die Arbeit mit Schock Traumern ganz anders wie mit dem Entwicklungs Traum. Ein Entwicklungs Traum sprechen wir größtenteils von Scham und eigentlich von Trauer und Hu. Und ja, ich würde schon sagen, dass die Integration dieser energetischen Zustände, von abgespalten Emotionen die zentrale Rolle spielen. Warum wir stach sind, warum wir nicht weiterkommen, ist also da ist schon die. Die emotionale Vervollstellung spielt schon eine sehr zentrale Rolle, auf jeden fall, aber wie gesagt, halt wieder auf eine feinflüge, auf eine bezogene weise, weil wir von sogenannten primären und sekundären Emotionen sprechen.

Speaker 1:

Weil du hast zum beispiel gesagt, viele Männer haben zum beispiel ein Wutthema, und viele Menschen haben Wutthema. Aber wenn wir sagen, ein Mensch hat ein Wutthema, dann hat er eigentlich ein Thema mit Trauer. Als gibt Menschen, die bei jeder, bei jeder Situation, allem einfach ausrasten, obwohl eigentlich Trauer die adäquate Reaktion wäre. Und umgekehrt gibt es auch Menschen, die bei allem und jeder Sache hilflos losweinen, obwohl Wut eigentlich die natürliche Reaktion wäre. Und deswegen ist es immer wichtig, und das ist auch so ein Grundprinzip, heilung findet immer im Gegenput statt. Wenn ich totales Thema mit Trauer habe und immer losweine, dann wäre es jetzt hilfreich, mehr in die Wut zu kommen, gesund.

Speaker 1:

Und wenn ich ein Thema mit Wut habe, dann wäre es wichtig, mal ein bisschen sich mehr mit der Trauer zu verbinden. Weil das sind diese zwei Hauptemotionen, die wir mit Environmental Failure nicht mehr, das also mit Beziehungsverlust oder mit Dingen, die schief gehen. Da reagieren wir in Beziehungen entweder mit Trauer oder mit Wut. Und ja, aufgrund Kompensationen haben halt manche halt dann totales Wutthema oder halt mit Trauer. Und deswegen ist es halt wichtig, wenn wir gucken so okay, welche Emotionen ist mehr sehr vertraut, und welche ist mehr vertraut, vor welcher habe ich große Angst, welche ist vielleicht auch beschämt, und das wäre einfach wirklich wichtig. Also, worauf ich hinaus, ist es einfach wichtig, zu differenzieren und nicht einfach sagen, jeder muss jetzt sofort in seine Gefühle, sondern dass wir auch gucken was ist überhaupt mein authentisches Gefühl? Menschen in sekundäre Emotionen zu bringen, das kannst du zehnmal machen, das kannst du hundertmal durchfühlen, das wird nichts grundlegendes Neues bringen, so, weil das Ziel ist eigentlich mein authentischen Befindlichkeitsverbanden, so.

Speaker 2:

Okay, das gibt sehr viel Sinn. Ich fand es gerade, ich habe gerade benachbarfand es schön, weil du sagst, Wut und Trauer zum gewissen Teil so gegen Pone. Das war ja schön, weil Trauer ist dieses Wasserelement, das ist Wasser, und die Wut ist ja eher das Feuer. Das ist schön wie Wasser und Feuer. Wir können auch sagen, Trauer ist, Wasser ist eher mit jenen weiblich ersetziert, und Wut eher das männliche jungen quasi. Das ist schön, dass diese Balance quasi ist, Genau, genau.

Speaker 1:

Und dann können wir auch nur sagen, der Körper ist die Erde, und die Luft ist gewissermaßen die Inspiration, die Neugierde, und da haben wir alle vier Elemente, die wir zusammenkommen, und deswegen bin ich auch ein Fan von dieser Elemente. Eine Lehre aus der Perspektive, zumindest wie ich es verstehe, und auch da wieder zu gucken eier natürlich das Feuer gerade gesund oder ungesund ausleben, genauso wie das Wasser natürlich, gerade weil ungesundes Wasser keine total viel Drama führen soll. Also es ist total viel Drama, oder es ist total heilsam und Wur ist total stark. Also Feuer ist total stark oder kann alles verbrennen, so, Und ich finde diese Analogie einfach so hilfreich, weil es für mich auch einfach so total Sinn macht, darüber nachzudenken. So was irgendwie macht es für mich total Sinn.

Speaker 2:

Ein Gedanke dazu quasi teilen, weil ich die Frage hatte, mit denen Emotionen rauslassen, weil ich meine, ich so wahrnehme, ich muss nur die Emotionen rauslassen, dann ist alles gut so letztendlich Und genau. Und also mein Gedanke dazu ist oder meine Auffassung zum Thema Emotionen ist, dass Emotionen ja Energie, bewegung und so weiter ist, die gespeichert ist, aber letztendlich nur Übermittler auch sind von Energien. Und meine Auffassung, wenn es das eine Information, die auch Energie, aber auch Informationen, die frei wird, die ich trotzdem, die mich auf etwas hinweist und ich zum gewissen Maß noch kognitiv eben verarbeiten, einordnen, integrieren muss, denkst du, das ist so, dass ich das noch irgendwie integrieren muss, oder release ich etwas quasi, und es ist alles schon passiert?

Speaker 1:

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das genau verstanden habe, aber ich finde es ja schön. Du sprichst ja immer von Flow oder von Fluss. Was bedeutet Fluss? Fluss bedeutet, dass meine natürliche Bewegung ganz natürlich fließen kann. Deswegen sind ja Emotionen, sind ja auch so natürlich, weil das natürliche Autonummerreaktionen auf Umstände sind. Und Trauma ist ja nicht, dass wir irgendwie zu viel gefühlt haben, sondern Trauma ist, dass es zu viel war, dass diese Bewegung eingefroren werden musste. So das ist dann der Freeze. Da ist dann diese Bewegung eingefroren und wird weggespalten, und dann haben wir Blockaden, oder wir haben Blockaden. Ich glaube, das ist ganz gut auf den Punkt, und ich glaube, um mehr Flow zu erfahren, müssen wir uns mehr in den Flow bringen und alle Aspekte von uns Genau deswegen spricht auch Thomas.

Speaker 1:

Thomas sagt auch immer, für ihn ist Trauma Healing, ist für ihn, diese festgefahrene Bewegung wieder zu verflüssigen, damit es wieder fließen kann und damit diese Bewegung auch wieder in den Reststrom zurück führt, sondern dann sind wir auch nicht mehr fragmentiert, weil sonst identifizieren wir uns auch mit 50.000 verschiedenen Anteilen und sind von uns selber so abgespalten. Und ja, heilung sagt ja auch ich glaube, garumate betonen das immer wieder es hat ja den gleichen Wortstamm wie Wholeness, also Healing, und Wholeness ist etwas wie Ganzwerden. Also Heilung hat für mich sehr viel mit Ganzwerden zu tun, und Ganzwerden hat viel damit zu tun, dass die Bewegung sich wieder ganz natürlich fließen kann, um dann wieder sich in den größeren Strom hineinzuverbinden. Ja, das ist sehr analogisch, aber ich hoffe, das macht offen, ich hoffe, das beantwortet eine Frage oder das macht.

Speaker 2:

Du wirst mal so. Ja, es gibt Fragezeichen da, aber das ist okay das kann auch jeder da.

Speaker 2:

Meine Frage oder meine Aussage war auch halbgar, und ich mag teilweise halbgarere Sachen, weil dann kann jeder dasselbe auf Fertiggarm. Aber vielleicht, was ich dazu sagen möchte, das Schimmel schrieben, mit dem Fluss, das wir so integrieren, und das sagt aber jetzt endlich ja auch, dass der Fluss ist, nicht nur zwischen Emotionen, sondern die Systeme, die berührt werden, sind alle Strukturen, strukturen im Körper, aber Bewegung ist eben auch Geist und ist auch Verstand, und in meiner Erfahrung von Prozessen wandert das Ganze immer zwischen Assoziation, gedanken, emotionen, körperlich Empfindungen, bewegungen. und ich nehme für einen indikativen Prozess bei mir an, sich war, wie sich diese verschiedenen Systeme letztendlich wie dann Fluss passiert, in einer Reihenfolge, die ich nicht absehen kann, sondern die einfach ebenso passiert, die ich zulassen kann. Das kann auch sein, dass dann der Verstand zwischen durch Geist, wie auch immer Assoziationen da wieder verarbeiten, dann wieder weiter.

Speaker 1:

Okay, jetzt glaube ich, habe ich auch ein bisschen mehr deine Freie Verstanden.

Speaker 2:

Also, wenn ich mal meine Frage war, oder was ich mir beobachte, ist, dass man das auf ein System isoliert nur auf Emotionen, damit aber eigentlich das ist meine Erfahrung den Fluss eigentlich wieder unterbricht, quasi Ja das ist super, dass du es einbringst, und das ist tatsächlich auch mein Verständnis.

Speaker 1:

Also, sich nur auf Emotionen zu fokussieren, ist reduziert, also verleugnen andere Aspekte von uns, weil wir sind auch Kognition, wir sind auch Geist, und das ist halt auch wieder auch wieder Differenzierung. Bei Schocktrauma Kannst du nur bottom-up arbeiten, da kannst du nur mit dem Körper arbeiten, weil du da eigentlich nur diese Angst und diesen Schock abreagieren möchtest, sozusagen. Und bei Entwinklungstrauma sprechen wir auch von ganz kleinen Identifikationen, sie auch Scham. Scham geht immer mit Identifikationen, eigentlich geht immer mit Selbstbilder einher, und Selbstbilder sind ja auch was Kognitive.

Speaker 1:

Da habe ich ein Bild von mir, da habe ich auch Sprache, da habe ich Glaubenssätze, und das kann man nicht nur mit dem Körper verarbeiten. Da müssen wir auch wieder Körper, bottom-up und Top-down Kognition auch wieder zusammenbringen, dass wir über ein gewisse Themen sprechen und wieder sagen so ah ja, dann kommt eine Assoziation hoch, dann erkenne ich auf einmal was, dann kann ich etwas besser einordnen, und so, und das ist schon wichtig es ist nicht nur okay, fühl, was da ist, und wir sprechen gar nicht, es braucht gar keine Form von Kommunikation, sondern wir brauchen beides auf jeden Fall, und das ist einfach wichtig, und vielleicht ist es die perfekte Überleitung zu dieser transparenten Kommunikation oder wie wir, wie diese Kommunikation aussehen kann, damit ihr auch fruchtet, oder dass die uns näher zu uns bringen, anstatt uns weiter weg von uns zu führen. So ein Grundprinzip ist Talking from und nicht Talking about it, also sonst reden wir über die Dinge. Es ist wie so ein Helikopter, der über die Natur fliegt und dann so Landkartenentwickler und so Modelle entwirft, die nichts zu tun haben mit geerdeter Erfahrung.

Speaker 1:

Anstatt einfach die Erde zu sein, fliegen wir drüber und gucken uns das an, aber schön auf Distanz, und stellen dann Hypothesen, ein Herr oder Theorien, die vielleicht diese Landkarte, wo diese Landkarte, vielleicht diese Territorium beschreibt, und so können wir das auch mit unserer Befindlichkeit machen. Wir können darüber sprechen und so eine Distanz generieren. Oder wir können aus unserer Trauer sprechen, so wir können aus dem Stress, aus dem Trigger, was auch immer also wirklich verkörpert und mitteilen oder halt noch weiter davon distanzieren. Und das ist, würde ich sagen, das ist so ein bisschen die Kernbewegung, die wir forschen wollen, ist zuerst mal zu gucken was bewegt mich überhaupt, was ist überhaupt präsent, welches Thema, welches Anliegen habe ich also, sich zu verbinden, was möchte ich überhaupt erforschen?

Speaker 1:

was passiert in meinem Leben immer wieder, obwohl ich das eigentlich ändern möchte? und dann gibt es ganz klare Forschungsfragen, und das dann aber auch natürlich in die Beziehung bringen und zu gucken ah ja, wie geht es mir denn, während ich von schwierigen Dingen spreche? oder wir benutzen solche Plätze, wie geht es ja? und dann sagt man ja, es ist gerade sehr schwierig, aber das ist echt scheiße oder so.

Speaker 1:

Und dann fragt man sich okay, wie fühlt sich denn scheiße an, oder wie fühlt sich es schwierig an? das ist ja an sich keine Emotion. Also wir benutzen dann ganz viele Wörter, die aber eigentlich gar nichts zu tun haben, wie wir uns wirklich mir und jetzt fühlen, und das ist eigentlich, was wir wollen. Wir wollen und natürlich, wenn ich das so sage, heißt es nicht, wir sollten es jetzt auf Anhieb alle können das wird normal sein, dass wir sehr im Kopf sind und über die Dinge reden und nicht aus der Verkörperung, also dass es ja kein Fehler ist, sondern das ist Teil der Überlebenstrategie ist aber, dass wir einfach immer feiner mitkriegen.

Speaker 1:

Ah ja, jetzt hast du mir eine Frage gestellt, und auf einmal bin ich total in den Kopf gegangen. Also das ist bestimmt vielleicht schon mal manche Menschen die Erfahrung gemacht haben in einem Moment lässt man mehr tiefer zu, und es wird emotionaler, es wird intimer, zack, und auf einmal kommt dann so eine Angst zu, und die Menschen geben wieder total in den Kopf und lenken, man springt wieder ganz woanders hin, und das wird es aber einfach mitkriegen, so, und wir alleine werden wir das häufig nicht mitkriegen, weil wir damit identifiziert sind. Aber natürlich, wenn wir ein Gegenüber haben, sagen ah ja, hey, schau, ich will sehr spannend, ich habe dir gerade eine Frage gestellt, und in dem Moment bist du wieder total weggetrifft oder so. Und das wäre einfach ja, dass wir spiegeln, dass wir Resonanzräume anbieten, damit wir einfach zu mehr Bebewusstheit kommen, so ja.

Speaker 2:

Ein wichtiges Prinzip ist hier wieder slowing down, weil ich immer das auch so war, wie viele Menschen dazu leiden, immer schneller zu werden, schneller, schneller zu sprechen genau nicht immer so. Immer war, wie es direkt immer höher und immer weiter weg irgendwie kommt. Schneller zu sprechen, ja, langsamkeit ist ja ganz wichtig, was ich auch bei mir ab und zu beobachte, dass ich schon sage, wie es mir emotional gerade geht und da mein Körperspülermarkett eigentlich gab, mein Körperspülermarkett ich fühle mich gerade schlecht manchmal, um anerkennen zu bekommen, dass ich so hart gearbeitet habe, und dann bin ich schon, ich weiß, eigentlich fühle ich mich total gut, ja spannend. Natürlich ist es sehr hilfreich, diese Achtsamkeit zu entwickeln, ja, diese Topdown Funktion, das erkennen, wieder die Achtsamkeit, und dann letztendlich dem Verstand auch zu erklären ich finde, es ist ziemlich, ziemlich gut und dann auch zu erkennen, okay, ob das her war, dass ich eine Geschichte gefunden habe, und so weiter und so fort, total.

Speaker 1:

Ja, super wichtig. Und ja, und auch zu merken ja, wir haben ja, weil wenn wir von Mustern sprechen, dann können wir auch das mit Gewohnheiten gleichsetzen, von mentalen, emotionalen Gewohnheiten oder auch von Automatismen, die einfach stattfinden, wie das habe ich schon gesagt dass ich sage, mir geht es schlecht, weil vielleicht geht es mir öfters schlecht, und dann sage ich, mir geht es schlecht, wenn mich jemand fragt, oder ich sage, mir geht es gut. Der normalen Fall ist, ich sage gut, und dann spielen wir dann. Ah, eigentlich beschreibt es gar nicht so sehr mein authentischen Zustand, gerade so, und das ist einfach wichtig, genau, dass wir diese ganzen Gewohnheiten im Muster über Lebenstrategien, dass wir die auch bemerken, ja einfach eine Achtsamkeit reinbringen und auch immer mehr, einfach mehr aus dem fühlenden, aus der Verbindung mit dem hier und jetzt, wie mein Körper sich gerade wirklich fühlt, daraus zu sprechen, so ich glaube, das ist so ein bisschen das Ziel in Anführungsstrichen, wo wir hin wollen, genau. Und dann gibt es auch diese Trennung.

Speaker 1:

Nicht mehr diese Trennung, die trennt sich schon mit meinen Denken und meinen Fühlen, weil dann ist das ein Einfluss, und ich teile mich total verkörpert mit, und das fühlen wir so. Wir alle haben das schon Gefühl, wie Menschen sich mitteilen oder Dinge sagen, und der Kopf sagt die eine Sache und der Körper sagt was ganz anderes. Oder Menschen geben eine Präsentation und versuchen, die Leute zu begeistern, aber mit ihrer Energie verkörpern die was ganz anderes, sondern es ist müde und anstrengend, menschen zuzuhören. Oder Menschen sind total mit sich verbunden, wenn sie davon sprechen, und wir sind total gefesselt und können nicht aufhören, weiter zu lauschen, so womit ich heraus möchte, dass das auch wieder was fühlen ist, und das ist einfach die Energie, die dann entweder eins ist. Also entweder sind die Worte und die Energie sind eins, oder halt nicht. Und das ist eigentlich genau. Das ist vielleicht nochmal so. Wir wollen verfordern, ob die Energie und die Wörter übereinstimmen oder nicht, genau.

Speaker 2:

Eine Folge noch von gerade eben noch. Und du hast oder ich habe das zuerst gesagt Assoziation, die aufkommt. Was sind Assoziation im Vergleich zu Gedanken?

Speaker 1:

Das ist eine spannende Frage, die ich noch nicht so gestellt bekommen habe. Ich würde sagen, gewissermaßen ich würde mal sagen, also es kommt zumindest jetzt so auf ich würde grundlegend davon ausgehen, dass unser Verstand generell assoziativ funktioniert, also weil Sprache ist ja auch so, weil Sprache an sich ist ja total bedeutungslos, aber wir tun ja, an gewisse Wörter, tun wir gewisse Bedeutungen assoziieren. Also da projizieren wir ja auf dieses Wort, auf Liebe haben wir jetzt wirklich eine Bedeutung projiziert, also eine Assoziation, die ja was ganz anderes auch bedeuten könnte. So Und wahrscheinlich gibt es aber auch wahrscheinlich extremere oder subtilere Formen von Assoziationen würde ich jetzt einfach mal sagen ja, aber Assoziationen in dem Fall, so wie ich das jetzt verstanden habe oder auch benutzt habe in unserer Konversation, würde bedeuten, dass wir über Dinge sprechen ganz spontan. Wir haben nicht darüber vorher nachgedacht, sondern uns jetzt irgendwie ausgedacht, was wir sagen werden.

Speaker 1:

Dann stellen wir eine Frage über ein Thema, und dann plockt einfach irgendwas auf in dein Geist, und das sind die Assoziation, die natürliche Assoziation, die du jetzt vielleicht zu dem Thema Geld hast oder zu dem Thema Sex oder was auch immer. Also wir haben ja einfach Vorstellungen und Bedeutungen an Themen angeheftet, und das würde ich sagen, das sind vielleicht mal in dem Fall Assoziationen, die wir dann haben zu Themen oder zu uns selbst auch strengen und können wir auch sagen, das drückt auch meine Beziehung auch wieder aus zu Themen. Also wie ist meine Beziehung zu Thema XY? dazu habe ich Assoziationen, und die drücken aus, ja, wie meine Beziehung dazu ist ja, vielleicht macht das soweit total, und ich finde, das ist ganz wichtig.

Speaker 2:

Ich habe jetzt sehr zuerst gesagt ja, unterschiedlich zwischen Gedanken, assoziation, das habe ich nicht ganz richtig. Aber genau, worauf ich hinaus wollte, und das ist wunderschön beschrieben, was auch meine Erfahrung ist, und ich rede jetzt nicht von Definitionen, die ich irgendwo gelesen habe das, meine Erfahrung ist ganz wichtig, das Assoziation quasi so ein bisschen ungefiltert das sind, was ich manchmal erfahre, was entweder irgendwo vielleicht mein Kopf geschweichert ist, aber manchmal habe ich das Gefühl, assoziation sind das, was irgendwo in meinem Körper, in meinem Gewebe, in meiner Hüfte plötzlich getwickelt wird und gespeichert ist. Und das ist ganz wichtig für mich in meiner eigenen Erfahrung, in meiner eigenen Arbeit, dass unterscheiden zu einem Konstrukt, was mein Verstand macht, weil, wenn ich ich kann auch in Begründung kommen, was ich gelesen habe, was ich denke und so weiter, und das ist dann wie ja ein Konstrukt, was dann Gedanken wieder sind, und das ist eine andere Art der Information, aber wie eine Assoziation. Und für mich ist es total wertvoll, eben auch auch wenn ich mit den Tieren oder wenn ich in Kontakt bin, wahrzunehmen, was für und ich weiß, wie das richtige Wort ist, aber für mich sind das diese Assoziation, was ist da, was da eben aufpoppt, weil das eben nicht irgendwas Wirdes, von Verstand ist, sondern was sehr, sehr authentisches. Für mich ist eine ganz, ganz, ganz wichtige Information, Und für mich fühlt sich auch so eins, wenn das auch eine Energie, eine gedankliche Energie ist, die auch teilweise sehr alt eben sein kann, also zum gewissen Maß fast wie eine Emotion mehr oder weniger, die irgendwo mein Körper sein kann, und ich habe es als sehr kraftvoll erfahren, eben das auf dem Schirm zu haben und damit eben zu arbeiten Und auch manchmal so die wirre Sache zu machen, das so zuzulassen, auch mal mit einem Menschen, der das will, um die weiß das auch zu sagen, was eben gerade kommt, das einfach frei auszusprechen, was da eben.

Speaker 2:

Also, herr Mut, jetzt sind wir dann bei Jung wieder ein bisschen, der vom freien Assoziation gesprochen hat, was ja auch eine ähnliche Idee ein bisschen ist. Genau das sollte mir auf den Schirm haben.

Speaker 1:

Voll, und ich meine, da gibt es auch so ein paar Experimente, die man machen kann, weil ich finde, du hast es ganz gut auf den Punkt gebracht ist Zum Beispiel, wenn man sich fragt, so hoch kann man in einer mediziativen Haltung oder vielleicht nach dem Meditieren sich die Frage zu stellen ich frage mich, was gleich mein nächster Gedanke sein wird Und dann zu beobachten, was mit einem passiert. Man kann dann so achtsam werden und zu gucken, ah ja, und dann schaust du einfach zu, was spontan auftaucht, oder du verkrampst halt voll, und genau so, wenn wir sagen denkt nicht an einen pinken Elefanten, versuchen wir nicht an einen pinken Elefanten. Also das ist halt dieses Phänomen, dass unser Verstand sich halt in sich selbst total verstrecken kann, in seinem eigenen Labyrinth. Und genauso wie die Hand sich selbst nicht greifen kann, kann der Verstand sich selbst nicht begreifen. Und das ist halt die Gefahr. Wenn wir zu kognitiv werden und versuchen, aufarbeitung über unsere Vergangenheit rein kognitiv zu machen, dann gehen wir halt sehr schnell interpretieren.

Speaker 1:

Und Interpretation ist in dem Fall da würde ich sagen, der Interpretation ist nicht mehr das Nicht-, also da ist auch Assoziation natürlich. Es wird durch meine Assoziationen definiert, aber da kann sehr viel Geschichten erfinden, stattfinden, die nicht eigentlich mit meiner Echtheit zu tun haben, sondern statt zu gucken ah ja, was passiert als automatische Reaktion, wenn ich dir jetzt eine Frage stelle? das hast du dir nicht ausgesucht. Das ist die echte Reaktion, die dein System gespeichert aufgrund seiner Vergangenheit versus. Ah ja, ich denke jetzt rüber nach, und weil ich mir tolle Konzepte angeeignet habe, interpretiere jetzt etwas, weil ich auch möchte, dass da jetzt was cool ist dabei rumkommt. So verstehe ich, was ich meine. Also und das ist auch wichtig bei der Traumarbeit dass wir nicht zu kognitiv werden und nicht immer fragen wo genau kommt es her und wo? dann kannst du dich erinnern, weil das sehr schnell in Fairytale führen kann. So und ja, und das ist nicht unbedingt förderlich für die Aufarbeitung her.

Speaker 2:

Ich lasse das trauen. Das ist ganz ein kleines bisschen, aber das möchte ich gerne noch teilen. So was für mich eine große Freude und Tonne Quelle an Informationen ist, ist auch das, was du gesagt hast eine Frage auch zu stellen, teilweise auch Entscheidungen, die ich treffen möchte, oder so, und dann zu warten, was ich ja nichtses wahrnehme Und manchmal. Ich würde dir empfehlen also am Anfang würde ich empfehlen so was in die Reaktion noch zu machen. Ich mache das auch gerne, wenn ich draußen unterwegs bin.

Speaker 2:

Ich stelle diese Frage und nehme einfach wahr, was irgendwie ist, und plötzlich sehe ich irgendwas. Ich nehme irgendwas wahr, und dann kommt diese Assoziation, und das sind oft total faszinierende Hinweise, was denn die richtige Entscheidung ist. Also es ist ein Zugang für mich zu meinen Unterbewusstsein, quasi man ist für mich total kraftvoll, was ich plötzlich irgendwie sehe oder so, ich sehe, was nicht da ist, aber was ich plötzlich wahrnehme, wenn ich nichts konstruiere, quasi, das ist für mich eine sehr, sehr faszinierende Fähigkeit, die man da arbeiten kann. Und tatsächlich bin ich überzeugt davon, dass die meisten Kinder so, was eigentlich alle so mal haben wissen, nur dann irgendwie verlernen durch Konditionierungen letztendlich, dass es wundermüstig alles nicht gibt, warum auch immer. Das stimmt, ja, das ist eigentlich die ganz normale Funktion wäre Das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja Das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja, das stimmt ja Ja ich weiß gar nicht, wie lange, ich jetzt gar nicht sagen, wie lange Ja den.

Speaker 2:

Passen und Pflanzen ein bisschen praktische Sachen verüben, quasi Vielleicht hören wir auch noch ein paar Dinger in die Hand haben, auch zum zu praktizieren. Genau, was sind Sachen die, was ein guter Einstieg ist, um mehr und besser in Beziehungsfähigkeit gehen zu können?

Speaker 1:

Ich würde empfehlen, so mit sich mit entweder seiner Partner, mit einem guten Freund oder aufzudrits, also die Arten oder Triaten zu machen. Und dann ganz konkret jeder Mensch bekommt fünf bis zehn bis wie lange man machen möchte Raum, wo wir einfach, wo die anderen Menschen nur zuhören, da wird nicht unterbrochen, da wird keine Frage gestellt, da wird nichts getan, die anderen sind nur um zuhören, und der anderen teilt sich mit. Und natürlich Forschungsfragen immer gut, oder was beschäftigt mich gerade, was bewegt mich? oder auch die Fragen, die mit Beziehung zu Trauer, wut, scham, an Forschungsfragen soll das nicht mangelnd Genau, und da das einfach dann da einzubringen, sich da voll, einfach, total, ehrlich und verletzlich mitzuteilen, und dann einfach zu gucken, wie das ist.

Speaker 1:

Und genauso auch wenn ich gerade nicht am Regen bin, sondern am zuhören bin, auch wirklich da nicht zu denken, das zuhören wäre was Passiver, sondern denke ich über meine E-Mails nach, wenn jemand sich mitteilt, und auch zu gucken, was macht das mit mir, wenn jemand sich in einer Not mitteilt oder vielleicht nicht, oder jemand teilt sich vielleicht auch das halt verkofft mit. Das pass ich auch häufig, und dann schweigen wir auch mal uninteressantes, oder weil es anstrengend ist, jemanden zuzuhören, oder auch immer. Aber auch dazu gucken Eier, wie bin ich so als Zuhörer, so weil wir alle wünschen uns, dass uns alle gut zuhören, aber die wenigsten von uns können wirklich gut zuhören, und zuhören für mich ist eine Kunst. Also wirklich, ich würde sagen, ich bin guter Redner, aber ich darf auch mein Zuhören noch viel mehr üben. So weil man denkt, es ist so leicht, aber so einfach ist gut. Echtes zuhören ist nicht so einfach.

Speaker 1:

Und auch das zu üben, so weil das ist auch ein sehr größter Geschenk, die wir Menschen machen können, ist, wirklich zu sehen und zuzuhören und in Resonanz zu gehen. Ja, das wäre so ein praktischer Impuls, einfach so. Und das nicht einmal, weil es auch die Meditation ist, mach ich nicht einmal, und damit ist es getan, sondern ist auch eine Praxis, so täglich oder wöchentlich sich mit diesen Menschen zu treffen oder auch übersuchen, zu verabreden, einfach mal diese Praxis zu machen von der Transplanten Kommunikation, das wäre auf jeden Fall so das, was ich hier ein empfehlen würde, genau. Und dann, was auch hier ist auch die Meditation auch ein bisschen zu Framen. Also wir können einfach nur die stille Meditation, wir können die Erachtsamkeit Meditation machen, aber wir können auch natürlich auch ein Body Scan machen.

Speaker 1:

Oder diese 3 sing von Thomas, wo wir erst gucken, was bewegt mich mental, bewegt mich emotional, was bewegt mich körperlich, können auch noch die Beziehung sieben auch noch dazu nehmen. Was, wenn ich in einem Raum bin mit anderen Menschen Eine Ebene, die häufig vergessen werden, über Geist, körper, emotion, aber die soziale Beziehung sieben ist auch eine fundamentale so in einer Gruppe sind, was macht das mit mir, was passiert da so ein Dynamiken, auch dafür ein Gespür zu bekommen, so genau das, das werden so praktische Impulse, und dann einfach tiefer, diese tieferer Aufarbeitung zu machen, so sich zu fragen, was hindert mich, am Ende des Tages mit mir im Reinen zu sein, was ist diese eine Sache? wenn ich die nicht hätte, dann dann könnte ich voll mit mir, können ich mich voll akzeptieren und so einfach wirklich sich mal wirklich auch drüber bewusst zu werden, was, was habe ich überhaupt verschabend, was die Identifikationen, so Das halte ich auch für super wichtig, genau, und das sind ein paar basic Fragen, sehr hilfreich, ja, ja, fragen musst du ja Experte.

Speaker 2:

Ich denke mal, das noch aktuell war. So ein großartiger kleinen Fragen hat der Luke mit den habe ich.

Speaker 1:

Tatsächlich habe ich geplant, jetzt wieder runter zu nehmen, aber wir können gerne den einfach, ich kann den ja einfach zur Verfügung stellen können, die sich den runter raten.

Speaker 1:

Ich holle Reflexionsfragen gerne verlinken. Ja, und ich arbeite, weil die anderen Fragen waren sehr auf Purpose und auf tun gerichtet und auf Sinn, die auch wichtig sind. Aber ich bin gerade bei meinen Handbuch für Entwicklungstauben halten. Also nicht das, da gibt es auf jeden Fall auch viele Forschungsfragen, wo sie die Leute auf meiner Webseite runterladen können. Ist noch nicht ganz fertig, aber da wird es auf jeden Fall. Also genau, wenn man sich meine Ressourcen rein Zieht Podcast oder Newsletter oder das Handbuch dann da gibt es auf jeden Fall genügend Forschungsfragen also dein Podcast sowieso, den fänd ich und Essens auf live.

Speaker 2:

Ich will noch gar nicht, noch gar nicht ganz schließen, weil schon wunderschön impulse, impulse gesagt, und dann genau das.

Speaker 2:

Ich habe das, das Gespräch mit dem Teilen mal wie gespräch. Auch Das ist eigentlich die ähnliche Idee. Man kann ein bisschen weiterführen, aber zum Beispiel eine, eine Idee Ein bisschen höhere mitgeben kann, sozusagen auch nur einmal die Woche jeder spricht fünf Minuten, oder zweimal die Woche jeder spricht fünf Minuten mit Partner oder Partner oder so. Auch das kann schon guter Start sein, weil ist das ich eine sehr, sehr für die meisten Menschen seltener Erfahrung 5 Minuten lang nur ehrlich zuhört, wird mal eben ehrlich teilt. Und was zweit ist, was ich eine wunderschöne Praxis finde, was wir eine Freude machen, wir in Wochenende gemeinsam machen, machen wir, was wir Sharing Circles nennen, das wir Ja in dem Kreis sitzen, aber das ist nicht ganz so wichtig, und jeder spricht Und teilt seine, was gerade in irgendwie bewegt, manchmal Intention, manchmal gibt es keine Intention, jeder teilt einfach.

Speaker 2:

Die Regel ist, die anderen hören nur zu, keiner sollte kommentieren oder sowas. Jeder hört eben nur zu, jeder teilt und ganz wichtig, es muss auch keiner teilen. Also, wenn jemand nicht teilen möchte, wird nichts geteilt. Was ich festgestellt habe man, sowas kann auch in Familien event sein, oder sowas eine Familie zu Weihnachten, super, super schön. Ich finde es unfassbar beeindruckend, was mit der Gruppe, mit den Menschen dann am Wochenende, am Tag. Das passiert, weil man sich so ja enttiont, wenn man da einschwingt, und einfach alles irgendwie besser, wenn sich Leute eben auch einlassen können. Und klar, natürlich Familie wahrscheinlich schwierig als eine Freundin. Oft muss man ehrlich sagen Ja mit der.

Speaker 1:

Partnerin auch so. Na ja, also auf jeden Fall, und das vielleicht auch noch mal so ein gutes Indiz, wo sich diese Arbeit bemerkbar macht, sind genau in diesen stressigen Momenten, in den Beziehungen, wo Konflikte stattfinden. Wir wollen das jetzt praktizieren, in diesem sicheren Rahmen, so dass in dem Moment, wo wir getriggert werden, wenn ich mit diesen automatischen Reaktionen raus schießen, sozusagen, weil das ist eigentlich das Ziel, das Ziel ist, dass wir lernen, bezogen zu bleiben, werden wir Konflikte miteinander erfahren. Konflikte können, können uns zur Zeit miteinander trennen, müssen sie aber nicht. In vielen Fällen können sie uns auch noch näher zusammenbringen, weil wir merken ja jeder da, wir alle haben unsere Themen. Also es geht ja nicht darum, keine Themen mehr zu haben.

Speaker 1:

Was diese Arbeit bezweckt, ist, dass wir Verboten bleiben. Werden wir mit unseren Themen Kontakt kommen und werden wir mit mit Konflikten in Berührung kommen? Da zu lernen, was. Was passiert, wenn ich getriggert werde? schieße ich dann sofort los, weil das zu überfordern ist, einfach nur diesen das zu halten, was da mir ausgelöst wird? Das ist auch so eine vielleicht eine interessante Forschungsfrage. An die zuhörig was passiert mit mir, wenn ich getriggert werde, und wie? Wie ist es vielleicht auch mal eine Abend, wenn man sonst jemand ist, der viel redet? vielleicht einmal so unter den Jungs, mal den Abend zu verbringen und einfach mal nur zuzuhören und zu beobachten, nicht immer sein Senf dazu geben zu müssen Und zu gucken, was da in einem passiert, so ich glaube, das ist auch eine super, super kraftvolle Übung, so mehr, und wenn man nur zuhören ist und sich nicht nicht einbringt, dann auch wieder das andere zu gucken, wie ist es, wenn ich einfach mal ein bisschen mehr in die Führung geh und so? Genau, das ist so Spiegelform von Spiel, die ich auch empfehlen könnte.

Speaker 2:

Ja also schon, was du von der Zuhörung gesagt hast, was für eine Fähigkeit das ist und welche Tiefen man generieren kann und wie viel Freude das auch macht, als ich offensichtlich redig im Podcast. Viel wäre blöd, wenn ich also in meinem Podcast, wenn ich solo Podcast machen würde, kann ich ja nicht zuhören mehr. Ja, aber tatsächlich bin ich immer eher der stille Zuhörer gewesen. Also ich bin eher der Zuhörer ob obach. Das macht mir viel Freude, und Also das kann ich jeden einladen, auch zu lernen, immer besser zuzuhören, weil ich find's spannend, welche Tiefen man zuhören kann, im Sinne von klar.

Speaker 2:

Es gibt die erste Ebene, wo ich die Informationen höre, die derjenige sagt, und dann kann ich mir ganz Körper aber hören, und ich kann auch irgendwann spüren, was der andere spürt und die Aussage. Und das Wichtig ist jetzt, dass es viele Leute gibt, die intuitiv mit so was gesegnet sind, die dann auch aufpassen dürfen, jetzt nicht bewusst sein dürfen. Wenn ich wirklich bezogen zuhörer, dann spüre ich auch, was der andere spürt, und wenn ich dann quasi aus dem getakt wieder rausgehe, dass ich dann auch mit dem darin bin, okay, jetzt Gehe ich auch mit diesem Spüren quasi wieder raus. Es kann so sehr verwirrend sein, weil kalte Leuten eben die da sehr gutes Gefühl haben, können das manchmal nicht einordnen und sind dann Ja und haben dann durchaus.

Speaker 2:

Ich habe so Probleme mit Grenzen setzen. Ich muss mehr Grenzen setzen, aber Da geht es eigentlich nicht, weil ich will ja auch im Beziehung sein, der will ich ja keine Grenze setzen. Sobald ich bewusst bin, dass es okay ist im Beziehung, dann spüre ich noch was anderes. Weil ich so intensiv mich bezüge, danach gehe ich raus. Wenn ich jetzt sagen würde, ich würde Grenzen setzen, dann gehe ich aus der Beziehung raus. Das gibt nicht viel Sinn.

Speaker 1:

Ja, und dass sich die die Abgrenzung aus der Verbindung ergibt. Also, wenn ich, wenn ich wirklich verbunden bin, dann spüre ich eine authentische Grenze. Ansonsten ist es auch wieder nur eine Vermeidung Strategie. So, was ich meine, so, wir wollen da auch wieder aus der aus der wirklichen Verbindung mit uns selbst und auch zu kommen. Wie ist also, wenn ich merke, wenn ich mich auf die Einstimme zu merken Ist gerade nicht in der Lage, wirklich konstruktiv zu reden, wenn ich sagen hey, tut mir leid, ich glaube, vielleicht macht das gar zu, wenn wir vielleicht in 20 Minuten nochmal reden. So, so, was ich meine, und eine Sache, die mir auch noch aufgekommen ist, die du gesagt hast, ist, dass wir viel mehr für feiner mitkriegen, was gesagt wird von meinem gegenüber.

Speaker 1:

Was wir aber auch noch mitkriegen werden, ist, was nicht gesagt wird, und das ist auch vielleicht sogar diese, das sie, diese Arbeit ist, wirklich mitzukriegen. Was wird ich gerade nicht gesagt, weil wir bringen ja so viel nicht ein, vor allem in Beziehungen, die größte Konflikte entstehen, etwas nicht wirklich authentisch und transparent gemacht wird. Wenn ich da mich so auf dich einschöpfe, dann kriege ich mit, ich hab das Gefühl, eigentlich geht es eher darum und nicht da also Dieses schöne an der Arbeit, wirklich ein feines gespürt dafür zu entwickeln, was nicht gesagt wird oder was gerade bewusst ist, sozusagen genau. Und Das können wir auch nur, wenn wir uns einander spiegeln, so weil sonst fällig ich mich einfach in mein eigenes Geschichte.

Speaker 2:

So Ja, ja, ja schön. Ich denke, wir haben ganz guten Und umschlag gemacht. Ja, ich wollte ich habe das eigentlich gesagt, aber ich möchte das nochmal wiederholen, weil ich wollte das geschwächt mit dir auch führen und quasi teilen Mit den Hörn hören weil ich in den letzten Jahren so erfahren habe, wie viel Zwiebeln verbunden hat man herstellen kann, wie schön das ist, und dann habe ich genauso schmerzhaft erfahren wie die meisten Beziehungen, die wir führen, eben so weit weg davon, in das meisten Leute gar nicht klar ist so, und da dürfen wir aktiv, aktiv dran arbeiten, weil das sowas, sowas ist, erstmal schönes ist und dann tatsächlich sowas wichtig ist es, so was wichtig ist es? weil wir werden individuell krank, aber kollektiv nennen wir Krankheit Krieg. Das ist leider Einfach Wahrheit und genauso wenig, und das ist leider wirklich. So lange wir uns eben nicht individuellen Beziehungen gehen können, weil der ganz viel Schulzscham, pulkaren, panzer und so weiter da sind. Ja, wir reden auch von Schutzpanzer ums Herz, so lange sehen wir leider noch Panzer Im Außen absolut.

Speaker 1:

ich habe früher immer gesagt, als ich mehr, ein bisschen mehr der bewusst sein Sphäre oder Bewusstsein ist eine Lebenspräsidium, habe ich mal gesagt. die wahre Krise in der Welt ist eine Bewusstseins Krise, und das stimmt auch, und aktuell bin ich aber auch zu sagen ja ist vor allem auch eine Beziehungskrise. ist es wirklich eine Krise, das wir nicht lernen, das wir nicht in der Lage sind, uns wirklich zu beziehen? Ja, ist es, das vielleicht das Thema unserer Zeit ist?

Speaker 2:

die, die Metakrise, die Mieter Krise, und ich glaube auch mal ja alle kleinen Krisen, die man so nicht weinkriegt, aber alle festen, die festen Krisen. Darf man sich da mal mal angucken und immer dieses Muster jetzt endlich erkennt, einmal ein paar Lernmensdebatte angucken und schauen, wie gut die Leute sich auch noch beziehen können? Ja Genau, möchtest du noch was teilen dazu?

Speaker 1:

ich glaube, das war ein ganz schönes Abschlusswort, ja gerne die Zuhörer, und ich freue mich über Konnexions und über Resonanz und so und dann geht auf jeden Fall für das Gespräch.

Speaker 2:

Also viel Dank fürs Zuhören. Wir freuen uns super, wenn ihr natürlich alles bei Georg anschaut. Georg, sehr webseite verdien ich den Schonens.

Speaker 1:

Machst du noch ein Angrut machen, was du anbietest, je nachdem, wann du das veröffentlicht, werden meine Partnerin und ich jetzt bald unser erstes Gruppenprogramm.

Speaker 1:

Also sonst haben wir immer eins zu eins in leute begleitet und spüren auch dadurch, dass wir jetzt hier in Leipzig fort immer mehr Gruppenarbeit angeboten haben und auch Ich von Thomas und vielen anderen Lehrern gelernt habe, dass die mittlerweile nur mit Gruppen arbeiten, weil wenn wir über Verwundheit sprechen, dann brauchen wir eine Gruppe dafür, und das ist so ein wunderbares Setting, um das wirklich zu erforschen, das Gemeinsam mit einer Gruppe, diese Themen und diese Bewegung zu erforschen. Das sind uns einfach so stark in den Puls aufgestiegen, ist ja gut, wir wollen auch eine Gruppe machen sollen. Deswegen wird die Mit dem Februar werden wir damit rausgehen das erste mal, und das wird also da wird alles reinfließen, was ich gelernt habe, was mir wichtig ist. Da bin ich sehr gespannt, und es wird nicht das letzte mal sein, definitiv nicht. Aber Genau das steht an, und die, nachdem man die Zuhörer das hören, sind die sich eingeladen, da auch sich das mal zu gucken, ob das mit denen resoniert. Genau das würde ich noch so vielleicht.

Speaker 2:

Ja, also ich lade alle Zuhörer dazu ein. Also sonst wäre geok nicht hier, wenn ich nicht voll vertrauen würde auch seinen Partner und du zieh, ja, kenne ich gut die beiden, die Ja, checkt sie aus und macht das super, super wertvoll. Genau diesem Sinne danke ich dir. Genau, super wertvoll ist auch, wenn ihr den Podcast halt auf der Netzwerke in screenshot macht. Auf Instagram in der Story teilt Geok mich darin verlinkt und uns auch ein Bewert von Apple und Sport ist.

Speaker 2:

Das dauert 30 Sekunden und hilft uns sehr, und was uns aber noch hilft, ist natürlich, wenn die Umsetzung kommt.

Speaker 1:

Das ist richtig, das.

Speaker 2:

Teil ist alles nett, aber noch schöner, als wenn es ganz umsetzt. und jetzt?

Speaker 1:

Danke, cool schön, sehr cool.

Beziehungsfähigkeit Und Ihre Bedeutung
Die Bedeutung Der Verbundenheit Und Beziehungsfähigkeit
Beziehungsfähigkeit Und Kindheitserfahrungen
Grundprinzipien Der Heilung Und Beziehungsfähigkeit
Kommunikation, Beziehung Und Heilung
Verbundenheit Und Sicherheit in Beziehung
Scham in Der Kindheit
Bedeutung Von Gesunder Und Ungesunder Wut
Integration Von Emotionen Und Systemen
Kommunikation Und Zuhören
Gruppenprogramm Und Zusammenarbeit Mit Georg