Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Mein Immunprotokoll im Akutfall: Was ich bei einem Infekt tue

December 21, 2023 Tim Boettner Season 1 Episode 172
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
Mein Immunprotokoll im Akutfall: Was ich bei einem Infekt tue
Show Notes Transcript Chapter Markers

Was kannst du im Fall eines viralen Infektes tun, um deinen Körper bei der Heiling zu unterstützen? Meine persönliche Praxis teile ich in diesem Podcast, mit der ich mich schnell von jeder Erkältung oder Grippe erhole. Die Maßnahmen und Prinzipien sind einfach und hilfreich.

Hier findest du den Artikel mit allen Links, Videos und Ressourcen

Ich teile mit dir meine Lebensstilmaßnahmen, Bewegungen, Übungen, sowie Ernährung und hilfreiche Supplements. Wichtig: Das Genannte tue ich persönlich. Das ist kein medizinischer oder therapeutischer Rat, sondern lediglich Inspiration. Recherchiere selbst, höre auf deinen Körper und halte eventuell Rücksprache mit deinem Arzt. Und: Es geht nicht um Perfektion. Jede einzelne Maßnahme ist schon ein wertvoller Schritt.

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Speaker 1:

Was kannst du bei einer Erkältung tun, um möglichst schnell wieder gesund zu werden, aber nicht nur, irgendwie die Symptome zu unterdrücken, sondern dein Körper dabei zu unterstützen, dass du mit der Erkältung, dem Virusinfekt schnell fertig hörst? Das möchte ich mit dir in dieser Episode teilen und möchte dir mein persönliches Immunprotokoll bei akuten Virusinfekten mitgeben.

Speaker 2:

Think, flow, grow Cast. Ich bin Tim Böttner. Begleite mich auf eine Reise zu einem ganz hättigen Verständnis von Bewegung, gesundheit, fitness und einem guten Leben. Werdet ihr Experte für dein Körper und Geist. Mit Wissenschaft, biohacking und Leidenschaft, kombiniert mit der Weisheit unserer Vorfahren und der Natur. Ein Podcast im Tiefgang.

Speaker 1:

Herzlich Willkommen zum Think Flow Grow Cast. Ich bin Tim Böttner, und vielleicht hörst du es, meine Stimme ist ein bisschen heiser. Es kann sein, dass ich ab und zu mal husten werde, und ja, mich hat etwas erwischt mit einer Erkältung, einem Virusinfekt. Ja, tatsächlich hat es mich jetzt noch einmal mit Covid erwischt, und das nehme ich zum Anlass, um quasi mal zu teilen, was ich seit einem Jahrntour wenn eine Erkältung und Anmarsch ist, sprich irgendeine Form von Virusinfekt, und es ist gar nicht so entscheidend, was für ein Virusinfekt was ist, ob es eine Krippe ist, ob es irgendeine andere Erkältungsform ist oder ob es Covid ist, als Ende sind es Virusinfekte, es sind Atemwegserkrankungen, und da sind bestimmte Prinzipien einfach gültig, die wir alle anwenden können. Und ich teile mit dir in diesem Podcast, was ich persönlich mache.

Speaker 1:

Das betone ich so auch als Disclaimer, weil es so wichtig ist, dass du für dich selber nachdenkst, bei bestimmten Indikationen natürlich dein Arzt konsultierst, also dein Behandel, aber auch den inneren Arzt. Das heißt auch dein Verstand, dein Herz und dein Bauch und eben für dich selber von dir die Entscheidung trist. Also das Disclaimer, alles, was ich hier erzähle, sind alles Inspirationen, die ich für ziemlich körperlogisch halte, und du kannst selber schauen, was nimmst du da für dich mit und was setzt du um? Ich mache das seit einigen Jahren und gebe das auch meinen Freunden, meine Familie und meinen Klienten mit und bin erstaunt, wie schnell eigentlich dann Erkältungen und Infekte wieder vorbei sein können.

Speaker 1:

Aber eben nicht nur das. Jetzt endlich geht es auch darum, wie ich gerade eine Einleitung schon kurz gesagt habe, dass wir unseren Körper dabei unterstützen, dass er eben aus dem Infekt lernt und jetzt endlich auch damit stärker wird und eine Immunkompetenz entwickelt. Und das ist ganz wichtig, dass wir mit diesem Mindset quasi da ran gehen, wenn wir es bei krank werden, dann lernt unser Körper auch was dabei. Wenn wir nur Symptome drücken, wie zum Beispiel nur Fieber senkende Mittel nehmen oder uns weiter stressen und weiter arbeiten, dann verstecken wir das eventuell oder drücken die Symptome, aber unser Körper geht eben nicht durch diese Krankheit, durch diese Initiation, wo unser Körper letztendlich stärker, sünder und auch mehr Immunität letztendlich entwickelt.

Speaker 1:

Das erfolgt natürlich auf allen Ebenen. Einmal wird dein Immunsystem kompetenter. Du wirst also physisch letztendlich auch stärker, aber es passiert auch auf mentaler Ebene. Also, wenn du mit so einem Mindset quasi eine Krankheit rangehst und ich fragst was kannst du aus dieser Erfahrung letztendlich lernen, dann wirst du natürlich auch mental resilienter.

Speaker 1:

Wir werden hier verschiedene Themen adressieren, und das ist zuerst mal die zentralne Wale, komponente, also was für eine Bedeutung eigentlich der Nervensystem und Entspannung spielt. Dann, was du eben konkret machen kannst mit Übungen, mit Bewegungen, wie du in den Zustand der Heilung kommen kannst, was die Tümoströse, das Lymphsystem damit zu tun hat, wie die mentale Einstellung wichtig ist für das Thema Heilung. Und dann sprechen wir natürlich auch über das Thema Ernährung, was für Ernährungstechnische Maßnahmen hier meiner Erfahrung nach sinnvoll sein können, weitere Lebensstilmaßnahmen und dann noch spezielle Maßnahmen in Falle einer Atemwegsinfektion. Und zum Schluss kommen wir zum Thema Ernährungsegänzungsmittel und Naturstoffe. Ich habe die Supplements mal ganz hinten hingenommen in dieser kleinen Episode, weil ich möchte, dass du zuerst die körperlogischen Maßnahmen ergreifst, die durchaus ein kleines bisschen Arbeit machen, und dich nicht einfach blind auf Supplements letztendlich verlässt. Viele Leute neigen dazu. Aber hier sei auch dazu gesagt, dass es dann auch wieder die Leute gibt, die sagen, supplements bringen ja irgendwie gar nichts, und ich muss irgendwie alles selber machen. Ich lasse das alles, und ja, beides ist beides ist nicht wahr. Also, es ist alles letztendlich wichtig, ernährungswichtig.

Speaker 1:

Supplements sind im Krankheitsfall super, super, super wichtig, und natürlich aber eben auch dass, was ich zuerst erzählen werde wie kannst du dein Nervensystem beruhigen, die Atmung nutzen, bewegung nutzen? Die Synergie von allen ist ja nicht das, was super, super gut funktioniert. Zu dem Immunprotokoll habe ich auch ein Artikel geschrieben, den ich in den Show Notes verlinke. Oder du kannst jetzt direkt auf thinkflowgrowcom schrägstrich Immun gehen, und da findest du die ganzen Sachen, über die ich hier rede, aufgelistet. Und du findest doch zahlreiche Videos und Audios, auch eine Meditation und ganz viele Links zu den ganzen Dingen. Wenn die Episode hilfreich ist, dann teile ich dir sehr gerne mit deinen Freunden, deiner Familie und deinen Kollegen.

Speaker 1:

So nun Prinzip Nummer 1. Im Krankheitsfall, dann arbeiten in unser Körper. Wir sind im Stress, aber Heilung passiert mit einem aktiven parasympathischen Zustand. Das heißt, wir brauchen Entspannung. Wir wollen also den Ruhe und Entspannungsmodus aktivieren und Stress reduzieren. Das sind zwei verschiedene Sachen, die ich hier gesagt habe Einmal Ruhe-Entspannungsmodus aktivieren und Stress reduzieren. Das ist so so wichtig zu verstehen.

Speaker 1:

Wenn wir unser Nerfsystem ganz stark vereinfachen wollen, dann haben wir eher den sympathischen Teil, den sympathischen Teil. Der ist aber nicht so sympathisch, sondern das ist eher der Teil, der uns stark aktiviert, der, was mit Kämpfen und Flüchten sichern hat, oder mit einem starken Fokus, der letztendlich aber ein Katabole-Zustand ist, wo wir Ressourcen verbrauchen. Das ist auch ganz logisch. Wenn wir im Stress quasi sind, dann verbrauchen wir körpereigene Ressourcen, um letztendlich tief zu sein, um rauszugehen. Wir können das auch mit jungen, mit männlich mit machen, assoziieren.

Speaker 1:

Wir bauen aber körpereigene Ressourcen ab, und das ist auch dieser Zustand, den wir uns erst mal befinden, wenn wir ein Infekt kriegen. Also, wir kämpfen ja quasi gegen diesen Infekt, und zum gewissen Maß ist das gut. Entzündungen brauchen wir in dieser Phase eben auch. Aber wir wollen diesen Stress natürlich so gut wie möglich eindämmen und im Gegenzug dazu quasi unseren Parasem-Parsen, partisan Teil des Nervensystems hochfahren. Hier ist wahrscheinlich speziell der Vargus-Nerv zu nennen.

Speaker 1:

Wir wollen den Parasem-Parsen Teil hochfahren, also eine Entspannungsreaktion fördern, weil der Parasem-Parsen Teil des Nervensystems der ist, der für Heilung und Regeneration steht. Das ist das, wo der Körper in einen anabolen Zustand geht. Ein anabole Zustand heißt ein aufbauender Zustand, der eben für Heilung steht, wo Körper und eigene Ressourcen quasi wieder wieder hergestellt werden. Das ist der Zustand der Regeneration. Wir können es das so ein bisschen vereinfacht gesagt als Wippe vorstellen, obwohl es natürlich hier mehr nur Angs gibt. Und wie gesagt, wir wollen den Parasem-Partygoes aktivieren und stärken und die Stressoren reduzieren.

Speaker 1:

Schauen wir uns zuerst den Teil an, dass wir Stress reduzieren wollen, und damit eben die sympathische Luminanz, in die wir automatisch reinrutschen, wenn wir krank sind, oder hey, keine Randnotiz, wenn wir unserem Modell Lebensziel leben, dann haben wir wahrscheinlich eine sympathische Luminanz. Aber da im Krankheitsfall wie sowieso einfach schon zu kämpfen haben das ist normal wollen wir alle anderen Stressoren so gut wie möglich reduzieren. Okay, alle anderen Stressoren so gut wie möglich reduzieren. Wir wollen also den Dress einmal lehren, was die Stressoren für dich genau sind. Das ist natürlich ein bisschen individuell, aber du kannst den Tag quasi mal reflektieren, was du so tust im Normalfall, und dann kannst du schauen okay, wie ist es mit der Arbeit?

Speaker 1:

Stress dich die Arbeit sehr? fühlst du dich da unter Druck gesetzen, dass Stressoren, mit denen du vielleicht normalerweise arbeiten kannst? Aber jetzt ist deine Stresskapitalität ja sehr, sehr stark herabgesetzt? Wir wollen jede Ressource unseres Körpers nutzen für die Heilung, und das heißt, wie gesagt, alles andere reduzieren.

Speaker 1:

Das heißt ja, wir haben vielleicht diese Lifestyle-Stressoren wie die Arbeit Vielleicht hast du auch gar nicht unbedingt die Arbeit, aber ganz viele andere Verpflichtungen dass du Dinge für alle möglichen Leute irgendwie tun möchtest, tun musst, weil das deine Verantwortung ist. Aber vielleicht kann es sich auch lohnen, im Krankheitsfall Diese Verantwortung quasi mal abzugeben. Das ist ja eigentlich relativ klassisch und zu schonen, wenn wir krank sind. Aber mehr getrieben wir sind, je mehr wir in unserem Zeitgeist irgendwie leben, desto weniger gönnen wir uns eben, wahrscheinlich genau das zu tun. Stressoren können aber auch soziale Stressoren sein, wie Menschen und Beziehungen, die dir einfach nicht gut tun, die dich ein bisschen anstrengen, diese Stressoren so gut wie möglich minimieren, also weit geschwierigen Gespräche, die schwiegen Personen in der Zeit, einfach meiden, da gibt es wieder Zeit und Raum, wo du dich vielleicht den zuwenden kannst, aber am besten eben nicht im Krankheitsfall. Ja. Und dann haben natürlich die ganzen harten Stressoren Und hier ist natürlich interessant, weil das viele Romädisch-Stressoren sind, die wir eigentlich in der Gesundheitswelt oder von unserem Körper im Grunde gut finden.

Speaker 1:

Also, ich sage ja ganz oft okay, kälte, mal frieren, kalte Dusche macht uns hart oder auch hitze sauner macht uns hart, macht uns ja nicht stärker. Warum macht uns das stärker? Weil es Stressoren sind, natürliche Stressoren, die uns stressen, die uns aus der Homelustase bringen, und wenn wir wieder reinkommen in unsere Balance, sind wir jetzt endlich stärker. Und das war nun auch die Frage sollte ich Eisbaden gehen oder sauner machen? also eine richtig intensive Sauna machen, wenn ich krank bin? Und hier ist mein Tipp nein, nein.

Speaker 1:

Wenn dich das eben stressen, das quasi ein Training für dich sind, die stark dazu überwinden musst, ist es wahrscheinlich keine gute Idee, weil das dein Stress einmal ja nur weiterfüllt. Also diese ganzen, ja, wie gesagt, Gesundheitsmassen haben diese auch medischen Stressoren wollen mir im Krankheitsfall erst mal bleiben lassen. Ich kann dir ehrlich sagen, ich habe letzten Tage, wo ich krank war, fuß eine ganz kurze, preisig gut mit kalten Duschen genommen, weil ich persönlich das erfrischend finde und für mich das gar kein hormitischer Stressor ist. Ich finde das einfach auch entspannend. Aber da ist es so wichtig, dass du lernst, auf dich zu achten.

Speaker 1:

Was ist für dich ein Stressor und was eben nicht? Okay, ich möchte den Punkt ja nochmal ganz klar machen, weil ich habe von der Arbeit aus so ein kleines bisschen rumgeeyert. Ich bin der Ansicht, dass es in meiner Erfahrung, wenn ja auch meine Arbeit zum Beispiel auch daran besteht, was zu schreiben, was zu lesen, mich das ganz, sehr entspannt und ich das einfach super, super entspannend finde, was wirklich entspannt finde, dann ist das in meiner Erfahrung nichts, was wir unbedingt bleiben lassen müssen, wenn wir krank sind. Vielleicht gibt es uns sogar Energie. Wenn es aber nur nur Angst gibt, die, wo du merkst, ah, du fühlst dich da getrieben, gehetzt, gestresst, dann lieber bleiben lassen. Das ist eben individuell Gut. Zurück zu den Physiörischenfassoren.

Speaker 1:

Da in dieser das spart, befinden wir auch das Training, also Training im Sinne von Krafttraining, ausdauertraining, also Training, was ist endlich unseren Körper erstmal zerstören möchte im Sinne von wir applizieren Lasten. Okay, wir zerstören Bindegwebe, muskeln das wollen wir ja machen in der Krafttraining machen, damit der Körper sich dann repariert. Warum wollen wir das bei ihm lassen? Es ist ein akuter Stress, und wir wollen ja nicht, dass der Körper die Energie wieder darauf verschwendet, quasi zu reparieren, muskeln, bindegewebe, knoch und stärker zu machen, wie sonst wollen, sondern diese ganzen ressourcen, die bei diesen stressoren verbraucht werden, wollen wir in die heilo quasi investieren.

Speaker 1:

Weiter gibt es dann die stressoren, die wir so semi direkt wahrnehmen, je nachdem, wie boost wir sind, und das sind so was wie viel kunstlich vielleicht noch flimmerndes licht, also bildschirme, gerade eben am abend, oder auch zu viel tageslicht, lampen oder solche beschichten, ja nachrichten, fernsehen, die uns bewusst oder unbewusst das endlich stressen, und auch sowas wie toxiner und umweltgifte.

Speaker 1:

Also im krankheitsfall würde ich besonders darauf achten, so rein wie möglich zu essen und zu trinken, sprich auch die ganzen dinge, von dem der ein oder andere vielleicht denkt, ich gönne mir jetzt mal was, also hochverarbeitet lebensmittel, süßigkeiten, zucker, kluten und so weiter, dass wir es endlich lieber nicht machen, wenn wir krank sind, weil das ist eigentlich ganz logisch. Unsere kapazität, das zu kompensieren, ist viel, viel geringer, und vielleicht fallen wir so mustereien amel, jetzt schlecht, jetzt gönne ich mir was. Jetzt bestelle ich mir eine pizza, ist meiner erfahrung, meiner ansicht, meiner empfehlung genau das falsche. Genau das falsche. Wir sollten eher das gegenteil machen und ein gründer, besonders liebevoll zum selbst sein, was heißt, irgendwie auch diszipliniert sein und es eben nur möglichst weniger nahrungsmittel trigger verarbeitet, dinge da letztendlich zu führen. Und dieser stelle muss ich ein kleines bisschen philosophisch werden, und ich möchte, dass du mir hier quasi folgst, weil ja, der ein oder andere hat vielleicht genau dieses verhalten.

Speaker 1:

Wenn wir krank sind und es richtig schwach fühlen, dann haben wir vielleicht so ein stereotyp irgendwie im kopf, dass ich mich jetzt auf die kaut setze und fernsehen gucker, mich einfach berieseln lasse und irgendwas schlechtes esse, vielleicht tiefgelb pizza, chips, was auch immer. Was auch immer das verhalten ist, muss auch nicht ganz so krass sein, aber es kann irgendwas sein, wo wir im kopf haben. Aber wir gönnen uns das jetzt. Wir sind ja krank.

Speaker 1:

In meiner perspektive und ich bin eigentlich bezog davon, dass es die perspektive uns allen ist, wenn wir tief genug und uns reinschauen ist das ein bisschen paradox, weil wenn ich krank bin, dann fühle ich mich nicht, nicht so gut im sinne von ja, ich bin weg von dem zustand, wie ich mich eigentlich täglich fühlen möchte, wie ich in meinem höchsten selbst, wie ich wirklich in mir zu frieden und wirklich meine energie bin.

Speaker 1:

Und wenn ich mich was gönnen möchte, dann möchte ich mir was gönnen, was mich unterstützt, in meine energie zu kommen, also wirklich in einer liebevollen selbst energie zu sein. Das heißt, in meiner perspektive kann gönnen nur heißen, dass ich mir im einklam mit dem, was mich heilt, etwas gönne. Und ja, deshalb ist es für mich ziemlich paradox zu beobachten, wie was wir dann eigentlich manchmal tun, dass wir uns eigentlich dann vergiften. Ok sollte jetzt nämlich klar sein, dass die dinge wir essen und hand aufs, jetzt wissen wir alle, das ist eigentlich nicht cool ist, dass wir uns dann vergiften, dass wir unsere krankheit eigentlich nur verschleppen, dass uns ich weiß nicht gegen fernsehen sagen oder so, aber dass wir eigentlich er wissen, ok, wir lenken uns ab, wir stressen uns eigentlich doch wieder damit wissen wir alle, dass wir eigentlich uns damit nichts gutes tun. Also eigentlich schaden wir uns damit.

Speaker 1:

Eigentlich den wir damit ein selbstes stöhres verhalten an den tag, und die schussfeuerung ist, dass dieses bass wird mal zum nutzen. Selbst bedeutet, dass ich auch so eine liebevolle disziplin in den tag lege, eine liebevolle disziplin, und ich quasi auch ja mit liebevoller disziplin sage, wenn ich krank bin. Ja, nee, ich tue das eben nicht, ich zerstöre mich eben nicht weiter. Es ist das nichts mit selbst liebe, mit gönnen zu tun. Wenn ich jetzt ja scheißer esse und scheiße mache und mich einfach hängen lasse, darfst du natürlich für dich selber rausfinden. Und solange immer und immer wieder diese schleife machen und hinfehler machen, bist du irgendwann weißt, was ich, was ich damit meine.

Speaker 1:

Gut, das war das thema stress reduzieren.

Speaker 1:

Lassen wir schauen, wie können wir bewusst die entspannungsreaktion fördern, also unseren paresympathischen zustand aktivieren? tue nummer eins ist hier die atmung. Atmung ist so eine art fernbedienung für den nerven system. Das heißt, wir können mit der atmung den zustand unseres nerven systems steuern, und wir können den atem rythmus so verändern, dass wir eben dem paresympathikus aktivieren. Und das machen wir. Erstens kannst du direkt mitmachen, indem wir, wenn das irgendwie möglich ist, wenn wir krank sind, durch die nase atmen, den mund geschlossen halten.

Speaker 1:

Wenn das nicht möglich ist, hey, dann ist es nicht möglich und dann aber möglichst tief in den bauch, in die brust atmen, also vor allem erst den bauch in die flanken mit dem zwerchfell, dann die rippen im brustkorb ausbreiten lassen und dann die ausatmung verlängern, ausatmen, verlängern, was zum beispiel heißen kann ich atme etwa drei, vier so gut ein und atme sieben bis acht sekunden aus, warum?

Speaker 1:

die ausatmung ist eine ausatmung, ein loslassen, und diese assoziation des loslassen, des ausatmens sagt uns auch schon intuitiv ok, die ausatmung hat was mit entspannung zu tun, und wir können das auch messen. Wir können das wissenschaftlich begründen, und wir sehen, dass mit der ausatmung die herzreferenz herab sinkt und die sogenannte herzraten warabilität auf nach oben geht. Also immer wenn wir die ausatmung im vergleich zur einatmung verlängern, dann rufen wir insgesamt eine entspannungsreaktion hervor. Das heißt, eine atmetechnik wie, wie gesagt, 3 1, 6 aus oder 4 1, 8 aus kann super, super hilfreich sein, um allgemein erst bei dem parsen hartius zu aktivieren, und dabei sind die atemräume auch wichtig. Was ich gesagt habe wollen möglichst tief in den bauch atmen, möglichst in die brust atmen, so gut es, dass möglich ist im krankheitsfall, und dabei auch bewusst loslassen, eine wusst, intension setzen und dabei zu entspannen, ist ganz wichtig, dass wir mit der intention arbeiten.

Speaker 1:

Intentioner ist absicht, das heißt, wenn wir das machen, wenn du das machst, diese verlängerte ausatmung dann auch gedanklich loslassen, in die entspannung leiten. Intention ist ein unterschätzter faktor bei so ziemlich ziemlich allen übungen. Wir wollen nicht die übung nur mechanisch machen und dabei ganz jetzt Gedanken denken, sondern wir wollen dabei auch die intention setzen, dass es eine entspannende übung ist, wollen quasi dem platzeboffekt da mitnehmen. Ich habe die Zeiten jetzt hier so ein bisschen lose angegeben, weil ich weiß, wenn wir super, super krank sind, dann kann es schwer sein, irgendwie acht Sekunden auszuatmen. Deshalb kannst du als Richtwert-Empfer nehmen länger ausatmen als einatmen, mach das am besten, ja, vielleicht drei bis fünf Minuten am Morgen oder auch mehrmals am Tag für ein paar Minuten oder gerne natürlich auch viel, viel länger.

Speaker 1:

So, was passiert bei diesen Atemgeschichten jetzt quasi noch gerade mit tiefen in den Bauch und in die Prosten, die Rippen atmen? Das ist, dass wir ganz viel Bewegung in den Bauchraum bekommen und Bewegung in den Brustkorb bekommen. Und das wollen wir haben, weil einer unserer wichtigsten Nerven, der mit dem parasomatischen Nervensystem kolliert, das ist der Vargus-Nerv. Der Vargus-Nerv heißt Vargus, von vagabondierender Nerv heißt wandernender Nerv und sagt es, dass er ja quasi im Gehirn entspringt, ist der zehnte Hirnnerv, seitlich ein Hals heruntergeht, aber eben auch die Brust, unter den Brustbein, lunge, herz und dann weiter nach unten den ganzen Bauchraum innerviert.

Speaker 1:

Und immer, wenn wir Bewegung in den Bauchraum, in die Brust und den Hals bekommen, dann stimulieren wir den Vargus-Nerv. Wenn du jetzt nochmal so einen tiefen Atemzug nimmst in den Bauch, in den Brustkorb, und dann vielleicht auch merkst du, wie deine Schultern dabei ein bisschen entspannen und wie du Platz zwischen Scheitel und Steißbein schaffst, merkst du vielleicht, wie ganz viel Länge im Bauchraum und Bewegung im Brustraum, im Brustbein entsteht und du durch diese vollständige Atmung ganz viel Stimulation des Nerfs bekommst. Und das ist ein weiterer Grund, warum das das parasympathischen Nervensystem so großartig aktiviert. In dem begleiten Artikel habe ich doch mal Bilder von Vargus-Nerv quasi mit reingegeben, aber ich habe sie ja schon ein kleines bisschen beschrieben. Also stelle vor, dieser Ruhe-Nerv quasi kommt hier, stelle mal dein linkes und rechtes Ohr vor oder fass das an und am rechten linken Ohr läppchen, quasi geleitet, einem Hals nach unten, und geht dann quasi über die Brust zum Bauch.

Speaker 1:

Und das sind diese ganzen Bereiche, wenn du hier Bewegungen reinpringst, wie du auch den Vargus jetzt endlich stärkst. Jetzt kannst du einmal kurz nachvollziehen, wie in der Haltung ganz, ganz oft ist, auch im Alltag, wenn wir nach vorne gebeugt einfach am Tisch sitzen oder im Smartphone quasi starren, dann hängt der Kopf nach vorne, und wir haben erstmal ein kompromierten Nacken, kompromierten Hals, wir haben wenig Freiheiten der Brust, wenig Freiheiten im Bauch, und dadurch haben wir eben keine Vargus-Stimulation, also einen geringen Vargus-Tonus, was zu chronische Stress führt, was eine Immunreaktion hervorruft, was zu Entzündungen führt, was noch diesen riesengroßen Rattenschwanz ist, warum ich jetzt erzähle egal, wie du Bewegungen und Stimulationen in diesem Bereich bringst, es ist Gold wert für Heilung, wenn du krank bist, und allgemein auch für das, was wir Leben nennen, also Brust, bauch, hals. Und jede Bewegung, die ich dir jetzt im Podcast nicht ganz so erklären kann, die ich dir aber in meinem Bewegungsroutier natürlich immer zeige, die Länge in den Bauch und die Brust bringt und in den Hals, ist hier wertvoll. Also du kannst direkt auch überlegen okay, du kannst dich nach hinten strecken, du kannst rotieren, du kannst hier Seite drehen, hauptsache du bringst Länge Brust, bauch und Hals, also eigentlich überall da, wo wir keine Länge haben, wenn wir in unserem Zeitgeist letztendlich leben, okay. So, nun kann es sein, dass du die Bewegungen, die ich dir so ein bisschen probiert habe, irgendwie zu beschreiben, diese Sache zu längen, dich einzurollen, aufzurollen, das ist erst mal noch gar nicht so einfach aus, wenn du jetzt super, super krank bist und super, super schwach bist. Und dann ist eine andere Maßnahme, dass wir uns noch gar nicht bewegen, sondern dass wir diese Bereiche stimmodieren, indem wir reiben und topfen.

Speaker 1:

Dafür kannst du dir ganz, ganz einfach deine Hände nehmen und kannst beispielsweise erst mal anfangen in Kieferwinkel, und Kieferwinkel ist ein ganz, ganz wichtiger Platz. Also das ist quasi da. Du fängst mal deine Hände an den Kiefer, gehst nach hinten, und der Winkel ist dann da, wo es weich ist. Du hast dann so einen Muskelstrang, der von unten nach oben geht oder andersrum, und du hast den Kiefer, und dann hast du einen Kieferwinkel, der weich ist, und dann hast du, wenn du nach unten gehst, über den Schüsselbein alle Bereiche, die weich sind, und diese kannst du reiben und topfen. Also ganz leicht reiben und topfen, um jetzt endlich die Nerven auch hier zu stimmodieren.

Speaker 1:

Gut, idee ist zum Beispiel, erst mal 10-15 mal zu klopfen und 10-15 mal zu reiben, diesen ganzen Bereich, und auch gerne dabei aber wieder weiterhin tief ein und auszuatmen, und du weißt mittlerweile, die Ausatmung zu fokussieren. So, wenn wir dann weitergehen und näher weiter angucken, können wir um das Schlüsselbein herum reiben und klopfen und dann auch das ganze Brustbein. Im Brustbereich. Reiben und klopfen Stimmelst alles in Vargusnerv, stimmuliert auch das Herz und die Lunge, und wenn wir dann weiter nach unten gehen, kommen wir zum Sternum und weiter dann zum Bauch. Bauch massieren, bauch klopfen, bauch reiben, bauch massieren, da Bewegung reinbringen, auch super, super wertvoll, um den Vargusnerv zu stimmulieren, aber eben auch die ganzen inneren Organe letztendlich zu stimmulieren, die beschriebene Bereiche eben hier zu berühren. Das kann eine kleine Routine sein, die du mehr mal täglich machen kannst, oder auch gerne jeden Morgen eben zum Aufwachen in den Körper hallo zu sagen, um erst mal quasi wach zu klopfen.

Speaker 1:

Ein ganz besonderer Punkt zum Klopfen und zum Reiben ist auch das Brustbein, wie ich gerade schon erwähnt, und ein Grund ist hier auch, dass darunter die Tümoströse ist. Tümoströse ist eine kleine Tröse unter dem Brustbein, die bei Baby und Kindern noch ganz, ganz groß sind, die Hauptimmunfunktion übernimmt. Bei unserer Wachstum wird sie kleiner, übernimmt aber immer noch eine wichtige Immunfunktion, Und das Klopfen auf dem Brustbein quasi schimmuliert die Tümoströse und führt dazu, dass das Immunsystem gestärkt wird. Und es gibt ganz, ganz, ganz viele Reflexpunkte, die verschiedene Aspekte im Körper, verschiedene Meridianen, verschiedene Organesysteme letztendlich aktivieren, und die Punkte, die ich dir jetzt so gesagt habe Schüsselbein, brust, bauch das Rennen abzuklopfen, damit decken wir ganz, ganz, ganz, ganz viel automatisch ab. Wir müssen letztendlich gar nicht alles wissen, wofür das alles jetzt steht. Hauptsache, wir machen es atmen dabei entspannt, lassen los und schauen, wie die Magie sich entfaltet.

Speaker 1:

Eine weitere super praktische Entspannungsmaßnahme ist so was wie eine Deep-Rest-Meditation, wo unseren Körper und unseren Geist einen tiefen Zustand der Entspannung leiden. Da gibt es viele verschiedene Namen, wie zum Beispiel Yoga-Nitra oder auch moderne genannt, non-sleep-deep-rest-nsdr. Es ist so ein bisschen ein wissenschaftlicher Fancy-Name für Yoga-Nitra, yoga-nitra hat aber auch ein bisschen technisch. Endlich geht es darum, dass du Schritt für Schritt lernst, deinen Körper zu entspannen, und das ist eine wichtige Nachricht, weil Entspannung eine Fähigkeit ist. Diese Fähigkeit lernst du auch erstmal allen Sachen, die ich bis jetzt gesagt habe, in allen Sachen, wie du deinen Vagus-Nerv, dein Parasom-Hardes-Nerven-System aktivieren kannst.

Speaker 1:

Und eine sehr, sehr schöne Sache, die dann ein bisschen tiefer geht, weil wir da mentale Ebenen noch mal da reinbringen, und Bewusstsein und Achtsamkeit ist eben eigentlich das, was ich Deep-Rest Meditation nenne, und hier habe ich ein paar angeleitete Sachen, und meine Empfindung ist auch, dass zuerst erstmal angeleitet zu lernen zu üben, im Artikel und den Show-Notes, den ich also in den Artikel habe, den Show-Notes verlinkt, und dort findest du auch zum Download eine Deep-Rest Meditation von mir, wo ich dich, ich denke, in etwa 25 Minuten eben genau da rein leite, in den Zustand tiefster Entspannung. Was wir da machen, ist, dass wir quasi mit der Atmungs-Starten-Nervensystem beruhigen, dann Körperbereich für Körperbereich die Muskeln entspannen und dann, wenn wir über die Atmung dann die Muskeln entspannt haben, dann noch einen tiefen Zustand der mentalen Entspannung gehen und Schritt für Schritt uns etwas lösen von Körper, das wir immer und immer und tiefer gehen. Jetzt endlich gehen wir dann in einen ganz tiefen meditativen Zustand, der aber eingeleitet wird durch Körperarbeit, Und das ist eine, finde ich, wichtige Randnotie. Zwei viele machen die Erfahrungen, das Probieren zu meditieren, den tiefen Zustand der Entspannung, sich da leiten zu lassen, und es einfach nicht funktioniert, weil der Körper überall ist. Und in meiner Erfahrung ist es super, super wertvoll, wenn wir erst lernen, über den Körper den Körper zu entspannen, und dann ja, und dann langsam quasi in die geistige Entspannung gehen. Es funktioniert nicht für alle Menschen, sofort mit der über Meditation, über die mentale Ebene in die tiefe Entspannung reinzugleichen. Also hör dir gern die Deep-Rest-Meditation an, oder Google das einfach mal, oder YouTube-AS nach NSDA oder Yoga-Nitra, und du wirst auch da zahlreiche wunderschöne Anleitung finden. Sonst ist total da etwas Arbeit in diese Praxis zu investieren, weil in meiner Erfahrung, wenn das ein paar Mal mit Anleitung gemacht haben und Zeit dafür genommen haben, dann fällt es ein sehr, sehr leicht, in diesen Zustand zu gehen. Also beispielsweise habe ich das ja viele Jahre letztendlich geübt, und jetzt kann ich im Grunde mit einem Wumpernschlag sofort, wenn wir sogar während ich spreche, diesen Zustand der tiefen Entspannung gehen, weil mein System diesen Zustand so gut kennt. Also, entspannung können wir trainieren, ja, genauso wie Körperbefügel.

Speaker 1:

Übrigens Lass es nun ein sehr, sehr unterschätztes System kurz anschauen, über das ich natürlich gesprochen habe, aber hier nochmal erwähnen muss und möchte zum Thema Heilung und das Lymphsystem. Das Lymphsystem ist die Kläranlage deines Körpers, die einmal ganz viele Endprodukte im Kampf mit einem Virus raus leitet. Andererseits ist das Lymphsystem auch in die Funktion, dass es den ganzen Körpers scant, nach nach Viren, nach Aregern und quasi auch damit hilft, überhaupt erst zu bekämpfen. Also Lymphsystem ist so so wichtig, wenn wir über Krankheiten sprechen. Das Lymphsystem zieht sich durch den ganzen Körper, und was Lymphsystem braucht, weil es keine eigene Pumpe hat, ist, dass es ihm Bewegung braucht.

Speaker 1:

Also der Feind des Lymphsystems ist Stagnation, okay, stagnation, blockaden, und wir mobilisieren das Lymphsystem, indem wir uns bewegen und vor allem spezielle Staubpunkte letztendlich mobilisieren. Natürlich haben wir jetzt die Patzituation, dass wir, wenn wir krank sind, uns wahrscheinlich weniger bewegen, wie also mehr Stagnationen, blockaden haben, und das Lymphsystem sowieso überlastet oder sehr, sehr herausgefordert ist. Woher weißt du, dass es sehr herausgefordert ist? das weißt du, weil den Lymphpunkten anschwellen, wenn du einen Effekt hast, dann fasst du dir vielleicht manchmal unter den Kiefer links und rechts und merkst vielleicht, wie da Dinge angeschwollen sind, auch die, auch die Mandeln, wenn die noch da sind, und das sagt dir ja schon einiges, dass das Lymphsystem hier besonders hart arbeitet und dass du es unterstützen darfst und unterstützen solltest.

Speaker 1:

Was sind die wichtigsten Lymphpunkte? Ich glymphpunkte einmal unter dem Kiefer, also im Kieferwinkel, über dem Schüsselbein, unter dem Schüsselbein am Bauch, der ganze Bauch. Ganz, ganz wichtig, die leisten sehr, sehr, sehr wichtig. Und auch im Gesicht. Also im Gesicht, du hast deine Gesichtsknochen, jochbein.

Speaker 1:

Unter dem Jochbein, da, wo es weich ist, kannst du mal die Finger reinstecken, also quasi unter deiner Wange, da, wo es relativ weich ist, kannst du mal reinschrücken. Und wenn du gerade erkennst, merkst du vielleicht ah, ok, da ist es schmerzhaft gespollen, da ist viel Schleim drunter. Wenn du nicht erkennst, kann es sein, dass es da schmerzhaft ist, empfindlich ist, mit Schleim drunter ist. Und deshalb kannst du diese Punkte natürlich mobilisieren, indem du leicht sanft reindrückst, sanft massierst und ganz sanft klopst. Als Einstieg auch hier wieder 10-20 mal reiben, 10-20 mal klopfen.

Speaker 1:

Hier gibt es eine ganze Menge Punkte, und die zeige ich dir in einer Lymphroutine, und auch die findest du verlinkt im Artikel, in den Show Notes. Meine Empfehlung ist, so eine Lymphroutine, auch wenn du nicht krank bist, täglich zu machen, für 2-3 Minuten. Ich mach das manchmal auch nebenbei, neben Zähne putzen oder so Und wenn du krank bist, gerne 1-2-3 mal täglich die wichtigsten Lymphpunkte als endlich zu mobilisieren. Das Lymphsystem braucht auch nicht nur diese ganz spezielle Arbeit, sondern auch wieder weite in all diesen Punkten. Das ist letztendlich ein kleines bisschen langweilig, wenn wir immer wieder da hin und kommen, wie wichtig Bewegung ist, wie wichtig ist es, dass du Rückbeugen machst, dass du Rotation machst, dass du, wenn du einen Sonnengruß im Yoga visualisierst, dass du so eine Raufschau und Hund kommst, in eine Rapschau und Hund, dass du dich drehst, dass du also Platz im Nacken, im Brustkorb schaffst, in den Achseln schaffst, in den Hüften, in den Leistenschaft.

Speaker 1:

Das sind alles Punkte, die so wichtig sind, dass die frei sind, dass du eben in den Zustand kommst und der Heilung kommst. Jetzt stellt sich die Frage du hast vielleicht gar keinen Lust auf Bewegung, wenn du krank bist. Musst oder solltest du es trotzdem tun? Also, solltest du dich zwingen? Und die Antwort ist ja und nein. Also du solltest dich zu keiner Bewegung zwingen, die ultra anstrengend ist, die dich super, super stresst.

Speaker 1:

Aber ganz sanft ist meine Empfehlung, dich schon dazu zu disziplinieren, etwas zu tun, dich, und der Einstieg kann sein, erstmal diese Klopfgeschichten zu machen, die ja gar nicht viel Aufwand oder Kraft erfordern, und vielleicht nach fünf Minuten Klopfen und Reiben bist du vielleicht auch dazu fähig, ein kleines bisschen am Boden rumzurollen, wie du es vielleicht mit Bewegungsroutinen kennst, um dich ein kleines bisschen mehr zu dehnen, und wenn das zehn Minuten zwei, drei mal am Tag sind oder fünf Minuten zwei, drei mal am Tag sind, ist das schon super, super wertvoll. So, und wenn du den Körper so ein kleines bisschen befreit hast, dann sind wir quasi auf dem Thema allgemeine Bewegungen, beim Thema eben spazieren. Also spazieren, draußen sein in der Natur, ist ein super, super wichtiges Mojo, um gesund zu werden, aus so und so vielen Gründen. Einmal haben wir natürlich Natur, was das Nervensystem beruhigt. Aber allgemein gehen, spazieren bewegt den ganzen Körper. Gerade wenn du probierst, vielleicht sogar ein bisschen zügig zu spazieren, zu zügig, wie der das irgendwie möglich ist, Und dann bringst du so viele Bewegungen in den Körper rein, rotationen in den Körper rein, und machst jetzt eigentlich die ganzen tollen Sachen, über die ich bis jetzt gesprochen habe, wenn du wissen machst und spazieren zwingen, halte ich für eine sehr, sehr, sehr gute Idee. Weitere Dinge, die den Vargusnerv und das parasempartischen Nervensystem aktivieren, sind so schöne Dinge wie Summen und Singen.

Speaker 1:

Summen und Singen letztendlich hat viele Komponenten. Einer davon erzeugen wir durch Summen Vipration im ganzen Körper. Und die Vipration im Körper stimuliert auch wieder den Vargusnerv, stimuliert deinen Körper, okay, stimuliert deinen Körper, stimuliert alle Organe und fördert damit Heilung. Andererseits Summen und Singen heißt auch, dass du länger aus als eine atmest. Im Singen atmen wir sehr lange aus, weil wir ja singen, und damit haben wir auch wieder eine parasempartiose Aktivierung.

Speaker 1:

Also in diesem Sinne kannst du diese ganze Neurologie letztendlich auch vergessen, wenn du vielleicht einfach dir zur Aufgabe nimmst, ein paar Minuten am Tag zu singen, zu summen und vielleicht sogar dabei doch zu tanzen, weil natürlich tanzen auch diese ganzen großartigen Mobilisierung macht, wie die ich bis jetzt gesprochen habe. Und zum Thema Summen und Singen und Tanzen passt auch das Mindset und die ja positive Ausrichtung. Das ist auch so so, so wichtig, weil wir wissen auch, dass es eine Feedback-Steilvergibt. Wenn du eher positiv, optimistisch bist, dann fühlt dein Nervensystem sich sicher okay, und du bist wieder mehr im Zustand der Heilung. Wenn du fatalistisch denkst, super pessimistisch denkst, denkst, alles ist scheiße, fühlst du dich ganz offensichtlich bedroht, und dein Nervensystem geht eher in Kampf oder Fluchtmodus und behindert quasi die Heilung.

Speaker 1:

Das heißt, probiere, dass positive in der Krankheit zu sehen, probiere, positiv zu sein. Schreib ein paar Dinge auf, wie du jetzt dankbar bist, was dir die Krankheit letztendlich auch schenkt oder was du allgemein im Leben einfach so hast. Vergib dein Kroll, denke positiv, so gut, das irgendwie geht, weil das alles deine Heilung positiv beeinflussen wird. Das ist der perfekte Punkt, dass wir auch einen kleinen Ausflug machen. Eine weitere Perspektive, und das sind die ja mehr oder weniger paradoxen Geschenke der Krankheit oder der das, was ich Painteacher oder Krankheitslehrer letztendlich auch nenne.

Speaker 1:

Weil vielleicht kennst du das und ich kenne das jetzt sehr, sehr gut, dass du plötzlich krank bist und es gibt plötzlich einen Teil von dir, der plötzlich denkt cool, jetzt kann ich mal wirklich entspannen, ich kann mal meine Verpflichtung irgendwie bei Seite legen, und ich kann mich einfach, ich muss einfach mal nichts machen. Und plötzlich merkt man verdammt, dein Körper hat das so, so, so sehr gebraucht. Und das können solche Einsichten sein, wo du merkst ah ja, ich brauche diese Krankheit, um eine Erfahrung zu machen. Okay, also um zu realisieren, hätte ich vielleicht eher eine Pause gemacht, hätte ich vielleicht diese Krankheit gar nicht gebraucht. Das ist die Geschichte, die ich von meinem Körper manchmal höre, und ich möchte nicht, dass du die Geschichte jetzt glaubst, dann dass du für dich überprüftest und dich fragst okay, was schenkt dir diese Krankheit? Und dann kannst du dich aber fragen, das nächste Mal, brauchst du diese Krankheit denn wirklich, und kannst du das nicht selber schenken? Okay, also, wenn du dir selber nicht erlaubst, dir Ruhe zu gönnen und dir eine Auszeit zu gönnen, die Pause von Arbeit, dann brauchst du die Krankheit. Aber kannst du dir vielleicht nächstes Mal diese Qualität geben und gönnen, und vielleicht kann dann, du musst dann die Krankheit erst gar nicht kommen? Das sind die Fragen, die du dir gerne auch im Fieber, die Lyrium stellen kannst, weil das ist beim nächsten Punkt, aber beim Thema Fieber. Mini kurze Aussagephilosophie zum Thema Fieber.

Speaker 1:

Und du weißt, ein Aussage für mir ist der Körper ist immer perfekt und immer effizient. Der Körper macht immer genau das, was er tun soll, und so ist auch mit Fieber. Fieber ist eine ganz, ganz logische Reaktion, die der Körper entwickelt, um eben zu kämpfen. Also quasi die Hitze des Gefechts ist das Fieber, der Körper erhöht die Körpertemperatur, um die Viren eben zu bekämpfen, und dann haben wir vielleicht ein heftiges Fieber für die Zeit, und dann sinkt das Fieber, und der Körper hat den Kampf gewonnen und hat dann auch eine Immunkompetenz, eine neue Kompetenz, eine neue Qualität quasi erworben. Und in diesem Sinne ist ja super paradox, wenn wir sagen, ich möchte keinen Fieber haben, und ich drücke das Fieber sofort mit den Medikamenten.

Speaker 1:

Disclaimer es gibt natürlich Indikationen. Es gibt Indikationen vielleicht bei dir, wo es total sinnvoll ist, das Ganze checken, wo Fieber gefährlich sein kann, wo es sinnvoll sein kann, fieber dann drücken, gar keine Frage. Aber es gibt das große Ganze Fieber, sinnvolle Reaktion des Körpers. Wie wäre es, wenn du das Fieber dankend annehmen kannst, fieber zulassen kannst und dein Körper eben einfach machen lässt? Ich halte das sogar für ein gesunden Körper, wenn dieser Körper relativ schnell starkes Fieber produzieren kann und genauso schnell damit wieder fertig werden könnte. Aber wenn der Körper so erschöpft, dass er immuninkompetent ist, dann kann er vielleicht sogar gar keinen Fieber erzeugen, und das ist ja nicht gut. Also, fieber dankend annehmen ist eine gute Idee.

Speaker 1:

So nun Thema Ernährung Ernährung spielt mehr oder weniger eine sehr große Rolle, und der erste Punkt ist, dass wir auf unser Körper hören sollten, ob wir Hunger haben oder ob wir kein Hunger haben. Okay, viele Tiere hören auf zu essen, wenn sie krank sind. Also sie fasten automatisch, wenn sie krank sind. Und wenn du kein Appetit hast zu essen, dann ist auch erstmal nicht, wenn du krank bist. Hier solltest du dich an den Körperquill verlassen.

Speaker 1:

Aber natürlich ist das ein heißes Pflaster, weil wenn wir gar keine richtigen Körpergefühle haben, ist es nicht ganz so einfach, hier auf das Körpergefühl zu hören. Das weiß ich. Aber es ist eine Reise, und auf jeden Fall sollten wir nicht auf diesen Rat von Oma hören, du musst essen, um gesund zu werden. Wir müssen nicht essen, um gesund zu werden. Aber genauso heißt es.

Speaker 1:

Wenn du jetzt irgendwie denkst, ich muss jetzt drei Tage fasten, wenn ich krank bin, und da mich wieder ganz viel Stress in den Körper zeugt, ist das auch keine gute Idee. Aber Aussage essen nur, wenn du Hunger hast, wenn du also ganz natürlicher Weise dann vielleicht weniger ist oder sogar ein kleines bisschen etwas längere Zeit fast ist, dann geht dein Körper eben in den tiefen Zustand der Heilung, der Regeneration, der Entgiftung, und vor allem vergiftest du ihn eben nicht weiter. Und das ist der zweite ganz, ganz wichtige Punkt neben dem ist nur, wenn du Hunger hast und es vielleicht ein bisschen weniger meide, alle Lebensmittel triggern, also es so sauber, wie das irgendwie möglich ist Du hast. Wahrscheinlich kennst du individuelle Trigger bei dir, die dir eigentlich nicht so gut tun.

Speaker 1:

Ein paar Vorschläge meinerseits sind hier eben verarbeiteter Zucker, pluten, eventuell Milchbluckte, vielleicht auch Hülsenfrüchte. Diese Sachen können wir eventuell tolerieren, wenn wir gesund sind. Wenn wir krank sind, würde ich dir raten, die alle rauszuschweißen. Also ein ziemlich gutes Stichwort für eine beispielhafte Ernährung könnte sein, so wie ein Paleoprotokoll oder eine Autoimmundiät, wo du, wie gesagt, alle Immunschwigger letztendlich einfach vorsichtig halbem rauslässt, für die Zeit des Infektes, für drei bis fünf Tage.

Speaker 1:

Was ich persönlich auch mache, ist, dass ich die Menge an Kohlendhydrate im Infektfall reduziere. Also ich esse dann sehr, sehr wenig Kohlendhydrate, eventuell sogar keine, obwohl ich kein Fender bin von mich, künstlich Kohlendhydraten zu restriktieren. Ich esse auch so was wie Bären oder Wurzelgemüse, aber ich lasse ganz pragmatisch einfach die Beilagen weg, die Sättigungsbeilagen, und esse quasi nur nährstoffdichte Lebensmittel, wie gesagt, wenige Sättigungsbeilagen, dem wir dann das Label Low Carb aufdrücken könnten. Ich habe eigentlich schon gesagt, dass dieses reine Essen eventuell Triggerthema für den ein oder anderen sein kann, je nachdem, wo wir eben jetzt stehen.

Speaker 1:

So, und ich denke, es ist eine Idealvorstellung irgendwann, dass wir eben dann intuitiv, wenn wir krank sind, nur Dinge essen, die uns wirklich gut tun, also möglichst rein, ohne diese Trigger, die ich eben genannt habe, und ja keine übertriebenen Mengen an Hochverarbeitung und Süßigkeiten und sowas. Das wird zu diesem Gefühl kommen, dass wir wissen okay, wenn ich meinen Körper näher, dann möchte ich meinen Körper oder meinen Tempel eben reinhalten. Wenn wir oder du das Moment noch nicht spürst und einfach sagt, ich habe das umbändige Verlangen, eben ja quasi eigentlich Dinge zu essen, wo ich eigentlich weiß, die Schaden mir, wenn ich krank bin, dann ist es ein sinnvolles Werkzeug, eben auch da Disziplin an Tag zu legen, also dann einen Plan zu machen und diszipliniert zu sagen nee, ich tue das trotzdem nicht. Also wir brauchen Disziplin so lange, bis wir es auf einer ganz tiefen Ebene spüren, und daran brauchen wir Disziplin. Und natürlich brauchen wir parallel das hast du parallel da ganz tief nicht reingehen, immer wieder fragen, okay, was ist es, warum ich das eben noch pauere, und Schritt für Schritt eben zu dieser erst oder zweit genannten Arquette das endlich zu kommen, aber eben auch zu akzeptieren, okay, wir sind da alle auf dem Weg, und es braucht, bis mein ganzes System sich umstellt.

Speaker 1:

Irgendum versteht mein System. Ah, okay, mich selber gut machen ist nicht cool, nicht gesund machen ist cool, und dann wird sich das Ganze auch umstellen. Aber das dauert, dauert eine ganze Weile. Ich persönlich, wenn ich krank bin, fühle mich sehr hingezogen zu sehr, ja eher warmen, näherenden Dingen wie zum Beispiel Knochenprühe, knochenprühe mit Fleisch-Einlage und Wurzelgemüse. Mit diesen Dingen also Fleisch, prühe, wurzelgemüse, was auch sehr stark erdend ist, was mich sehr setzt, wo ich mich wenig hin so gut zogen fühle, ist dann so was wie ja, kalte Spossen, sehr kalte Sachen.

Speaker 1:

Also eigentlich ist das, was ich auch aus meiner Familie kenne, ja, diese ja eine Brühe schlürfen, und so was diese Stereotypen. Das ist das, wo ich sehr, sehr gut Erfahrung mit haben. Natürlich kann man jetzt wieder wissenschaftlich argumentieren ja, die Brühen haben Collagen, sie haben Proteine, die wir brauchen, sie haben ganz viele Mineralien, ganz, ganz viele Mineralien, die wir brauchen. Hörte ich hierzu sehr, sehr gerne den Podcast über die neue traditionelle Ernährung mit Heidi Beek und Esma Stork an, wo wir auch in wo ich glaube, zwei oder drei Stunden eben in dieses Thema der sehr näherenden Ernährung gehe, die mir besonders gut hilft im Krankheitsfall. Um mich quasi aufzubauen, könnte mir sagen Letzter Punkt zum Thema Ernährung ist das Thema Protein und Aminosäuren Ja, wirklich vielleicht mehr ein bisschen konträr zu dem, wo ich gesagt habe okay, wenn wir keine Hunger haben, dann essen wir nicht.

Speaker 1:

Ja, absolut. Ich habe trotzdem sehr gute Erfahrungen mit gemacht, den Proteinanteil möglichst hochzuhalten. Also gerne achte ich auf so einen und ein halben bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht, pimal-daum, im Krankheitsfall Vielleicht sogar ein bisschen mehr, wenn ich krank bin. Das will ich einerseits über natürliche Lebensmittel abzudecken, wie Fleisch, fisch, Eier, aber im Krankheitsfall, wenn ich einfach nicht so viel essen möchte, habe ich guter Fahne damit gemacht, auch mit Proteinen, pulver oder Essenzellaminosäuren zu ergänzen. Also, essenzellaminosäuren sind super, super leicht aufspaltbar, belasten den Körper nicht und in meiner Erfahrung super hilfreich, wenn wir im Krank sind.

Speaker 1:

Was ich persönlich mache und das kann ich ja noch kurz weiter erzählen beim Thema Nase, der Gänstenmittel ist, dass ich gerne so drei bis vier Mal am Tag, wenn ich krank bin, etwa 8 bis 10 Gramm Essenzellaminosäuren nehme oder auch durchaus einen Shake mit Collagen oder Whey Protein oder auch einen veganen Protein-Agänzer, weil das, wie gesagt, alles leicht verdaulich ist, wenn du es verträgst, die Proteinpulver und ich so Proteine habe, die letztendlich für die Regeneration und für die Entzündungshemmung so so, so wichtig sind. Eine ganz wichtige Praxis vor dem Thema Supplements im Falle einer Atemwegsinfektion ist für mich die Reinigung der Atemwege, das heißt einmal der Nase und des Bundes. Ich bin Riesenfan von Nasenspülungen.

Speaker 1:

Das mache ich nicht nur, wenn ich krank bin, sondern ich jeden Tag, jeden Morgen nach dem Aufwachen, spüre ich meine Nase mit warmen Salzwasser. Das heißt, wie ich das ganz persönlich mache, ist, ich nehme einfach ein Glas Wasser mit warmem Wasser. Ich löste Salz auf. Ich löste Salz so auf, dass es eine gesättigte Lösung ist. Manchmal ist unten noch ein bisschen was Ungelöstes. Das nehme ich dann quasi nicht mit. Ich trinke quasi nur so weit, wie nicht das Ungelöste quasi mitkommt, und dann ziehe ich quasi das Wasser einfach durch die Nase und durch den Mund wieder raus.

Speaker 1:

Es gibt auch Nasenspülkännchen, die du vielleicht aus dem IOV da kennst, oder auch mehr Salz Sprays. Ich halte tatsächlich dieses Spülen durch die Nase, das C-Nasen, für am einfachsten und praktikabelsten, und das für dazu, dass wir eben die Atemwege, das Ende spülen, dass wir besser durch die Nase atmen können und dass wir dadurch mehr durch die Nase atmen, was wiederum unseren Parson-Vagenturs-Nerv-System aktiviert, aber eben auch die. Es senkt eben auch die Vierenlast in den Atemwegen, in der Nase, und das ist auch ganz, ganz, ganz wichtig. So was ja noch mache neben der Nasenspülung, ist die Mundspülung. Wenn ich krank bin, dann spüle ich ein paar mal am Tag eben mit einem starken Kamillentee oder Salbei-Tee den Mund.

Speaker 1:

Man kann da auch noch ätherisch Öl hinzufügen, wie zum Beispiel Tropfen Pfefferminsöl oder einen Tropfen Eukalyptusöl und damit und noch Salz, also Salz, kamillen oder Salbei-Tee, ätherisches Öl, damit Gurgeln, mundspülen drei bis vier mal am Tag, um auch die Viruslast im Mund zu reduzieren, natürlich auch fantastisch gegen Halschwerzen. Was ich am Morgen mache, ist, nach dem Nasenspülen das Öl ziehen, auch unabhängig, wie ich krank bin. Ich mache das jeden Tag. Ich nehme ein Teelöffel Kokosöl in den Mund, manchmal nehme ich ein Tropfen Minzöl dazu, weil es auch noch erfrischend wirkt, und lasse dieses Kokosöl dann für etwa 10 bis 15 Minuten Mund, während ich andere Dinge tue, spüle den Mund damit und spucke es dann aus, und das führt auch dazu, dass ganz viele erst mal Toxine aus dem Mund, aus dem Körper abgeleitet werden. Das wirkt antiviral im Mund, denkt die Viruslast und ist eine super wertvolle Praxis für ja auch im Falle eine Atemwegsinfektion. So nun Thema Naturschoffe und auch das Engelsenmittel.

Speaker 1:

In der Akutphase eines Effekts können bestimmte Ergänzungen absolut hilfreich sein, und die Folgen habe ich immer mal in der Hausapotheke. Hier ist ganz wichtig ich sage die jetzt auch, weil die Fragen sowieso kommen, wie viel ich nehme. Aber sprich das gerne mit dem Behandelten Arzt ab, recherchier selber oder pass es eben auf deine individuellen Bedürfnisse ab. Also erstens habe ich schon gesagt Thema essenziell Aminosäuren. Ich mach hier zwei bis vier Minuten am Tag, so acht bis zehn Stück, acht bis zehn Gramm quasi zu nehmen, um mein Körper die ganzen Aminosäuren zu geben, die ihr für die Regeneration letztendlich braucht. Als akuten Entzündungshemmer haben wir Vitamin C, wo ich tatsächlich ein Riesenverhänder davon bin.

Speaker 1:

Es gibt verschiedene Formen des Vitamins Cs. Eine natürliche Form ist beispielsweise ein Acerola Extrakt, ein Extrakt aus der Acerola Körsche, was etwa 25 Prozent reines Vitamin C enthält. Eine weitere Form, die du vielleicht aus Togorinkennens, die ich persönlich sehr gut vertrage. Wo aber einige Leute wie sie nicht vertragen, ist reine Askorbinsäure, also synthetisches Vitamin C, oder auch die sogenannte gepufferte Form, weil es nicht sauer ist, sondern mit Kalzium gepuffert ist, das sogenannte Kalzium Askorbat, und hier nehme ich etwa drei bis viermal täglich ein bis zwei Gramm. Natürlich darfst du das durchrechnen, was es heißt, wenn du Acerola Extrakt nimmst, dann ist natürlich mehr. Also zum Beispiel, wenn 25 Prozent Vitamin C im Acerola Extrakt sind, musst du tatsächlich ja eben acht Gramm nehmen, um auf zwei Gramm Vitamin C zu kommen. Kalzium Askorbat hat auch weniger Vitamin C als Askorbinsäure, auch da musst du praktisch mehr nehmen. Genau also Vitamin C bei akuten Entzündungen. Super, super, super wertvoll So.

Speaker 1:

Zweitens Na-Zythyl-Cystein. Na-zythyl-cystein ist eine Aminosäure, also Cystein, gebunden an eine Na-Zythyl Gruppe, und das nehme ich irgendwie als Pulver oder als Kapsel Form. Die Kapseln haben ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht warum, aber das sind meistens haben wir gekauft 600 Millikram. Keine Ahnung, warum, wann sich auf 600 Millikram geeinigt hat, aber ich nehme also 600 bis 1.800 Millikramen dreimal am Tag. Das heißt beispielsweise dreimal drei von 600 Millikramen Kapseln Na-Zythyl-Cystein in der akuten Infektphase.

Speaker 1:

So dann Vitamin D. Vitamin D hat auch gezeigt, das Immunsystem zur Stärkung, auch im Akutfall, und deshalb nehme ich 10 bis 15.000 Einheiten, gerne morgen oder Mittag am besten mit was zu essen, weil dann die Aufnahme des Endes besser ist. Das Vitamin D, was ich nehme, ist eine Kombination mit Vitamin K. Weitere ganz wichtige Einziehungshämmer und wichtig fürs Immunsystem ist Fisch oder Algenöl, das du siehst, halt die Frucht. Ich nehme 10 bis 20 Milliliter Fisch oder Algenöl täglich, und ich persönlich nehme übrigens von Norsan das Arktis.

Speaker 1:

Arktis ist Dorschöl, also Lebertran. Lebertran kennst du vielleicht ja von Oma, wo man auch einen Esslöffel Lebertran vielleicht täglich damals auch genommen hat. Und das Arktis von Norsan ist eben auch Dorschöl, lebertran, und ist tatsächlich viel preiswerter als viele Fischöle letztendlich, weil die Herstellung einfach viel, viel preiswerter ist. Also es ist nicht schlechter, es ist nur preiswerter, weil die Herstellung einfacher ist und weil die Gewinnung letztendlich einfacher ist. Deshalb Lebertran, dorschöl 10 bis 20 Milliliter täglich in der akuten Phase.

Speaker 1:

Weiteres wichtiges Fettlösvitamin ist Vitamin A. Hier nehme ich 10 bis 15.000 Einheiten, auch am Morgen in der Akutphase des Infektes. Also Vitamin A 10 bis 15.000 Einheiten. Und dann haben wir Zink. Zink ganz wichtig, nicht auf nüchtern Magen, das kann ganz viel Übelkeit in der Brechen geben. Also nach oder mit einer Mahlzeit, lieber danach, wer sehr empfindlich ist, und hier nehme ich persönlich 2 bis 3 mal 15 bis 50 Milligramm täglich.

Speaker 1:

In meiner Erfahrung mir als Mann hilft viel da auch viel, aber das selber austesten. Und dann haben wir den Klassiker Magnesium. Magnesium wird bei Stressen, bei Infektionen vermehrt verbraucht. Ganz wichtig, magnesium wird bei Stress auch mehr verbraucht. Also immer, wenn du neukonische Stress leidest, magnesium, ganz wichtiges Mineral. Das du seh ich auch etwas höher, wenn ich krank bin, weil ich auch dann mehr toleriere. Das merke ich, weil ich dann keinen Durchfall von der gleichen Menge bekomme. Mein Körper kann es offensichtlich besser aufnehmen.

Speaker 1:

Bei mir heißt das, dass ich zum Beispiel bei einem so 1 bis 2 Gramm pro Tag letztendlich insgesamt nehme und das über den Tag verteile. All die Links von den Sachen, die ich nehme, die findest du im Artikel, den du in Show-Nodes findest. Und dann weißt du, bin ich ein Riesenfan von Naturstoffen und von Vitalpilzen, und mein Lieblings-Vitalpilz im Fall eines Fektes ist der Chaga-Pilz. Chaga ist ja ein Heilpilz, und den nehme ich zum Beispiel als Tee. Man kann Chaga Brocken kaufen oder das sich auch selber sammeln. Also jetzt zum Beispiel Dank an Jawa von den Berg und die Josephine Worsack, die Mineral nicht Chaga selber gesammelt haben und mir geschenkt haben, mich sehr gefreut. Oder du kannst Chaga Brocken auch kaufen zur Chef von Smains. Ich mach die dann klein und brühe da draußen Tee, den ich gerne eine halbe oder eine Stunde köcheln lasse und dann quasi diesen dunkelschwarzen Tee trinke.

Speaker 1:

Ich war vor 2 Jahren in Finnland gewesen, und in Finnland gab es quasi auch Chaga-Tee. Da, wo wir waren, einfach so immer draußen quasi zu trinken, fand ich auch super, super cool, und die haben das da auch einfach den ganzen Tag köcheln lassen und dann eben da ausgeschenkt. Noch viel potenter ist Chaga Extract. Ich nehme das Flüssig Extract von Smains, weil das Flüssig Extract ist einfach noch besser, bioverfügbar und viel, viel höher dosiert. Ein weiterer Vitalpilz, den ich super wertvoll finde für das Immunsystem Makutfall ist Shiitake.

Speaker 1:

Shiitake kenne ich persönlich aus der grojaneschen Küche, und da werden getrocknete Shiitake-Pilze sehr oft eben als Suppeneinlage mitgegeben. Das schmeckt super, super, super gut. Krankheitsfall könnte natürlich einerseits diese Pilze der Suppe hinzufügen, andererseits kann es sinnvoll sein, das eben als Extract, vielleicht auch als Flüssig Extract, eben mit dazu zu nehmen, damit wir sie eben als Heilwirkung höher dosiert haben im Krankheitsfall mit therapeutischer Wirkung. Und last but not least probiere ich, alle möglichen Antioxidanzchen so hoch wie möglich zu dosieren, wenn ich krank bin, und das kann heißen, zum Beispiel rote Phenole, die wir in Bären finden, also Heidelbären, himbeeren, bunte Bären Kann auch heißen Kokuma. Was ganz gelb ist, kann heißen Kakao, und ja, das heißt auch dunkle Schokolade, zimt. Zum Beispiel kann man wunderschön Kokuma, ingwer und Zimt, eine goldene Milch mitmachen. Goldene Milch mit Kokuma, ingwer und Zimt könnte auch so ein Immunexier sein.

Speaker 1:

Aber wenn ich krank bin, dann ergänze ich das Ganze auch gerne eben durch für therapeutische Wirkung auch mit Pulvern aus roten Phenolen, also mit Bärenpulvern, oder auch mit dunklen Greenspulvern, mit Algen, die Spirulina und Chlorella. Also das Ende. Es klingt jetzt so ein bisschen verwirrend, aber alle Dinge, die ganz dunkel und ganz bunt sind, das sind alles Dinge, die ganz viele Antioxidanzien haben, die unser Immunesystem letztendlich unterstützen. Das fahre ich alles hoch, wenn ich krank bin. Ja, und wenn du das alles beherzest, dann kannst du die Krankheit als Chance nehmen, dass du Immunkompetenz dwickelst, und wirst ziemlich sicher relativ schnell wieder gesund. Okay, also nochmal, alles, was ich gesprochen habe, habe ich dir verlinkt auf thinkflowgrowcom, schrägstrich, immun, dafür ist das den ganzen Artikel und die ganzen Links. Wenn das für dich hilfreich ist oder für deine Freunde und Kollegen, dann freue ich mich sehr, wenn du den Podcast auf den sozialen Netzwerken teilst und mich darin gerne auch verlinkst, damit wir einfach dieses Wissen an mehr Leute verteilen.

Speaker 1:

Vielen lieben Dank dafür. Ich bin froh, das Ganze jetzt geschafft zu haben. Meine Nase ist doch wieder ganz schön zu. Ich habe einige Huster aus diesem Podcast, eine kleine Huster-Tag aus dem Podcast ausgeschnitten, und ich hoffe, es war für dich in diesem Sinne ganz gut hörbar.

Speaker 1:

Ein kleiner Hinweis ich habe viel über Bewegung gesprochen, und wenn du das in der Tiefe verstehen möchtest, wie du dein Nervensystem da steuern kannst, wie du bewegen nutzen kannst, um jetzt endlich gesund zu werden, das ist der Kern meiner Arbeit, und das lernst du im Unlock Your Body Online-Kurs. Falls du den Kurs noch nicht hast, dann schau ihn dir unbedingt an Link findest du in den Show-Notes. Dann bekommst du ganz, ganz viele Bewegungsroutinen zum Nachmachen, aber vor allem eben das ganz, ganz tiefe, körperverschindendes Körperwissen, von dem ich überzeugte, wenn wir das wüssten, hätten wir alle ein hey, besseres Leben und eine bessere Welt. Und wenn du sagst, hey, du bist noch nicht bereit für einen Online-Kurs, dann habe ich für dich einen kostenlosen Mini-Video-Kurs gestaltet, das Unlock Your Body Starter Kit, wo du jetzt sofort kostenlos einige Bewegungsroutinen bekommst, ein paar wertvolle Hintergründe, um quasi erstmal meine Arbeit und deinen Körper kennenzulernen. So nun wünsche ich dir beste Gesundheit, ein wunderschön Tag, alles Liebe, dein Tim.

Immunprotokoll Bei Virusinfektionen
Stressbewältigung Und Entspannungstechniken
Atmung Und Entspannung
Entspannungsmaßnahmen
Ernährung Bei Krankheit Und Hungerhören
Stärkung Des Immunsystems Mit Vitamin C