Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Die Zukunft der personalisierten Nahrungsergänzung ist hier! Mit Robin Sorg von Bioniq | #166

November 02, 2023 Tim Boettner Season 1 Episode 166
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
Die Zukunft der personalisierten Nahrungsergänzung ist hier! Mit Robin Sorg von Bioniq | #166
Show Notes Transcript Chapter Markers

Was wäre, wenn du ein Nahrungsergänzungsmittel maßgeschneidert auf deine einzigartigen Bedürfnisse anpassen könntest? Wenn du nichtmehr wild raten müsstest oder 10 verschiedene NEM‘s bräuchtest? Bioniq gestaltet diese Idee mit. In dieser spannenden Episode begrüßen spreche ich mit Robin von Bioniq, einem Unternehmen, das sich der Herausforderung der personalisierten Mikronährstoff-Ergänzungsmittel stellt. Ich habe den Test selbst gemacht und werde von meinen Erfahrungen berichten.

Komplette Shownotes im Blog

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Speaker 1:

Wir sind der festen Überzeugung, dass jede Person einzigartig ist, das Leben jeder Person einzigartig ist, und aus dem Grund sollten auch die Nahrungsergänzung, die Nährstoffe einzigartig sein. Wir sprechen dabei ganz speziell von Mikronerstoffen, also Vitamine, mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, und wir zählen die Omega Fettsäuren da auch noch mit dazu. Wir dürfen aber auch nicht den Blick aus den Augen verlieren, dass das Thema Personalisierung noch ein absolutes Nischen Thema ist, wo Personen wie du und ich, die sich sehr in dem Thema auskennen, wahrscheinlich stundenlang drüber sprechen könnten, aber gleichzeitig, wenn wir auf großen Messen wie beispielsweise der Fibo und Köln sind, ich die Frage beantworten muss, ob Vitamine dann wichtig sind oder nicht.

Speaker 2:

Think Flow Grow Cast. Ich bin Tim Böttner. Begleite mich auf eine Reise zu einem ganzheitlichen Verständnis von Bewegung, gesundheit, fitness und einem guten Leben. Werdet ihr Experte für den Körper und Geist. Mit Wissenschaft, biohacking und Leidenschaft, kombiniert mit der Weisheit unserer Vorfahren und der Natur. Ein Podcast und Tiefgang. Herzlich willkommen zur neuen Episode des Think Flow Grow Casts. Und wenn du meinen Podcast länger verfolgst, dann weißt du, dass ich ein Befürworter auch von Nahrungsengangsmitdeln bin. Aus dem Grund, weil wir unsere heutigen Ernährung wahrscheinlich nicht eben alle Bedürfnisse abdecken können. Und ich selber habe in den letzten 10, 15 Jahren viel, viel, viel experimentiert, natürlich auch einen riesen Experimentierschrank für meine eigenen Bedürfnisse, da viel rausgefunden. Aber es endet eben oft damit, dass ich sehr, sehr, sehr viele verschiedene Produkte habe. Einerseits macht mir das Freude, andererseits ist es auch super aufwendig, nicht für jeden umsetzbar. Und mit der Vorteil und Technik fragt man sich natürlich muss das sein? Gibt es nicht personalisitere Wege, dass ich nicht 20, 30, 40 verschiedene Fläschchen, tütchen und so weiter und sofort brauche? Und ja, ich denke, die gibt es, die wird es auch wahrscheinlich immer mehr geben, und das ist das Thema der heutigen Episode. Ich habe heute Robin zu Gast von Bionic. Bionic wird er uns gleich vorstellen, aber ist ein Halftag-Start-Up? Start-Up wahrscheinlich nicht mehr, aber was ich eben zur Aufgabe gemacht, genau diese Lücke zu schließen, dass ich nicht mehr zu Hause mit 40 verschiedenen Tütchen und ja Pilchendosen quasi experimentieren muss, sondern dass ich genau das kriege, was mein Körper eben braucht. Deshalb herzlich willkommen in Thinkflow-Growcast. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt darüber sprechen können. Und ja, herzlich willkommen Robin. Bitte stelle dich mal kurz vor dein Weg zu Bionic und dann über deinen Weg auch, was die große Vision und Mission von Bionic ist.

Speaker 1:

Sehr gerne Halte. Vielen Dank, dass ich da sein darf. Ich freue mich sehr. Und ja, dann fange ich direkt mal erstmal mit mir an, und warum man mir heute vielleicht zuhören darf, warum die eine oder andere für ganz spannend sein kann. Ich komme aus der Ernährungsberatung. Ich habe mich nach der Schule entschieden, ich finde das Thema Ernährungsspannend, hat schon immer viel Sport gemacht und mich dann ausgeblich mit dem Thema erstmal privat befasst und dann gesagt, das ist so interessant, das möchte ich auch studieren. Und dann bin ich über ein Studium und auch noch eine Zeit als Personal-Trainer und Ernährungsberater dann irgendwann zu einem Punkt gekommen, wo ich gesagt habe schön und gut, aber da muss ein bisschen mehr sein. Ich will irgendwie noch was Innovatives, ich will was Aufregendes erleben, und da ist die Welt der Start-ups, wie du es gerade schon gesagt hast, die richtige. Und über viele Umwege, wie das Leben meistens so spielt, bin ich dann über eine Konferenz auf Bionic aufmerksam geworden, und als das erste Mal erzählt wurde, was ich gleich erzählen darf, hat das bei mir dann einen Klick gemacht, und ich habe gesagt, ich muss da arbeiten, ich muss Teil dieser Aufgabe sein, diese Mission sein. Und seit über zwei Jahren darf ich jetzt über Bionic sprechen und bin sehr froh auch darüber. Dann gleich zum Übergang was machen wir eigentlich? was macht Bionic? Wir sind der festen Überzeugung, dass jede Person einzigartig ist, das Leben jeder Person einzigartig ist, und aus dem Grund sollten auch die Nahrungsergänzung, die Nährstoffe einzigartig sein. Wir sprechen dabei ganz speziell von Mikronerstoffen, also Vitamine, mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, und wir zählen die Omega Fettsäuren da auch noch mit. Dazu Ist so ein bisschen zu trennen von beispielsweise nah oder Mahlzeitenersatz. Weifood oder Chur sind da sehr groß mittlerweile, die sich darum kümmern, was schaffe ich in der Mittagspause? Wir sind noch nebenbei zwischendurch zu essen, um nicht zu verhungern, und wir sind aber sehr konzentriert eben auf den Bereich Mikronerstoff und die Mikronerstoffversorgung. Wenn wir jetzt sagen, wir wollen das personalisiert machen, dann müssen wir, bevor wir loslegen, erstmal mehr über jetzt beispielsweise hier Tim sich als Einzelperson verstehen, und das Ganze machen wir über zwei Wege. Die Personalisierung ist auf Grundlage von zwei Datensätzen. Der erste Datensatz ist die Versorgungssituation in Blutwerten, und der zweite Datensatz ist die Bedarfsanalyse über den Anamnesebogen. Das bedeutet konkret, wir schicken Blutestskits nach Hause zu nach Bestellung, wo man selbstständig zu Hause einen Kapilarbluttest durchführen kann. Also es geht hier nicht um den Einstich in der Wehne Wenn man jetzt gerade ein Blut abnimmt denkt, kommt ja meistens die Armbeuge als erstes in den Gedanken sondern wir reden von dem sogenannten Kapilarblut. Jeder, der sich fragt, was Kapilarblut ist, darf einmal außer man ist am Fahrrad oder im Auto die linke Hand ausstrecken und sich an die Fingerspitze packen. Genau, da nimmt man das Kapilarblut. Das kennt man dann auch klar von Diabetes-Testung, von Blutzucker, glucose Monitoring oder alle Leistungssportler, oder eben all den Leistungssportler sind vielleicht gerade zusammengezuckt, weil das ist genau auch das Kapilarblut, das man für die Laktartestung braucht. Und aus diesem Blut können wir mit nur wenigen Tropfen relativ viele und vor allem sehr aussagekräftige Parameter überprüfen. Hier geht es um wichtige Vitamine wie Vitamin D3, unser Sonnenvitamin B12, was nicht nur in einer vegetarischen, veganen Ernährung kritisch sein kann, sondern auch allgemein in der Versorgungssituation gar nicht so optimal ist, wie oftmals angenommen Vitamin B9, die Vorsorge, sowohl in der Frauengesundheit aber auch hier gibt es schöne Daten von großen Datenerhebungen, dass auch die Männer hier, die zuhören sich die Vorsorge nicht vernachlässigt werden sollten. Weitere Mineralstoffe Ferritin für unsere Eisenspeicherversorgung, selen und Kupfer, und dann auch einiges an Blutfetten, die Cholesterinwerte, die sehr häufig, aber auch bei der Blutdiagnostik mit der Hausärztin abgenommen wird, und dann auch die das ist ein sehr, sehr wichtiger, meiner Meinung nach das wichtigste die Omega-Fettsäuren, bedeutet unsere Omega-3-Fettsäuren, auch die Omega-6-Fettsäuren werden überprüft. Da haben wir aber weniger die Gefahr einer Unterversorgung, sondern eher eine Überversorgung. Das prüfen wir da meistens oder ständig fest. Und auf Seiten der Omega-3-Fettsäuren, die ich vermutet hatte, dass sie kritisch sind, bevor ich angefangen habe, für Bionic und was ich aber mittlerweile nach zwei Jahren und ich hoffe, das kommt mit der Ernsthaftigkeit durch, mit der ich das sage bestätigt, als dass es sind die Nährstoffe, die am meisten oder am häufigsten unterversorgt sind und wo auch die Unterversorgung häufigsten, am kritischsten ist. Deswegen ein Thema, mit dem man sich auf jeden Fall aufeinander setzen sollte, weil wir das als Gesellschaft in Deutschland noch nicht ganz so im Blick haben. Da können wir gar keine Nachher auch mal ein bisschen im Detail drauf kommen, warum das so wichtig ist. Genau so viel zu Bluttestung. Und dann der zweite große Punkt wie wir dann auch verstehen, wie die Bedarfssituation ist, ist über den Anamnesebogen. Das ist kein kleiner kurzer Anamnesebogen, wie man ihn bei einer ersten Anamnese beim Arzt kennt, den man kurz mal ausführt und fertig, sondern da soll man sich bitte Zeit nehmen, weil wir verstehen über den Anamnesebogen die Individualität des Lebens. Also, wie sieht es denn aus mit den biometrischen Daten größer alter, geschlechtgewicht? Daran können wir schon mal einiges ableiten. Und dann im nächsten Schritt aber vor allem die Lebensdienste Entscheidung, in dem man getroffen hat. Welche Ernährungsformen gibt es Einschränkungen? vegetarisch, vegan, paleo, keto oder doch eine Mischkost? aber wir wissen auch, mischkost ist nicht gleich Mischkost. Deswegen fragen wir auch da noch detaillierter nach mehr Angaben. Die sportliche Seite wird abgedeckt, weil als Leistungssportler hat man auf jeden Fall einen anderen Verbrauch, als wenn man gerade Sportmuffel oder Verletzungsphase hat. Themen wie Stress und Schlafe werden auch subjektiv abgefragt, bis hinzu und das ist dann auch sehr wichtig für die Berechnung der Nährstoffe im nächsten Schritt Gibt es denn bisher schon Supplementation, die angewendet wird? Weil wenn wir jetzt wir haben, zum Zeitpunkt der Aufnahme in Oktober, wenn wir jetzt optimale D3-Werte sehen und das liegt aber auf Grundlage von einer Supplementationssäge und die Information fehlt, dann halten wir uns natürlich zurück in der Berechnung, und dann würde das aber auch dementsprechend in der Mischung fehlen. Deswegen ist für uns das Thema Transparenz auch ganz wichtig, dass wir genau wissen, welche Konstellation befindet sich im eigenen Leben, und je mehr wir wissen, desto besser können wir dann natürlich auch berechnen.

Speaker 2:

Ja, ich habe von euch tatsächlich gestern den Test an. Ich habe den Test auch bekommen, und ich bin gespannt. Ich werde den machen. Ich habe mir noch nicht Kapitalabhut abgenommen, werde es aber tun. Also, ich habe das schon tatsächlich oft gemacht, das ist kein großes Problem. Kann aus Erfahrung sagen, ich bin früher viel geklettert. Da war das mal problematisch, weil ich so viel Horenhaut hatte, dass es nicht ganz so einfach war, durch diese Horenhaut durchzukommen. Aber sonst ist es halt kein Problem. Und ja, dann gibt es auch keine Taser. Dann werden wir in ein paar Monaten auch wieder einen Test machen, den nächsten Test, weil es ja gerade das Schöne ist, dass schauen, ob es dann auch funktioniert mit mir quasi und dann quasi auch da nochmal einschicken, nochmal sprechen, was sich denn verändert hat.

Speaker 1:

Absolut, da bin ich sehr gespannt, sobald deine ersten Werte da sind also da, um so ein bisschen unser Konzept weiter aufzugreifen sobald die Testung durchgeführt ist also man bekommt das Testkit du jetzt hast den Testkit zugeschickt bekommen führt man den Test zu Hause durch und kann es dann einfach in einen Umschlag einwerfen und bei der nächsten Postbock reinschmeißen. Es findet dann automatisch den Weg zu unserem Partnerlabor in Deutschland, mit dem wir da zusammenarbeiten. Achtung, das gilt für Deutschland, österreich und die Niederlande, für alle Schweizer, die zuhören sollten, die begrüßen, da ist es ein bisschen komplexer im logistischen Bereich, da können wir das gerade leider nicht anbieten. Wir haben aber auch zusätzlich noch die Möglichkeit, dass man externe Blutdaten bei uns hochlädt. Also, was auch geht, ist, auf uns zuzukommen und zu sagen hey, ich möchte keinen Kapilabloh-Test machen, weil ich bin Leistungssportler und mache irgendwie alle drei Monate Inne-Analyse mit dem Sportarzt, oder ich war beim Heilpraktiker, oder ich habe eh selbstständig einen Test gemacht und kann uns dann die Werte zukommen lassen. Da möchte ich nur wirklich in der Wichtigkeit darauf hinweisen, ein großes Blutbild vom Hausarzt ist meistens nicht ausreichend für unseren Algorithmus und dann in die Berechnung überzugehen. Da sind mal die Cholesterinwerte dabei oder ein Fertin, vielleicht mal ein B12, aber selten sagt der Hausarzt ja, von sich aus okay, wir testen jetzt mal alles, was möglich ist, gerade wenn eine gesunde Person vor sich stehen hat Für Personen, die also aus medikamentösen Gründen oder Krankheitsgründen bereits umfassende Blutbilder machen, gerne zu uns, zu uns zuschicken. Oder jetzt für alle, die natürlich Privatpatienten sind und sagen okay, das kriege ich ja eh wieder zurückgeschossen, dann kann man dann natürlich auch mal beim Haushalt sich so viele Parameter machen, um dann mit uns in den nächsten Schritt zu gehen. Während des Labor also die Proben untersuchten und uns dann die Ergebnisse übermittelt, füllt man in seiner Bionic App dann den einem Nesebogen aus, und sollten dann die Daten vorhanden sein, kann man sich dann bei uns kostenfreien Beratungstermin buchen, wo wir also gemeinsam diese Blutwerte durchsprechen. Ist nicht verpflichtend, aber wir bieten es auf jeden Fall an, weil wir der Meinung sind, dass gerade, wenn man den Erstkontakt mit dem Bereich gesund hat, dass viele unserer Kunden es ist ganz wichtig, da auch Ansprechpartner zu sein, da zu sein und Kontext zu erstellen zu können, wenn es Fragen geben sollte, weil sonst kennt man das ja eher so, dass man beim Hausarzt sitzt und kriegt so ein Dienervierblatt vorgelegt mit ganz vielen Begriffen, die man vielleicht noch nicht gehört hat, und lange beitrigt, wo irgendwo sich eine Markierung befindet, und so sind wir da quasi mit, da können Fragen beantworten und dann eben auch besprechen, was im nächsten Schritt eben in die personalisierte Mischung vom Algorithmus berechnet wurde und welche Dosierung und warum. Also, wir schaffen hier quasi ein bisschen mehr Einblick in den gesamten Prozess.

Speaker 2:

Ja, es gefällt mir auch, weil damit steht auch das Gefühl der Selbstwirksamkeit, dass wir ja auch ein bisschen verstehen, was da eigentlich passiert. Genau, du hast gesagt, ihr berechnet die Werte irgendwie. Da brauchen wir irgendwie Referenzwerten. Wir haben in vielen Fall Ländern vertreten, und die haben den Umstand, dass wir in jedem Land unterschiedliche Referenzwerte haben. Ich würde einmal interessieren okay, anhand welchen Daten berechnet ihr das? und ich würde dann auch interessieren, wie das denn rechtlich eben ist, ob die Empfehlung, die ihr nach Deutschland geben dürft, andere sind, als in anderen Ländern gegeben werden dürfen. Quasi.

Speaker 1:

Ja sehr, sehr gut. Unsere spannende Frage und kommt gleich auch ein Frustrationspunkt von mir hoch Grundsätzlich erstmal wie berechnen wir? Damit können wir anfangen. Die Berechnung von unserem Algorithmus, den man sich als sehr großen, umfassenden Entscheidungsbaum vorstellen kann, sind erstmal die zwei Datensätze, also die Blutdaten und die Daten aus dem Anamnesebogen. Und hier wird dann bei den Blutdaten ist es beispielsweise sehr einfach ist ein Vitamin D niedrig, es befindet sich keine Supplementation und kein anderer Kontraindikator, dann wird ein Vitamin D supplementiert. Und jetzt kommt aber die Frage der Dosierung. Und genau hier greift eben unsere Datenbank zu. Wir haben eine Datenbank, mit der das dann abgeglichen wird, wo wir zum einen jetzt schon über 60.000 Buchtels in den letzten vier Jahren gemacht haben. Das heißt, wir wissen auch, wie sich Werte entwickeln mit bestimmten Dosierungen. Noch viel entscheidender ist aber, wir haben hier noch drin Referenzbereiche, weil, wie du schon gesagt hattest, jedes Land hat hier individuelle Referenzbereiche. Also Deutschland hat was anderes vorgesehen in der Vitamin D Versorgung als jetzt die Schweiz und gibt daher andere Werte vor. Dann gibt es Datenerhebungen über die tatsächliche Nahrungszufuhr. Also es geht ja nicht nur darum, was will das individuelle Land denn gerne, sondern wie ist es denn dann tatsächlich? Das ist ein bisschen schwieriger, aber es gibt auch. Die letzte große Datenerhebung in Deutschland beispielsweise war die Nationale Verzerrstudie 2, die ist, ich glaube, 13 oder 14 Jahre her, also Ende 2010er oder 2000er, und da haben wir einen sehr guten Einblick bekommen durch eine Telefonabfrage, welches Geschlecht in welcher Altersgruppe welche Nährstoffe in welcher Menge zusicht nimmt, und können daher auch berechnen. Als nächstes dann eben auch, wie gesagt, alles, was wir über den Analysebogen noch erfahren. Natürlich wissen wir, erhöhter Sportverbrauch bei Sportlern, schwangerschaft, stillzeit oder alle anderen Informationen, die dann eben mitgegeben werden, werden dann als Grundlage genommen, um das eben mit unserer Datenbank abzugleichen, wo auch wissenschaftliche Studien mit der Analyse und Reviews drin sind und wo wir halt Infos packen können, wo da all der Gründe, uns was greift, da geht es dann in die Berechnung mit ein, und daher eben wichtig, diese Infos eben alle mit angegeben zu bekommen. Und zu guter Letzt und das kommt jetzt zum ersten Teil deiner Frage ist wo ist dann in dieser Berechnung die Decke nach oben, und da halten wir uns je nach Region an bestimmte Obergrenzwerte. In Europa ist das vorgegeben von der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde, die wird gerne mit der EFSA abgekürzt, efsa Und die hat eine Liste ausgegeben, die sie stetig aktualisiert, der sogenannten tolerable upper level intakes. Also wie viel ist für einen Körper tolerierbar, ohne sie nennen es dann Adverse-Effekte. Hier ist ein sehr große Diskrepanz, was ein Adverse-Effekt ist, nämlich beispielsweise zu viel Vitamin C oder Magnesium zu, dann kann es einfach zu leicht einen Durchfall führen. Nehme ich zu viel Vitamin D über eine längeren Zeitraum zu, dann kann es dazu führen, dass Calcium in der Knochenresortion eingeschränkt wird. Und genau daher hier diese EFSA-Oberlimmits, an die wir uns halten, die fest definiert sind für erwachsene, schwangere, stillende, auch für Kinder. Aber unser Konzept ist leider nicht für Kinder verfügbar, weil alle Studien, die wir eben auch verwenden, eben nur bei Erwachsene ausgelegt sind. So wie auch das mit der Diagnostik immer eher mit Kinderärzten durchgeführt werden sollte anstatt mit einem Heimdiagnostik-Kestrit. Genau, und das unterscheidet sich. Die EFSA unterscheidet sich Beispielsweise zur EDI. Das ist die Institution, die in der Schweiz gilt. Also Schweizer haben andere Obergrenzen als Person in Deutschland, österreich oder anderen europäischen Ländern und auch zu anderen Märkten, wo wir aktiv sind. In Amerika sind wir auch aktiv, da ist es die FDA, und wir haben auch beispielsweise das National Institute of Health In Großbritannien. Nach dem Brexit ist es jetzt die HFMA, die Obergrenzen vorgibt. So, es ist quasi immer ein Stück weit regionsbezogen.

Speaker 2:

Und jetzt deine Meinung oder Erfahrung. also bitte dir manchmal so ein bisschen das Herz, wenn du siehst, was ihr jetzt empfehlen dürft mit der EFSA und was ihr eigentlich optimal empfehlen würdet, quasi, oder denkst du, was ihr empfehlen könnt, ist schon ziemlich optimal?

Speaker 1:

quasi.

Speaker 2:

Genau.

Speaker 1:

Ich muss sagen, die Frustration, die sich für mich obliegt, ist weniger mit den Krets nenn sich, weil die EFSA ist auch eine Institution, die rein auf Wissenschaft arbeitet und die Kremien hat und die sehr detailliert arbeitet. Die Frustration, die meinerseits aufkommt, ist eher, dass uns in der Prävention irgendwann die Hände gebunden sind, beispielsweise wenn wir und das kam jetzt eben in den letzten zwei Jahren schon vor wo ich dann gemerkt habe okay, hier können wir einfach nicht weiter. eine Person kommt September zu uns zur Testung, führt ein Test durch, und wir stellen einen niedrigen Vitamin D Status fest, und das ist unsere S-Reaktion. okay, wir werden jetzt erstmal eine recht hohe Dosierung von Vitamin D in die erste Mischung reinpacken. Da haben wir bei Vitamin D Platz bis 4000 internationale Einheiten, das sind 100 Mikrogramm Eingenommen. die Erstberechnung geht so bei 2600, steigen wir ein Mit Co-Faktor K2, mit Magnesium mit drin, alles beachtet. Dann machen wir dreimonate Supplementation, sind jetzt also Oktober, november, dezember, irgendwo Ende Dezember, anfang Januar und überprüfen dann nochmal und gucken rein und sehen okay, der Wert hat sich leicht nach oben entwickelt, aber ist noch nicht im optimalen Bereich. Dann können wir noch auf 4000 internationale Einheiten hochgehen und dann nochmal nach drei Monaten testen, und das haben wir damals auch gemacht und haben dann gesehen, dass das in dem Fall nicht weiter nach oben hoch ging, und es gab hier keine weiteren Kontraindikatorn. das war keine Leistungssportlerin, da gab's keine Einschränkungen, bekannt zumindest im Magendammtrakt, in der Resorption. Wir hatten keine Knochenbrüche oder Infekte oder ähnliches. heißt, es lag hier höchstwahrscheinlich einem Faktor geht, der Genetik, also dass bestimmte Co-Faktoren, enzyme, transportmechanismen nicht ausreichend vorhanden sind. Woran es auch immer eine lag, wissen wir nicht. da musste die Person dann weiter sich auf der Reise machen und herausfinden, dass es eben irgendwie eine Schwierigkeit gibt in Detamin D. Das Schöne ist, wir konnten es zumindest feststellen, weil über die Supplementation sich eben nichts nach oben entwickelt hat, wie das bei unseren Kunden sonst eben der Fall ist, und dementsprechend konnten wir ihr, wie sie hat, dann auch gefragt wieso machen wir nicht einfach mehr rein? Da mussten wir sagen, präventiv gesehen dürfen wir das nicht mehr. Wenn jetzt ein Arzt hier den Freifahrtschein gibt und sagt komm, wir gehen davon der Dosierung hoch auf 5000, 6000, 8000, 10000, dann ist das obligte der ärztlichen Entscheidung, aber nicht eben uns. Das ist dann sehr spannend zu sehen, dass wir mit unserem Konzept decken wir die meisten Personen ab, aber es kann halt immer zu einer genetischen Besonderheit kommen, wo dann aber das Schöne ist, dass man das zumindest über eine regelmäßige Testung wie bei uns dann feststellen kann und dann in die nächsten Schritte übergehen kann. Genau, und dann vielleicht genau noch kurz. das sag ich dir noch kurz, mit eingemessen. die zweite Frustration ist aber das ist ein generelles Thema wie es sein kann, dass ich in Linnendau 100 Mikrogramm einnehmen darf, und wenn ich über die Grenze gehe, in die Schweiz rüber, darf ich das auf einmal nicht mehr, und es könnte Luftlinie 1 Kilometer Abstand sein, und die Dosierung sind fast 30 Prozent weniger. Da tue ich mich schwer, das zu verstehen. aber das sind halt Regulationen und größere Institutionen, die auch komplexeren Grundversachen unterstehen.

Speaker 2:

Ja, ja, schwieriges Thema, definitiv definitiv. Ja, die Thema Iod oder so was, was man Japan hier die Unterschiede sieht. Also da drehen wir ja nicht über A, die einnehmen 20 Prozent mehr, sondern es geht da eher um die fünf oder zehnfache Menge, die für uns jetzt, wo wir uns gesagt haben, das ist jetzt toxisch, und für die nächsten ist es ganz normal. Das ist schon interessant her. Ja, mich würde interessieren, wie groß sind die individuellen Unterschiede? Also zum Beispiel nehmen wir jetzt mal, ich bin jetzt 31, ich bin sportlich, ich bin Mann, ich bin der Plüte meiner körperlichen Leistungsfähigkeit, und dann vergleiche ich Mutter 43, zum Beispiel, jetzt mal so. Also wie? also inwiefern? da scheinen sich die Nährstoffbedarfe auch vielleicht mal in 1% hinweg, wenn wir nicht vorstellen, sind das jetzt irgendwie, dass jemand 20% mehr Magnesium verbraucht, oder ist es eher das Doppelte, oder was sind so die Unterschiede? Können wir mal diese zwei Stereotypen quasi nehmen. Wir haben diese Mutter mit zwei Kindern Mitte 40 und den sportlichen, ambitionierten Mann. Vielleicht nehmen wir mal, ich bin ja gar kein Leistungssportler, aber wenn ich auch noch Leistungssportler wäre mit 30, was sind also die Unterschiede? Gerne ein Beispiel, dann können wir uns das vorstellen.

Speaker 1:

Ja sehr gerne. Also, um das ganz konkret zu machen grundsätzlich ist es so wenn wir jetzt verstehen wollen, wie kommt es zu einem bestimmten Nährstoffbedarf? Das ist ja die Grundfrage, die da einhergeht, wie viel brauche ich von bestimmten Nährstoffen? Dann kann man das und so sind die Referenzbereiche eben auch teilweise berechnet daran festmachen. Okay, wie viel benötigt ein Körper an bestimmten Nährstoffen, um all seine körperlichen Funktionen aufrechtzuhalten? Da muss man ganz transparent sagen. Da sind wir auch noch nicht fertig in der Forschung. Also, manchmal haben wir klare Referenzwerte, und manchmal gibt es bei Nährstoffen auch nur Schätzwerte. Wir werden nicht genau wissen, was denn der tatsächliche Bedarf ist, den wir täglich haben. Aber der Körper braucht an sich eine bestimmte Menge an bestimmten Nährstoffen im Mikronährstoffbereich, die Essenset zugefüllt braucht. Jetzt variiert das natürlich hier von Körper zu Körper, wo man ganz klar sagen kann, wenn ich eine 50 Kilo Person habe mit wenig körperliche Aktivität, und ich stelle eine 100 Kilo Person mit vielkörperliche Aktivität hin Es ist, glaube ich, nicht fair zu sagen, dass es eine ganz einfache Verdopplung, aber natürlich wird auf der einen Seite deutlich mehr verbraucht werden, weil wir eben diesen großen Unterschied haben. Kilogramm ist nicht gleich Kilogramm. Wenn die 100 Kilo Person übergewichtig ist und der Großzeichen des Gewichts dann Körperfett ist, dann ist das ein anderer Verbrauch, als wenn wir jetzt hier 100 Kilogramm Bodybuilding Muskulatur haben, wenn natürlich Muskelgewebe und Fettgewebe auch ganz andere Stoffwechselprozesse fordert. Und so arbeitet sich das quasi Stück für Stück nach vorne durch. Gerade jetzt nochmal auf den Bereich der sportlichen Aktivität genannt, weil das einige Zuhörder dann auch trifft, die sagen okay, ich mache ganz gerne viel Sport oder ich mache gerne viel Ausdauersport. Hier gibt es viele Nährstoffe wie die Omega 3-Version, die dann erhöhten Verbrauch haben Eisenartenhöhtenverbrauch, alles. Was den Bereich und das ist sehr entscheidend Schweiß angeht, kommt nochmal das Thema Elektrolytik ein. Bedeutet, je mehr Sport ich mache, in Wochenvolumen das zu, mehr werde ich wahrscheinlich tendenziell auch schwitzen, wenn es intensive Einheiten sind, das zu mehr Wasserverlust und Salzverlust, also Elektrolytverlust habe ich und muss das wieder zuführen. Und da kann schon ein sehr großer faktoreller Unterschied stecken zwischen der Person, die wenig Schweißdrüsengenetisch bedingt hat, sich wenig bewegt und keinen Sport macht, versus eine Person, die viele Schweißdrüsen hat und sich auf den Triathlon vorbereitet. Da kommen wir dann schon an höhere prozentuale Unterschiede beziehungsweise dann eben die Elektrolyte.

Speaker 2:

Wenn du feststellst, dass du bei Yonik auch gerne testen möchtest, sprich dein Blutestest, und dann eben dein personalisierte Supplement bekommen möchtest, dann haben wir für dich ein Zwischeldien, und zwar habe ich den Code Wink 50 bekommen. Das ist THINK 50, wo du 50 Prozent auf den Test plus Supplement oder nur den Test oder nur Supplements sparsst, das ist Wink 50, und den Link dazu findest du in den Show Notes. Lassen Sie mal ein paar Beispielen ja schon durchgehen Lassen, so die häufigsten Mängel. Und eben auch ich meine, sport ist interessant, aber chronischer Stress ist eben auch super, super interessant, weil ich denke, mehr Hörer werden sich noch mit dem Gefühl identifizieren können, eigentlich ständig noch Strom zu stehen und viel Stress zu haben. Das ist, denke ich, noch mehr als die, die gleich so einen Sport machen, und vielleicht ist das körperlich ja auch ein bisschen ähnlich. Was sind in der Situation so Bedarfe, die extrem erhöht sind?

Speaker 1:

Auf jeden Fall. Also, um an der zweiten Frage anzusetzen, bezüglich mentalem Stress, da muss man verstehen, dass Stress immer grundsätzlich die Folge hat, dass freie Radikale ausgesondert werden, im Körper Bedeutet die Stressdarsteller für den Körper, der der Körper dann einfach gesagt wieder auffragen muss mit sogenannten Antioxidantien, also Nährstoffe, die diesen oxidativen Stress wieder gegenwirken. Und hier gibt es sehr bekannte Vitamin A, c und E beispielsweise. Daher gibt es auch die ganzen vielen A, c, e Drinks, die aussehen wie Narochen Saft, aber wo eben noch andere Vitamine beigesetzt sind, und dann aber, um hier konkret zu werden und das auch so ein bisschen in Kontext zu stellen mit dem, was wir bei Testungen sehen, die Omega Fettsäuren. Ganz klar Hat sich am Anfang auch schon kurz angerissen Woran liegt es? Omega 3 Fettsäuren sind, wie der Name schon sagt, fettsäuren, die für den Körper-Signalgeber sind, für entzündungshemmende Prozesse, Und diese entzündungshemmende Prozesse sind natürlich notwendig, sowohl bei mentalem als auch bei körperlichem Stress. Deswegen sowohl für alle, die viel Sport machen, als auch für alle, die viel mentalem Stress ausgesetzt sind, und vor allem natürlich für Personen, die beidem ausgesetzt sind Diese Nährstoff oder diese Gruppe von Omega 3 Fettsäuren damit ist eine große Menge von Fettsäuren gemeint. Wenn wir umgangssprachlich von Omega 3 Fettsäuren sprechen, reden wir aber eigentlich immer nur über zwei bestimmte, und zwar einmal die sogenannte Eikosapentainsurve, die gerne mit EPA abgekürzt wird, und dann einmal die sogenannte Docosaxainsurve, die wird mit DHA abgekürzt. Diese zwei sind die wichtigsten Omega 3 Fettsäuren und essenziell für den Körper zuzuführen. Die Hauptquellen für diese Fettsäuren sind fetthaltige Kaltwasserfische, lachs, makrele Herring. Es gibt auch noch weitere Fischarten Tunfisch, garnelen die auch einen gewissen Anteil an Omega 3 haben, aber gerade bei Lachs, makrele Herring ist die Konzentration von Omega 3 am höchsten, und man hat gleichzeitig da kommen wir dann gleich drauf auch weniger Omega 6 im Verhältnis. Jetzt ist bekannt, dass in Deutschland oder Zentraleuropa wir nicht die große Fischessenation sind. Das war nicht so wahnsinnig. Viel Küstengebiet, außer da oben, grüße nach Hamburg und an die Ostsee, Und dann ist Fisch jetzt auch kein Teil unserer typischen S-Kultur in Deutschland. Das kommt ab und an mal vor, aber auf jeden Fall nicht ausreichend, um eben den Omega 3 Bedarf in der Menge decken zu können. Und das spiegelt sich auch wieder in der Literatur, die wir immer wieder sehen, und in Datenerhebungen, wie die Versorgungssituation aussieht. Man bemisst das Ganze dann am sogenannten Omega 3 Index. Hier wird dann einfach das Omega 3 im Blut quasi als Indexwert dargestellt, und wünschenswert wäre dann Omega 3 Index startend bei 8 aufwärts, und es zeigt sich, dass der Durchschnitt der Deutschen da hatte ich vor kurzem erst wieder eine Publikation gelesen irgendwo zwischen 4 und 6 liegt. Und das spricht dafür, dass wirklich sehr großzeit der Gesellschaft eine Omega 3 Unterversorgung hat und dass der also schöne, aber auch gleichzeitig traurige für mich ist. Ich kann das bestätigen, weil genau das sehen wir bei der Blutestung, weil wir die Omega 4 Zauern eben auch mit testen und sehen, dass gerade diese 2, 4 Zauern Eicosatventäne und Docosaxe in unsere Unterversorgung sind. Hier würde ich jetzt auch nochmal runterbrechen, nur um es gesagt zu haben. Das ist nochmal deutlich kritischer in kritischen Lebensphasen wie der Stillzeit und der Schwangerschaft, also für alle Damen, die zuhören, oder für alle Männer, die zuhören, die Damen zu Hause haben, die sich in diesen Lebensphasen befinden. Auch hier ist ein erhöhter Bedarf von Omega 4 Zauern nochmal vorhanden. Und die Frage ist jetzt was machen wir? wo setzen wir an? Was ist jetzt der nächste Schritt, wenn wir wissen, dass zu wenig Omega 3 vorhanden ist in der deutschen Ernährung? Die deutsche Gesellschaft Ernährung beispielsweise spricht ganz klar aus mehr Fisch essen. Die Deutschen scheinen aber nicht gerne Fisch zu essen. Zumindest sagen wir das schon eine ganze Weile als Ernährungsexperte in Deutschland, aber es passiert nicht. Und hier ist der Ansatz dann beispielsweise sehr einfach und direkt eine Supplementation. Eben über Omega 3 Zauern gerade eben diese 2 wichtigen Eicosatventäne und Docosaxe in der Insel, die sich eben aus diesem Fisch aus extrahieren lassen und dann somit als Fischölkapseln einfach täglich angenommen werden können. Und für alle Personen, die zuhören, die sich vegetarisch, vegan ernähren, wo vielleicht eine Fischallergie auch vorkommt, oder die weniger Lust auf den Geschmack von Fisch haben, ist die pflanzsicher Alternative des Algenölen und die Algenölkapseln somit auch, um den Omega 3 Bedarf dann aus Pflanzhersicht eben decken zu können.

Speaker 2:

Was sehen die an Daten, was wirklich optimale Omega 3 Indexwerte sind? Du hast gesagt grob ach, was wäre so das Traum?

Speaker 1:

Ja, wir arbeiten hier bezüglich den Referenzbereichen mit unserem akkreditierten Parter-Labor zusammen und übernehmen da die Referenzbereiche 1 zu 1, und da ist das Spektrums recht breit, ist 8 bis 15. Und jetzt kommt auch das ist der perfekte Übergang auch zu den Omega 6-Fetzoren, weil Omega 3-Fetzoren, wie wir gerade schon angesprochen hatten, sind eben Entzündungs-Femmende-Signalgeber, und kontrahent dazu ist die sogenannte Omega 6 oder sind Omega 6-Fetzoren. Und die wichtigste Omega 6-Fetzore, die hierbei auch immer rangezogen wird, ist die Arachidonsorre, und die Arachidonsorre sollte im Bereich von 10 bis 14,3 sein laut unserem Partner-Labor, und es ist prozentual im Blut. Die meisten Deutschen oder Zentraleuropäer nehmen ja zu wenig Omega 3 zu und tendenziell zu viel Omega 6, vor allem Arachidonsorre, und auf was man hier nämlich achten möchte. Deswegen die Frage der Versorgungssituation ist wichtig, aber noch wichtiger ist das Verhältnis beider Zureinander. Deswegen spricht man auch sehr häufig vom sogenannten Omega 6 zu 3 oder 3 zu 6 Verhältnis Sprich. Es ist gar nicht so. Also, es ist wichtig, ausreichend Omega 3 einzunehmen, um innerhalb der Referenzbereiche zu sein und damit die Versorgung abzusichern. Aber es geht dann nicht darum, ob man bei 11 oder 13 ist, sondern dann muss man eben den Blick auf die andere Seite rüberwerfen und schauen okay, wie ist denn jetzt mein Omega 6 Versorgung? Weil was man nicht haben möchte, ist ein entzündungsförderliches Milieu im Körper, aber was man auch nicht haben möchte, ist ein zuentzündungshemmendes Milieu im Körper. Das würde dann quasi Entzündungen unterdrücken, und wir würden sie ignorieren. Und Omega 6 hat so ein bisschen den Stempel als Boomern bekommen in den letzten Jahren und Jahrzehnten, weil wir eben zu viel davon zunehmen und zu wenig Omega 3. Aber es ist ähnlich wie bei einem Thema Cholesterin Mit HDL und LDL Cholesterin. Es geht hier wieder um das Verhältnis beider Zureinander. Es ist nicht so, dass es eine Persik gut und es eine Repersik schlecht ist, sondern wir möchten schauen, dass wir dann eine gute Balance haben.

Speaker 2:

Ja, da habe ich eine kleine Egnote. Das ist Jahre her, aber es gab auch irgendwann eine Zeit. Da habe ich dann angefangen, omega 3, weiß ich vielleicht vor 8, 9 Jahren sehr, sehr viel zu supplementieren, nach dem Motto viel hilft viel Bodybuilding, fitnesszeit damals. Und dann weiß ich noch, dass ich mich geschnitten hatte, und ich habe geblutet ohne Ende, und es hat nicht aufgehört zu bluten, und mein Blut war so dünn, und es ist einfach nicht geheilt. Es ist dann schon geheilt, aber es hat ewig geblutet, wo ich gemerkt habe, ja, es hat sich nicht entzündet, und das Blut war zu dünn. Und ich merke ganz klar ja, zu viel Omega 3. Es war wieder auch völlig unphysologisch. Das war, so sag ich mal, so ein typischer Tim, der die Extreme auszuliert und dann davon berichten zu können. Ja, natürlich super wichtiger Faktor Omega 3, omega 6 Fette. Ich verlinke mal eine andere Episode, die wir mit dem Jens Freese hatten vor 2 Jahren, wo wir über Omega 3 Fette gesprochen haben, auch sehr aufschlussreich Episode, genau. Ich glaube tatsächlich. Ich denke also, wie ich das verstehe, ist auch das ein sehr, sehr gesunder Körper auch Omega 3 und Omega 6 eigentlich auf eine gewisse Art und Weise regeln können sollte, besser als wir das können. Wenn wir allgemein gesünder werden, könnten wir das besser tolerieren. Es gibt viele Co-Faktoren, die dazu führen, dass wir schlechter Pflanzig-Omega-3-Versäuren runterbrechen können oder umwandeln können EBA, DHA, das eben auch Redonsäure zu entzündlich wirken, so weiter und so fort. Wenn wir allgemein gesünder werden, können wir auch anders mit Omega-3 und 6 umgehen. Manchmal wird das noch nötig gekehrt, absolut.

Speaker 1:

Stimm ich komplett zu. was immer wichtig ist, wo wir über personalisierte Nahrungsergänzung sprechen, Wie wichtig das ist, muss man immer, wie du gerade gesagt hast, das Gesamtbild im Blick halten. Wer jetzt sagt, er personalisiert seine Nahrungsergänzung und schläft aber drei Stunden in der Nacht und ist voller Stress und ist 3.000 Kaliere zu viel oder zu wenig, da muss man noch mal andere Punkte im Blick behalten und das Gesamtbild oder die Gesundheit als holistisch ganzes sehen.

Speaker 2:

Wir hatten das Thema Omega-3. Was hast du noch für Beispiel, wo du die häufigsten Mängel siehst und auch so ganz viel, ich sag mal ganz viel Bang für wenig Buckle.

Speaker 1:

Ja, auf jeden Fall Unfassbar. Gerne würde ich Vitamin D noch sprechen, weil Vitamin D hat richtigerweise in den letzten Jahren und Jahrzehnten sehr viel Aufmerksamkeit genossen. Das ist einer der Vitamine, wo, wenn ich heute meine Mutter aus dem Nichts frage ist Vitamin D? dann weiß meine Mutter gleich okay, irgendwas mit der Sonne und haben wir, glaube ich, zu wenig. Da ist schon mal so. Ein Grundwissen hat sich reingearbeitet in die Gesellschaft, und die Grundaussage ist ja eben die, die ich gerade gespiegelt hatte, dass Vitamin D können wir entweder über Nahrungsergänzung, über die Sonneinstrahlung oder theoretisch ich nenn's jetzt für alle, die sonst enttäuschern, dass ich's nicht gesagt habe auch über die Ernährung zu uns nehmen. Machen wir den Ernährungsteil als Erstes. Es gibt Vitamin D in verschiedenen Formen. Vitamin D an sich ist Kalksiferol, und es gibt eine Form, das Vitamin D2, das sogenannte Ergokalksiferol, das in bestimmten Pilzsorten vorkommt, heißt, theoretisch könnten wir Pilze essen und uns mit Vitamin D2 versorgen. Das ist aber nicht dass Vitamin D3, was unser Körper dann benötigt, um die weiteren Prozesse abzudecken, und diese Umwandlung von Vitamin D2 in D3 innerhalb des Körpers ist sehr ineffizient. Deswegen theoretisch gibt es die Seite, praktisch gesehen hat, ist es wahrscheinlich nicht ausreichend, pilze zu essen und Vitamin D2 abzudecken. Daher aber schönerweise ist der Körper selber in der Lage, über die Einstrahlung von UVB-Strahlen auf die Haut gemeinsam mit Kohlsterien Vitamin D2, synthetisieren. Und das ist super, weil das funktioniert recht gut, und ist aber natürlich auch hier wieder von vielen Faktoren abhängig. Größter Faktor für alle, die jetzt hier zuhören, ist wer in Zentral Europa lebt, der hat diesen Prozess etwas leichter. Von April bis Oktober und jetzt Zeitpunktaufnahme ist April wird das Ganze wieder erschwert, warum? Wir haben jetzt weniger Sonnenstunden, weil die Tage kürzer sind. Dann in Berlin heute ist schon wieder richtig kalt, da haben wir auch kältere Temperaturen, wo wir natürlich nicht mehr ganz so gerne rausgehen Und wenn wir rausgehen, tendenziell auch länger gekleidet sind Und selbst sogar der Einstrahlwinkel der Sonne in den Wintermonaten ändert sich leicht zum Negativen, für eine optimalere Resorption oder eigenes Synthese Bedeutet. Wir sind hier der Herausforderung gestellt, dass wir uns das Thema Vitamin D anschauen müssen, und leider hat dieser Konsens oder die Konsequenz, dass man sich mit Vitamin D in den Wintermonaten auseinandersetzen muss, so ein bisschen dazu geführt, dass Personen, ohne Testung und ohne sich tiefer an das Thema einzuarbeiten, in sehr hohe Dosierungen überspringen. Und da muss ein bisschen Vorsicht gewahrt werden, weil Vitamin D ist ein fettlössiges Vitamin, was der Körper auch speichern kann. Daher gibt es diese Speicher, die wir über die Sommer aufbauen und dann über die Winter eben davon zähren könnten, theoretisch. Und es kann aber auch zu einer Überversorgungssituation von Vitamin D kommen, wenn eben unnatürlich viel über die Nahrungsergänzung beispielsweise zugenommen wird, und der Körper ist auch hier sehr robust. Also es macht nichts oder nicht zu viel aus, wenn das jetzt mal kurzfristig passiert oder in einem Tag ausversehen. Da sind wir recht robust, aber hängt natürlich immer stark von der Tatsächlichen Dosierung ab. Aber wenn es ein länger anhaltender Zustand einer Überversorgung ist, dann blockiert Vitamin D unter anderem auch die Resorption von Kalt zu wenig Knochen, weil sich da bestimmte Co-Faktoren geteilt werden, was ironisch ist, weil Vitamin D auch die Aufgabe hat, kalt zu wenig Knochen einzulagern. Also das wollen wir eigentlich. Aber sowohl ein zu wenig kann ja Adverse-Effekte haben, als auch eben ein zu viel, und da sind vollerweise eben dann eine Testung eben schnell anzusetzen. Das wissen nicht nur wir, und deswegen ist es bei uns im Test drin, sondern viele Hausärztetesten ja auch schon auf Vitamin D in den Wintermonaten, oder man bekommt relativ gut Vitamin D-Tests mittlerweile eben zu verfügen gestellt, und da sollte man eben darauf achten, dass man das immer in den Kontext stellt. Zu welcher Phase habe ich diesen Test gemacht? Also, wenn ich jetzt einen Vitamin D-Test im August mache und ich war gerade zwei Wochen in Italien, und die Wochen davon in Deutschland war es auch gut. Dann heißt es nicht, dass, nur weil ich da nicht sublimitiert habe, dass mir auch den ganzen Winter überreicht. Und man sollte gerade bei Vitamin D über Retestungen auch dann immer kontrollieren A wie entwickelt sich mein Status? Entweder, ohne Sublimitation bleibe ich im grünen Bereich, passt das ganz über die Wintermonate hinweg? Oder B, wenn ich in eine Sublimitation übergehe, wie viel habe ich mich als Erstdosis entschieden? Bei uns wird das natürlich durch den Algorithmus berechnet, aber wenn man das auf eigene Faust macht, dann zu überprüfen hey, mit dem Retest nach einigen Wochen oder Monaten reicht die Sortisierung aus? muss sich die Leicht nach unten oder nach oben korrigieren? Also, hier haben wir die schöne Möglichkeit, schon über Testungen zu arbeiten, und da sollte auf jeden Fall auch der Kontrollmechanismus da sein über sich selber, weil eben sowohl eine Unter als auch eine Überversorgung eben nicht wünschenswert ist.

Speaker 2:

Ja spannend, das haben wir ja quasi. Das. Das ist eben auch schwankend an sich, und das ist, ich finde, die ganz, ganz praktische Frage für mich, gerade weil ich den Test ja jetzt eben tun werde in den nächsten Tagen. Ich stelle zu mich die Frage, was in meiner eigenen Sublimitation ist, bevor ich den Test mache. Also, darf ich bis zum Vorabend mein Zirk nehmen, oder soll ich eine Pause machen? was soll ich nicht nehmen? wie wirkt sich auf den Bluttest quasi aus? Weil ich werde, wenn ich jetzt zum Beispiel B-Vitamine nehme, am Abend ganz viele, und am nächsten Tag sind die halt super so beruhten Blut. Ja ist das für mich irgendwie nicht repräsentativ.

Speaker 1:

Wer weiß, Absolut und auch super Frage. Die bekommen wir tatsächlich sehr häufig. Die wichtigste Aussage ist behalte dein Leben bis zum Tag der Testung genauso bei, wie du es immer machst im Thema der Compliance, also verändere nichts, auch deine Sublimitation nicht, und dann aber gib uns alle Informationen über diesen Stand an dem Tag deiner Testung oder deines Lebens zu dem Moment im Anamnesebogen. Genau aus dem Grund fragen wir explizit in dem Anamnesebogen auch noch mal, ob es denn bisher eine Sublimitation gibt und wie hoch da die Dosierung ist, seit wann man das so einnimmt, weil wir genau diesen Kontext dann herstellen können. Nehmen wir Vitamin D wieder ran. Sollten wir jetzt feststellen, dass du optimale Vitamin D-Werte hast, und wir sehen aber, dass du 3.700 internationaler Einheiten supplementierst, dann versteht unser Algorithmus klar bei Tims Werten ist es gut, aber nicht, weil Tim viel in der Sonne war die letzten Wochen, sondern weil er in der Sonne war, unwerte sublimitiert hat. Sprich, ich muss die Sublimitation auch eins zu eins übernehmen oder nochmal leicht nach unten oder oben adjustieren. Also da ist das Entscheidende, alles beizubehalten und dann eben die Information an den Anamnesebogen zu übergeben. Viele unserer Marker sind Langzeitmarker. Die meisten Und ein paar beispielsweise in Kollesterien wird immer auch mit beeinflusst von kurzfristiger Intervention, selbst wenn der Test selber sollte ja auf nüchtern Magen stattfinden. Aber wenn ich jetzt eine sehr fettige Mahlzeit in den 24 bis 48 Stunden vor der Testung hatte, dann kann es trotzdem sein, dass genau in dem Moment im Verdauungsdreck dann die Triglyceride und die Kollesterienwerte kurz hochgehen. Umdessen sind wir uns aber auch bewusst. Aber Marker wie beispielsweise unser Ferritin, unser Vitamin D, wenn man das supplementiert und man hört fünf Tage davor auf, dann gehen die deswegen nicht nach fünf Tagen wieder runter. Auch hier haben wir Speichersituationen. Also alles beibehalten, wie es ist, und dann sollte das kam auch schon vor. Sollte beispielsweise sich herausstellen, vitamin D ist unfassbar überdosiert, unfassbar hoch überdosiert, dann kommt es auch mal vor, dass wir anrufen und sagen hey, tim, deine Nährstoffe kommen in zwei Wochen, hör bitte sofort auf mit deiner Vitamin D Supplementation, wir sind zu hoch, und wir warten jetzt erstmal ohne Dosierung von unserer Seite, wie sich die Werte in einem normalen Bereich entwickeln, und passen dann wieder an und fangen dann auch wieder mit einer Grunddosierung auf.

Speaker 2:

Ja, das ist gut zu wissen. Okay, ja, mäßt ihr auch Aminosäure.

Speaker 1:

Nein, leider nicht. Wir haben den Fokus bisher also die Ausfall unserer Parameter, die wir testen, ist zum einen die Machbarkeit, also welche Parameter kann man überhaupt testen übers Blut, dann auch die Sinnhaftigkeit, von wie viel Aussagekraft gibt uns dieser Parameter eigentlich? Nehmen wir mal ein praktischer Beispiel.

Speaker 2:

Ich erinnere mich an eine Anekdote vor ein paar Jahren habe ich auch einen Bluttest gemacht. Merkwürdige Weise haben wir den aber irgendwie, nachdem wir trainiert hatten, gemacht, Und davor hatte ich Zitroline genommen. Also vielleicht acht oder neun Gramm Zitroline, Und dann waren auch im Bluntest Minuprofil. Also Zitroline war also toxisch hoch. Quasi Das ist schon interessant, wirklich die Zitrolinwerte also, wie ich direkt die Aminosäure im Blut gesehen habe ne Stunde später. Also es war für mich interessant, wie krass das quasi eigentlich verfälscht hat, Weil die Aussagekraft über meine allgemeinen Zitrolinwerte war ja quasi null.

Speaker 1:

Absolut, ja Definitiv, und es ist. Aminosäure sind ein sehr spannendes Feld, wir zählen es aber eher zum Bereich der Makronährstoffen. Da ist unser Fokus quasi mit den Mikronährstoffen ganz klar, weil, wenn wir Aminosäuren testen würden, müssten wir eigentlich in der Konsequenz natürlich auch eine Aminosäure-Mischung anbieten, und damit sind wir im Prinzip dann Proteinhersteller Und da machen individuelle Aminosäure-Profile, und das kann sinnvoll sein, gerade wenn man am Feintun ist. Aber wir sehen die Wichtigkeit erst mal bei den Mineralstoffen Und ist was, was wir uns aber jetzt noch nicht abgeschrieben haben? Also, wir halten da immer alle Optionen grundsätzlich für uns als Unternehmen offen zu überlegen, in welchen Schritt wollen wir als Nächstes gehen? Der Fokus liegt dabei erst mal auf den Vitaminen, mineralstoffen, oder Weise muss man sagen, mit den Omega-Fettsäuren. Das sind eigentlich auch Makronährstoffe, aber die zählen wir wie viele Ernährungswissenschaftler und Experten auch zu den Mikronährstoffen, weil sie eben so viele Funktionalitäten auch haben Und weil wir sie einfach testen können und gleichzeitig auch einfach supplementieren können über die Omega-3-Fettsäuren-Capsen.

Speaker 2:

Nutzt du schon die Kraft und Magie von Vitalpilzen? Du weißt sicherlich, dass ich von der Wirkung von Vitalpilzen wie Cordyceps, charga, mandelpilz, herizium, reishi und Co absolut begeistert bin. Warum? Weil es funktioniert. Das Faszinierende ist die adaptogene Wirkweise. Das bedeutet, dass Vitalpilze normalisieren und ausgleichen, ohne zu sehr zu hemmen oder zu stimulieren, wie das manche Medikamente oder auch manche Nährstoffe machen können. Der Vitalpilzhersteller meines Vertrauens ist Smains. Die Arzteken nannten Vitalpilze übrigens aufgrund ihrer gesundheitlichen Allmennigungsmöglichkeiten auch Small Saints, also kleine Heilige, und deshalb heißt Smains eben auch Smains. Meine persönliche Lieblingsrezeptur ist Fokus, und das ist eine Szenergie aus Cordyceps und Herizium, die spürer, meine physische und mental Leistungsfähigkeit und Stressresilienz steigern. Verblüffende Effekte habe ich auch immer wieder bei der Kombination aus Charga und Mandelpilz gesehen, die für die Unterstützung des Immunsystems sinnvoll sind. Bei Allergien kann das ein echter Game-Changer sein. Weitere Säulen von Smains sind Night, welche auf dem Pilz Reishi und Herizium beruht, für entspannte Nächte Und für die Hohenballams gibt es Balance, eine Mischung aus Reishi und Mai-Take. Diese Flüssigextakte können übrigens überall einfach beigemischt werden, aber ich nehme sie meistens direkt in den Mund, weil, da sie in Klizzerien gelöst sind, schmecken sie leicht süß und können auch bei den Mundschleimhaut aufgenommen werden. Wenn die Flüssigextakte nicht deine Wahl sind, findest du bei Smains auch großartige Pulver für Getränke. Such dir also jetzt eine oder mehrere Säulen aus und entdecke die Kraft der Vitalpilze. Mit meinem Code Timm5, das ist T-I-M-5 groß sparst du 5% auf der Seite smainsde-tim. Wenn du mehr über Smains und Vitalpils erfahren möchtest, dann hör dir gerne eine meiner drei Episoden mit dem Gründer von Smains, max Ente, an. Also, wenn ihr das, dann meine Mischung zum Beispiel erstellt habt, in welcher Form bekomme ich die dann? Das Kapseln oder Pulver oder Flüssig oder so?

Speaker 1:

Genau die Nährstoffe kommen in Granulatform. Unter Granulatform darf man sich vorstellen, dass wir die Nährstoffe in einen gut verträgtigen Ballaststoff einarbeiten, das sogenannte Guacanmehl. Und der Grund, warum wir das machen, ist recht simpel. Leider ist es so, dass, wenn man mehrere Nährstoffe gleichzeitig zu sich nimmt, in einem Nährstoff komplex bestimmt in Nährstoffe kontrahierend im Wettkampf zueinander um den Weg in die Zelle kämpfen Bedeutet. Jemand ist du bist ein Eisen, ich bin ein Kupfer, und wir möchten beide in eine Zellerei, und wir verwenden den gleichen Co-Faktor, den gleichen Transportmechanismus, das gleiche Enzym. Dann verwendest du diesen, gehst in die Zellerei, und die Tür fällt zu. Ich müsste erst mal warten, bis dasjenige dann nochmal regeneriert ist. Und um dem zu entkommen, sind bei uns die Nährstoffe in diesen Ballaststoff eingearbeitet. Was jetzt nämlich passiert ist der Verdauungsweg bleibt dergleiche So über den Mund Beiser Magen, über den Darm geht das Ganze dann ins Blut und dann in die Zellen. Was sich unterscheidet, ist dadurch, dass die Nährstoffe jetzt primär als Ballaststoffe erst mal im Darm ankommen, verhalten sie sich auch wie solche, setzen sich an die Darmband, an die Darmzotten ab und werden da über mehrere Stunden hin verdaut und resorbiert und ans Blut abgegeben. Das heißt, wir haben nicht mehr so einen hohen Pieck, sondern haben eine regelmäßig und eine stetige, eine gleichmäßige Abgabe von Nährstoffen ans Blut. Daher also diese Granulatform. Und jetzt, was kann man sich unter Granulatform vorstellen? Den Begriff, den ich mal verwende, ist chiasam. Sie verhalten sich wie chiasam. Es sind also kleine Kügelchen, die sich explizit nicht im Wasser auflösen und dann, sobald man sie in Glaswasser gibt, quasi aufquillen. Genau diesen Effekt möchte man ja auch haben, und somit auch dann die Folgefrage, die meistens kommt, ist wie nehme ich sie dann ein? Und die haben sich so ein Stück weit zwei Lager gebildet, bei unseren Kunden, aber auch intern. Die einen, die sehr pragmatisch sind, erzählt ich mich, mit dazu eine kleine Menge Füßigkeit in den Mund, das Granulat einfach drauf geben und direkt mit runterschlucken und runterspüren. Und das Zweite ist, man kann das Granulat aber auch sehr einfach in Joghurt unterrühren, auf Müsli drüber geben, auf Obst drüber streuen, in Salat eingeben, wie man möchte. Das Einzige, was man achten muss, ist, keine Hitze an die Nährstoffe herankommen zu lassen. Also kein Kaffee, kein Tee, keine Suppen, keine heißen Speisen, weil es hier zu einem den Natürierungsprozess von den Nährstoffen kommen kann, muss nicht, sollte aber auf keinen Fall Sonneinstrahlung ausgesetzt sein, also keine direkte Sonne. Das ist das klassische Kühl und Trockenlagern. Genau gleiches hier jetzt bei den Mikronährstoffen, um den Teil abzudecken. Die Mikronährstoffe sind in Granulatform und werden dann mit zwei Löffeln am Tag abgedeckt. Im Omega Bereich haben wir gesagt, gibt es entweder Fischeölkapseln oder Eigenölkapseln. Diese sind separat dazu. Also, die haben wir nicht geschafft. Das hat unser Produktteam versucht vergeblich, das ganze Granulatform mit einzurbeiten zu können, und die kommen quasi dann einfach separat als Fischeölkapseln oder Eigenölkapseln und können dann über den Weg eingenommen werden, entweder mit dem Granulat gemeinsam oder getrennt. Da ist auch die Empfehlung, die wir immer ausgeben, die Einnahme des Granulaters so einzubauen in seinen Alltag, wie es am besten eben in die Routine funktioniert. Weil wenn wir allen empfehlen, es muss morgens eingenommen werden, und die Hälfte fast hat morgens oder ist on the go oder Frühstück nicht, oder es muss abends eingenommen werden, und abends ist man aber irgendwie bei Geschäftsessen unterwegs oder ist dann abends eher nur noch eine Kleinigkeit, muss man eben selber für sich gucken wie finde ich den besten Platz in meiner Routine? Wie kann ich am ehesten verhindern, dass ich es vergesse? Ist es durch die Granulatform, dann auch egal, ob ich dazu eine Nahrung nehme, also ein fettlöschen, vitamin oder An sich ja definitiv, weil der Verdauungsweg eh so lange ist, dass das jetzt das Fett, das dann gleichzeitig aufgenommen wird, muss nicht gleichzeitig auch dann im Darf vorhanden sein. Wir empfehlen, es mit einer Mahlzeit oder nach einer Mahlzeit einzunehmen, weil die Sensibilität des Magens hier eine Rolle spielen kann. Also, wer schon mal auf nüchternen Magen ein Zink genommen hat, weiß vielleicht, was ich meine. Den Fehler macht man nur einmal, und hier kommt es natürlich sehr darauf an, wie sensibel man ist. Ich habe zum Beispiel einen unfassbaren sensiblen Magen. Ich kann nicht mal grün auf nüchternen Magen trinken, wegen den Bitterstoffen. Ich fasse das morgens immer. Ich könnte das niemals auf nüchternen Magen morgens essen, damit wir direkt übel werden. Und um das zu verhindern, weiß man darauf hin, das gerne mit oder nach einer Mahlzeit zu sich zu nehmen.

Speaker 2:

Also, ich sage ganz oft, wir dürfen auf unseren Körper hören. Eben der Experte für unseren Körper werden also auch selber herausfinden, wer da eben wer ist. Ich glaube, ich habe einmal vor ein paar Jahren mich vergriffen. Früh sind auch irgendwie 50 Millikram-Zink oder 75 auf nüchternen Magen genommen. Das weiß ich auch noch genau. Wunderschön am Morgen, weil es einfach sofort ein Riesenschwall Wasser wieder raus kam.

Speaker 1:

Ja, richtig, den Fehler hat der Fehler gemacht.

Speaker 2:

Ja super, super spannend. Ich würde interessieren in den nächsten Jahren ist das ganze künstliche Intelligenz-Thema ziemlich, ziemlich groß geworden, Und das ist natürlich auch für mich, für meine Arbeit irgendwie gerade sehr interessant für den ganzen Gesundheitssektor, natürlich für euch, sicherlich irgendwie auch im Wievaren, weil bei euch die Arbeit oder bei Yonik wurde durch KI quasi beeinflussten. wie nutzt ihr KI?

Speaker 1:

Ja, da muss ich sagen, ich habe nicht den Einblick in alle Prozesse, aber wo uns die künstliche Intelligenz auf jeden Fall hilft, wo wir sie aber auch schon davor genutzt haben, war, quasi Studien im Internet zu suchen, aufzubereiten und unser Datenband abzulegen, sodass unser Algorithmus darauf zurückgreifen kann. Also, wir arbeiten definitiv auch mit KI. Und dann gibt es aber auch weitreichendere Bereiche, wo wir jetzt auch gucken wie können wir KI verwenden, um Prozesse zu optimieren oder für uns auch effizienter zu gestalten? weil, wie das so ein Start-up auch an sich hat wir wachsen relativ schnell, und unsere Kundenzahl steigt auch schnell, und damit hat man auch die Herausforderungen wie kann man dafür sorgen, dass alle Kunden zufrieden bleiben? Und hier schauen wir, wie wir eben über KI dann auch mehrere Prozesse gleichzeitig abdecken können oder prozesseautomatisiert ablaufen können. Und dann und das ist ja das sehr spannende, wo alle gerade auf den Bereich wieder zurückblicken Gefühl kommt jede Woche irgendetwas anderes oder irgendetwas anderes Erkenntnis oder irgendetwas anderes tue, mit dem man wieder neue Sachen ausprobieren kann. Deswegen ist es für uns auch so ein bisschen eine Spielwiese. Was man gleichzeitig aber nochmal betonen muss Wir handeln gleichzeitig auch eben sehr sensible Gesundheitsdaten. Deswegen sind wir auf der Gegenseite. Das ist das, was mit dem Thema Personalisierung einhergeht, dadurch, dass wir Daten benötigen, um zu berechnen. Und dadurch, dass es eben sensible Gesundheitsdaten sind, sind wir uns dieser Verantwortung sehr bewusst und handeln auch mit Bewusstsein. Also, wir nehmen jetzt nicht alle neuen Tools immer direkt mit rein und schließen das bei uns ins interne System an, sondern wir haben ja auch eine Verantwortung, der wir gerecht werden müssen, und das machen wir, und so gibt es quasi einen kleinen Ort bei uns im Team, wo sich ein paar Leute austoben dürfen und schauen dürfen. Wie können wir das vielleicht sogar selber darstellen mit unserem technischen Team, oder was kann man sich davon abgucken oder umsetzen, immer aber unter der Prämisse, dass der Datenschutz an der ersten Stelle steht. Okay, da gibt es total Wissen. Ja, ja, ist auch eine klassische Podcast Antwort, die ich gerade gebe. Also das muss betont sein, weil es halt nicht immer richtig ist, und man kriegt ja oftmals mit, wie sehr Daten bei Datenlechts dann, wie sensibel das Thema ist, und deswegen ist es uns eben aber so wichtig, weil es sind viele Daten im Leben einer Person, die wichtig sind. Aber wir sind überzeugend, dass die Gesundheitsdaten die wichtigsten sein sollten, und daher eben auch da der Blick von uns drauf.

Speaker 2:

Ja, ja, du hast schon angesprochen. Thema Genetik hast du schon angesprochen. Du hast angesprochen, ja, irgendwie wäre, aminosäuren könnten auch interessant sein. Was ist deine oder eure Vision auch für die nächsten Jahre? Wo siehst du auch das Thema personalisierte Nahrungsorganisationen in den nächsten Jahren sich hin entwickeln, erstens für euch und vielleicht auch der gesamte Markt?

Speaker 1:

Ja, Also meine Meinung ist auch so ein Stück weit, oder mein Ausblick ist so ein Stück weit der Ausblick des Unternehmens. Deswegen, glaube ich, kann ich das jetzt kurz zusammenfassen, wobei ich, glaube ich, zu Beginn sein kann. Also, wir als Unternehmen schauen uns den Markt an und beobachten aufmerksam, was sich auftut, zum einen natürlich für potenzielle Kooperationspartner, die andere Diagnostik anbieten, aber auch, ob wir Teile von Diagnostik an mit bei uns übernehmen. Wir sind da relativ offen erstmal. Was wir aber auch gleichzeitig machen, ist, wir konzentrieren uns erstmal sehr auf das, was wir machen, weil, während man Blutparameter und Anamnesebogen jetzt schon integriert hat und darauf berechnen kann, passiert so viel im Bereich der Diagnostik, ob was ich gleich gerne komme und was ich alles ermöglichen kann. Wir dürfen aber auch nicht den Blick aus den Augen verlieren, dass das Thema Personalisierung noch ein absolutes Nischenthema ist, wo Personen wie du und ich, die sich sehr in dem Thema auskennen, wahrscheinlich stundenlang darüber sprechen könnten, aber gleichzeitig, wenn wir auf großen Messen wie beispielsweise der Fibo und Köln sind, ich die Frage beantworten muss, ob Vitamine denn wichtig sind oder nicht. Deswegen versuchen wir auch immer, da machen wir immer ein Spagat in beide Richtungen.

Speaker 2:

Da musste ich auch lachen, weil ich war dieses Jahr auch noch mal zur Fibo gewesen, und ich war auch auf verschiedenen Gesundheitskonferenzen wie Health Optimization Summit in London oder im Flowfest in München und so weiter, und für mich war es brutal zu sehen, wie der Gap zwischen dem Health Optimization Summit oder Flowfest ist und der Fibo Also Fibo, für die es nicht wissen, ist eigentlich, ich glaube, die Europa oder Weltgröße Leidmess für Gesundheit und Fitness Und tatsächlich eine Katastrophe, wo der Stand quasi da ist. Man hat mich schon tatsächlich ganz klar schon erschreckt, wo das Bewusstsein eben auch ist für Gesundheit, weil ich sehe da ich habe mir eine kleine Podcast-Episode nachgemacht mit einem kleinen bisschen Rage wahrscheinlich, wo ich auch gemerkt habe, ich war vor 10 Jahren oder 12 Jahren das erste Mal da, und eigentlich sehe ich genau die gleichen Wave Protein Shakes wie damals noch, das Design sieht dann anders aus und die Gesichter vorne dran auch.

Speaker 1:

aber ansonsten ja, und deswegen das halten wir uns immer sehr vor, dass, während wir an der Sperrspitze der Personalisierung im Namensvergänzungsbereich sind, müssen wir auch immer verstehen, wo ist der Großteil der Bevölkerung? Und Leute, die auf die Fibo gehen, sind ja schon Personen, die sich mit dem Fitness auseinandersetzen, also wo ist dann der wirklich große Teil der Gesellschaft? Und da müssen wir gucken, dass es unsere Aufgabe, erst mal, die Personalisierung im Namensvergänzungsbereich so verfügbar wie möglich zu machen, mit dem Fokus auf die Mikronährstoffe. und dann und jetzt kommt aber der Ausblick, wo auch viel jetzt Privatermeinung mit drin ist den wilden Westen der Diagnostik gerade noch beobachten. Warum nenn ich das Wilder Westen? Es gibt gerade durch Corona beschleunigt unfassbar viele Unternehmen, die diverseste Arten von Testung anbieten, und da erst mal ist aus unserer Sicht und aus meiner Sicht eine Aufregung und aber auch gleichzeitig eine Vorsicht geboten, wie im Wilden Westen, weil es wird sehr viel auch gerade an Daten erhoben, nur um der Datenerhebungswillen, und eigentlich weiß keiner so ganz genau, was man danach dann mit den Daten macht. Und auch wird viel angeboten, einfach nur um so ein bisschen zu gucken. wird es dann überhaupt angenommen, ohne zu schauen, ist da denn wissenschaftliche Validität hinter der Messmethod. Das ist die große Seite auf der Diagnostik, und da bin ich sehr gespannt, was sich im Bereich der DNA-Testung weiterentwickelt, was für weitere Kenntnisse da kommen. das sieht zumindest sehr vielversprechend aus. was wir hier zumindest Erkenntnisse über uns gelangen, und dann eben die Ableitung von DNA, ist dann meistens die sogenannte Epigenetik. Also was können wir mit unserem Lebensziel und unseren Aktionen und Handlungen, die wir entscheiden, da noch beeinflussen über Genexpressionen, also das Anschalten von Genen, die vorhanden sind, weil wir sind nicht unsere Gene, sondern wir sind unsere Gene plus was wir daraus machen mit dem Lebensziel. Deswegen haben wir ja so viel Kontrolle auch darüber. Ich bin sehr gespannt über das Thema Mikrobiometestung. Ich sehe da persönlich eine große Hürde, alleine wegen der Testung selber, weil es sich selber zu Hause Blut abnehmen. das hat jetzt schon eine gewisse Akzeptanz gewonnen, aber das wäre vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren noch deutlich schwerer gewesen. Und jetzt von der breiten Masse zu verlangen, dass sie eine Stuhlprobe selber zu Hause durchführen, obwohl es ihnen nicht schlecht geht, wird spannend zu sein. Ich kann mir vorstellen, will ich dich auch gerade nicken sehen, aber weil ich bestimmt viele Zerre denke, ich würde das direkt machen. ich würde es auch direkt machen, aber der Großteil der Gesellschaft wahrscheinlich nicht. Das muss man sich auch immer noch mal vorordnen.

Speaker 2:

Genau, ich habe das natürlich auch schon getan, und ich erinnere mich, ich habe letztes Jahr oder vor zwei Jahren von Viome-Test gemacht, die ja eine Idee so ein bisschen hatten Stuhltest, speicheltest und Blutest. Ich muss ehrlich sagen, von der Auswertung war ich dann enttäuscht. Das waren irgendwie so allgemeinen Tipps, die ich bekommen habe. Der Test war relativ teuer, idee war klasse, idee war klasse, aber die Auswertung war für mich ja, danke war so gefühlt fünf Ernährungs-Tipps, Und richtig, was davon hatte ich nicht. Ich hoffe, mich so ein Beispiel, was du gesagt hast, wie schön, alles zu testen, aber was mache ich jetzt damit? Irgendwie, der Ernährungs-Tipps war eher irgendwie so, wie ich mich schon ernähre. Und ja, ich war danach so ein bisschen naja, interessant, interessant. Du meinst, ich merke auch, wir können gerade so viel messen. Aber auf dieses und jetzt eigentlich wusste ich das, was machst du denn, wenn ich einmal nachgedacht hätte, und ja, toll.

Speaker 1:

Absolut genau so ist es, und deswegen also wenn man da eine Freude und eine Begeisterung dann hat und die Teile bestimmt einigen die zu hören, solche Methoden auszuprobieren und dann auch zu sehen, was wird denn dann vorgeschlagen, und kann ich davon irgendwas ableiten, dann ist es eine spannende Zeit. Wenn man so viel machen kann, wenn man da jetzt nicht so viel Geld rein investieren möchte oder erst mal auf die Technologie, die sich durchsetzt, oder auf die Wissenschaft, die sich bestätig warten möchte, dann sollte man gerade eher einen Schritt zurücknehmen und einfach mal nur zu gucken. Bereiche, die noch nicht ganz aufgenannt werden. Wo ich mich auch sehr drüber freue, ist vor allem die Schweißdiagnostik. Das ist jetzt sehr nischig wieder für den Bereich Ausdauersport, triatleten und wird aber auch natürlich immer relevanter bei steigender Temperatur der Erde, aber auch für heißere Orte, wo man sagen kann, wenn wir durch viel schwitzen, ob das durch Sport oder die Außentemperatur, eben viel Flüssigkeit verlieren, dann ist das ja nicht nur Flüssigkeit, sondern auch sogenannte Elektronüte, und hier wird es dann spannend zu sein, eben zu verstehen, wie stark diese Schweißkonzentration, die Salzkonzentration im Schweiß ist und wie man hier dann individuell ansetzen kann. Das finde ich als ich bin auch leidenschaftlicher Läufer da sehr spannend. Da arbeitet ich vergesse es jedes Mal Gatorade Powerade eben eben, dass der Elektronik getränkt ist, aber Gatorade eben verkauft das Sweat Patches, die du dir auf die Haut kleben kannst und die dir dann einmalig sagen könnt okay, du hast jetzt so einen so vielen Natrium verloren. Das ist ein spannender erster Punkt, weil wenn man sagen kann, man kann den Schweiß dann über so ein Patch messen, dann ist es vielleicht auch möglich, weitere Salze auch zu messen, und dann könnte das wirklich sehr, sehr relevante Daten sein für Leistungssport, aber auch für Privatpersonen. Und meine größte Hoffnung setze ich denes Thema Wearables. Darunter zählen wir alles von unserer Wup am Handgelenk zu unserem Aura am Finger, unsere Apple Watches, samsung Watches, polar, garmin, alles, die es gibt. Hier passieren auch große Schritte, zumindest im Thema von was wird angekündigt. Apple hat jetzt vor kurzem sich getraut zu sagen sie schaffen es, blu-klucose noninvasiv zu testen. Wenn das wirklich so kommt, ist das ein unfassbarer Schritt, weil das ist dann gerade auch jetzt im Kontext natürlich von Diabetes Weltweit ein Riesenthema, was dann Aufschluss geben könnte. Aber es wäre dann auch für mich so ein bisschen das Zeichen okay, wenn Glucose geht, dann gibt es bestimmt auch Möglichkeiten, andere Sachen noch über die Haut und das Blut darunter testen zu können mit dieser Technologie oder mit ähnlichen Technologien, und das würde dann so ein bisschen die Zugänglichkeit zu dieser Testung so erhöhen, weil die meisten oder viele zumindest schon mal überlegt haben, sich so eine Uhr zu kaufen, noch schon eine haben oder schon Aura Ring haben, und dann ist das nur noch eine Frage der Zeit, bis wir die Daten quasi bekommen.

Speaker 2:

Ja, so weit ich das gehört habe Ich bin da nicht ganz hier drin, aber Aura hat da auch mal angekündigt, auch über Schweiß mit Azzanen die sind auch Mineralen über den Schweiß quasi mitzumessen. Mal gucken, wann das quasi kommt.

Speaker 1:

Es ist sehr spannend, auf jeden Fall Deswegen ich hoffe, das hat also ausblick gereicht, dass es gibt super viel, was man machen kann. Es sollte vorsichtig geboten sein, weil man sollte sich fragen, was mache ich dann danach damit? Ja, und wie valide ist auch das, was es vorhanden ist? Und dann würde ich sagen, können wir uns alle zurücklehnen und den Markt beobachten, weil es wird viel kommen, da bin ich mir sicher.

Speaker 2:

Ja, genau, ich wünsche mir und das denke ich auch Visionen, dann eben die Dinge zu kombinieren, weil ich persönlich habe so viele verschiedene Sachen, und die irgendwie einen Eingang zu bringen. Ja, das wäre eben super, und das ist ja klar. Irgendwie ist es dein Job, mein Job auch. Für uns ist ein bisschen leichter, aber für einen Endverbraucher ist es ja super schwer, da irgendwie einen Überblick zu halten. Was soll ich jetzt tun? ich kann das zu korrelieren, und da ist eben so schön, so eine Lösung erst mal zu haben, und eine großartige Lösung macht ihr ja quasi schon mal. Genau. Da kann ich auch sagen wir haben einen Code, also wer den am Test von euch ausprobieren möchte, den Bionic Test, der kriegt, wie du gesagt hast, dieses Blutkit nach Hause gestellt, das Kapilarblut Test Kit und dann eben das Granulate, und wir haben den Code Wink 50, also THINK, wie denken 50, wo die Hörer quasi 50 Prozent Rabatt auf ihre Bestellungen kriegen. Genau.

Speaker 1:

Genau Und da genau noch einmal ganz wichtig kurz unsere Produkte aufgezeigt. Wir haben einmal den Kapilarblut Test selber einzulandt bedeutet, wenn man sich entscheiden möchte, eigentlich nur mal gucken und mal sehen, wie die Diagnostik-Test dann aussieht. Dann gibt es den als Einzelvariante, dann gibt es die Nährstoffe gemeinsam mit dem Test, wo man quasi dann die Nährstoffe erhält. Die Nährstoffe sind dann immer ausgelegt auf drei Monate, und das ist ein Zyklus bei uns, und danach verlängert sich das Ganze im Abonnementsystem aber immer um weitere drei Monate. Heißt, man hat immer dann nach Ende eines drei Monats Zyklus die Option zu sagen, ich möchte kündigen oder pausieren oder mit dem neuen Test erst mal überprüfen, was als nächstes kommt, und dann wer was vorhin auch kurz angerissen hat. Wenn man sagt, ich habe eh einen Sportarzt nebenan oder bester Kumpel des Heilpraktiker oder Kontakt zu einem Labor, kann man eben auch ohne die Testung von uns mit dem Kapilarblut Test mit externen Blutestdaten auf uns zukommen. Das ist dann unser sogenanntes Pro-Upload, wo eben das Hochladen der Blutestdaten die Datengrundlage bietet. Perfekt.

Speaker 2:

Ja, sehr schön. Danke dir für die Informationen. Ich bin total gespannt. Ich habe gesagt, ich mache das Ganze jetzt, und dann hören wir uns quasi ungefähr im Vierteljahr wieder. Ich gucke, was sich bei mir quasi getan hat, einmal, weil ich den Blut sehe. Andererseits für mich immer ganz, ganz wichtig sehe ich allen höher an das Herz. Das Blut ist irgendwie interessant, aber eigentlich überhaupt nicht interessant, weil alles, was zählt, ist, wie wir uns fühlen. Kein Interessiert, wie mein Blut ist, allen interessiert, wie wir uns fühlen. Die Frage ist geht es mir wirklich besser weil das ist die einzige Metrik, ob wir mehr Lebensqualität, ob wir mehr Lebensenergie haben? Das ist die einzige Metrik, die das endlich eben interessiert, und das dürfen wir immer irgendwie abgleichen Das Ganze, was wir machen, uns auch eben wirklich zu einem besseren Leben verhilft, ob wir uns eben auch so fühlen. Das möchte ich nur noch ans Herz legen, weil Zahlen sind nur Zahlen, ja, die können wir nicht fühlen. Genau Super. Danke dir für deine Zeit, und ja, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Ich sage dir auch, tim, bis zum nächsten. Tatao. Das war es mit dieser Episode des Thinkflow-Growcasts. Wenn die Episode für dich wertvoll war, dann ist sie auch für andere Menschen wertvoll, und dann bin ich ja super so bedankbar, wenn du dem Podcast erstens eine Bewertung bei Apple und Spotify findest und zweitens dem Podcast mit deinen Freunden bekannten teilst. Vielen lieben Nag dafür. Gut, nun wünsche ich dir eine wunderbare gesunde Woche. Alles Liebe, dein Tim.

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