Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

DNA Tests als Schlüssel zu personalisierter Gesundheit verstehen und nutzen: Möglichkeiten und Grenzen mit Nicolas Ting | Meine Ergebnisse ausgewertet | #174

January 18, 2024 Tim Boettner Season 1 Episode 174
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
DNA Tests als Schlüssel zu personalisierter Gesundheit verstehen und nutzen: Möglichkeiten und Grenzen mit Nicolas Ting | Meine Ergebnisse ausgewertet | #174
Show Notes Transcript Chapter Markers

Was kannst du aus deinen DNA Daten über deinen individuell optimalen Lebensstil ableiten?  In diesem Podcast spreche ich mit Nicolas Ting über DNA- (und Epigenetik-) Tests und deren Auswertung. Speziell werten wir gemeinsam meine Ergebnisse aus, um es für dich greifbar zu machen!


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Datenbank: GWAS Catalog

Datenbank: GenAge Database of Ageing-Related Genes

Datenbank: Global Biodate Coalition

 

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Speaker 1:

Dass der Stresskomponente einen großen Einfluss hat. Im genetischen Bereich auch. Da sind ein paar genetische Varianten, zum Beispiel im Compt-Gen oder im BDNF-Gen, die eben für diese psychische Seite des Menschen kodiert, und da werden eben diese Genvarianten in verschiedenen Aspekten abgefragt, und die sind dann halt bei dir. Und das Problemophismus da ist eine Einzelbasenvariation sogar auf beiden Allelen, also auf beiden Strängen, kann man da sehen, und das ist sehr ausgeprägt. Das heißt, für dich ist ein gutes Stressmanage Fast schon, sage ich mal, eine tägliche Aufgabe, weil es eben, sage ich mal, hinterlegt ist und eben deine Gesundheit schon beeinflusst. Auch wenn es nur 25 Prozent sind, das ist schon erheblich Kortisonausschüttungen und so weiter und so was, was alles damit zusammenhängt.

Speaker 2:

Think Flow Grow Cast. Ich bin Tim Böttner. Begleite mich auf eine Reise zu einem ganzheitlichen Verständnis von Bewegung, gesundheit, fitness und einem guten Leben. Werdet ihr Experte für deinen Körper und Geist. mit Wissenschaft, biohacking und Leidenschaft, kombiniert mit der Weisheit unserer Vorfahren und der Natur. Ein Podcast im Tiefgang. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Think Flow Grow Casts. und heute geht es um das Thema Gen-Tests und Genetik.

Speaker 2:

Weil das ist ein Thema, das mich sehr lange schon beschäftigt und was meine Hörer ihr immer wieder an mich herantragen, dass die Frage was können Gen-Tests? brauche ich Gen-Tests sagen, die mir nur, wo ich herkomme oder auch, wo ich hingehen soll, ist G-Decol wichtig? weil manchmal nämlich wahr, dass es die Stimmen gibt, die sagen, alles ist Genetik. Das war gefühlt vor 20 Jahren. jetzt gibt es Stimmen, die sagen, genetik spielt keine Rolle mehr, es ist alles epigenetik, nur noch Lebensstil. Mein Gedankenmodell ist immer wenn es diese Wellen gibt, dann liegt die Wahrheit sicherlich entweder dazwischen oder beides, eben wahr.

Speaker 2:

Wiedenfall wird das das Thema heute werden, das wir ergründen wie funktionieren Gen-Tests und was können wir daraus lernen? Ich möchte, dass ich mit dem heutigen Gast heute genau einmal der Örtere, erst mal, wie funktioniert und wie interpretieren wir das Ganze? auch Weil ich darf ehrlich sagen, ich habe meinen ersten Gen-Test ich denke 2016, gemacht und habe da schon ein Ergebnis bekommen. das war total spannend. und jetzt dachte ich um vorgesprochen mit dem heutigen Gast dass ich gar nicht so viel Neues lernen werde.

Speaker 2:

letzte Woche, wo wir uns anderthalb Stunden unterhalten haben, und ich war vollkommen überrascht, wie eine gute Auswertung von einem echten Profi, wie viele neue Erkenntnisse ich bekommen habe, wie ich auch so viel über mich noch gelernt habe, zum Beispiel, dass ich mit Stress durchaus wirklich Herausforderungen habe, damit umzugehen, dass ich aber auch so viele Techniken entwickelt habe, um eben Stress umzugehen. Der Punkt ist, wie viel ich durch eine gute Auswertung von diesen nidischen Ergebnissen noch für mich rausziehen konnte. Da hat mich hin und weggehauen, tatsächlich, und deshalb freue ich mich, das Ganze mit euch zu teilen. Wir haben in dieser Episode viel über unseren Körper, über Body Sensing und über Stress gesprochen. Im Grunde ist das der Kern meiner Arbeit und des Unlocked Body Konzeptes.

Speaker 2:

Im Unlocked Body Konzept lernst du, wie du dein Körper wieder vertraust, und das herstellt zwar sich Bewegungskompetenz und Körperdelegens nenne. Du lernst dort ganzheitliche, integrative Bewegungsroutine und verstehst die Wissenschaft und Praxis dahinter. Mein Ziel ist, dass du die Fähigkeiten erwürbst, deinen Körper eben wirklich wieder zu verstehen, und jeden Tag die besten Entscheidung für dich und deine Gesundheit treffen kannst und es endlich jetzt in die körperlogischen Fähigkeiten investierst, die wir alle schon in der Schule lernen sollen, um eben unser Leben lang erfüllt, energie geladen und gesund zu sein, also die CEOs unseres Körpers. Also deine bewegungsbasierte, körperlogische Lösung für deine Gesundheit bekommst du um Unlocked Body Kurs. Den Link zum Unlocked Body Kurs findest du in den Show Notes und eine Einladung. Die ersten zwei Wochen im Kurs sind für dich frei und kostenlos.

Speaker 2:

Wenn du sagst, du möchtest tiefer einsteigen, nicht nur den Online Kurs machen, sondern möchtest in einer inspirierenden Gruppe mit mir gemeinsam mit wöchentlichen Live-Calls und einen unvergesslichen zwei-tägigen Offline-Event das ganze erfahren, dann ist das Unlocked Body Mentoring deine Wahl. Die erste Runde des Mentorings läuft aktuell, aber die zweite Runde dessen insgesamt 12 monatigen Mentorings beginnt Anfang März. Du kannst dich jetzt schon auf die Warteliste setzen lassen und dir einen Platz fürs Unlocked Body Mentoring sichern. Genau bevor ich das Wort an meinen Gast übergebe, noch eine kleine Hintergrundgeschichte, wie wir auch zusammengekommen sind, und zwar machen wir ein Experiment oder ich mache ein Experiment, und das heißt, ich habe im Oktober 2022, 2023, 2023, habe ich einen Genetest gemacht und ein Epigenetest, der mir gesagt hat, wie alt mein wieder wie mein genetisches Alter ist, ein epigenetisches Alter im Gegensatz zu meinem chronologischen Alter.

Speaker 2:

Und was wir dann gemacht haben, war, dass es nun Wissenschaftsbasierte Nährstoffe gibt, mit denen wir eventuell die Zellen verjüngen können, die ihr vielleicht aus anderen Podcasts ihr bis heute kennt, die ich ja auch mal verlinkere. Und das ganz probiere ich für sechs Monate aus, diese Nährstoffe und auch ein paar Verhaltensänderungen, die wir heute besprechen, und schauen dann nach sechs Monaten okay, was passiert denn bei mir? Machen also eine Biohacking Case Study, n gleich eins mit mir, was passiert bei mir, wenn ich eben Supplementiere und ein paar weitere Änderungen eben mache? Und diese Anekdoten, die es eben auch sind, möchte ich mit euch teilen. das große Rahmenthema, aber heute geht es eben vor allem um Genetik. Das war eine lange Vorrede, und jetzt lasse ich mein Gast zur Wort kommen. Also, hallo, nikolas, du bist, ich lasse dich einfach direkt vorstellen, du bist Wissenschaftler bei HAWIA, und ja, stell dich noch kurz vor, vielleicht, wie du diesem Thema auch gekommen bist, was deine Rolle ist und deine ersten Gedanken als einstehen.

Speaker 1:

Ja, ja, vielen Dank, lieber Tim. Schön, dass ich hier zu Gast sein darf in deinem Podcast. Mein Name ist Nikolas Ting, ich bin Ernährungs und Lebensmittelwissenschaftler bei HAWIA Live. Und ja, wie bin ich zu HAWIA gekommen? Wie bin ich zu dem Thema Genetik, ibigenetik vor allem mit dem Ernährungs und Lebensstil hinter Grund gekommen? Wir von HAWIA haben Supplements, die speziell auf die Alterungskennzeichen im Körper abzielen, auch nochmal den Körper unterstützen, diese Alterungskennzeichen zu minimieren, insynnergie natürlich mit dem Lebensstilfaktoren Bewegungen, schlaf, stressmanagement und Ernährung, was alles zum Lebensstil dazu gehört. Ich habe mich 2015 mit diesem Thema etwas näher befasst. Es ging um personalisierte Ernährungsberatung. Das habe ich als Freelancer angeboten und habe gedacht, man braucht irgendwas, um diese Blackbox-Mensch etwas öffnen zu können, jetzt nicht als Kiste der Pandora, aber schon ein bisschen mehr Insights zu bekommen, um eine spezialisiertere und auch personalisiertere Bewertung und auch Beratung darauf anbieten zu können. Da bin ich auf die Genetest gekommen, habe mich da reingefuchst, weitergebildet und bin mittlerweile dann in der Position, auch bei HAWIA für die Kundinnen da, um ihnen nochmal ein Mehrwert im Beratungssektor zu geben, das heißt, nochmal tiefer einzusteigen.

Speaker 1:

Wir haben diesen DNA und Epigenetik-Test, der das biologische Alter vom chronologischen Alter so ein bisschen den Unterschied werden wir gleich darauf eingehen und zeigt. Das heißt, der Einfluss der Gene und der darum liegenden Strukturen, was das Wort Epigenetik auch klärt, kann ich eben beeinflussen durch den Lebensstil. Das finde ich sehr spannend, weil Ernährung einen großen Teil davon hat. Das mache ich bei HAWIA neben vielen anderen Dingen, wissenschaftliche Arbeit usw. Wir werden heute sicherlich über die Möglichkeiten, aber vielleicht auch die einigen Grenzen solcher Tests und eben die ja, es sei jetzt mal, warum man jemandem braucht an der Seite, der sich damit auskennt, genau Ich möchte jetzt nicht jedes Loch reingehen, was dir eröffnet, aber du hast gerade was gesagt, was?

Speaker 2:

weil für mich, was Du hast gesagt, epigenetik behandelt im Grunde die Strukturen um die Genetik. Das ist gerade ein super, so schönes Bild, wenn ich das richtig verschworte. Wir haben eine Genetik, was ein Bauplan ist, und dann ist die Epigenetik, die Übergenetik eigentlich Strukturen, die sich daraus entwickeln. Mit Strukturen meinen wir ja eben tatsächlich auch die ganzen, ja, was uns eben, dass die Materie, die uns eben zu Menschen macht, die sich daraus eben entfaltet So habe ich das Wort noch nie gesehen Das ist die Struktur, die sich um die Genetik entwickelt, oder?

Speaker 1:

entfaltet. Genau, ja, man muss ja so sehen. Da nehmen wir ja unser Thema von AW. Ja, kennzeichen der Alterung ja mit rein. Man muss sich das so. Die Gene müssen ja geschützt werden, weil das ist ja unser allerheiligstes, unser allerheiligste Information, ja, der goldene Graal, ja, unserer persönlichen Information. Und wir kommen gleich nochmal drauf hinweg, dass es ja da auch das menschliche Genom besteht.

Speaker 1:

Das ist unglaublich aus drei Milliarden DNA-Basenpaaren. Drei Milliarden und 99,9 Prozent dieser DNA-Sequenzen Sequenz bedeutet einfach aneinanderreigen von diesen Basenpaaren sind bei uns allen identisch, und 0,1 Prozent machen unsere Individualität aus, nur 0,1 Prozent, und von diesen jetzt balle ich euch mit Zahlen zu, und von diesen 0,1 Prozent kann es bis zu 90 Prozent eben in einer gewissen Geninformation. Wir haben ja zu alles, was wir im Körper brauchen, eine Informationsgrundlage als DNA, die dann kodiert wird. Das ist unsere Speicherplatte, sag ich jetzt mal, und das muss geschützt werden. Da komme ich jetzt nochmal drauf zurück. Das muss geschützt werden, weil das ist nicht instabil, das ist aber fragil, und deshalb muss die DNA verpackt werden, weil es nämlich auch mit Aktivität zu tun hat.

Speaker 1:

Dna-aktivität hat mit offenen ich sag's jetzt mal ganz profan offenen Gen-Sequenzen zu tun. Da ist ein ganz komplizierter Mechanismus, der macht dann diese Basenpaare auf, wird dann abgelesen. Das muss aber immer wieder verpackt werden. Das hat auch dann mit Aktivität zu tun und so weiter und so fort. Und natürlich wird auch diese information im laufe des lebens durch instabilität, eben auch durch den lebensstil Immer wieder nicht richtig repariert. Das heißt, wir haben zwei fekte einmal, wie wir leben, hatten einfluss, wie das alles verpackt wird, wie die aktivität, aber die deaktivierung Passiert.

Speaker 1:

Das machen wir durch den lebensstil. Das sind die strukturen, die oben auf den gehen, drauf sind, wie so kleine haken, die sich zum beispiel Ich habe es in anderen podcast mal gut erklärt jeder kennt diese großen telekom Kabel, trommel, die ja schon mal an der seite von der straße gesehen hat, wenn da gerade irgendwie neues netz gelegt wird oder sowas, und so werden die in so auf so räder, auf So genannte istone aufgedröselt, beziehungsweise auch, und das sind zum beispiel solche Epigenetischen strukturen, und die beeinflussen wir durch den lebensstil, und das ist eigentlich ganz interessant. Was noch dazu kommt, ist, dass die gen sequenz selbst Auch warieren kann. Die laune der natur sieht vor, dass in den gen sequenzen Zum beispiel ist jetzt mal abcd dass in dieser gen sequenz zum beispiel statt b in a reinkommt, und das ist der sogenannte Einzelbasen, variationen.

Speaker 1:

Davon sprechen wir heute auch noch. Das gucken wir uns zum beispiel in einem Gen test an. Wer hat so eine Variationen? wir können anhand von genomen weiten Assetation Studien eben Anhalte finden. Es in keine Beweise sind anhalte, was das bedeutet Für stoffwechsel Bewegung. Profitiere ich vielleicht von irgendwas? bin ich vielleicht eher stress affin, weil ich diese genetische Variation habe?

Speaker 2:

Kannst vielleicht mal ganz kurz erklären, wie dann so ein Erkenntnis gewinnen der Genetik und implikation quasi aussieht? Weil du hast gesagt, es sind keine Beweise, und was ich so ein bisschen verstehe, dass wir eigentlich nicht sehen, das gehen Macht genau das, sondern ich beobachte einen Effekt, und sie drückst du, aber wie genau genau?

Speaker 1:

genau? das ist eine sehr gute Frage. Nicht finde das auch wichtig, dass wir das erklären. Also, was wir wissen, ist, dass wir, wir haben das menschliche Genom komplett geschifriert, und man konnte auch gewisse Gen sequenzen gewissen Funktionen zuordnen.

Speaker 1:

Was man jetzt aber macht, um Diese Gen sequenzen und vielleicht auch die Gen Variationen, sei jetzt mal Rückschlüsse draußenziehen, macht mal. Als erstes testet man natürlich viel und sagt okay, das ist das, das gehen für zum Beispiel Konhydrat, stoffwechsel, oder sei ich mal Zuckerstoffwechsel, was auch nochmal ein Unterschied also oder Diabetes Risiko zum Beispiel. Was man jetzt macht, ist, man nimmt eine Populationen, testpopulation, und schaut sich retrospectiv an, was haben die in ihrem Leben entwickelt, und welche dieser sogenannten Snips Englisch Abkürzung für Einsen, basen Variation, was? wie kommt das zusammen? das sind die so zu so, das sind sozusagen Associationen, tendenzen, die dann Und darauf basiert ein DNA Test, was auch wieder die Grenzen solcher Tests natürlich ein bisschen anzeigt, weil nämlich im Laufe des Lebens kommt noch eine DNA Stabilität durch Alterung, effekte dazu, und inwieweit das ausgeprägt ist, das können wir bis heute nicht in Gänze sagen.

Speaker 1:

Wir können aber sagen, das ist ein guter Anhaltspunkt. Wenn wir irgendwas merken, das, was nicht optimal läuft, dann können wir in dieses Thema reingehen und Einfach mal auch probieren. Wir wissen ein bisschen mehr, wo wir hinschauen müssen. Es ist ein wir gucken nicht ganz in in so eine Black Box rein, sondern wir können hier ist eine Einzelbasen Variation. Bei diesem Thema Könnt man mal probieren, lebensstil Veränderung in diese Richtung zu machen. Spricht zum Beispiel, wenn jemand Accessibel für Zucker, stark Accessibel für Zucker Schwankungen, blutzuckerschwankungen ist. Das ist wirklich teilweise auch genetisch hinterlegt. Wenn dann noch ein Diabetes Risiko dazu kommt, dann sollte man wirklich aktiv an der Aufnahme von zusätzten Zucker arbeiten, noch mehr Konhydrat Regulierung eben im Alltag betreiben, auf die Qualität der Konhydrate gucken und so weiter.

Speaker 2:

In meiner Erfahrung ist ja das Schöne, dass wir können das dann machen, und dann merken wir ja, ob uns das bringt. Also mit einigen Sachen, die du mir noch erzählen, was mir so ist, dann Hab ich auch im Vorgeschrieb schon gesagt ja, stimmt, wenn ich das mache, dann fühle ich mich direkt besser. Also mein Körper gibt mir relativ direkt ein Feedback, was ich nicht erst sehe, dass ich fünf Jahre länger lebe, sondern Relativ direkt habe ich jetzt schon Marker, die sich auch gefühlt mir verbessern, weil ich ja eben für diese bestimmten Maßnahmen extrem sensibel bin. Also es ist meine Randehensweise, das eben selber zu prüfen, nämlich eben da auf mein Körper höre, eineseits über messbare Daten, andereseits sind für mich mal messbare Daten auch fühlbare Daten. Was ich spüre, das mess ich ja auch irgendwie. Und also ein Gedanke quasi da noch ich erinnere mich 2016 im ersten Gentest gemacht, und Es machen ja immer mehr Menschen, und ich habe damals auch so gedacht ist es gut, wenn das immer mehr, wenn ich das mache Und auch immer mehr machen, weil damit ja auch die der Datensatz immer größer wird?

Speaker 2:

also, wenn immer mehr machen, haben wir immer mehr Case studies, und wie du so ihr wunderschön erklärt hast, haben wir dann ja auch viel mehr Korrelation. Ich habe das damals auch ein bisschen so gesehen. Auch auch jetzt gilt es sicherlich noch auch wenn ich jetzt nicht alles Allergebnisse jetzt schon habe nämlich quasi an einer Studie quasi teil und kontributiere quasi dem, dem Wissensgewinn, weil mehr Daten wir haben, das du, besser haben wir eben die.

Speaker 1:

Die Korrelation ja, vollkommen, und das ist die Einer der Möglichkeiten und Chancen dieser Tests, weil nämlich mit unserem Test bekommt man seine Rotdaten, sprich jeden einzelnen, für diesen Single Nucleotid. Polymorphism, kompliziertes Wort für Einzelbasen, variation, polymorphismus heißt einfach, das hier teilweise die Basen springen zwischen den Genen, sequenzen. Das ist ganz, also wirklich sehr spannend, unser biologisches System also wirklich so springen, aber nur einzelnen Basen. Und dann ist ganz klar Wenn ich was übersetze, anhand von der Sequenz In den Protein, dann verändert sich pro Baser auch das, die einzelne Aminos, auch. Das ist ja so, das ist ja so ganz spannend. Und somit verändert sich zum Beispiel eine Funktionalität von einem Enzym, also von so einem Alex Accelerator Molekül, was wir brauchen, um Prozess in unserem Körper voranzutreiben, das sind ja Katalyser, toren, die wir dann brauchen, um Prozess überhaupt ist eigentlich mal vonstatten zu führen.

Speaker 1:

Und das ist eben ganz interessant, dass wir diesen Rotdaten Satz haben, das heißt, der DNA Test oder der DNA Teil dieses Test, das, den wir in Zusammenarbeit mit Mudo anbieten, eben schon mal den Rotdaten Satz haben, das mit diesen Snips, die kann man sich runterladen, dann werden, die Kann man dann rauskoppieren, und dann kann man das in diese Datenbank. Die ist eine Open Source Datenbank, das ist jetzt nicht konspirativ ist, sondern jeder von uns kann darauf zurückgreifen und sich alle Informationen zu seinem, zu seiner Variation, wenn man eine hat man muss nicht unbedingt eine haben, wenn man eine hat. Das ist eben ganz spannend. Das heißt, man kann mit diesem DNA Test einfach in die Zukunft laufen, kann sehen, was entwickelt sich denn für Erkenntnisse zu dieser Variation noch? Weil da kommt ja immer wieder Forschung, kann man sich ein bisschen selber updaten, und wir können auch gerne mit mit den Zuhörerinnen, zuschauerinnen dann auch gerne diese Datenbank teilen. Das leite ich dir dann auch gerne weiter.

Speaker 2:

Ich habe das richtig schon rausgeschrieben und habe die Show Notes und auch den begleitenden Block. Pack ich das direkt rein. Und das ist kurz. Zwei technische Fragen auch der, bevor wir teilen die Auswege gehen. Und das ist einmal wie läuft konkret ein DNA Test ab? also weil vielleicht manche Hörer Angst haben, sie müssen Ich habe gehört, muss ich Knochenmark entnehmen, muss ich Blut entnehmen? also wie läuft das quasi Technik ab? Die zweite Frage, die ich mal hier reinschmeißen, ist eine andere Frage ist was wir zu mir nicht gesprochen haben, ist ja das Thema wo komme ich her, also mein Herkunftsländer, also wie funktioniert da quasi? also bekomme ich diese Auswege auch, wo ich herkomme, und Wie funktioniert das quasi diese Information? Wir beginnen gerne mit dem, wo du magst.

Speaker 1:

Und genau. Also unser Test, den wir anbieten, ist ein ganz einfacher Speicheltest. Was die DNA wird aus dem Speichel entnommen, ordentlich. Es gibt auf dem Markt verschiedene Tests trocken Blut, das heißt, man Piekt sich in die Fingerbeere oder so. Also unser Test ist ein Speicheltest, ganz easy, wird nach Hause geliefert und kann man von zu Hause wieder zurück ins Labor schicken, genau, was wir. Jetzt zu deiner zweiten Frage was wir nicht oder nur ganz begrenzt anbieten, ist praktisch Wo komme ich her? dieses Engel Street, also was sind, was ist meine genetische Vergangenheit? das haben wir, glaube ich, nur in der Hautgesundheit so ein bisschen. Das heißt, warum habe ich die Hautfarbe, die ich habe, oder den Haut Typ, den ich habe? ist das jetzt abhängig von meiner Vergangenheit, also von meiner genetischen, von meinen genetischen Vorfahren? das bieten wir nicht an. Ich weiß, dass es auf dem Markt Test gibt, die das, die da viel mehr reingehen. Bei uns ist ja Fokus auf Lebensstil, faktoren, und der zeigt eben alle Variationen und genetischen Sequenzen, die nötig sind.

Speaker 2:

Inwieweit die natürlich mit genetischen Vorfahren zusammenhängen, ist klar, aber wir gehen da nicht tiefer rein aber wenn ich die Technik richtig verstehe, könnte ich den Rohdaten auch sicherlich das Kunde auch auslesen. Die Informationen wird ja da sein.

Speaker 1:

Ja, also man sicherlich, was man machen kann, ist, dass man diese nachfragen kann bei Mudo selbst, also bei dem, der das ausführt. Wir haben sie jetzt da nicht in der App drin. Da ist jetzt da wäre es interessant, das mal ein Mudo weiterzugeben, und es gibt auch Möglichkeit, erweitern, erweitertes Programm dazu zu buchen. Aber ich kann allen schon sagen, wir Gehen auf über tausend Sequenzen ein. Man bekommt insgesamt, glaube ich, so fast 50 Re-Einzel reports zu Themen, und ja, das ist schon einer der größten Lebensstil Tests, die es so gibt.

Speaker 1:

Lebensstil, weil wir natürlich auch das muss man ganz, vielleicht werfe ich das schon mal in den Ring 25% unserer Gesundheit liegt in den Genen 25, 20 bis 25 ungefähr. Der Rest Liegt an unseren Lifestyle. Warum ist das so? wir haben dadurch die Möglichkeit, uns höchst zu adaptieren An verschiedene ökologische Nischen, haben dafür eine genetische Kontrolle so ein bisschen Abgegeben. Also, wir haben ein Sicherheitssystem, und alles andere ist so flexibel, dass wir Wir haben abgegeben, dass wir Vitamin C selber herstellen können, was die mehr Schweinchen zum Beispiel können. Aber dafür sind wir halt natürlich höher entwickelt, und das ist der, sage ich mal, der biologische Deal. Und deshalb ist die Menschheit, wir können diskutieren, ob sie die Spitze der Evolution ist. Das ist, glaube ich, eine philosophische Frage auch ein bisschen, aber es ist deswegen, das ist so der Hintergrund dazu, als 75% ist in eurer, in ihrer Hand.

Speaker 2:

Das ist massiv. Ja ganz kurz zum Testverfahren. Weicheltests Schöne Sache an sich. Kann ich kurz kurz eine Glute? ich habe vor einer Weile über einen anderen Anbieter für meine Tochter mit 11 Monaten einen Trockenblut Test gemacht, dna, und das war Herzreißend, quasi Blut entnehmen zu müssen am Fuß. Ich habe ich da. Irgendwie habe ich, hat mein Gehirn das vergessen, dass der andere Test ja mit Schweichel gewesen wäre. Das wäre wesentlich angenehmer gewesen, einfach Speichel zu nehmen anstelle meiner.

Speaker 1:

Ja, aber immer Speichel von, wenn ich die kurz und brechen, nicht mal Speichel von einem elfmonatigen Kind. Ja, ja, ja, beide ist nicht leicht, beides schwierig. Mit 11 Monaten machen sie noch nicht bei anderen Sachen frei weg den Mund auf. Aber das ist schwierig, ja, und dann kommen ja auch sicherlich so technische Fragen noch mal. Die will ich auch noch mal ergänzen Wenn ich das dann auf den Weg bringen, was passiert mit der Haltbarkeit meiner DNA und so weiter? Ein Flüssigkeit, die über mehrere Monate DNA speichern kann bei normaler Zimmertemperatur? Also, wenn es da irgendwelche Verzögerungen bei der Post gibt oder sowas? Ich empfehle immer, eine bei der Rücksendung dann eben ein nachverfolgbaren Service zu buchen, tracking und so weiter. Wir sind mit dem Preis runtergegangen und haben das nicht inkludiert, weil wir weltweit geliefern und das nicht ganz trivial ist, so return labels zu erstellen. Wir arbeiten da momentan noch an einer sehr, sehr guten Lösung, und ja, deshalb sind wir dann mit dem Preis auch runtergegangen, um diese Kosten dann noch mit für die Kundinnen eben auch abbilden zu können.

Speaker 2:

Ja, aber definitiv ein sehr, sehr wertvolles Investment. Genau dann mal quasi in die Details, wenn wir gehen und hier die einzelnen Kategorien mal abgehen.

Speaker 1:

Ganz, ganz kurz, tim, entschuldigung, wenn ich dich unterbreche, ich habe dich jetzt Investment. Ich möchte noch kurz die Perspektive aufmachen. Vor zehn Jahren haben wir für solche Tests noch mehrere tausend Euro bezahlt. Ich bekomme immer wieder mal die Rückmeldung Mensch, das ist auch ziemlich teuer, so ein Test. Man hat so die Labor Tests im Kopf. Ich möchte nur sagen, so ein DNA Test in der breite, wie wir es anbieten, hat Ich wiederhole mich gerade vor ein paar Jahren noch über Tausende von Euro gekostet. Mittlerweile ist es möglich, das unter 200 Euro zu machen. Das muss man sich auch mal dazu jetzt ergehen lassen, wie da der Fortschritt, und es wird wahrscheinlich noch günstiger werden. Oder man verbreitert für den gleichen Preis auch noch mal das Portfolio. So, tim, jetzt.

Speaker 2:

Genau das ist wichtig, dass du sagst, erstens das. Und zweitens darf sich jeder höherer, höheren über darüber nachdenken, wenn wir über Preis und über Wert Gedanken machen, also wenn wir auch daraus eine, eine Information bekommen, die uns glücklicher, gesünder und erfüllter macht. Und dann kann ich stellen, mir noch mal so kleine Fragen, zum Beispiel Was ist es mir wert, dass ich jetzt in 40 Jahren mit meiner Enkeltochter noch spielen könnte, und was sind dagegen 200 Euro für ein Test oder irgendwie so? Dann relativieren sich die Sachen ganz, ganz, ganz schnell, und dann fragt man sich auch inwiefern ist jetzt ein Invest, ein Konsum gut, für 200 Euro wertvoll oder ein Gentest für 200 Euro? Genau, das darf man immer im Hinterkopf haben, genau, genau, gut. Lass es dann aber in die in die einzelnen Teile gehen. Wollen wir anfangen?

Speaker 1:

Wir können gerne mal so abbilden, was so ein DNA und Epigenetik ist, das heißt, überhaupt beinhaltet, und was das zum Beispiel gerade für dein Beispiel, was da rausgekommen ist. ich glaube, die Zuhörerinnen sind sicherlich interessiert daran zu wissen, mensch, was kam jetzt raus beim Tim, und was gibt es eventuell für ganz interessante Einzelbase, variationen, auf die wir gucken können? Gerade für dich du hattest den Stress angesprochen. Da finde ich ganz, wollte ich noch hinzufügen, du hattest auch ein ganz schönes Bild dieser Körpergefühls entwickelt. Wir haben, glaube ich, in unserem Vorgespräch auch darüber gesprochen, das Body Sensing. wir können das denn dadurch auch noch unterstützen, und der Test gibt auch ein bisschen eine Bestätigung, und das ist auch wichtig. Ich habe Beratungen, die zu mir sagen, ja, so viel Neues habe ich gar nicht gesehen.

Speaker 1:

ich bin ein bisschen enttäuscht, und dann versuche ich, die Perspektive der Bestätigung immer wieder auf die Platte zu bringen, zu sagen, eine Bestätigung ist auch wertvoll. Das heißt, wenn der Test zeigt, du bist auf dem richtigen Weg, das ist wie ein Booster. Also, diese Bestätigung brauchen wir ja alle als Menschen. Und wenn wir dann schwarz auf weiß eine Bestätigung haben und ach ja, das habe ich schon immer gefühlt, und wir können ja mal durch die einzelnen Kategorien gehen, damit man ein Gefühl bekommt, was das denn so, was wir dafür Erkenntnisse ziehen können. Also wir haben so vier grobe Kategorien, und dann haben wir solche Gesundheitskategorien, die sich dann in die Säulen Stress, schlaf und so weiter aufteilen Herzgesundheit, muskelgesundheit und so weiter, wobei ich immer wieder noch dazu erwähnen muss, dass wir keine medizinische Beratung machen dürfen.

Speaker 1:

Das war ja auch zum Beispiel deine Frage, lieber Tim. sehen wir da, oder es gibt auch Fragen von bestehenden Kundinnen. Ich habe in jeder, ich habe in der Weibchenlinie, bei jeder Generation Allzheimer Erkranke und so weiter wird ich das auch bekommen. Und da sage ich, das kann der DNA-Test, unser DNA-Test gar nicht abbilden, und das dürfen wir gar nicht beraten, sondern da muss dann ein humanen Genetiker, ein humanen Genetikerin ran. Das kann man extra testen lassen, so wie du jetzt gerade von deiner Tochter. es gibt so Stoffwechselerkrankungen, die man dann auf genetischer Weise eben abbilden kann. Was wir zum Beispiel abbilden, ist alles, was mit dem Lebenstil zu tun hat.

Speaker 1:

Das heißt, wir haben uns zum Beispiel bei Tim angeschaut oder bei dir Tim, wie funktionierst du auf physischer Ebene, sprich, wie kannst du denn überhaupt trainieren, welche Muskelkraft kannst du auch entwickeln, wie ist die Tendenz da? Sauerstoffausschöpfung deiner Muskeln, wie ist die denn angelegt? Liegt die, wenn man jetzt die gesamte Population, testpopulation nimmt, die übrigens bei die sehr groß ist, die bei fast über 40.000 Menschen liegt. Also das ist signifikant, höchst signifikant für eine Population Testpopulation, die anaerobischelle bist du in der Lage, lange ausdauernde Tätigkeiten eben auszuführen? Und was bringt einem diese Information? Diese Information bringt einem, wenn man es nicht schon getan hat sollte man dieser Gesundheitsfördernden Effekt nutzen, den der Körper einem als Benefit gibt.

Speaker 1:

Habe ich eventuell ein Verletzungsrisiko, und wo liegt mein Verletzungsrisiko? Das zeigt das zum Beispiel auch. Ist es beim Knie, habe ich irgendwie Probleme mit meiner Achilleszene? Dann sollte ich mein oder dann kann ich probieren und oder muss die Aufmerksamkeit auch dafür haben, dass sportliche Aktivitäten rund um Thema sind. Das heißt, wenn ich Kraft trainiere, was übrigens ein Long-Javity-Booster ist, als ein Booster für ein langes gesundes Leben, kann ich nur sagen dann sollte ich aber auch Mobility-Übungen, flexibility-übungen, also alles, was in die Mobilität, fast-cent-training und so was. das sollte ich mit inkludieren. Gerade wenn mein Verletzungsrisiko vielleicht erhöht ist, sollte ich mehr von diesen Aspekten jede Woche einbinden. Das sind genau diese Erkenntnisse, die man dann aus diesen Themen rausziehen kann. Das war jetzt nur mal der physische Part. Bin ich jemand, der durch ein Sport meinen Gewichtsmanagement, sprich abnehmen kann?

Speaker 2:

Oder ist es eher die?

Speaker 1:

Ernährung, das kann ich auch rauslesen, und ich kann nur sagen, bei vielen ist so 50-50. Es gibt doch viele, sag ich jetzt mal, die wirklich eine gute Energiebalance, außer durch den Sport, also durch Energieausgabe, sage ich jetzt auch mal eben ihren Energiebalance halten können. Das ist wichtig fürs Gewichtsmanagement. Viele gehen dann in den Ernährungsbereich, weil das natürlich teilweise einfacher umzusetzen ist, weil jeder von uns muss sich ernähren. Aber für viele ist eben der Sport macht da dann noch was dazu Das ist total spannend, weil ich neben der Medienlandschaft so diese ganzen beherzten Diskussionen war.

Speaker 2:

Das funktioniert nicht, und die Diskussionen sind net, aber was wir hier sehen, probier es halt aus. Also probier es selber aus oder am besten beides. Schau auf deinen DNA und arbeite eigentlich lang mit deinem Körper, weil zum Beispiel mein genetischen Ergebnis war ganz klar in der Füße ist es endlich, dass ich sehr stark bin, schnell Muskeln, auch ein Sprinter bin, also eine sehr hohe VO2-Max habe, und meine Ausdauerleistung ist fähig, das weiß ich auch. Die ist nicht so prall, und lange, lange Strecken laufen auch nicht so prall. Ich habe noch nie viel Freude gemacht.

Speaker 2:

Heißt das, ich soll es machen? Ich habe noch nicht von deinem DNA-Test Genau? heißt das, ich soll es nicht tun? Nein, natürlich nicht. Ich bin auch Marathon gelaufen, bergmarathon gelaufen, dann ist alles trainierbar. Allerdings in den Zeiten, wo ich es gemacht habe, ist es nicht so, dass ich unfassbar gesund geworden bin, aber es war eine tolle Herausforderung natürlich. Für mich ist die Indikation und das fühle ich natürlich auch dass ich eben natürlich kein Langstreckenläufer bin und wahrscheinlich auch das nicht tun sollte, um erst mal glücklich, erfüllt und eben lange gesund zu sein, sondern ich tendiere immer dazu zur Kraftsport, kraftreikampf und solche Sachen. Das hat im Fettkampfspot nicht immer angezogen. Kurze Sprintsachen, und interessanterweise, wenn ich das tue, dann verändert sich meine Füße auch sehr, sehr schnell hinzu. Weniger Körperfett, weniger Zündungen, mehr Muskelmasse als allem, was ich mir eigentlich so wünsche. Das geht sehr, sehr schnell, wenn ich hart und intensiv trainiere. Das heißt aber auch, dass es für andere wieder vollkommen anders sein können. Die können vielleicht mit mehr Ausdauersport viel besser ihre körperlichen, körperlichen Ziele erreichen.

Speaker 1:

Ja, und da, den letzten Satz möchte ich so aufgreifen das ist gerade nämlich bei dir, bei dem physischen Teil deiner DNA, also physischen Teil im Sinne von Gewebe, muskulaturen und so weiter, steht wirklich da als Ergebnis es werden dann insgesamt 7 Gene abgefragt zu diesem Thema entwickeln deiner Muskelkraft, auch Training deiner Muskelkraft, und da steht wirklich, dass du in der Lage bist, eben slow und fast twitch Muskelzellen gut zu entwickeln, und eben das hat mit der Entwicklung der Muskelkraft zu tun. Also es steht wirklich, das kann man anhand von diesen Genen herausfinden, und da hast du, und das ist eben auch, was wir erklären könnten, diese sogenannten einzelnen Variationen. Die können eben auch sich auf unsere Gesundheit auswirken und können halt eben auch nicht nur die Vererbung von Merkmalen können auch übrigens vererbt werden, diese aber auch Reaktionen auf körperliche Situationen, auf Training, auf Arzneimittel, was wir ja nicht dürfen aber auf ein Krankheitsrisiko, aber auch auf eben positive Auswirkungen durch. Du bist in der Lage, eben Sport umzusetzen, gut umzusetzen, und da bist du. Zum Beispiel gehörst du zu den sag ich jetzt mal, da steht auch in dem Test zu den 20 Prozenten der getesteten Populationen, wo das oberhalb des Normalen ist.

Speaker 1:

Das ist schon motivierend, und wenn ich zum Beispiel vorhin noch nicht so viel Sport gemacht habe aber diese genetische, sag ich mal diesen genetischen Benefit, dann sollte ich aber dann mein Puppo hochkriegen und dann mal hüsch machen. Nicht hüsch machen, sondern andersrum, wie mein Köln sagt, sondern mal dann ein bisschen Gas geben, weil damit und da kommen wir jetzt wieder auf die Gesundheit damit fördere ich meine Gesundheit und ein längeres, gesunderes Leben. Das ist der Punkt an der Geschichte, dann als praktische Implikation, und dann kann man noch schauen okay, welcher Sport da passt mir dazu? Was machst du Tim?

Speaker 2:

Ich mache viel verschiedenes. Ich mache viel, viel verschiedenes. Ich gehe durch die ganze Welt des funktionellen Trainings. Ich habe viel Crossfit gemacht, kraft-reikampf, ich spiele viel herum.

Speaker 2:

Ich bin hier viele neue Sachen aus, tatsächlich auch, weil es eben mein Job ist. Aber wenn ich nicht gut drauf bin, wenn ich nicht gut drauf bin, keine neuen Sachen lernen möchte, dann eigentlich immer wieder zur Kraft-Reikampf. Kraftsportwichte heben Dazu eigentlich immer und immer wieder Weil ein was, was du ja gesagt hast. Aber wenn man jetzt zum Beispiel noch nicht da ist, dass man die Dinge tut, die auch in der DNA stehen, also bis es anders konventioniert ist, dann ist meine Einladung meine Erfahrung auch. Wenn ich das tue, dann werde ich erstmal schnell daran besser, und dann wird es sicherlich als Körperfeedback mir auch schnell Freude machen. Vielleicht nicht sofort, aber ich werde mich ja entwickeln. Also diesen Prozess kann ich auch vertrauen. Am Anfang vielleicht bin ich so konventioniert wir sind auch Gewohnheit, ist auch ein großes Ding natürlich dass es mit mir noch nicht ganz der Funke-Support überspiegt. Aber wenn ich mal dran bleibe, und ich habe Erfolg, dann wird mir das auch Freude machen. Davon bin ich überzeugt. Letztendlich. Die dürfen wir auch vertrauen, denke ich.

Speaker 1:

Genau richtig. Also das ist zum Beispiel zur Bewegung, und dann so gehe ich praktisch auch in eine Beratung durch, wir gehen durch die Felder. Was ganz wichtig ist, das erstmal bei so einem Gespräch, und auch ja, ich habe das am Vorgespräch herausgefunden dass erstmal die dringenden Fragen können natürlich beantwortet werden zu gewissen Sachen, die möglich sind. Und da können wir im Ernährungsbereich, wenn wir schon beim Bewegung haben, dann gehört Ernährung das sage ich mal als congenialer Partner immer wieder dazu, und dann kann man dann auch sehen es ist bei mir wichtig zu schauen, dass meine Protein also ich reagiere, reagiere ich auf Proteine ganz normal oder reagiere ich sehr gut?

Speaker 1:

Das heißt für mich, es ist wichtig, dass ich meine Proteinmenge auch bekomme, und da möchte ich nur eins noch mal loswerden Es geht nicht allein um die Menge, sondern auch um die Qualität der Proteine, dass er sich alle essenziellen Proteinbausteine zu mir bekomme, mit einer sehr gut gewählten gemischten Ernährung, egal, ob vegan, vegetarisch oder omnivor, also allesesser ist wichtig, eben eine gute Protein Qualität zu haben, und das bekommt man hindurch einen guten Mix aus der Möglichkeit, aus den Möglichkeiten, die man hat, und die sind man nicht falsch, und da aber man kann davon profitieren. Zum Beispiel auch Tim profitiert davon, dass er schaut, dass er seine Proteine zu sich bekommt, und das zum Beispiel ist auch wichtig dass er ungesättigte Fette zu sich nimmt, weil nämlich bei ihm sage ich jetzt mal ein bisschen bei den gesättigten Fettsäuren eher eine schlechte Response hat als eine schlechtere Antwort darauf, was auch wieder Auswirkungen auf seine Gesundheit haben kann.

Speaker 2:

Und das ist das bitte gleich mehr dazu. Und das ist aber für mich massiv. das war auch ein andererseits. man kennt das letzte Jahre, weil klar, es gibt diese ganzen Trends, die uns ganz furchtbar verwirren können, wie zum Beispiel eben Ketogen mit ganz viel Butter und Kokosfett, Und dann macht man das ganz extrem, Und wenn ich das gemacht habe, quasi mich, sagen wir mal, 90 Prozent aus gesättigten Fetten, wie gesagt Kokos, Butter, MCT, Öle und so was, dann reagiere ich extrem mit Entzündung, Ich bekomme ganz viel Röte überall, bekomme viel Schwerer und nehme auch zu, Fühl mich ganz furchtbar damit.

Speaker 2:

Spannenderweise. wenn ich jetzt die selbe, also Ketogen, heißt das letztendlich ganz wenig Pohlentrato oder keine. wenn ich die selbe Geschichte gemacht habe mit ganz viel erst mal einfach ungesättigten Oliven, Avocado und eben auch viel mehrfach ungesättigten Leinenöl, Makadamia, Hanf und Marino Omega 3 Fettsäuren, dann wiederum reduziere ich Extrementzündungen und fühle mich viel leichter und viel besser. Aber das ist für mich war nur so interessant, weil ja, es gibt diese Trends, und der Trend macht mich zum Beispiel kaputt, wenn ich das, wie ich das meine, Butter, Butter, Bulletproofde oder so was immer mache, was man da in der Balkan-Handel vielleicht auch kennt.

Speaker 1:

Ja genau, und da möchte ich nochmal erwähnen, dass wir ja immer in unserem Kopf behalten müssen, dass unsere Gene ja immer wir haben ja immer zwei davon, das ist eine Sicherheit wir haben immer, sage ich mal, zwei Informationen, die gleich sind in unserer Genetik. Alle Sequenzen sind zweimal dargestellt. Man nennt die sogenannte Alleele Und die Ausprägung. Dann von dieser Genvariation sehen wir, ob das in allen Zweifeln diesen Speicherdaten drinnen ist, und dann sehen wir auch, wie ausgeprägt das ist. Ist das sehr stark ausgeprägt, dann haben wir es wirklich auf allen Beiten, sage ich mal, festplattenanteilen drin.

Speaker 1:

Und das, was du sagst, ist eben wichtig, damit wir halt nicht One-Size-Fits-All Gedanken in unserem Kopf haben, sondern dass wir eben etwas dezidierter, persönlicher auf solche die sind ja an sich nicht falsch, sondern sie sind nicht personalisiert diese Tipps Sondern. Ich kann ja gucken, ob das, was für mich ist, und wenn ich ganz normal auf gesättete Fettsäuren gesättete Fettsäuren sind nicht per se ungesund Aber für jemanden, der eine Disposition hat und das ist vielleicht auch das Wort dazu ne, also eine Abhängigkeit von genetischer Variation hat, genau, da guckt man sich zum Beispiel das FTO-Gehen an, und wenn es da diese Variation, diesen Polymorphismus gibt, muss nicht nur das gehen, aber das ist zum Beispiel ganz wichtig für Risikobewertung für Übergewicht, fettleibigkeit. Es ist assoziiert zum Fettstoffwechsel und zur Fettspeicherung, und da können wir eben ganz viele Erkenntnisse herausziehen, wenn wir das bewerten, ob es da eine Variation drin gibt. Das hat eine metabolische Aussage für dich, und das ist eben für dich heißt das, gesättete Fette nicht zu vermeiden, sondern eben auszugleichen mit ungesätteten Fetten und eben eine schöne, sage ich mal, gute Qualität zu haben.

Speaker 2:

Genau, also, das ist ganz wichtig, dass du es mal gesagt hast. Also in meiner persönlichen Praxis heißt es natürlich nicht, ich würde keine gesätteten Fetter essen, ganz wichtig. Polysterien für Stero-Utomone und so weiter, ganz wichtig. Aber es heißt eben, dass ich es dann nicht übertreibe und ab und zu eben nicht das gigantische, allerfettigste Steak nehme, sondern vielleicht ein bisschen das Margaro und lieben Öltür machen. Es sind diese kleinen Entscheidungen, die da zur Moderation führen. Sehr gut, das ist ganz, ganz wichtig. Natürlich prate ich meinen Eier auch gerne in Butter an. mach das, und das schadet mir natürlich nicht.

Speaker 1:

Und der Aspekt ist ja auch wieder was mit der Nachhaltigkeit? was hatten das jetzt mit Nachhaltigkeit sie tun, fragen sich jetzt viele zuhörerinnen, indem ich zum Beispiel Produkte aus der Weidewirtschaft nehme, die einen höheren ungesättigten Fettanteil haben, wenn man tierische Produkte eben wählt. Das sind zum Beispiel solche solche Entscheidungen, die dann plötzlich sagen ah ja, das heißt, es ist viel weit gefasst als nur nur meine Gesundheit, sondern man hat, dann bringt dann andere Lebensaspekte dann noch mit rein. Das finde ich sehr interessant.

Speaker 2:

Ja, und ich glaube, ich habe schon zweimal betont, nicht wie es da letztes immer wieder wiederholen das ist meine Einladung wenn man so was testet als die Gentesten, dann die Ernährungsintervention macht und dann bitte immer auf das Körperfeedback hören, weil wir fühlen Dinge eben selber, und erst dann macht es eben so wirklich wirklich klick. Genau das ist ganz wichtig. Ich habe gerade gesagt, ich merke, ich reagiere mit Entzündungen, müdigkeit, ich werde rot auf das einer. Und dann merke ich aber auch ja, wenn ich ein kleines bisschen gesendete Fette esse, alles gut, es passiert gar nichts. Nicht nur das, ich stelle sogar fest, ich fühle mich sogar besser. Wenn ich ab und zu Butter und Eier esse, fühle ich mich sogar besser. Es sich zu viel davon, fühle ich mich schlechter. Und so finde ich selber raus, was eben für mich passt, weil der Gentest kann mir nicht sagen, so und so viel Gramm am Tag sind optimal, weil das ist auch natürlich Variabel in der Zehntasung.

Speaker 1:

Das wird kommen. Das wird kommen, wenn wir die komplette Geschichte, die ganze Prozesskette vom Genom Bis zum fertigen Protein, das sind die sogenannten Omics, technologien, omics, weil man das im Englischen immer so Metabolomics, genomics Das wird kommen, sage ich dir. Aber du hast vollkommen recht, man darf nicht vergessen, dass zwischendrin noch dieses Body Sensing ist, das heißt ein Gefühl. Das ist gekoppelt an unsere biologische Information. Das ist schon gekoppelt, und wir haben in unserer fortgeschrittenen Welt ein bisschen verloren, auf diese Information zu hören, weil wir haben da eigentlich eine gute Intuition dafür. Wir haben aber so viel Stimme in unserem Kopf Und die uns manchmal so ein bisschen ablenken von dieser Zeichmann-Intevert, und die ist immer verbunden mit unserer genetischen Information.

Speaker 2:

Und also in meiner Erfahrung ist auch ein Gentest die genetischen Informationen, über das wir hier reden Ein großartiges Tool, um das, was du Body Sensing nennst, besser zu entwickeln. Erst mal probiere ich was raus, dann höre ich auf mein Körper. Damit entwickel ich auch ein besseres Körpergefühl, und wenn ich mehr im Einklang, wenn ich Ernährungs und Bewegungsmache eigentlich mit meinem Körper mache, wäre ich auch gesünder. Und Gesundheit bedeutet für mich, dass ich mehr im Einklang mit mir lebe, und damit verset sich auch mein Körpergefühl. Also das ist für mich ganz wichtig, dass es immer eine Synergie sein sollte, oder eigentlich ist mir das richtig verwenden.

Speaker 1:

Ein wichtiges Thema, was wir noch mit an Bord nehmen sollten, ist ja, ich meine, wir sind eine Supplementfirma, dann darf ich das mal erwähnen, aber es soll ganz uneignetig sein weil wir nämlich natürlich mit dem Gentest auch in die Mikronährstoff ist ja ich mal umsetzen schauen, weil da gibt es auch ein paar Mikronährstoffe, die sind sehr wichtig. Wir werden nicht alle Mikronährstoffe beleuchten, aber die wichtigsten. Und da geht es darum, sich anzuschauen, wie wird diese Nährstoff denn nicht, wie wir da Verstoff wechseln, sondern wie sind die Grundlagen dazu? Das heißt, wir brauchen ja Transporter, die Nährstoffe müssen transportiert werden, die müssen in die Zellen kommen und so weiter und so fort, und das sind jeweils in der ich sage mal so kleine Infrastrukturen in so einem Körper, die da ja beteiligt sind, wie ich eben schon sagte Transporter, kanäle, vitamin D ganz wichtig.

Speaker 1:

Vitamin D können wir selber bilden. Dafür brauchen wir ja, wird ja, was viele nicht wissen Kollisterin wird umgeformt als erste Substanz durch die Ufab Strahl In unserer Haut, und dann wird es weitergeleitet an die Nieren, an die Leber, und dort konvertiert in, und dann wird aktives Vitamin D drauf, und da schauen wir zum Beispiel auch rein, und bei Tim ich hoffe, ich darf das teilen Konnte dann herausgefunden werden, dass da das Möglichkeit eines Mangel besteht, weil irgendwo in dieser Prozesskette der Konvertierung Ein Polymorphismus, also an diese Einzelbasen Variation da ist, und das könnte dann heißen, dass man eventuell mehr braucht oder was supplementieren sollte, alleben die Konversion, das heißt, die 15 Minuten in der Mittagssonne bei dir wahrscheinlich einen niedrigen Spiegel machen als jemand, der keinen Polymorphismus in diesen sogenannten Infrastruktur Molekülen und Konversionsmolekülen eben hat. Und das ist, das steckt so dahinter, das gleich. Und da schauen wir uns dann so Vitamin B 12, folesäure. Das ist natürlich auch für Menschen Da draußen wichtig, die gerade in der Kinderplanung sind oder die ja die gerade so ein bisschen.

Speaker 1:

Ich wissen Was, was mache ich dann mit dieser Information? mit dieser Information habe ich dann einfach auch ein Aktionsplan. Was kann ich mir denn mal Abnehmen lassen? weil ganz wichtig, das möchte ich betonen, es ist kein Status quo, es ist keine Blutinnahme, sondern es ist eine Information, das könnte vorliegen, das ist ein Risiko, heißt nicht, dass man es nicht schon auf dem Plan hat und schon sich richtig ernährt und schon richtig aufsättigt, sondern, der Aktionsplan wäre dann Zum Beispiel, sich beim Arzt, bei der Ärztin oder wo auch immer im Labor eben in Blut abnehmen zu lassen, sagen okay, jetzt habe ich wenigstens mein Plan, was ich abnehmen soll.

Speaker 1:

Alles andere wird wahrscheinlich okay sein. Nichts erst so trotz. Eine schlechte Ernährung wird wahrscheinlich auch ohne genetisches Risikoprofil auch Ein Mangel Risiko für andere Sachen haben. Das möchte ich auch mal klarstellen. Nur weil man genetisch vielleicht kein Risiko, heißt nicht, dass ich kein Mangel habe. Aber man kann genauer hinschauen. Genau war auch im Omega Bereich zeigt er bei dir, dass du einen größeren Benefit von Omega hast, omega 3. Das ist nicht für alle Menschen der Fall, dass sie von mehr Omega mehr Benefit haben. Das ist auch immer so die Frage.

Speaker 2:

Das. vielleicht kannst du da mal auf das Thema Entzündungen gleich angehen eingehen, weil das kann spannend, weil das ist so ein ein strittiges Thema mit Omega 3 Verzögerung. also ich persönlich ja, ich bin ein Riesen Fan davon, ich empfehle es auch sehr gerne, auch aus, auch aus eigener Erfahrung war ich sehr gut darauf reagiere, und ich habe auch schon gesagt, aber zu viel gesättigten Verzögerung, hier gehe ich entzündungen. also ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade mit Entzündung ist Hemmenden Omega 3 Verzögerung, vor allem die Marinen, aber auch Pfandchen Omega 3 Verzögerung, ich sehr, sehr gut reagiere. Aber du sagst jetzt, das muss eben nicht bei jedem so sein. Ja also, grundsätzlich.

Speaker 1:

Es gibt so ein so ein Common Ground, also eine gemeinsame Ebene. Omega 3 ist für grundsätzlich für alle gesund, ist immer die Frage der Menge und der Dosis. Anpassung für mein Was habe ich für einen persönlichen Bedarf? Das ist eben ganz wichtig, und das kann die Antwort geben. Also muss ich eventuell eine eventuelle, eine höhere Dosierung. Ganz wichtig ist für euch da draußen ist Omega 3 ist eine spezielle Art der ungesättigten Fettsäuren, die eben gesundheitsfördernde Effekte in unserem Körper haben. Und was hat das mit Entzündung zu tun?

Speaker 1:

Omega 3 wird in unserem Körper weiter umgebaut in entzündungs auflösende Faktoren, nicht alle Omega 3, es gibt wieder verschiedene Omega 3, verzögerung aber in diese Entzündungs Auflösung. Ich hatte es im Vorgespräch mit Tim gesagt es ist immer, unser Körper braucht manchmal so eine ganz leicht entzündliche Konstellation, um überhaupt aktiv zu sein. Aber das kann halt natürlich durch Lebensstil eben total überborden und natürlich auch durch Erkrankungen, die auch genetisch passiert sein können. Und das kann man natürlich, da kann man entgegensteuern mit dem Lebensstil, ernährung, eben durch Entzündungs auflösende Ernährung, mit der Terrane Diät ist vielleicht so das. Und dann natürlich die Omega 3 Fettsäuren und eben auch Antioxidantien, die eigentlich auch weil die Oxidation ist eigentlich so die Mutter der Entzündung Und weil das geht der Entzündung voraus, die Reaktion auf die Oxidation, und eben das können wir durch Antioxidantien oder eben an die entzündliche Ernährung dann bisschen gegensteuern.

Speaker 2:

Das ist so wichtig, was du jetzt gesagt hast, genau, dass wir dann eine gesunde individuelle Balance auch brauchen. Entzündung sind wichtig, damit wir leben können, wenn sie eben nicht überborden. Und das stelle ich auch fest, wenn ich meine Erfahrung, wenn ich ganz viel Stress haben, besonders stressigen Phasen, egal, ob das Psycho, emotionaler Stress ist, oder ob das physische Stress von viel Training ist, aber wir auch irgendwie viel mentaler Stress ist, dann helfen mir mehr Antioxidantien. Das ist so meine Beobachtung, tatsächlich auch Genau meine Werden auch so eine Idee wenn ich entspannter bin, dann helfen wir weniger, und das ist Einen ist natürlich nur jetzt anekdotisch meine eigene Reflexion. Manchmal ist ja so im Urlaub vollkommen entspannt, und da kann ich plötzlich gefühlt viel mehr leisten. Ich sage mal, an Ernährungs ausrutschen, die eigentlich mehr Entzündung fördern, wirken würde für mich, wenn ich eher an der stressigen Situation bin, viel arbeite und so weiter im Urlaub, wo ich aber weniger Stressoren habe, also schon, ich sage mal auch psycho, emotional, weniger Entzündungen, dann ist die Ernährung nicht mehr ganz so entscheidend für mich. Das ist meine eigene Erfahrung.

Speaker 1:

Ja, das ist ein guter Punkt, das machen wir auch mit dem Testen. Wir anbieten, schauen wir uns ja im epigenetischen Bereich, das heißt, was durch ein Lifestyle kommt, was du jetzt gerade beschrieben hast, schauen wir uns ein ja dem pro-inflammatorischen und inflammatory Quantifizierung in Form eines Kurs an, und dann schauen wir, wie ist die Balance? da können wir ganz viele Aussagen treffen. Wie hoch ist das insgesamt, also quantitativ Und die, die die Differenz? dazu gibt es einen großen Unterschied, und da kann man schon sagen okay, das kann Aussage über ein stressiges Leben, stress Ausschütteln von Cortisol, viele Botenstoffe, die immer wieder Aktion zeigen, und auch immer wieder ist eigentlich mal so eine Pro-Inflammation aktivieren. Das kann man schon so sich ein bisschen angucken Durch den epigenetischen Teil zum Beispiel das ist auch wichtig, den zu erwähnen. Da haben wir nur in Anführungsströchen sechs Faktoren, die abgefragt werden.

Speaker 1:

Man schaut sich gewisse Gene an welche Gene sind für Alterung und für Entzündung zuständig? und guckt sich aber dann darüber die Infrastrukturen bzw die Moleküle, die so gelandten Moll, mitulationsmuster an die Kamera quantifizieren, und kann dann sagen okay, wenn da irgendwas passiert ist, dann hat das eine Aussage auf die genetische Aktivität, und so funktioniert dieser test. Und so kann man zum beispiel dann über eine biologische alterung, das heißt, wenn der lebensstiel nicht so Ist, ja gut war. Ein bisschen kommt auch was von den gehen. Das ist keine einwandstraße, die gene beeinflussen das auch ein bisschen, aber eben mehr eigentlich durch die art und weise, wie diese, wie man durch den lebensstiel eben diese verpackungsstrukturen beeinflusst.

Speaker 1:

Das, da kann man dann erkenntnisse ziehen eben, und da das ist auch ganz interessant, dieses pingpong immer wieder zu sehen und auch diese abhängigkeiten, das ist ganz interessant. Das hat auch. Das ist das, was du das Thema so angesprochen. Das hat eben auch mit Entzündungen zu tun. Das hat auch, und da möchte ich ganz Langsam darauf hinweisen, das, wenn man vielleicht schon eine Erkrankung hat, die in dem Bereich so sei ich mal auto immunerkrankung oder sowas ist, kann ich nur sagen, dass man da epigenetisch schon einiges tun kann. Das muss ich vorsichtig sagen, immer mit dem Hintergrund, dass wir keine medizinischen Beratung machen können. Aber man kann dann durch anti entzündliche lebensstielweise Das ist ein wichtiger Faktor neben natürlich einer indizierten Medikamentösen, ja Therapie, die dann eventuell nötig ist ja gut gut ausgedrückt.

Speaker 2:

Wir haben ja eine langsame sagt, wenn wir auch den epigenen test gemacht, und ich habe tatsächlich jetzt nochmal den allerersten gefunden. ich hatte tatsächlich ein test in sommer 2022 gemacht, dann im oktober 2023, und im nächsten werde ich jetzt eben 24 machen, und ganz spannend, im Sommer 2023. Das war tatsächlich auch ein Sommer, der sehr, sehr anspruchsvoll war, also letzten jahren einfach wirklich anspruchsvoll, wo ich umgezogen bin. Dann kamen kind und Umzug, arbeit, alles mögliche, und da war ich 37 gewesen, im chronologischen Alter von 30, also sieben Jahre älter genau. Und dazu sagen, es war direkt nach Corona Infektion, also paar Wochen nach Corona Infektion.

Speaker 2:

Danke, dass du das erwähnt, dass das ein Einfluss nimmt auf die Testergebnisse damals war ich quasi 37 nach dem epigen Alter, und jetzt haben wir den letzten, wir zusammen den letzten testen im oktober gemacht, und das ja wieder war ziemlich voll und habe ich auch als stressig empfunden. Und da war ich, denke ich, 31 oder 32 gewesen, also ungefähr wie mein chronologisches Alter, nicht fünf Jahre jünger, als ich mir gewünscht hätte, aber ungefähr so alt wie mein chronologisches Alter.

Speaker 1:

Aber das haben wir auch schon. Ich sag ungern aber, und was man dazu sagen muss, ist, dass du trotz dieses Stresses praktisch deine richtige Mitte gefunden hat, durch die Lebensstil, diesen sage ich mal negativen Einfluss über den ewigenetischen Bereich doch so weit runter zu schrauben, dass es eben nur, sagen wir ein paar, ich glaube ein, das war jetzt ein, dreis, ein, eins, komma, vier Jahre mehr ist. Es kommt auch ein bisschen immer wieder testunschärfe dazu, die können bis zu zwei Jahre liegen. Also von daher Ist das ja auch ein, sollte man das Ergebnis in diesem Licht sehen, dass du trotz eines stressigen Jahres mit sehr wichtigen positiven wie negativen Umwerfungen Eben auch eine Balance gefunden hast, trotzdem. Also das sollte man mal auch sehen. Also ich versuche, aus allem, was positives zu ziehen. Das liegt nicht nur in meiner Person, sondern sollte man generell machen, und aber das zeigt diese, zeigen diese test auch.

Speaker 1:

Vielleicht kann ich da erwähnen bei dir, dass der Stress Komponenten großen Einfluss hat im genetischen Bereich auch. Es gibt ein paar genetische Varianten, zum Beispiel im Komp gehen oder im BDNF gehen, die eben für Diese psychische Seite des Menschen kodiert, und da können, da werden eben diese Genvarianten in verschiedenen Aspekten abgefragt, diesen genannten gehen, und die sind dann halt sicher, zumal bei dir. Da ist ein Polymorphismus, da ist eine einzelne Einzelbasen, variation, sogar auf beiden allele, also auf beiden Strengen kann man da sehen, und das ist sehr ausgeprägt. Das heißt, für dich ist ein gutes Stressmanagement Ja, ich fasse schon, sage ich mal eine tägliche Aufgabe, weil es eben Sei ich mal hinterlegt ist und eben dein, deine Gesundheit schon beeinflusst. Auch wenn es nur 25 Prozent sind, es ist schon erheblich.

Speaker 1:

Ne, cortison Ausschüttungen und so weiter und so, was alles damit Zusammenhängt, und eben auch die ganzen neurologischen. Das sind Gene, die neurologische Abläufe beeinflussen. Es ist auch schön zu sehen okay, wenn ich dieses Risiko habe, dann kann ich auch mit arbeiten. Und dann kann ich auch sagen okay, das ist was, was es manifest in mir gibt. Und damit, da muss ich jetzt meine Mitte finden, das weiß ich jetzt, und das ist wichtig, zum Beispiel beim arbeiten Nicht noch mehr zu stressen, sondern sagen okay, ich habe diese, ich habe dieses Risiko, also muss ich damit auch arbeiten. Ich muss das vielleicht auch äußern. Ich muss auch sagen okay, ich bin, ich brauche eben mehr Ruhephasen, ich muss, ich muss Techniken einbinden, die mich gesund halten.

Speaker 2:

Genau das ist, und ich hatte einer gesagt, dass mich der Gentest so überrascht hat, was du mir erzählt hattest. Das war tatsächlich das, was für mich Neu war, was für mich so was war, weil ich meine, also eigentlich die ganzen Reaktionen auf Stress sind bei mir genetisch Ja mehr oder weniger extrem negativ, mehr oder weniger eben. Also ich habe hier eben Sachen kurz rausgeschrieben, dass erst mal Stress bei mir zu ausgeprägten physischen Symptomen führt, dass mir eine Fähigkeit, mit Stress umzugehen, der DNA stark herabgesetzt ist, dass ich eine hohe Stressreaktion auf Druck habe. Und das war ganz interessant, weil ich dann für mich auch so reflektiert hat, also erst mal das weiß ich ja, dass ich sehr, sehr liebe mit Stress letztendlich bin Und spannweise.

Speaker 2:

Meine Arbeit besteht im Grunde darin, techniken zu leeren, wie wir mit Stress und dem Leben eben besser umgehen können, also wie wir uns regulieren können. Und eigentlich das ist für mich ganz spannend, weil das meine DNA liegt, diese große Wunde, dieses große Problem, und es hat ich in meinem Leben alles daran gesetzt, quasi eigentlich Techniken und Methoden zu entwickeln, wie kann ich besser damit umgehen, und daraus quasi ein Geschenk gemacht, was ich weitergebe. Aber das ist ganz spannend, was hätte ich, wäre ich jetzt von Natur aus einfach schon jemand, der unfassbar resilient ist, so dann hätte ich gar nicht gebraucht, mich damit zu beschäftigen und diese Techniken zu erwerben, weil es vielleicht einfach in meiner DNA liegen würde. Und da bin ich sensibel für, und dafür bin ich ein ganz anderer Typ, und das finde ich so schön, dass dieses positiv, dieses Geschenk da wieder drin liegt.

Speaker 2:

Und das wollte ich auch mit den Hörern quasi nochmal teilen, weil das ist ja wieder so eine Bestätigung von wegen ja, vielleicht ist die Hörerin oder der Hörer auch jemand, der Besonders sensibel mit Stress ist und vielleicht einfach das Spiel, was man manchmal in der Hamsterrad so macht, nicht so mitspielen kann, und ja, da eben die eigenen Regeln das endlich finden kann. Das finde ich eine sehr wichtige Nachricht, natürlich ganz wichtig. Nicht halt Ausrede nehmen, man kann ganz, ganz viel machen. Ich war auf dem, ich habe mit meiner Definitik eine sehr, sehr hohe Resilienz aufgebaut und lebe die auch.

Speaker 1:

Also man kann ganz, ganz viel daraus machen, definitiv, aber es kann mit Erlegung geben, ja ja, und was man vielleicht auch nochmal erwähnen muss und da schlagen wir jetzt eine Brücke auch zu den zu deinen Themen, zu den Lebensstil Resilienz sei jetzt mal ein Lebensstil Resilienz aufzubauen auf verschiedenen Ebenen Bewegung, sport, mental, sozial, psychosozial ist auch das richtige Wort dafür ist eben, man darf nicht vergessen, dass diese genetischen Varianten auch noch entweder sei ich mal beeinflusst werden, auch Von dem Lebensstil im Sinne von Reparatur Mechanismen, im Sinne von Einwirkungen von der Umwelt.

Speaker 1:

Generell werden, die werden die auch noch mal beeinflusst. Was heißt das ist für mich noch mal wichtig ist, diese Faktoren des Lebensstiles an den Punkten, wie ich es nur kann, die Möglichkeit nutze, die ich an der Hand habe, um eben ein Lebensstil gesund zu halten, weil sie eben da auch noch Effekte haben, weil wir altern ja, und die DNA Reparatur Mechanismen werden immer ineffizient, und das kann ich eben auch ent, das kann ich begleiten durch Lebensstil Faktoren und natürlich plus Zum Beispiel auch unseren Supplements, auf die wir ja sei ich jetzt mal, die dann auch noch ein Einfluss haben können, immer als Synergie zu sehen. Das ist ganz klar, das möchten wir nochmal sagen. Alles geht über den Lebensstil, und wir bieten eben ein Tool set zu diesen Lebensstil Faktoren mit unseren Supplements.

Speaker 2:

Ja, was weiß ich heute ja vom Podcast auch nicht gemacht habe, das Kaffee zu trinken. Ich mag Kaffee. Ich bin tendenziell neigig, auch mehr zur gewissen Suchtmustern wie Kaffee und so was. Aber Im jenis habe ich auch gelernt und auch das wusste ich im Grunde. Aber es war für mich wichtig, das nochmal zu hören, und habe jetzt nicht nur mein Kaffee vor dem Podcast getrunken.

Speaker 2:

Tatsächlich, was war der Grund? ich wusste, ich kann da schlechter schlafen Nach 12 Uhr in der Regel, aber was ich im Ginteresse mal gelernt habe, war das auch meine Fähigkeit zu denken Eigentlich darunter erleidet. Dann habe ich auch, wo ich das reflektiert habe, gemerkt ja stimmt, eigentlich meine Gedanken oft Sehr schnell, aber dann spreche ich noch schneller und vielleicht sogar denken noch wir und noch verrückter, was nicht unbedingt gut tut. Es beschleunigt mich, stimuliert mich extrem. Aber das habe ich, weil es ja im Podcast auch um Kognition ist, hier geht, wenn wir uns unterhalten Tatsächlich kein Kaffee getrunken davor. Ich habe dann und dann erzähle gerne noch was, das habe ich von dir ja auch gelernt dazu Aber aber einem kaffeinfreien Kaffee getrunken mit ein paar Adoptogen, also mit Kulin, cdp, kulin, kulin, bieter Trat, und habe so quasi ein paar Nutropascher Substanzen getrunken, ohne eben Kaffein.

Speaker 1:

Und das konnten wir aus dem Gen-Tester rausziehen. das ist doch irgendwie. also wir konnten sehen, dass du sehr gut auf Kulin ansprichst, wenn du das supplementiert Und eben diese Kaffeesensibilität im Sinne von einem Slow Matter Bullets, also dass du sehr lange brauchst, in dem abzubauen, was ich natürlich auf Schlaf und auf die mentale Gesundheit Das ist, eben. wenn du das jetzt erzählst, dann ist das eigentlich wie Wasser auf diese Mühlen, sag ich jetzt einfach mal, und das finde ich schön zu hören, freut mich sehr.

Speaker 2:

Ja, trotz all dem ich trink manchmal vom Training gerne Kaffee, weil ich es mich wirklich so peitscht, und das sehen wir auch studieren das ganz sinnvoll sein.

Speaker 1:

Über 20 Prozent mehr physical performance.

Speaker 2:

richtig Es ist ja nicht so ein ganz, ganz klares, ruhiges Denken, sondern um Ballern, und das passt schon richtig, genau. Ja, das ist spannend.

Speaker 1:

Wunderbar. Also, man sieht, man kann hier gewisse Themen, man kann auch Themen überbrücken. Was, was auch ganz wichtig ist zu erwähnen, es ist das verschiedene Themen gibt, die man miteinander verflechten kann, weil sie genetisch zusammenhängen. Das möchte ich vielleicht am Ende noch dazu sagen. Es gibt ein wichtiges Gehen, was für den Fettstoff, glucose, stoffwechsel und so weiter zu tun hatten, wie die unsere Fettstoff Zellen genau auf diese Balance zwischen Glucose, also zwischen, sage ich mal, blutzucker und Fettstoffwechsel eben anspricht, und das ist das PPA RG Gehen. Das ist und hat. Das sehen wir das in ganz vielen, sage ich mal, ganz vielen Bereichen des Stoffwechsel spielt das immer wieder eine Rolle, und da haben wir Menschen teilweise echt wirklich gewisse Varianten dazu, eben durch diesen, durch diesen Einzelbasen Variation, variation, das kann schon eine Aussage haben, wie wir auch Fette gut reagieren, ob wir gut abnehmen, eher durch Sport oder eher durch eine Fett Balance und so weiter und so fort. Das möchte ich noch mal erwähnen.

Speaker 1:

Das sind zum Beispiel so Sachen, die man dann Und die eine sehr lange Forschungsgeschichte schon hinter sich haben. Das muss man auch sagen. Da wird sehr, sehr viel geforscht zu diesen Faden in unserer Zelle, und das spielt natürlich bei dieser Genetik auch nur mit einer Rolle. Was für eine Ausprägung haben dann gewisse genetische Variationen und spielt das mehr eine Rolle, und das ist eine Chance von diesen Tests. Genau Insulin Sensitivität hat damit auch zu tun, zum Beispiel, und da kann man dann so ein bisschen das Diabetes Risiko mit abfragen und so weiter und so fort.

Speaker 2:

Ja, so spannend, so spannend, und ich bin auch total gespannt, was in den nächsten Jahren noch entwickelt das wird schon gesagt wie viele Daten wir da noch rausziehen werden können. Natürlich auch super spannend, wenn wir überlegen, das machen hätten wir vielleicht als Kinders schon gemacht. Wenn sich eben die Strukturen noch so so stark entwickeln, noch viel stärker als im Alter, letztendlich, dann ist das schon ein kraftvolles Tool. Also ich denke manchmal so ein bisschen, was damals eben natürlich immer nach besten Wissen und Gewissen die Eltern und so weiter gemacht haben, was an der jahrung damals eben war, ist schon schade letztendlich mit dem jetzigen Wissen oder eben Wissen in 20 Jahren. Wir sind sehr resilient, aber manchmal ist das für mich schon ein bisschen bisschen schade, wenn ich das so realisiere. Wie prägend die ersten Jahre dann sind, jetzt endlich.

Speaker 1:

Ja, und da du ja Vater bist und ich auch Vater bin, möchte ich auch nochmal da den Appell die ersten tausend Tage Leute sind so wichtig. Also weil eben genetische Tests das ist auch nochmal eine Frage, kann ich das bei meinem Kind machen? nein, würde ich nicht machen, aus verschiedenen, aus verschiedenen Gründen, die jetzt, glaube ich, den Podcast etwas zeitlich beanspruchen werden. Aber ich würde es nicht, weil die Testpopulation auf Erwachsene ist, das heißt, die Aussagen Es gibt ein paar Studien, natürlich die genetischen Variationen, kinder du hast es ja schon angesprochen. Es gibt dann feste Leitlinien der Medizin in der Kindermedizin, aber es ist eben für Menschen ab 18, sollte man vielleicht auch noch erwähnen, weil die Testpopulation eben Erwachsene sind.

Speaker 1:

Studien an Kinder dazu sind ethisch fragwürdig. Genau das wollte ich noch mal erwähnen. Aber was wichtig ist die ersten 1000 Tage bei euren Kindern in allen Ebenen, gönnt sie euch, macht das Beste daraus, weil das das tatsächlich immer wieder gezeigt wird, dass das das meiste macht. Da könnt ihr ganz viel Programmierung, kann ich euch ganz ehrlich sagen, ganz viel Programmierung schon ja, ohne aber, sage ich mal, in zu sehr auszuschweifen. Also da kann man wirklich viel machen.

Speaker 2:

Ja absolut, und immer dran erinnern, dass Programmierung auch heißen kann, die freie Entfaltung nicht behindern. Das ist mit das, das ist ganz wichtig, richtig, genau, ja wunderbar. Ich denke, dann haben wir mal schon ein gutes Bild gemacht, viel Motivation und einiges Wissen quasi geschaffen Für mich. Ein Ergebnis von mir auch mit deiner Auswertung war jetzt, dass ich erst mal ganz viel gelernt habe, durch meine eigenen Genentests ganz viel Informationen schon gesammelt habe, aber durch eine professionelle Auswertung wirklich noch viel gelernt habe und ich habe davor viel, viel schon gemacht War für mich noch mal interessant, wie wichtig eine gute Auswertung ist. Vielleicht werden im nächsten Jahr auch die Algorithmen immer besser werden in Auswertungen. Ich habe jetzt eigentlich nicht oft die automatisierten Auswertungen, und ich habe mittlerweile drei oder vier verschiedene Genentests gemacht noch nicht wirklich gute automatisierte Auswertungen gesehen, und bekommen, muss ich ehrlich sagen Genau.

Speaker 1:

Also, wir haben auch in der App bekommt man ja eine, sag ich mal, man konnte auch sogar Ernährungstipps, und man konnte Trainingstipps Und wie du sagst, das ist alles ausbauffähig, um das jetzt mal positiv zu sagen, aber es ist schon ein guter Anhaltspunkt. Ja, genau, was wichtig ist, nochmal zu sagen, dass, wenn ihr da draußen ein Test bei uns macht, dann eine 45-minütige Beratung inklusive ist.

Speaker 2:

Ja, gut, okay, das ist eine wichtige Info. Das ist eine wichtige Info. Ja, Genau, also den Link zurück. Das Beste habe ich mir fast das Beste.

Speaker 2:

Nein, ja, aber ein gutes habe ich mir fürs Ende aufgeholt, das verlinke ich natürlich direkt nur den Podcast, jeder, der da Interesse hat, und macht sich dann ein Date quasi auch mit dir aus nach dem Test Genau. Und ja, ich habe einen schon gesagt. Ich führe mein Experiment weiter fort, vielleicht mal ganz kurz zu erwähnen Wir haben heute nicht viel quasi über das gesprochen, was ich eben auch mit Euro in der Schützung, mit der Unterstützung von AWEA quasi mache. Ich will das nochmal ganz kurz erwähnen. Das fühlen wir dann aber in ein paar Monaten quasi im Podcast noch mal weiter aus.

Speaker 2:

Ich supplementiere aktuell von euch quasi das NMN, was meine, ich denke Energieproduktion in den Zellen erhöhen soll, in Sinne von den NAD-Plus-Spiegeln. Und dann supplementiere ich den Booster, was aus Fasten, mimeki, metikar und Autofagiebooster letztendlich besteht, durch Sortuin-Aktivatoren, wenn ich das so richtig im Kopf habe, und bestimmten Entzündungshemmenden Substanzen, und diese beiden in der Kombination sollen das Energie bilden, um eben letztendlich mal schauen, vielleicht mein Zellalter zu verjüngern, und das werden wir vielleicht messen können in drei, vier Monaten. Und da quasi auch die Einladung wenn jemand sagt, ja, awea, ich möchte den Genetest machen, ich möchte dann auch gezielt mich unterstützen durch die Supplements, die ihr mit AWEA quasi anbietet, dann könnt ihr das machen. Wir haben ein Code für AWEA, den findet ihr unter den Shownutz und die Links dazu, die findet ihr auch in den Shownutz. Dann könnt ihr sehr, sehr gern vorbeischauen bei AWEA und das Ganze eben selber testen auf Basis der ganzen Information, die ihr jetzt schon bekommen habt.

Speaker 1:

Genau hier möchte ich noch dazu bewenden, dass der Code nicht für den DNA-Test zu verwenden ist, dass der auf die Supplements zählt, Fähres Halbe.

Speaker 2:

Ja, sehr gut, sehr gut, Genau. Also. Ich danke dir vielmals für den Zeit. Hast du noch was auf dem Herzen, was du gerne noch teilen möchtest? dazu?

Speaker 1:

Ne, also ich möchte mich auch noch mal bedanken fürs Zuhören, fürs Zuschauen, für die Einladung. lieber Tim, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit dir dieses Projekt zu starten. Ich bin sehr, sehr gespannt, und wir hören und sehen uns bestimmt wieder und freue mich da auf weitere Fragen. Ich bin da auch gerne für Fragen offen, wenn es noch was gibt.

Speaker 2:

Ja sehr gern und das ist auch die Einladung an alle Hörer und Hörerinnen natürlich Gerne Fragen stellen. Wir werden die beantworten. Und jetzt zum Abschluss möchte ich gerne mal sagen, wie wir uns vielleicht kennengelernt haben und warum es wichtig ist, nochmal zu teilen wir haben uns auf dem Flowfest kennengelernt, denke ich Genau. Wir haben uns auf dem Flowfest in München, also davor habe ich noch mit dem schon kennengelernt. Ihr wart ein paar Mal schon als Podcast-Ponsor da, und für mich ist es immer sehr, sehr schön und wertvoll, wenn ich dann die Person dahinter persönlich kennenlerne, wenn wir gute Gespräche haben und ich auch in der Unternehmensphilosophie kennenlerne, wenn man eben auch eine Verbindung aufbaut.

Speaker 2:

Und das möchte ich so teilen, weil das für mich immer sehr Schwichtig ist, auch festzustellen, dass Unternehmen gibt, die eine Philosophie haben, wie ich mir auch in Zukunft vorstelle, die gut wirtschaften, und das sind auch die Einzelne Unternehmen, mit denen ich eben so zusammen arbeiten, arbeiten möchte. Und das ist für mich immer sehr, sehr erfüllend, wenn ich aufmessen diese Menschen wie dich und dein Team quasi auch treffe und merke okay, spanien, wir haben da ein gleiches Interesse, ein gleiche gemeinsamen Nenner, ein gleiches Feuer, und daran Arbeit mit zusammen, und das gibt mir eine Sicherung, hoffnung, dass auch so auch Wirtschaften aussehen kann. Genau, danke dafür.

Speaker 1:

Ich danke dir für die Worte, sehr schön, dankeschön, gut, dann wünsche ich dir einen wunderschönen Tag, euchen schönen Tag. Bleibt gesund.

Speaker 2:

Vielen lieben Dank fürs Zuhören. Alles, was wir gesprochen haben, findest du in den Show Notes, und du verwendest auch einen kompletten Blogartikel mit allen Links auf thinkflowgroupcomgenetik. Das ist thinkflowgroupcomgenetik. Wenn dir die Episode gefallen hat, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du uns erstmal eine Bewertung bei Apple und Spotify hinterlässt Vielen Dank dafür. Und die Episode auf Nutzahl-Netzwerken teilst und mich und mein Gast Awea darin verlinkst.

Einführung und Hintergrund
Nicolas Weg zur Genetik
Polymorphismen
Physische Aspekte und Trainingsempfehlungen
Mikronährstoffe und Ernährung
Genetischer Einfluss auf Stressreaktionen
Resilienz und Lebensstil
Unternehmensphilosophie