Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner

Wie 2024 zu deinem Erfolg wird | #173

January 04, 2024 Tim Boettner Season 1 Episode 173
Think Flow Grow Cast mit Tim Boettner
Wie 2024 zu deinem Erfolg wird | #173
Show Notes Transcript Chapter Markers

Wie wird 2024 zu deinem Erfolg? Welche Fähigkeiten sind in diesem Jahr wirklich wichtig, um die Herausforderungen, denen wir alle begegnen werden, zu meistern? In dieser Episode stelle ich dir einen tiefen Prozess vor, wie du die Gesundheit erschaffst, die dich wirklich erfüllt. Dafür mache ich etwas, was ich sehr gerne tue: Rauszoomen und die Dinge einordnen, damit du im Informationsdschungel navigieren kannst. Wir werden hier auch philosophisch, weil wir das brauchen, denn Informationen haben wir genug.

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Speaker 1:

Wie wird 2024 zu deinem und zu unserem Erfolg? Welche Fähigkeiten sind in diesem Jahr so so wichtig, um den Herausforderungen, den wir alle begegnen werden, um die zu meistern und daran eben auch zu lassen? In diesem Episode möchte ich dir ein Prozess vorstellen, wie du deinen Traum findest, dein Liebe findest, dein Ziele anhand dessen definierst und wie du dann deine Gesundheitsfaktoren so angehst, dass eben deine Gesundheiten, deinen Körper, dich optimaten bei der Reife deines Traumes, deiner Ziele beschützen. Das heißt, wir werden in der Episode einerseits über Fähigkeiten, metafähigkeiten sprechen, die so, so wichtig sind, und jetzt eben in diesem ganzen Dschungel, der dich und uns alle sicherlich ab und zu vor Herausforderungen stellten, über Vorhördote zu navigieren. Und dann aber auch ganz konkret werde ich dich für die Reflektion Allnüse einladen und konkrete Vorschläge machen, welche Gesundheitsmaßnahmen du greifen solltest, um dich selbst zu unterstützen.

Speaker 1:

Think Flow, grow Cast. Ich bin Tim Böttner. Begleite mich auf eine Reise zu einem ganzheitlichen Verständnis von Bewegung, gesundheit, fitness und einem guten Leben. Werdet ihr Experte für dein Körper und Geist. Mit Wissenschaft, biohacking und Leidenschaft, kombiniert mit der Weisheit unserer Vorfahren und der Natur. Ein Podcast im Tiefgang, okay.

Speaker 1:

In diesem Sinne erstmal herzlich willkommen 2024. Neues Jahr, neue Chancen. Die dürfen wir nutzen. 2023 war sicherlich für die meisten von uns ein turbulentes Jahr. Ich meine, wir können es außen schauen, und im Außen sehen wir auch immer, was in Innen eigentlich so los ist.

Speaker 1:

Okay, wir schauen es außen und sehen ganz ehrlich in der Welt eben Kriege, mehrere Kriege noch am Laufen, neue Konflikte ausgebrochen, und das nehmen wir Sachen, die wir teilweise in Medien sehen. Wenn wir ein bisschen tiefer schauen, was eben nicht ganz präsent gerade ist, dann könnten wir auch in alle möglichen Regionen dieser Erde eben schauen und sehen da viele, viele Konflikte. Wir sehen Leid, und ja, und das sehen wir im Grunde überall, wo wir hinschauen, egal wo wir hinschauen, wir sehen überall kollabierende Systeme. Okay, ja, auch bei uns, bei uns Deutschland.

Speaker 1:

Wir sehen überall Gesundheitssysteme, die kollabieren, verschiedenste Systeme, alles scheint irgendwie so ein bisschen zu kollabieren, und das ist okay, und das Wichtige ist, wir können, wie ich gesagt habe, außen beobachten. Wir sehen diese ganze Konflikte, und dann spiegelt das quasi auch unser Inneres. Wir sehen quasi auch im Äußeren, wie wir auch im Inneren diese ganzen Konflikte austragen, weil die Konflikte im Außen gibt es nur, wenn es auch die Konflikte im Innen gibt. In diesem Sinne behauptt ja einfach mal, dass, wenn wir ein bisschen feinfühlig sind und uns ein bisschen reinführen, dann ist bei uns auch ein gewisses Chaos eben da, und das ist ja was.

Speaker 1:

Das ist erstmal was, was da ist, was wir akzeptieren dürfen, und das kann was Gutes sein, weil damit, was Neues, eine neue Ordnung entsteht, brauchen wir. Unorden Ist ganz, ganz wichtig. Wenn Strukturen fest sind und kein Chaos, keine Unordnung da ist, dann kann sich auch nichts Neuordnen. Wenn wir Veränderungen wollen, neue Systeme, neues Bewusstsein, neues Flurieren wollen, dann muss das, was besteht, erst mal irgendwie Wanken, aufgeweicht werden, und dadurch ist Chaos und Konflikte immer auch ein Treiber für Veränderung und der Samen, der eben Neues und Schönes schaffen kann.

Speaker 1:

Ich sage das so, weil wir das eben dann für uns selber auch reflektieren dürfen, was, wenn wir merken okay, es ist gerade bei mir absolutes Chaos, alles ist, was ist da los, es fühlt sich instabil an, ja, instabil, perfekt, weil Stabilität bedeutet einer Essenz dann auch wieder Stagnation und eben nicht Veränderung. Das heißt, wenn wir jetzt auch im kommenden Jahr oder im letzten Jahr schon spüren, chaos, angst, dann Danke schön, es wird sich was verändern. Das ist etwas Gutes, und das ist ein Mindset, was wir schon mal kultivieren dürfen, und eigentlich auch ein Tourgesetz okay, weil Natur, evolution ist immer ein Prozess, ein Prozess, der oder konstante Veränderung ist, und im Grunde ist es nur unser Geist, unser Verstand, der an dem bestehenden Fest halten möchte. Und dann Leitschaft, weil wir diese Veränderung eben nicht akzeptieren wollen, ablehnen wollen und damit eigentlich die natürlichen Lauf der Dinge, die nicht akzeptieren.

Speaker 1:

Ich sage das so und schmücke das so ein bisschen aus, weil das schon helfen kann, ein bisschen in die Veränderung sich zu entspannen, weil es ist so ein bisschen paradox wir wollen uns vielleicht irgendwie besser fühlen, wir wollen uns besser fühlen, wir wollen gesünder sein in vielleicht eine bessere Welt, und dann haben wir wiederum so viel Angst vor Veränderung, vor diesem Chaos, wo wir eben genau das brauchen Und nebenbei, wo ich das schon erkenne ah, es ist gut, dass es jetzt wunderngenehm ist, dass es herausfordernd ist, dass es sich ändert. Dann sagt beim Nervensystem schon ah schön, es kann was passieren, und die Reaktion auf diese Veränderung ist schon eine ganz, ganz andere. Erst das wichtiges Mindset, quasi für dieses Jahr Ein. Was, wo wir wahrscheinlich immer mehr mit zu tun haben in diesem Chaos im Außen, ist auch die ganze Informationsfut.

Speaker 1:

Wir werden wahrscheinlich alle zum gewissen Maas, irgendwie an zu viel Inspiration, an zu viel Information. Wir wissen gar nicht mehr, was irgendwie gut für uns ist, für uns da irgendwie getrieben gehetzt und ebenständig abgelegt, weil vielleicht kennst du das, du hast einen Ziel, einen Planfokus, und dann passiert irgendwas. Du siehst Werbung, hast andere Menschen dich inspirieren, du guckst auf Social Media und so weiter und so fort, und du vergisst deine Ziele und bist dann überall und nirgendwo, nur eben nicht mehr bei dir. Und ich baubte mal, das wird erstmal nicht besser werden. Das wird auch 2024 nicht besser werden. Da hab ich schon gesagt, ja, es wird mehr Konflikte, mehr Chaos geben.

Speaker 1:

Aber es ist eine Medienmannschaft. Es ist auch so gestaltet, dass sie uns ganz ehrlich ein Grund kaputt macht, weil Medien vielleicht daran florieren, dieses System, wie es eben jetzt ist, aber ganz auf uns richtig, und das weißt du, wo eben daran nicht florierst, sondern eher degenerierst, weil wir uns so ablegen. Was bedeutet das? Die Superpower, die Superpower, die wir entwickeln dürfe, entwickeln müssen, ist Fokus. Und Fokus bedeutet, dass wir bei uns bleiben, dass wir bei uns bleiben, dass wir stille und ruhig kultivieren, pausen kultivieren und nicht in turbulenten Trubel uns da immer mitreißen lassen. Es reicht der Trubel, der in uns drin ist, den zu ordnen. Wir dürfen uns nicht immer durch das äußere auch noch so umordnen lassen.

Speaker 1:

Das heißt, die Fähigkeit der Fokussierung, der Konzentration auf uns, auf unsere Werte, auf unsere Ziele, auf unsere große Liebe, das ist so so, so, so, so wichtig. Und diese Fähigkeiten, die können wir lernen und kultivieren durch verschiedene Praktiken, auf die ich noch eingehen werde, was in Praktiken sind, wie wir das eben machen, aber schon mal weggesagt. Dinge wie Reflektionen durch aufschreiben, aber eben auch Meditationen, meditationen, wunderbares Tool, um eben auch letztendlich Fokus zu lernen und sich nicht zu sehr in die ganzen Gedanken zu verstricken, die konstant getriggert werden durch unfassbar viele Informationen, die eben auf uns einprasseln. Okay, so, bevor wir jetzt über die einzelnen Gesundheitsmaßnahmen alle sprechen, was wir Essen, trainieren, bewegen sollten und so weiter und so fort und überhaupt gesundheiterst mal dürfen wir alle dann anfangen, was eigentlich unser großer Traum und unsere große Liebe ist.

Speaker 1:

In meinem Coaching erst mal für mich selber natürlich, aber natürlich auch mit Klienten ist das immer der allererste Schritt. Okay, das ist nicht okay, du möchtest 3 Kilo abnehmen, sondern was ist dein großer Traum? Weil dein großer Traum im Leben werden eben nicht die 3 Kilo abnehmen sein, sondern dein großer Traum, deine große Liebe, dein großes Ziel. Das ist irgendwas anderes, und ich rede Ihnen dazu ein, da eben in uns zu gehen und diese Dinge zu aufzuschreiben, zu reflektieren, zu analysieren, und da können wir verschiedene Prozesse machen. Okay, einmal kann unsere große Liebe, unser großer Traum, ein großes Ziel obwohl ich in diesem Kontext Ziel das Wort nicht so richtig mag, sondern ich mag das eher Traum oder die große Liebe.

Speaker 1:

Das ist oftmals auch eine Qualität, ein Gefühl, gar nicht so diese manifeste Form Ich möchte das Auto haben und das Haus haben sondern die Frage ist wie möchte ich mich fühlen? also vielleicht ein Traum und ein Gefühl, der immer wieder kommt. Was ist das? Weil vielleicht erwischst du dich ab und zu dran dabei oder erwischst dich ein bisschen böse, aber es ist eher positiv. Tatsächlich gemeint hast du immer wieder kerrender, auch vielleicht Tagträume, wenn du dich irgendwie entspannst. Vielleicht gibt es so eine Sehnsucht, wo du dich irgendwie fühlst, wie du reist, vielleicht ganz entspannt, friedlich in den Bergen bist oder irgendwas machst. Und ein Gefühl, und das sind Gefühle wie möchtest du dich fühlen? Und dieses Tagträume, dieses Gefühl, das dürfen wir lernen auszuschmücken.

Speaker 1:

Was machst du dann? mit welchen Menschen umgibst du dich? Wie fühlt sich dein Körper an? Was für eine Qualität haben deine Gedanken? Was für eine Qualität haben deine Emotionen? Bist du eher spudelig, eher ruhig, sinnlich, was auch immer? Und in diesen Traum dürfen wir immer tiefer reingehen.

Speaker 1:

Wir dürfen diese Qualität haben, wie wir uns fühlen wollen, wie die Welt um uns herum eben aussieht. Dann Und dann können wir uns die einzelnen Bereiche angucken. Erst mal wie fühlt sich mein Körper an? Wie fühlt sich mein Körper an? Was kann der auch, was macht der quasi?

Speaker 1:

Ja, und auch, mit welchen Menschen umnehme ich mich? Was für soziale Beziehungen sind da? Was tue ich? Was für eine Qualität oder eine Quantität oder eine Art von Job habe ich? Und ich sage jetzt immer diese Qualität nochmal, weil es ist oft ein bisschen schwierig zu sagen, ich möchte genau das machen.

Speaker 1:

Viele fühlen sich dabei, vielleicht fühlt sich dabei getriggert von wegen, ich habe keine Ahnung, ich weiß es nicht, was genau das ist, und das ist okay. Aber wir haben meistens schon so ein Gefühl dabei, was ich einstellen möchte, und das ist viel wichtiger. Ich finde es ja hilfreich, zuerst diese Qualität zu geben und dann zu fragen okay, welche konkrete Form nimmt das an? Gut, also die Dinge, die wir tun wollen, also die Arbeit, den Beruf, darufe reflektieren, soziale Beziehungen, partnerschaft, partnerin, partner, familie, familie. Was ist der Traum in unserer Familie? Was für ja, wie sind die Beziehungen in meiner Familie, in meinem absoluten Traum? Wie sind wir untereinander? Wie im Austausend? Wie fühlt sich das an? Was tun wir So? Beziehungen können wir auch ein bisschen erteilen.

Speaker 1:

Noch in Freunde, in Familie, okay, welche Freundschaften fällst du? Wie fühlst du dich dabei? Okay, familie Und natürlich auch die Partnerschaften, die Liebe und die Sexualität, welche Erwartungen hast du an Sexualität? Okay, wie soll sich das für dich anfühlen? Wie möchtest du das pflegen?

Speaker 1:

Ja, beruf ist natürlich auch das Thema Geld. Wie viel Geld, wie viel Wohlstand möchtest du haben? Und vor allem, wie fühlst du dich dann? Wie fühlst du dich mit dem Geld, der finanziellen Sicherheit? wie viel brauchst du da?

Speaker 1:

Und ganz wichtig auch, wie ist das Umfeld? In welchem Umfeld, in welcher Umgebung möchtest du leben? Okay, was ist dein fühlendes Umfeld? Deine Wohnung, dein Haus, in der Natur, in der Stadt? Wie fühlst du dich, wenn du da bist? Was träumst du da quasi? Und wie sieht es auch in den Themen der Gemeinschaft aus?

Speaker 1:

Okay, möchtest du was für eine Form von Gemeinschaft hast du? Was gibt dir das? Geh da wirklich rein in diese ganzen Bereiche. Träume das, fühle das und schreib es dann eben auf. Okay, und das letztendlich darf der Traum sein, den du immer in der trägst, der Traum, der die große Liebe.

Speaker 1:

Und vielleicht findest du da auch ein Thema, was dir so ein bisschen übergreifend ist, ein Gefühl, dieses ah, da will ich hin. Was auch super zu hilfreich sein kann, ist, dich zu fragen, wenn du deinen Traum nicht genau kennst, oder auch, wenn du ihn kennst schon, was wäre denn ein Albtraum, was wäre der Albtraum, was du keinesfalls willst. Wir haben jetzt endlich immer so zwei Polaritäten der Motivation. Das ist einmal hinzu, hin zu unserem großen Traum, zu unserer großen Liebe und dann einem Weg von, weg von unseren Albtraum. Ja, ich glaube, es gibt manchmal so ein paar Stimmen, die sagen weg von, das wollen wir nicht, wir wollen ja immer hinzu.

Speaker 1:

Ich denke, beides ist valide, weil wir sind Menschen, wir sind in den menschlichen Erfahrungen Verfahrungen, und wir Menschen wollen Schmerz unbedingt vermeiden. Deshalb ist es sehr, sehr wichtig zu überlegen, was bringt uns den großen Schmerz, dass große leiden, und was ist unser großer Albtraum? und auch das präsent zu haben, natürlich davon weg zu wollen und hinzu hin zu unserem großen Traum, hin zu unserer Liebe zu wollen. Und diese beiden Polaritäten, dieser Albtraum, der große Schmerz, das leidet, und die große, große Liebe, der große Traum, da zwischen gibt es eine große Bannung und diese Spannung, die ist auch die Lebensenergie, die Spannung zwischen diesen beiden Polen, das ist das, was uns täglich antreibt, was uns Motivation gibt, was uns den Drive gibt.

Speaker 1:

So und das ist natürlich alles erstmal so ein bisschen subtil und subtil ist viel wichtiger als das ganz konkrete, weil das konkrete man sich festiert, nicht aus dem subtilen. Das heißt, wenn du diese subtilen Komponenten quasi hast dein gefühlten Traum, dann darfst du dich fragen ja, was musst du konkret dafür tun, um diesen Traum jeden Tag oder auch jedes Jahr ein bisschen konkreter zu leben? Und dementsprechend darfst du dann eben Ziele ableiten aus den einzelnen Bereichen und dann eben ganz, ganz, ganz, ganz, ganz konkrete Maßnahmen. Und letztendlich kommt hier dann auch das Wort Gesundheits-Ungespiel. Gesundheit ist jetzt endlich auch so eine Art in meiner Philosophie, ein Mittel zum Zweck, was dir ermöglicht, eben dein Traum zu leben.

Speaker 1:

Das Problem aber, wenn wir allgemein Gesundheitsmaßnahmen einfach übernehmen würden, ist dass, wenn wir dann vielleicht Gesundheit nicht als Mittel zum Zweck begreifen, also als Werkzeug, um unseren Traum zu leben, weil ja, gesundheit, wie fühlt sich das an? Ja, eigentlich fühlt sich Gesundheit erstmal gar nicht an, sondern du kannst nur deinen Traum und kannst deinen große Liebe fühlen. Okay, deshalb definiere das fünfmal gesagt, zehnmal gesagt, aber es ist so, so wichtig, und dann leite deine Maßdarm ab und erschaffe Gesundheit, die dich dabei unterstützt. Warum gehe ich durch diesen Prozess immer wieder durch? Weil ich feststelle, dass für eine Gesundheitsziele so mehr oder weniger oberflächlich sind und es nicht tief motivieren. Und wenn die Dinge dann hart auf hart kommen, also wenn das ganze Chaos einsetzt und das wir eben auch Leben nennen okay, das wir Leben nennen, dann verlässt uns diese Motivation, weil sie nicht tief genug ist. Ich persönlich finde es super, super hilfreich, wenn ich auch von Spritrotinen und so weiter abkomme und ja also um Mikroothek wird, dass ich mich dann verbinde mit meinem Traum und meinem Albtraum und dann wieder Motivation generiere. Ich gibt dir ein ganz konkretes Beispiel, einfach Also, du weißt sicherlich, dass ich keine Tochter habe, und für mich ist es sehr, sehr wichtig, dass ich präsent mit meiner Tochter bin, dass ich ein sehr, sehr gutes Vorbild bin als Vater und als Mann, als männlichen Archetyp, den sie eben kennenlernt mit mir Okay, und deshalb weiß ich auch, was ich eigentlich tun muss, möchte, um ihr ein ziemlich gutes Vorbild zu sein, um ihr ein maximal guter Mann, ein maximal guter Vater zu sein. Und das ist eine ganz, ganz, ganz tiefe Motivation. Manchmal visualisiere ich mich auch so Was ist, wenn ich das und das nicht tue, wenn ich das und das nicht tue? welche Wunde wird sie in 15 oder 20 Jahren davon tragen? Was muss sie alles in ihrem Leben austragen, reparieren, weil ich mich ablenken lassen habe, im Chaos verfallen lassen habe? Und löst das in mir Druck aus? Ja, selbstverständlich, es löst Druck und Zug in mir aus, okay, und letztendlich ist es eine Wahl, ob wir diesen Druck letztendlich wählen und standhalten oder diesen ja, ob wir das wollen oder eben nicht. Ich betone das so, weil ich oft irgendwie jetzt lese, von wegen ja, ziele Nähe machen nur Druck und funktionieren deshalb nicht. Ja, aber es ist eine Wahl, und ich entscheide mich dafür, meinen höchsten Zielen, die ich für klar und rein und wichtig halte, ob ich mich denen jeden Tag hingebe, hingebe, volle Liebe und Selbstliebe, oder ob ich dem nicht standhalte und dem sage nee, ich habe lieber keine Ziele. Dann kann ich mich auch nicht enttäuschen und habe keinen Druck. Okay, und das ist eine Wahl. Darüber darfst du das endlich nachdenken. Zwei Fragen, die mich hier immer wieder begleiten, ist die Frage meine täglichen Entscheidungen, die ich hier kraftvoll finde. Das erste ist wenn das, was ich jetzt tue, wenn das jeder tun würde, was wäre dann Okay? wenn das, was ich jetzt tue, jeder tun würde, was wäre dann? Darf ich einfach mal fragen, so Also, und dann merkst du ganz schnell wenn das, was ich tue, jeder tut, habe ich dann eine bessere Welt, eine bessere Gemeinschaft, eine gesündere Natur oder nicht? Wenn die Antwort ist oder nicht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es nicht tun solltest. Hättest du eine bessere Welt oder eine bessere Natur, gesündere Natur, und dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du das tun solltest.

Speaker 1:

Zweite Frage, die ich sehr kraftvoll finde, etwas subtiler ist was würde die Liebe tun? Was würde die Liebe tun? Die Frage betreibt mich ganz, ganz oft, ob das, was ich jetzt tue, es würde das auch die Liebe tun. Das ist so. Die Frage entspricht das eben meinen höchsten Werten? So, und dann natürlich habe ich das Wort Werte schon ein paar Mal gesagt.

Speaker 1:

Ich halte es für sehr, sehr, sehr wichtig, dass wir alle unsere Werte definieren, dass, was uns wirklich wichtig ist, was ja, was unsere höchste Werte sind und unseren Zielen und unseren täglichen Bestrebungen diese Qualität geben. In diesem Sinne stelle ich mir immer wieder die Frage wenn ich meine konkreten Ziele aufgeschrieben habe, dann reflektiere ich entspricht das meinen Werten? Das? der höchste Leitwert ist für mich immer die Liebe, und unter der Liebe, weil das so ein universeller Wert ist, die Qualität von allem, ordne ich dann andere Werte unter, zum Beispiel Integrität. Integrität ist für mich sehr, sehr hoher. Woher Wert? Integrität, authentizität ist letztendlich für mich so ein bisschen dasselbe.

Speaker 1:

Leidenschaft, sinnlichkeit, das sind alles Werte, die für mich relevant sind, aber ich würde ja keine vorgeben, weil du die für dich definieren darfst. Und auch hier wenn jeder diese Werte leben würde, was wäre dann mit der Welt? Und ja, entsprechen diese Werte eben auch die Werte der Liebe, so also nehmen wir an, du hast hier schon mal ein bisschen Arbeit gemacht, bis die in nicht gegangen lebst auch mit diesen Fragen. Lebst mit diesen Fragen heißt, du konempierst täglich etwas darüber. Das ist wahrscheinlich kein Prozess, den du in den letzten 10 Minuten abgeschlossen hast, sondern ein Prozess, der dich begleitet, immer wieder träumen reflektieren, nicht täglich mehr in den Traum verbinden.

Speaker 1:

Eine Gewohnheit einer Praxis, die ich jeden als Herz lege, also auch die als Herz lege, ist die tägliche Reflexion. Mit mindestens drei wichtigen Fragen Erdenne ich das so was wie ein tägliches, ehrliches Self-Assessment, und diese drei Fragen sind wie folgt Erste Frage ist was war heute gut und gut im Sinne von, was hat mich heute meinem Traum oder meiner großen Liebe nähergebracht? Ganz wichtig, du hast deinen Ziel, deinen großen Traum, und in dem Fall kannst du bewerten, dass das, was dich dem nähergebracht hat, was im Einklang mit deinen Traum, deinen Werten war, das war gut, das jeden Tag fragt okay, was hat dich nähergebracht? Das ist total hilfreich.

Speaker 1:

Wenn du das reflektierst, dann weißt du schon okay, du solltest wahrscheinlich mehr davon machen. Außerdem freut sich natürlich, dahin gehören deine Neurobiologie auch her, wenn du noch vollkast, wenn ich das mehr gebracht habe. Mein Tipp ist es, das aufzuschreiben in einem Journal. Wenn du es aufgeschrieben hast, kannst du wahrscheinlich auch einen Gedanken machen, obwohl die Handschrift trotzdem was Magisches hat, weil wir hier so eine motorische Verankerung, eine Manifestation haben durch die Hand.

Speaker 1:

Ganz wichtig, schöne Praxis, aber auch, das mit Partnerinnen oder Partner zusammen zu machen, oder mit der Familie, vielleicht auch mit Kindern, um die Kindenschmiedegewohnheit mit mitbeizubringen. Diese Praxis So. Erste Frage also im Grunde was war gut, was hat dich dein Traum heute näher gebracht? Zweite Frage ist dann was war heute nicht gut? Was hatte ich also von den Traum entfernt? Wo warst du dir selbst also nicht treu? Was hat quasi Optimierungsbedarf?

Speaker 1:

Diese Frage halte ich für essentiell wichtig, weil wir da im Märkte was haben wir natürlich nicht gut gemacht mit uns zum gewissen Maße ins Gericht gehen und dann ableiten Okay, was können wir morgen besser machen. Ich bewundere es ja auch noch mal, weil ich manchmal auch wieder höre in der manchen Kreisen von wegen, dass wir das quasi vermeiden, dass wir uns quasi auch nicht bewerten sollten und dass wir uns nicht nur auf das positive konzentrieren. Ich halte das für nicht richtig. Ich halte es für sehr positiv und auch auf das negative zu konzentrieren, weil das war ja da. Wir haben ja sicherlich jeden Tag die Sachen getan, wo wir eigentlich noch nicht da waren, wo wir eigentlich hinkommen wollen.

Speaker 1:

Also konkret, da reagiere ich auch was war heute nicht so gut? Wo habe ich Gedanken gedacht, die nicht zuträglich waren? Wo war ich zu lange in destruktiven Gedanken? Wo war ich emotional Dann wird sich in Stimmung gefangen Wo konnte ich mich dann nicht so ausleben, regulieren, was auch immer das ein Beimprozess jetzt für dich heißt.

Speaker 1:

Wo habe ich Handlungen gemacht, die mir selber geschadet haben? Wo habe ich Dinge gegessen, die mein Körper geschadet haben? Wo habe ich den getrunken, die mir geschadet haben? Wo habe ich die Bedürfnisse eines Körpers ignoriert im Sinne von wo habe ich mich nicht außerig bewegt? oder wo habe ich mich zu viel bewegt?

Speaker 1:

In welcher Diskussion heute, in welchem Kontakt mit welchen Menschen war ich nicht so, wie ich das eigentlich sein möchte? Das alles reflektieren und merken und auch merken okay, das ist ein bisschen schmerzer, da habe ich gelitten, und das kann ich morgen besser machen. Weil nur, wenn wir das jetzt endlich analysieren, wenn wir das tracken, dann wissen wir auch, was wir morgen besser machen können. Also nach der Frage was war heute nicht gut, was hat uns abgelenkt von unserem Traum, von unserem Ziel, fragen wir uns als nächstes was nehme ich mir konkret für morgen oder für nächste Woche vor.

Speaker 1:

Ich mache also wieder Mikrojustierungen, und das heißt einmal ja, alle Dinge, die ich feststellte, die ich nicht gut waren, die möchte ich besser machen, und alle Dinge, die ich gut gemacht habe, die mache ich vielleicht wieder oder mache mehr davon. Aber ich möchte natürlich einen konkreten Action-Step haben, was ich mir also dann für morgen vornehme, und damit habe ich so ein Engelskreislauf, wo ich jeden Tag mein Traum etwas näher komme und mich von einem Albtraum etwas mehr entferne, so es gibt irgendwie dieses Wort Optimierung, jetzt immer so, oder Optimierungswahn. Das ist so ein zweischneidiges Ding. Ich höre das manchmal in den Medien von wegen wir sind in einem Optimierungswahn, muss ich mich immer selbst optimieren, und ich finde diese Diskussion wirklich ermüdend, ich finde sie ablenkend und irgendwie auch albern, weil also wir haben alle als Menschen den Trieb des absolute Verlangen, glücklich, zufrieden zu sein, und auch den Verlangen der Evolution. Wir wollen jeden Tag etwas mehr in unsere Kraft sein, wir wollen jeden Tag im Grunde etwas besser sein.

Speaker 1:

Das ist ein Naturgesetz. Die Natur, die ist immer effizient, die Natur, die möchte immer optimieren. Nichts in der Natur ist da ohne Zweck. Nehmen wir zum Beispiel einen Geparden. Geparden sind wunderschön, geparden sind so schnell, geparden können super schnell rennen, über kurze Zeit. Sie sind nicht ausdauernd, weil sie es nicht brauchen, aber sie können sich für kurze Zeit wunder wunderschön schnell bewegen. Sie sind perfekt effizient, sie sind optimiert. Jedes Tier ist genau für die Dinge optimiert, die es eben machen möchte. Sie sind maximal effizient.

Speaker 1:

Und das, wir sehen überall in der Natur. Diese wunderschöne Effizienz, diese Optimierung, diese Perfektion. Also es scheint so zu sein, dass Effizienz auch ein Naturprinzip ist, und wenn wir selbst Natur sind, dann wollen wir auch jeden Tag ein bisschen mehr wir selbst sein, ein bisschen effizienter sein, ein bisschen besser sein, ein bisschen optimaler sein. Das blöde in diesen ganzen Dingen, aber da ist nicht paradox, sondern das Problem entsteht eher, wenn wir nicht unser höchstes Selbst, unsere Ziele, unsere Träume verfolgen, sondern irgendwelchen anderen Idealen daherjagen.

Speaker 1:

Also, wenn wir so eine keine Ahnung hier ist das manche eine biohacking, gesundheitsszena dass wir irgendwelche Werte optimieren wollen von uns und da ein Optimierungswahn reinkommen, was aber nicht unseren höchsten Zielen entspricht, okay, dann ist das Ganze natürlich Ablenkung, weil wir damit ja nicht eigentlich unseren Werte, unseren Zielen, unseren Träumen letztendlich entsprechen. Und dann ja, optimieren wir ja was, was nicht wir selbst sind. Wenn wir aber auf der Reise sind, also wirklich zu uns zu kommen, dann dürfen wir akzeptieren, dass der Wunsch, mehr wir zu sein, effizienter, besser zu sein, schöpferisch zu sein, dass das, was ganz natürlich ist, und wir dürfen das annehmen, wir dürfen uns dem stellen und ignorieren, was andere sagen, wir dürfen keine Ahnung, das ist alles egal. Okay, das ist okay, dass du das möchtest. Und das hat meiner Ansicht nach auch was mit Selbstliebe zu tun.

Speaker 1:

Mit Selbstliebe selbst, die heißt Selbstkultivierung Selbst. Die heißt Selbstkultivierung heißt unser Selbstkultivieren, und ja, das heißt, jeden Tag etwas besser zu uns sein. Und das heißt nicht höher, schneller, weiter. Das heißt nicht, um ihn höher, schneller, weiter. Es kann genauso heißen ruhiger, langsamer. Wahrscheinlich ist das eine Qualität, die meistens uns eben kultivieren dürfen. Also diesen wir dann auch selbst Optimierung, vielleicht so was wie mehr Entspannung, mehr Ruhe.

Speaker 1:

Okay, deshalb, ich glaube oder ich weiß, mein Peleroyer ist auch finde dein Ding, und dann brenne dafür, brenne dafür, brenne dafür, brenne dafür Vollen Herzen, mit Leidenschaft und Sinnlichkeit Und Punkt. Mach's einfach Okay Und habe den Mut, habe den Mut ja schöner Kländerspruch habe den Mut, dein Herzen zu folgen. Die alle Kländersprache ist natürlich klar, ist natürlich wahr. Du darfst nur erst mal herausfinden, was dein Herz so wirklich wirklich möchte. Also nochmal die drei Fragen Jeden Abend was war gut Im Einklang mit deinen Träumen, was war nicht gut, nicht im Einklang mit deinen Träumen, und was ist dann konkret für morgen vor?

Speaker 1:

Okay, das frage ich mich jeden Abend, und ich mache das sehr gerne schriftlich, aber ich beteil es auch sehr gerne, wenn ein Partnerin deckt, weil ich auch spüre, wenn man das ein Austausch macht, dann fördert man gleich noch die Intimität. Intimität ist die gemeinsame Präsenz im Moment Und, ja, schafft auch eine eine Kultur der Intimität und des Wachstums. Warum habe ich jetzt so viel Zeit schon auf diese Praxis und auf das ganze Zielsetzungs und Traumfindungsthema gesetzt? Ja, und das ist genau, weil das diese Fähigkeiten sind oder weil das diese Metafähigkeiten sind, die wir so sehr brauchen, um eben zu navigieren. Weil ich habe am Anfang ja gesagt, wir haben so viel Chaos um uns herum.

Speaker 1:

Das Chaos um uns herum lenkt uns, aber eigentlich macht noch mehr Chaos in uns drin, bedingt sich alles gegenseitig, und deshalb ist diese Praxis, und Schreck zu bleiben, bei uns zu bleiben, so so, so, so wichtig, damit wir weniger Ablenkung und mehr Fokus haben. Wenn wir das für uns gecheckt haben, dann können wir, natürlich sollten wir die einzelnen Bereiche angucken, die Bereiche der Gesundheit, und wir gehen hier ein paar an. Sprich erstmal Ernährung, das Thema Bewegung, ernährung, super, super wichtiger Part, um uns eben maximal gut zu unterstützen, und das ist auch schon eine Funktion der Ernährung. Ernährung heißt auch, dass wir Dinge zuführen, die uns körperlich gesünder, körperlich stärker machen, natürlich Dinge nicht zuführen, die uns schaden würden. Und ich orte das mal gerne so ein kleines bisschen ein, weil ja, das ist eine grundlegende Funktion der Ernährung und teilweise eben dann auch nicht mehr. Ernährung ist natürlich auch eine sinnliche Befriedigung.

Speaker 1:

Ernährung hat alle Dimensionen. Aber wenn wir Ernährung so einmal gecheckt haben, also wenn Ernährung funktioniert, dann dürfen wir auch aufhören, einen übertriebenen Fokus darauf zu legen. Ist ja das manchmal so. Es ist total wichtig, dass wir uns Monate oder vielleicht nochmal ein, zwei, drei Jahre ganz viel auf das Thema Ernährung eben stürzen. Die verbessern, immer reiner werden.

Speaker 1:

Natürlich begleitet uns die Ernährung das Leben lang, Aber wenn die Ernährung für uns funktioniert, dann dürfen wir auch weitergehen, dann dürfen wir transcendieren, dann dürfen wir das mitnehmen, wir haben es für uns gecheckt, und dann dürfen wir auch uns anderen Dingen nehmen zu wenden und nicht dieses Ernährungsthema so endlos immer weiter ausdehnen und aufblähen, weil das ist auch wieder ein Thema der Ablenkung. Wir haben immer mehr Informationen über Ernährung. Ich weiß natürlich auch im Podcast da verständlich, weil das ist für mich auch für meinen Job quasi. Aber wenn du Dinge für dich geklärt hast, dann lasse auch sie einfach so bei, weil, wenn Ernährung gedienlich ist für deine Träume und Ziele, du da reinen mit dir bist perfekt, super Gut. Ich habe jetzt gesagt, wir haben einmal das für sie zuführen und das für sie nicht zuführen. Und das gehe ganz oft bei Dingen. Wenn wir Veränderungen wollen für unsere Gesundheit, erstmal die Route des Weglassens.

Speaker 1:

Also die Frage ist immer erstmal, was können wir weglassen? Weil ein Thema, was in 2024 begleitet und in so heutigen Zeit ist, dass wir zu viel haben, zu viel von allem. Und dann ist die Frage immer, wenn ich jetzt Veränderung möchte und noch mehr Sachen hinzufügen, geht das eigentlich nicht so richtig. Eigentlich muss ich erstmal Dinge weglassen, damit ich wieder Raum für Veränderungen habe. Und das einfachste und billigste ist, immer weniger machen.

Speaker 1:

Einfach schon, natürlich nicht so ganz, weil es mental nicht ganz so einfach ist, weniger zu machen, also Dinge wegzulassen, die uns schaden, weil unser Verstand, unser Gehirne erstmal, das strebt immer nach neuen Sachen, nach mehr, nach mehr, nach mehr Verstand, lieb, komplexität und mehr, und natürlich ist auch eine Gewohnheit. Aber auf der anderen Seite ist es auch so einfach, weil Dinge weglassen ja bedeutet, ich lasse Dinge weg, und ich muss gar nichts hinzufügen. Warum tun ich das so? Ich habe so viele Menschen in den letzten Jahren gesehen, die endlose Listen an Nahrungsengrenzungsmittel nehmen und ja, nicht nur Nahrungsengrenzungsmittel, sondern eben auch verschiedenste verrückte Dietsachen irgendwie machen und ganz verrückte Ernährungsformen ganz ob da das Keto oder irgendwas ist verschiedene von diesen Ernährungsformen machen, anstelle von erstmal einfach auszuräumen.

Speaker 1:

Und Fakt ist, wenn ich eben jeden Tag Zucker esse oder ganz viele Weißmehlprodukte, ganz viele Kultänen, vielleicht auch jeden Tag Milchprodukte, wenn ich die ganze Menge Pflanzenöle wie ganz viele Sonnenblumenöl, rapsöl zu mir führe, dann muss ich mir noch gar keine Gedanken machen, welchen Namen ich meine Ernährung gebe, sondern ich lasse erstmal das alles weg. Ich empfehle jeden, für eine Zeit mal Protein wegzulassen, milchprodukte wegzulassen, mal Wombloom und Rapsöl wegzulassen, sowieso Transfette fritierte Lebensmittel wegzulassen und ganz wichtig auch mal Alkohol wegzulassen, gerne Koffein mal wegzulassen und natürlich auch Kippen wegzulassen. Wenn ich jeden Tag Unmengen Kaffee trinke, kippen und Zucker, dann spielt es schlicht weg keine Rolle, ob ich jetzt noch einen Low Carb oder Ketliäte mache oder jetzt anfange, mich vegan zu ernähren. Das heißt, erstmal die offensichtlich Sachen weglassen.

Speaker 1:

Warum machen wir das oft nicht? Weil es eben Süchte sind. Es kann sein, dass wir süchtig sind nach Protein, dass wir süchtig sind nach Zucker, dass wir eben nach Koffein, nach Nikotin süchtig sind, und deshalb sucht unser Verstand unfassbar viele komplexe Wege mit ganz verrückten Diätnernährungsformen, um uns da zu verarschen, um diese Sucht aufrecht zu erhalten. Und hier kommt es auch, das zu erkennen Spiel und dann auch diese Hingabe, die Klarheit, die Analyse, und die ich weiß und ich höre auf damit, ich weiß ganz so einfach es nicht gibt viele sinnvolle Wege, wie wir das machen können, dass wir doch damit aufhören.

Speaker 1:

Aber manche probieren auch, 1000 Hexen zu machen und mit aufzuhören, anstelle von einfach damit aufzuhören. Und nochmal, ich will jetzt niemanden schweigern, ganz einfach sehr richtig, mit Kaffee und Kippen von einen Tag aufs anderen aufzuhören. Aber verstehe diese Einfachheiten, die klare Nachricht eben eben darin So. Ich habe schon einige Namensmittel, stressoren, toxine jetzt eben genannt. Ja, andere sind allgemein eine ganze Menge verarbeiteten Lebensmittel.

Speaker 1:

In so vielen verarbeiteten Lebensmittel haben wir alle möglichen Zusatzstoffe, alle möglichen Chemikalien, die uns jetzt endlich vergiften, die wir irgendwie dann wieder entgiften müssen. Das heißt, was ich jedem fehle, ist, allgemein die Ernährung auf naturbelassener, vollständiger Lebensmittel zu spitschen, am besten in Bioqualität, nur noch vollständige Lebensmittel, so weit, wie das irgendwie umsetzbar ist, nicht 100 Prozent vielleicht. Das kann anstreben, schwer zu sein, aber nicht vor Ort, wenn es nicht 100 Prozent sind, aber so gut wie möglich vollständige Lebensmittel und so gut es geht, auch höchster Qualität, am besten regional, am besten saisonal. Bio ist da ein ganz guter Wegweisern, und ich weiß ja, es gibt auch ganz viele Diskussionen ist Bio gut oder ist Bio schlecht? aber oftmals sind auch diese Diskussionen so im Detail und wir vergessen diese, ja, die großen, großen Dinge da. Also unverarbeitete Bio und Lebensmittel und das, was uns schadet, meiden, ist ein super, super wichtiger, wichtiger erster Schritt, weil auch mal die Idee ist, weniger Giftstoffe zuzuführen.

Speaker 1:

In den Giftstoffe zuzuführen ist ein Schritt für Schritt unserem Körper damit weniger zum Lasten und reiner werden zu lassen. Ein weiterer Grundsatz nämlich wahrscheinlich immer wieder hören, sagen, hören wirsten nicht auch immer wieder wiederholen werde, ist ein ausreichender proteinanteil. Immer wieder stelle ich fest, leute sagen, ich weiß, ich sollte viel, genügend protein essen, und dann essen eben doch zu wenig protein. Und das heißt gerne mal zählen, und ich denke, ganz guter richtwert, so was wie 1,5 bis 2,5 Kramm pro kilogramm körpergewicht, das einfach mal zählen und dann schauen, was passiert. Ok, so, ganz wichtig hierbei ist, dass wir ein möglichst großen Anteil dieses protein bedarfs durch Vollständige Lebensmittel decken wollen, also nicht nur durch proteinpulver oder minoseuren, was eine sinnvolle Ergänzung sein kann, aber eben mit ausreichenden, ja vollständigen Lebensmittel. Also, und hier stellt sich auch immer die frage, ja Thema, wie viel tierisches protein, wie viel tier? und ich möchte gar nicht so richtig sagen, was jetzt besser ist, ob ich Tiere essen sollte oder ob ich wie gar essen sollte.

Speaker 1:

Meine einladung allgemein ist, wenn wir sowieso in der typischen reflektionspraxis sind und anfangen, wo es das leben zu leben, auf die signale unseres körpers zu hören. Ich habe am Anfang diese drei fragen quasi gesagt was wurde gut, was war nicht so gut, was will ich morgen besser machen? und da dürfen wir auch Fektieren. Okay, wie habe ich mich gefühlt? wie habe ich mich heute gefühlt? zum beispiel sagen wir ja, wir essen jetzt mal für drei wochen Zwei kam protein pro kilometer gewicht, und ich esse ganz viel fleisch.

Speaker 1:

Wie fühle ich mich dann? Fühle ich mich besser oder fühle ich mich schlechter? Vielleicht merke ich, wenn ich drei mal die Woche Fleisch esse, fühle ich mich sehr gut. Es ist jeden tag Fleisch.

Speaker 1:

Und kommen auf die Idee, so eine Carnivore Geschichte oder sowas zu machen, fühle ich mich eigentlich schwer, ich bekomme Entzündung, und ich fühle mich vielleicht auch müde. Und so können wir selber natürlich feststellen, wie fühlen wir uns. Und Ein tul, was ich jeden, damit uns mitgebe, meine klienten, ist das, was ich lifestyle lock nenne. Im grunde ist ein lifestyle lock so was wie Ja, diese reflektionsfragen, die ich schon gesagt habe, aber vielleicht ein bisschen ausführlicher.

Speaker 1:

Wir machen mal für zehn tage, wo wir genau Aufschreiben was habe ich heute wann gegessen, wann habe ich mich bewegt, was habe ich? wir habe ich trainiert, und wir habe mich unter dem tag gefühlt. Also wie viel energie hatte ich an welchen zeitpunkt des tages gefühlt, qualitativ, wie habe ich geschlafen? und wenn ich das achtsam für zehn tage man mache, werde ich muster feststellen. Pürzlich werde ich feststellen okay, ich habe 18 uhr ein halbes schwein gegessen, ich habe nicht gut geschlafen und war super müder nächsten tag. Was ist die konsequenz? Wahrscheinlich ist eine gute idee, nicht 18 uhr ein halbes fein schwein zu essen.

Speaker 1:

Okay, ich sag das so überspitzen über sie, über einfach, weil ich immer wieder sehe, wenn wir das selber machen, selber reflektieren, dann spüren wir, was gut für uns ist. Ich zum beispiel weiß, im winter, wenn es kälter ist, wenn es dunkler ist, dann esse ich deftiger, ich esse mehr fleisch, Aber nicht am morgen. Ich persönlich esse gern am späten nachmittag, oder mein abendessen ist eine regel sehr, sehr früh, in der regel so 16 uhr ungefähr. Da ist ich dann gerne auch mal mal fleisch, weil mich das etwas Vielleicht beschwert, etwas erdet.

Speaker 1:

Letztendlich das habe ich für mich herausgefunden Frühstück gestalt ich oft ein bisschen leichter, ein bisschen leichter im sinne von mehr pflanzliche lebensmittel, mehr deren, mehr Nüsse, weniger tierische dinge, weil mich das etwas leichter macht. Das habe ich für mich herausgefunden, und dieses gefühl dürfen wir entwickeln. Wir dürfen natürlich erst mal ein einstieg als plan irgendwie nehmen Okay, erst mal vielleicht auch einen plan raus zu den den machen vom essen, aber dann reflektieren, reflektieren, wie fühle ich mich damit? Und dann täglich mit diesen drei fragen anpassung vornehmen, bis wir eben rausgefunden haben, was für uns funktioniert. Okay, wir haben diese körper, integrenz, wir haben dieses körpergefühl. Wir dürfen nur lernen, eben das wieder zu kultivieren.

Speaker 1:

Kultivieren heißt trainieren durch Introspektion, durch reflektion und natürlich auch durch vertrauen und durch weniger ablenkung. Durch weniger blieb also mehr im körper, weniger. Letztendlich Kennst du die kleinen heiligen, die dich täglich unterstützen können. Aber mit kleinen heiligen meine ich die Smains, die small saints, okay, okay, smains, das ist der vital pils, hersteller meines vertrauens, und die kleinen heiligen sind vital pilze. Ich bin von der wirkung von vital pilzen absolut begeistert.

Speaker 1:

Ich habe seit einigen jahren verschiedenste vital pilze, wie kordy zeps, wie herizium, wie reishi, wie mai take oder schietake, und das sind alles vital pilze, die unser System ausgleichen können, je nachdem, welchen fokus wir eben setzen wollen. Ein liebungs vital pilze ist kordy zeps, und den assoziere ich auch mit leistungsfähigkeit und fokus kann dabei helfen, eben mit stress besser umzugehen und unsere körperliche, mentalen leistungsfähigkeit zu steigern. Genauso kann aber reishi zum beispiel beruhigend auf unser nerven system wirken und schlaf fördern und auch wieder stress regulieren. Oder schietake und mai take sind super wichtig für das immun system oder auch für Das hormon system, und so gibt es das endlich für jede indikation, die wir im körper so haben, jedes ziel Einpassenden vital pils und auch großartige vital pils kombinationen. Das großartige vital pilzen ist, dass es als adaptogen wirkt, das heißt, sie beruhigen uns nicht zu stark oder stimulieren es über, sondern sie gleichen unser system aus. Das quasi die intelligenz der pilze, die in vielen kulturen seit ja tausende genutzt wird. Und und spains spains ist der hersteller meines vertrauens die hochwertigste füßigextrakte und auch großartig preparatemachen Als super, super leckere getränke und dieser eine bestimmte exaktionsverfahren, die pils eben so aufbereiten, dass sie maximal Gut bio verfügbar sind. Ganz ehrlich, ich habe noch keine besseren füßigextrakte gefunden als die von spains.

Speaker 1:

Egal, ob du also mit Fokus in tag starten möchtest oder mit balance den hormon system, balance hiermöchtest oder mit immun gegen Allergien Wartens ein möchtest, du den monosystem unterstützen möchtest oder eben mit steeb den slafen unterstützen möchtest, bei spains findest du eine Lösung, wenn du die kleinen heiligen von spains ausprobieren möchtest, dann kannst du auf alles bei spains mit dem code tim 5, 5 prozent sparen. Tim 5, das sind 5 prozent bei spains, hier gehst du einfach auf spains punkt de schrieg schrieg tim, spains punkt de schrieg, schrieg tim, diesem sinne genieß die kleinen heiligen mit halbhölze. Anaus wichtiges thema wasser ausreichend trinken ist bleibt wichtig, und ja, hier stellt sich immer wieder frage nach der wasserqualität. Ein spruch, der mich immer wieder begleitet, ist solution for pollution ist die luschen, also die lösung Für verschmutzung. Also zur entgiftung ist die lösung also komische deutsche besetzung heißt aber mehr trinken, mehr trinken, um den körper bei entgiftung zu unterstützen.

Speaker 1:

Warum tun ich immer wieder entgiftung? entgiftung ist so, so wichtig, weil wir eben unserem lebensjahr einfach super vielen toxin Ausgesetzt sind. Ich dade jeden dazu ein, also dich mal kosmetikomment zu checken. Welches kosmetik nutzt du? im besten fall nur ganz natürlicher und nur Kosmetik, die lottäer auch essen könntest, und ja, noch mal, möglichst wenig. Aber auch für küchen, geschirr benutzt du quasi teflonpfannen, teflonbeschichtung, keine so gute idee. Ich empfehle kusseisen oder edelstahl, genau punkt, und so schritt für schritt eben immer weniger, ja künstliche materialen zu verwenden.

Speaker 1:

Bei alles, was auf unser haut kommt, das kommt irgendwie auch in den körper, das ist ganz wichtig. Und natürlich lebensmittel So vor rein und unverarbeitet wie möglich, aber natürlich ja. Der nächste punkt ist auch, wenn ich das tue, dann nehme ich trotzdem eine ganze menge auf, weil Wir sollten alle es ist eine gute eine, es ist eine gute idee ausreichend mariner omega 3 verzeuren zu uns zu nehmen, sprich fetten fisch. Wir wissen aber auch, dass ein fetten fisch eine ganze menge schwärmete, alle sind, auch wenn der aus Wildfang im nordostpazifik ist, höchste video qualität hat. Der schwärmete alle. Und so können wir das spiel durch.

Speaker 1:

Alle lebt So einem reis ist aussehen, belastet, paum nicht anfangen. Wir haben überall verschiedenster Giftstoffe, die wir jetzt endlich mit aufnehmen, weil die ein wir unsere welt sind, und das ist normal, dass es okay, wer ist es wichtig, je gesünder wir sind, dass du besser können wir quasi dieser giftstoffe auch wieder ausleiten und eben puffern, okay. Natürlich soll ich aber auch weniger zuführen, und ich sollte eine hassname ergreifen, um die entgiftung eben zu unterstützen. Das ist zum beispiel sauner, sauner, schwitzen, super, so richtig allgemein sportbewegung, überall hoch im schwitze.

Speaker 1:

Atmung, atmen, ganz, ganz wichtig, je besser natürlich ich atme, dass du besser schützt ich auch mein giftung. Und wir waren eigentlich Im thema wasser wir sollten ausreichend trinken. Ich denke ganz guter richtwärtsen, zwei bis drei liter Jeden tag zu trinken, vielleicht noch ein kleines bisschen mehr ich persönlich trinke etwas mehr und dann können wir uns vorstellen, ob leitungswasser eine gute idee ist. Die meisten leitungen, viele leitungen bei uns sind alt und alt. Leitungen haben oftmals eben auch verschiedene enthalle, verschiedene schwermitte, alle, die eben die trinkwasserqualität mindern können, und wir haben durchaus eben auch als leimete gestände eben trinkwasser. Und das heißt, wir haben letztendlich zwei optionen.

Speaker 1:

Das ist einmal die wasserfiltration Oder eben flaschenwasser kaufen. Wasserfiltration ist die basisvariante, quasi ein ganz einfach aktivkohlefilter, und vermutlich reicht das für die meisten Menschen nach außen einfach aktivkohlefilter. Die fordschen Variante könnte ein umkehrosmose wasser sein, was also das wasser einmal durch aktivkohle gefiltert wird, dann durch umkehrosmose noch mal gefiltert wird. Allerdings wird dieses wasser dann ziemlich, ziemlich stark auch entenergätisiert, mineralien befreit und ist dann gründlich sowas wie ein totes wasser. Das wird zwischen der geräte das ganze wasser dann wieder energetisieren. Aber was da die perfekte lösung ist, da bin ich auch noch ein kleines bisschen auf der suche.

Speaker 1:

Also die premium version besteht erstens, an natürlich eine quelle zu wohnen, direkt das quäl wasser zu trinken, und die zweite gesündeste variante vermutlich Darin, eben flaschenwasser zu kaufen. Natürlich hätten wir dann wieder auch die Aspekte von Ja, das ist wieder aufwendig, ist die, die flaschen zu kaufen, und ökologisch eventuell wieder fragwürdig ist durch transportwege. Aber in meiner erfahrung hat quäl wasser, was bedrinkt, eine ganz, ganz andere energetische wirkung Als eben leitungswasser oder auch als umkehrosmose wasser, was ich persönlich mache. Also ich habe das nicht ein umkehrosmose filter, kauf aber auf flaschenwasser. Wenn ich umkehrosmose wasser trinke, dann füge ich dann in eine reine zu Da schon manchmal einfach eine prise salz. Was ich sehr oft mache, ist aber auch, die Mineralienmischung hinzuzufügen, von dem dr Stefan Hügel, von der ich muss in den letzten halben Jahr ein riesen fern geworden bin, also nicht von Stefan Hügel, also erst auch ein toller Typ, kennst du vielleicht aus meinem podcast. Ich verlinke den podcast zur Mineralienwende mal hier.

Speaker 1:

Aber von der Mineralienmischung, der anbietet, nicht riesengroßer fern geworden, weil das tatsächlich ziemlich hoch dosiert Mineralien in so ein körper zur fügen stellt. Die wird tatsächlich in keinem nah und ergänzt Mittel finden, weil es regulär regularien gibt in deutschland und diese dosen, die da drin sind, nicht für Nahrungsengelsmittel zugelassen sind. Ich halte die dosen, die aber in der Mineralienmischung von dr Stefan Hügel drin sind, tatsächlich für physiologisch sehr, sehr sinnvoll. Das wird uns aber nur verkauft für testzwecke, also Eigentlich nicht für den menschen. Das sind eben diese regularien in deutschland. Diese mache ich auch, keine werbung dafür oder so. Ich kann nur sagen, dass ich diese Mineralienmischung verwende, für mich und auch für mich, meine Familie.

Speaker 1:

Ein weiter punkt zum thema an der rung ist das auch, wie wir essen sollten. Okay, und das, wie wir essen sollten, ist, dass wir in Ruhe essen sollten, mit dankbarkeit essen sollten, und das ist quasi auch mal Einglangen mit dem thema der reflektion und des körpergefülltes. Das ist so wichtig, dass wir uns beim essen quasi auf Essen konzentrieren und damit auf den körper konzentrieren, weil nur so hören wir auch, wenn der körper und sagt das vertrage ich nicht, ich bin satt, ich bin zusatt, das wird so viel zu wenig, ich habe nach dem essen einer höchsten puls, ich bin warm, ich bin kalt. Nur, wenn ich achtsam esse, wenn ich langsam esse, wenn ich ausreichend esse, dann kann ich auch mein eigener tracker, also meinen körper quasi konsultieren.

Speaker 1:

Und Was mich aktuell auch so ein kleines bisschen begleitet, ist auch das thema kiefer und kauen, also dessen, was ich in der kleinen tochter habe, und natürlich da über die dickenungen auch gedanken mache, und da ist mir auch schwerstaff klar geworden, wie wenig wir harte dingel kauen letztendlich auch ich in der vergangheit hart dingel kaut habe.

Speaker 1:

Und da eine einladung vielleicht kann sich das für dieses je auch mal mitnehmen, mehr harte dingel zu kauen, weil unser kiefer, der floriert, unsere zähne, der floriert und wächst, wenn wir harte dingel kauen, wenn wir zum beispiel wer weiß, harte gemüse kauen oder eben fleisch reißen würden, also auch festes fleisch richtig, richtig kauen. Wo wir hingekommen sind, ist, dass wir eigentlich nicht nur als kinder, sondern auch als jugendlicher und als erwachsene verarbeitete weichlebesmittel essen, dass wir kaufau geworden sind und damit eben unsere kiefer degenerieren mit gravierenden auswirkung, wenn unser kiefer nicht mehr hat, kaut degeneriert unsere kaumuskulatur, und damit haben wir auch kieferprobleme schon in der jugend. Wir brauchen sowas wie zahnspangen. Wir haben einen zähnen, fehlstellungen, und das ganze leben lang haben wir eventuell irgendwelche zahmprobleme. Weil es spannende ist, dass es viele völker gibt, die allgemeinen erst mal sich vielleicht anders ernähren, aber dann eben auch hart dinge kauen, die nie in zahnaht sehen, trotzdem gute zähne haben, und wir sehen müssen ständig in zahnaht sehen, obwohl wir angeblich eine gute ernähreung haben. Also hart kauen ganz, ganz wichtig, eben auch letztendlich für das thema atmung wenn ich schon als kind nur weiche, lebensmündesse ein nicht gut entwickelten kiefer habe, dann entwickelt sich mein gesicht länger, mein gesicht wächst länger, und mein mund ist mehr offen.

Speaker 1:

Mein mund hat weniger spannungen in kiefer, weniger spannungen, paradoxerweise dann oft auch zu viele spannungen, aber eben nicht natürlich. Mein mund ist mehr offen, und ich atme dadurch mehr durch den mund. Wenn ich mehr durch den mund atme, dann atme ich offensichtlich weniger durch die nase, was dazu führt, dass ich einen teilmens immunsystem quasi skippe. Das heißt eigentlich, meine nase ist auch ein teil vom immunsystem. Die herrlichen füllten die luft, das ist ja nicht. Mehr durch den mund atmen, entwickelt ich mehr allergie, eventuell mehr unverträglichkeiten und mehr, mehr krankheiten, also mehr allergie.

Speaker 1:

Andererseits, wenn ich mehr durch den mund atme, aktiviere ich mehr mein sympathikus, mein fight or flight nervensystem. Ich habe also mehr stress, und durch den mund atmen wird die luft nicht so erwärmt und nicht so befeuchtet, wie das die nase stattfindet, und dadurch habe ich weniger feucht, den weniger warm luft ich ein atme und dadurch weniger guten sauerstoff übertrag in mein körper. Okay, das heißt, jetzt endlich habe ich weniger sauerstoffen körper zur verfügung, und ich habe weniger. Ja, letztendlich habe ich weniger energie, ich habe mehr schöpfer, diese ganzen faktoren, und das ist so norm, wenn man das mal so weiter denkt. Was also tatsächlich weniger kauen, weniger unseren kiefer, also ein, ein puzzleteil im ganzen körper, was das für gravierende auswirkung hat. Es kann auch heißen, ja, mein ganzes leben.

Speaker 1:

Dann atme ich mehr durch den mund, ich atme probleme jetzt dadurch habe auch eine nacken fehl oder ein halswirbelsäulen fehlstellung. Ich atme nacht durch den mund, dadurch wache ich erschöpft auf, habe weniger energie und treffe schlechte entscheidung, und so weiter und so fort. So was heißt das? erst mal kinder mehr harte dinge kauen lassen, weniger baby prei und natürlich auch für unser wachs weniger baby prei, mehr harte dinge, mehr harte dinge essen. So, und was ich persönlich jetzt auch immer mal mache, erst mal, dass ich mehr der harte dinge kau, ist auch harten, kaum ich hauen.

Speaker 1:

Es gibt direkt Kieferkaugummi, zum Beispiel von von Jorliner. Jorliner machen da Kieferkaugummi sind aber sehr freuer. Ich persönlich nutze manchmal auch Falimkaugummi, schmecken überhaupt nicht, aber schmecken auch nicht nicht. Und auch das sind harte Kaugummi, die ich so einmal am Tag ungefähr kaue, um ein Kiefer etwas zu trainieren, weil ich mir auch in die eigene Nase oder in meine eigene Mund greifen darf, dass ich auch zu viele weiche Lebensmittel endlich esse. Genau also so was im Raum mehr hart kauen, mehr kauen, achtsame Essen, um die Signale des Körpers zu verstehen. Und warum? warum betone ich das so? Weil wir oftmals eine Autoregulation sehen. Also, ich beobachte immer wieder eine Autoregulation.

Speaker 1:

In dem Moment, wo ich achtsamer werde, mein Körper mehr spüre, dann treffe ich auch bessere Entscheidungen, und das heißt, ich muss weniger wissen. Ich brauche mediker, informationen von außen, weil ich Informationen von innen bekomme, und damit wird das ganze Leben einfacher. Ich brauche nicht mehr tausende Meinungen, tausende Expertentipps, weil mein Körper die Sprache meines Körpers spricht und mir sagt, was ich eigentlich wirklich brauche. Und das finde ich eine sehr, sehr ansprechende, ansprechende Idee. So, wir dürfen uns auch fragen beim Thema Ernährung welche Zeiten verbringe ich mit der Nicht-Ernährung, sprich mit dem Nicht-Essen und dem Thema Fasten? Du weißt wahrscheinlich, ich bin ein riesen Fan von Fasten und von Nicht-Essen und von Hunger haben. Beim Thema Fasten gibt es auch mal leidenschaftliche Diskussionen über die Hormone. Ist Fasten denn gut? ist das gefährlich? ist das? ah, blah, blah, blah, blah.

Speaker 1:

Hunger und Fasten war schon immer etwas, was erst mal in allen Kulturen wie als Praxis sehen, den Entsagung von bestimmten Dingen. Und Hunger ist natürlich, eigentlich logischerweise auch was, was uns begleitet, bevor wir essen. Theorite, also, hunger ist ein natürliches Ding, was wir haben sollten, bevor wir essen. Das ist quasi die Lehre vor der Fülle. Die Lehre vor der Fülle Und ich bitte dich mal diese Perspektive einzunehmen auf Fasten, also auf Hunger. Wenn wir immer Essen, bevor wir Hunger haben, dann negieren wir diese Lehre, bevor wir uns wieder füllen.

Speaker 1:

Für mich ist dieses Hunger und auch mal ein bisschen länger Hunger haben, mal in Fasten diese Erfahrung der Lehre. Ich spüre, wie ich in die Lehre gehe, wie mein Körper sich reinigt, wie ich loslasse. Es hat diese mentale, emotionale, diese spirituelle Komponente mit dazu, diese Lehre, die man hier erforschen kann, bevor wir uns wieder füllen. Das ist wie Hing und Yang, das ist so eine Balance, die wir daraus herstellen, und das heißt nicht, wir müssen alle esketisch zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Tage Fasten. Aber meine Einladung ist, die des Verhältnisses zu Hunger völlig wieder zu ändern, dass wir Hunger dankend annehmen und dann dankend essen. Noch mal wer den Hunger nicht spürt, der verpasst diese wunderschöne Lehre, bevor die Fülle einsetzt. Also verpasst in meiner Ansicht nach so ein Teil des Lebens. Ja, und so sehe ich das ja nicht, auch mit dem Thema Fasten.

Speaker 1:

Was heißt das ganz persönlich für mich, auf täglicher Basis? Ich persönlich habe in der Regel jeden Tag etwa 12 bis 14 bis 16 Stunden, wo ich nicht esse. Das darf jeder für sich selber herausfinden. Ich denke, dass mindestens sollten 12 Stunden sein, wo wir keine Kalorien, keine süßen Getränke, keine Snacks, nichts zu essen zu uns führen, am besten auch nichts mit Geschmack, aus welcher Kräutertee? bis vielleicht 16 Stunden. Das könnte so was sein, was wir auf täglicher Basis tun könnten. Hier nochmal 16 Stunden kann sein, dass es für viele Menschen eben so viel ist, je nach Konstitution, je nach Phase im Leben, aber das dürfen wir eben selber herausfinden.

Speaker 1:

Also, das für dich herausfinden, ist jetzt Fasten, dieses Nichtsessen, etwas, was dich auszehr, oder es ist vielleicht etwas, was dich aufleben lässt. Aufleben lässt, selber herausfinden und damit experimentieren. Was ich sehr wertvolle finde und in den letzten Jahren sehr stark bei mir verändert habe, ist, dass ich mein Essensfenster geändert habe von ich esse keinen Frühstück und esse quasi einen Mittag und spätes Abendessen zu. Ich esse ein Frühstück und esse ein sehr, sehr frühes Abendmahl oder eigentlich eine Nachmittagsmalzeit. Erstens ist ein Grund dafür, dass ich viel früher ins Bett gehe, seit ich mich eine Tochter habe.

Speaker 1:

Der zweite Grund ist aber auch, weil ich viel besser schlafe, wenn ich sehr, sehr früh und gar nicht so riesig Abendesser sprich bei mir ist es oft dann so 16 Uhr dann ist meine Verdauung viel weiter fortgeschritten, wenn ich ins Bett gehe, und damit ist mein Schlaf insofern auch besser, weil mein Körper nicht zu viel mit der Verdauung zu trug. Die Entgiftung fällt viel, viel leichter und einfacher. Also, schlaf ist auch ein regenerativer Prozess. Schlaf ist essentiell wichtig für alle Funktionen des Körpers, und eine Funktion des Schlafs ist auch, dass der Körper sich reinigt, dass es sich regeneriert, dass die ganzen Organe letztendlich auch sich regenerieren können. Dafür ist es aber wichtig, dass der Magenverdauung nicht super so bevoll ist, dass wir es eben auch regenerieren können.

Speaker 1:

Deshalb ist es für mich sehr heilsam geworden, wirklich früher Abend zu essen und mich eben nicht später am Abend noch zu beschweren, weil sich mein Schlaf einfach dann viel, viel besser einfühlt und ich wesentlich erfrischter und verjüngter quasi aufwache. Das ist quasi der Umgang mit Hunger auf täglicher Basis und kann es aber auch super, super schön hilfreich sein, ein, zweimal im Jahr länger zu fasten. Ich persönlich mache das in Regel zweimal im Jahr, dass ich da etwa drei bis fünf Tage faste. Drei bis fünf Tage faste, heißt dann für mich, dass ich wirklich gar nichts esse, quasi nur Wasser trinke, tee trinke, und das eben für drei bis fünf Tage.

Speaker 1:

Das hat für mich den Effekt auch eines Resets, dass ich mich irgendwie so ganz einmal komplett kläre Während der fasten Zeit, wenn ich oft viel sauner, viel spazieren nach etwas innere Arbeit, was für mich ja oft wie so ein ganz körper Reset ist, und ich fühle mich danach einfach wirklich unfassbar gut, und vor allem fühle ich mir danach wieder viel sensibler. Das Nussante ist, dass, wenn ich achtsam fasse, ich danach keine unglaublichen Verlangen nach Lebensmittel und Verhaltensweisen habe, die mir schaden, sondern eher ein Gegenteil. Danach esse ich bewusster, besser und tu weniger Dinge, die mir eigentlich schaden, weil ich durchs Fasten geleert bin und sensibler bin. Das ist eine ganz, ganz wichtige Nachricht. Fasten Leerb und macht sensibel, Erstmal auf täglicher Basis, aber dann eben auch in diesen jährlichen größeren Fasten dabei. Nur, wenn wir diese Leere kultivieren, den Körper also von allen Reizen entziehen und das ist eine Idee des Fastens dann spüre ich danach auch wieder neue Reize.

Speaker 1:

Deshalb große Einladung, auch dieses Jahr gerne ein, zwei Mal Fasten zu planen. Wenn du dafür eine Anleitung möchtest, dann habe ich tatsächlich einen Fastenkort. Ich habe mittlerweile viermal Fasten geleitet in einer Gruppe. Dieses Jahr habe ich noch keine Termine geplant. Wenn allerdings viel Interesse besteht, dann leite ich auch gerne wieder ein Fasten gemeinsam in einer Gruppe. Wenn du gerne Nachricht treiben oder bei sein möchtest, kann das gerne noch mal dieses Jahr planen und das gemeinsam zu machen.

Speaker 1:

Ansonsten gibt es auch jetzt den Fasten Online Kurs. Was ein sehr umfangreicher Kurs Ich denke, mit über 10 Stunden Videomaterial, ganz vielen Protokollen aus Wissenschaft und Erfahrung und geleiteten Sessions ist Der Fasten Online Kurs, was eine super, super schöne Einführung. Nicht nur Einführung, sondern auch die Diebdive in das Fasten aus einer ganz helligen Perspektive, also ganz herest, immer aus verschiedenen Perspektiven. Für dich ist Den Kurs, den verlinke ich dir auch hier in den Show Notes Bei dem Thema Ernährung und dem Thema Nah und Sehengenzenmittel stellt sich vielleicht auch immer die Frage nach Tests, dass irgendwie sinnvoll ist.

Speaker 1:

Ich persönlich bin ein Fan von verschiedenen Tests, aber ich denke, ein guter Einstieg für jeden ist ein umfassender Bluttest. Und hier ist auch immer wieder ganz wichtig zu sagen, dass ein großes Blutbild, ausgerettet vom Hautarzt und Hausarzt, nicht ausreicht. Oftmals hier Hautarzt gesagt, macht keinen Unterschied, der Hautarzt oder der Hausarzt das auswerten würde. Weil immer wieder höre ich, mein Hausarzt hat ein großes Blutbild gemacht, sagt, das ist alles okay, ich fühle mich nicht so, und deshalb ist es total wichtig, dass wir selber der Verantwortung übernehmen. Und ja, und da können Blutests super, super hilfreich sein.

Speaker 1:

Ich hatte 2023 mit dem Dr Elmar Wienicke ein Podcast gehabt, der mit Energy For Health einen großartigen Test macht. Ich habe da den ganz großen Test gemacht, den ich von der Auswertung her auch super fand, und hier haben wir einmal Blut entnommen. Ich habe das Blut auch intravenös entnommen oder entnehmen lassen. Wir haben da Blut gehabt. Er hat aber tatsächlich auch einen Hormon-Profil über den Tag noch gemacht, einen Cortisol, tagesprofil, ein Urin-Test und ein Stuhltest Und diese ganzen Werte dann mit meinem Livestream korreliert und dementsprechend dann Empfehlungen gegeben, was ich gezielt supplementieren kann und sollte, um eben meinen individuellen Defiziter auszugleichen.

Speaker 1:

So was halte ich für super, super wertvoll, das zu tun. Mein Algorithmus ist immer so, einmal im Jahr oder allgemein einmal einen ganz großen Test zu machen, einen umfangreichen Test, und dann im jährlichen Rhythmus eben nicht ganz so umfangreich zu testen, sondern eben nur das, was eventuell problematisch sein könnte. Also die Idee ist, zu testen, zu supplementieren, aufzufüllen und dann das, was wir ausgefüllt haben, wieder zu testen und zu gucken, was sich verbessern wird. Eine andere Option ist, dass wir direkt zu unserem Arzt gehen und eine Liste an Blutwerten quasi machen, also eine Umfangliste selber erstellen, wo die Preise übrigens für die einzelnen Werte alle festgesetzt sind im Katalog.

Speaker 1:

Jedes Labor hat da dieselben Preise letztendlich. Die Varianz besteht erstmal nur natürlich in der Auswertung, wenn wir die irgendwie noch machen lassen, und eben durchaus auch in dem Preis, was die Abnahme eben kostet. Ansonsten sind die Werte an sich, wenn wir beim Arzt eine Labore machen lassen, im Grunde alle gleich. Was ich persönlich mache für meine Partnerin, für mich, ist, dass wir das mit Simone machen, die Simone kocht quasi, die gibt uns tatsächlich einfach die Liste von den Werten, die wir machen lassen sollen Da liegt unser Blut ab und sagt uns, was wir tun. Und das tue ich und fahre ziemlich, ziemlich gut damit. Also es kann auch eine gute Idee sein, erstmal eine Simone im Freundeskreis zu haben oder eben als Profi an der Seite zu haben oder eben selbst verantwortlich das Ganze zu testen, zum Beispiel auch der Timo Osterhaus.

Speaker 1:

Dr Timo Osterhaus, der Mediziner Timo Osterhaus, war auch bei uns im Podcast gewesen letztes Jahr ich habe sogar 2022, und hat auch ein Buch geschrieben, den Blutwertecode, und gibt da auch eine Liste an die Hand am Blutwerten, die wir machen lassen können, wie wir die selber interpretieren können. Also du hörst, du siehst, wir können das eben auch selber machen. Letztendlich, damit sparen wir eventuell Geld. Was ich ganz auf der Stelle ist wenn wir es selber machen, dann haben wir oftmals eben nicht die richtigen Auswertungen und machen es dann eben zweimal, und damit ist es auch wieder teurer. Ich persönlich, wenn ich so reflektiere, mache ich am Anfang immer alles selber. Da fliege ich ganz viel dabei, lernen ganz viel dabei und lasse mir dann irgendwann noch Hilfe nehmen, und damit habe ich das best aus allen Welten gemacht, was ich aber nicht empfehlen würde, weil dann viel Zeit und viel Geld letztendlich rausgeflogen ist.

Speaker 1:

Genau andere Tests, die ich dieses Jahr gemacht habe, letztes Jahr gemacht habe, in den vergangenen Jahren gemacht habe, sind auch Gen-Tests. Ich habe mehrere Gen-Tests gemacht. Ich mache aktuell auch wieder mit Awea Awea kennst du vielleicht als Longjavity Supplement Firma nach mir ein Experiment, was du auch im Podcast noch hören wirst wo wir 2023 ein Gen-Test gemacht haben und ein Epigen-Test, also die Expression meiner Gener und mein genetisches Alter, mein epigenetisches Alter, also wie alt meine Epigenetik also sagt, wie ich bin. Dann machen wir schon die Maßnahmen auf Basis meiner Genete und auch mit einem bestimmten Supplementierung und messen dann mein epigenetisches Alter 2024 nach. Da habe ich mich gespannt, was sich da verändern wird.

Speaker 1:

Und das kann natürlich auch ein Level 5-Experiment für dich sein, auf zu sagen, ja, du machst ein Epigen-Test, ein Epigen-Test und dann in 6 und 12 Monaten ein erneutentest und zu gucken, wie deine verschiedenen Maßnahmen sich auf deine Epigenetik ausgewirkt haben. Ich habe es gerade Level 5 gesagt. Es war jetzt ausgedacht, weil das sicherlich nicht die absolute Basis ist. alles andere, was ich gesagt habe, ist viel wichtiger, aber es kann zwar interessant sein, genau Und ein Gen-Test als Ende.

Speaker 1:

Ein Gen-Test auch den habe ich schon länger gemacht für mich, aber ich habe auch für meine Familien auch Gen-Tests machen lassen, weil ich auch Gen-Tests für sehr, sehr, sehr interessant halte, Erst mal aus dem Faktor okay, wo kommen wir her? okay, wo sind meine Vorfahren her? meine sind übrigens aus Mord-Ost-Europa, also ich bin von daheim, könnte man sagen. Aber es ist eben auch interessant, was für bestimmte genetische Disposition wir letztendlich haben. Okay, also, es kann sein, dass es kleine Maßnahmen gibt, die extreme Wirkung haben, wenn wir die jetzt ergreifen, dass wir vielleicht viele, viele Jahre länger leben und uns viel leid letztendlich vermeiden.

Speaker 1:

Genau, also, ich halte diese Informationen aus dem Gen-Test für sehr, sehr hilfreich. Das Schöne ist, dass wir das ja nur einmal machen müssen und ja nicht wieder testen müssen und unser Leben lang auf diese Daten zurückgreifen. Ich habe mein Test damals für etwa fünf Jahren bei 23andMe machen lassen, dieser Test allerdings in Deutschland sehr, sehr schwer erhältlich. Damals ging das noch für Ausbestimmte Regularien, geht das in Deutschland jetzt nicht mehr. Ich kenne Bekannte, die haben das dann nach Holland schicken lassen. So ist es zum Beispiel möglich.

Speaker 1:

Für meine Familien habe ich den Test DNA Health gemacht von Nordic Laboratories. Das halte ich aktuell für den umfangreichsten Test, der für uns eben erhältlich ist. Also, auch die Tests kann ich dir gerne alle befinden, wenn du daran eben Interesse hast. Also, wir haben übrigens keine Affiliation oder irgendwie sowas, sondern das sind nur die Sachen, die ich persönlich für mich um meine Familie gemacht habe.

Speaker 1:

Auf Basis von diesen Daten quasi den Blutwerken und den Gen-Test zum Beispiel auch noch, können wir dann eben gezielt supplementieren. Es gibt einerseits sowas wie eine Basisublementierung, die jeden empfehlen würde, als Basis quasi, quasi auch unabhängig von den Testergebnissen, und dann gibt es die therapeutischen Intervention, wo wir quasi haben bestimmte Nährstoffe eher in vielen höheren Bosen quasi supplementieren, um eben das System zu regulieren, dann eben auch nachzumessen und dann eventuell irgendwann wieder zur normalen Dosierung zurückzukommen, wenn das System eben ausgerichtet ist, sprich gesünder geworden ist. So, das war erstmal der große Stein, quasi, quasi Ernährung. Lass es nun zum Thema Bewegung kommen, also um. Da darfst du dir die Frage stellen welche Form von Bewegung braucht dein Körper? Was braucht dein Körper an Bewegung, an Aktivität, aber eben auch an Passivität? Wir haben hier verschiedene Bausteine, und lass uns mal durch die Bausteine durchgehen, und dann darfst du für dich einen Plan festlegen, wie du die eben in deiner Woche, in deinem Tag, in deinem Jahr integrierst.

Speaker 1:

So, die Basis ist quasi Mobilität. Mobilität weißt du wahrscheinlich auch der Kern meiner Arbeit, meines Under-Clo-Body-Konzepts, weil aus Mobilität alle anderen Qualitäten entstehen. Mobilität heißt auch Beweglichkeit, gekoppelt mit Bewegungskompetenz. Beweglichkeit heißt das, endlich kannst du also wie flexibel bist Um Wege-Gescheid und Flexibilität können wir so synonymum nehmen. Und ja, wie flexibel soll das so sein? Es gibt grundlegende Bewegungen, die jeder von uns einnehmen sollte.

Speaker 1:

Wir müssen nicht alle durchgehen, aber zB solltest du wahrscheinlich tief hoppen können, du solltest über Kopf greifen können, du solltest hinter dich greifen können, du solltest dich am Boden legen können, aufstehen können, und ganz ehrlich, wenn du dich ständig über verspannt fühlst und dich eingeschränkt fühlst, dann hast du nicht das Maß an Bewegigkeit und Mobilität, was du eigentlich haben solltest. Und ich habe gesagt, mobilität ist auch so etwas wie Bewegungskompetenz, weil wenn unser Körper durch alle Bewegungsumfänge mit Kraft, kompetenz und Geschmeidigkeit gehen kann, dann können wir auch dort Kraft aufbringen können. Dann können wir also auch Kraft Training machen, dann können wir das Ganze auch belängere Zeit machen, also Ausdauertraining machen, und dann können wir auch intensives Training wie Sprinttraining machen. Aber Kraft, ausdauer, geschwindigkeit und natürlich auch alle verrückten Alltagsbewegungen, die basieren alle auf einer grundlegenden Bewegungskompetenz. Und das heißt erstmal, dass ich ausreichende Beweglichkeit habe und in dieser Beweglichkeit auch alle grundlegenden Bewegungen mache.

Speaker 1:

Und das ist der Grund, weil das diese absolute Basis ist, warum ich jeden, also auch dir und natürlich mir, im Grundlegendes Bewegungsprogramm immer empfehle. Und das heißt für mich zum Beispiel ja, 10 Minuten am Tag investiere ich darin, eine grundlegende Bewegungsroutine zu machen, diese Idee ganz natürlich aus meinem Anlägger Bodyprogramm, wo wir eben genau diese grundlegende Bewegungskompetenz erwerben, also sprich, spannungen reduzieren, die wir nicht haben wollen, und Spannungen dort aufbauen, wo wir es eben haben wollen. Also, bewegungskompetenz ist als Grundlage für alle anderen Fähigkeiten. Da darfst du dich fragen, was ist da der Mindestmaß, was du haben solltest, haben Paust. Ich empfehle 10 bis 15 Minuten am Tag mit dieser Basis Mobilisierung.

Speaker 1:

Ich denke, als Grundregel gilt je unnatürlicher dein Lebensstil ist, das heißt, je mehr Zeit du um einen Raum verpringst, je mehr Zeit du um Sitzen am Rechner verpringst, desto mehr Zeit paust du dafür. Wenn du am Tag draußen arbeitest, draußen bist, im Urlaub, brauchst du vielleicht gar keinen, und wenn du natürlich wegen deinem Alltag integrierst, brauchst du wohl nicht gar keine Zeit, weil du erst gar nichts kaputt gemacht hast. Ich persönlich verpringe einige Zeit am Rechner, einige Zeit in geschosseneren Räumen, und deshalb brauche ich auch diese Wiederbelebung mit diesen Bewegungsroutinen. So, warum rede ich so viel über diese grundlegenden Bewegungsroutinen? warum baue ich da ein ganzes Mentoring? und ich habe das mit auf den Grund weil ich diese 10 Minuten Bewegungsroutine oder 15 Minuten auch als ganzheitliche Routine betrachte.

Speaker 1:

Das heißt auch als Spiegel, wie es mir im Körper geht. Wir haben einenseits den Aspekt, dass wir uns damit beweglicher machen, dass wir uns danach das Verspann orientieren und so weiter und so fort, dass wir also an uns arbeiten, uns ausrichten. Aber wir haben auch den Aspekt, dass wir das mit bewusster Atmung machen. Also bewusster Atmung heißt, ich reflektiere meinen Körper. Okay, wie geht es mir jetzt? Wo habe ich Spannung, wo habe ich keine Spannung? Ich merke auch ah, wie war mein Schlaf, wo habe ich Schmerzen? Also das endlich mache ich eine Reflexion in Bewegung, diese Bewegungsroutine.

Speaker 1:

Es ist vielmehr eine Bewegungsroutine, weil es ist der Spiegel meiner Gesundheit. Für mich ist das der Spiegel meiner Gesundheit. Wie geht es mir? Ich nehme damit auch, wenn ich diese Praxis länger fortführe, die Qualität meiner Gedanken und die Qualität meiner Emotionen war. Also, ich habe eine mental, eine emotionale Komponente, und ich nehme auch die Qualität meines Innenlebens wahr im Sinne von ah, wie geht es meinen Magen, wie geht es meinem Darm, wie geht es meiner Leber?

Speaker 1:

Das sind alles Layers für Layer, also Schichten für Schichten, die wir mit Achtzahnkeit in diese Bewegungsroutine mit einbauen können, und das ist endlich mache ich in Anläufe der Jahre. Also, wir haben einen grundlegenden Container, eine Form, ein Container, eine Bewegungsroutine, und Schritt für Schritt integrieren verschiedene Aspekte, und die sind gar nicht so offensichtlich immer. Das sind teilweise viele biomächanische Sachen die Atemgeschichte ah, da atme ich noch natürlich auch, aber es ist oftmals eben auch nicht offensichtliche Sachen so wie ich denke, mein Bewusstsein eben in diesen Aspekt, ich das, ich scenne das, und damit wird quasi diese Wegenstrote zu meinem ultimativen Trackout Tool. Mit der Zeit, mit Wochen oder Monaten oder Jahren, mache ich quasi diese einen Wegeabfolge, die immer ein bisschen anders ist. Ich habe diesen 15 Minuten Container, wo ich Body, mind and Spirit einmal gecheckt habe und ausgerichtet habe.

Speaker 1:

Die Idee, die habe ich so ein bisschen auch also erstmal im Tai Chi zum Beispiel kennengelernt. Auch da spricht man von einer Form, von einer Form, von einer Abfolge von Bewegungen. Wenn man diese Form, diesen Container einmal gelernt hat, dann verbringt man den restlichen Zeit das Leben eigentlich damit, in diese Form innermäher Aspekte des Seins zu integrieren. Oder selbe Idee im Sonnengruß, im Yoga. Sonnengruß ist vielleicht eine fixe Abfolge, und ich mache diese fixe Abfolge vielleicht jeden Tag und kann aber mit der Zeit auch verschiedene Achtsamkeit für Organe, achtsamkeit für Gedanken, achtsamkeit für Lebensthemen oder für Emotionen in dieselbe Bewegungsabfolge mit reinnehmen und wahrnehmen.

Speaker 1:

Und das ist super, super, das ist unfassbar faszinierend, weil ich plötzlich schon schon merke. Ich habe einen, einen Tag, einen, ich bin wütend. Ich bin wütend, ich habe ein mentales Thema, und ich merke plötzlich, wie eine Bewegung sich da verändert. Ich merke, ah, okay, meine Wut fühlt sich so meinem Körper an, beschränkt meine Bewegung, so, und dann kann ich so ein innere Alchemist werden und kann durch Bewegung und ich will auch durch die mentalen, emotionalen Arbeit diese Wut transformieren, mich neu ausrichten, erst mal wahrnehmen und dann transformieren und mich eben neu ausrichten.

Speaker 1:

Und damit finden wir in so einer Bewegungsroutine, wenn wir das machen und kultivieren, das ganze Universum letztendlich So, und vielleicht konntest du gar nichts von dem verstehen, vielleicht konntest du einiges von dem verstehen. Ich lade dich dazu ein, das quasi zu explorieren und zu kultivieren, dir also irgendeine Form von Bewegungsroutine am besten natürlich meine aber, es kann auch irgendwas anderes sein aber eine fixe Zeit, um Routine zu nehmen, wo du dein Körper ausrichtest, an Mobilität arbeitest, aber schaust, wie verändert sich eine Bewegung, eine Mobilität im Laufe von allen anderen Dingen, die du eben so erfährst. Okay, das war das Thema. Mobilität, bewegigkeit herstellen, bewegigkeit als Spiegel deiner Gesundheit. Ja, lass uns mal ganz konkret dann zu den anderen Qualitäten gehen.

Speaker 1:

Wie viel Kraft brauchst du? Wie viel Kraft brauchst du, wie stark möchtest und musst du sein, um dich bei deinen Träumen und deinen Zielen zu unterstützen. Okay, kraft ganz, ganz wichtig aus ganz, ganz vielen Faktoren, wenn wir Muskeln aufbauen Muskeln sind ein Jungbrunnen letztendlich die für Langlebigkeit super wichtig sind, für Energie super wichtig sind für die Blutzuckerregulation, für die Hormonproduktion. Wenn wir mehr Muskeln haben, dann sind wir wahrscheinlich eben auch gesünder. Bis zu einem gewissen Maß also Muskeln super wichtig und Kraft natürlich auch super wichtig, weil Kraft ist eine Fähigkeit, die wir wie ein Alltag besser meistern können, und wir können für Langlebigkeit auch immer annehmen ha, unsere Kraft wird irgendwann spinnen. Je mehr Kraft in der Muskeln wir jetzt haben, desto mehr Kraft, und je mehr Muskeln werden wir vielleicht in 50 Jahren noch haben.

Speaker 1:

Aber Kraft ist eben auch ja etwas, was uns Stabilität schenkt, was also auch psychoemotional super, super, super wichtig ist. Schenkt uns Stabilität, schenkt uns Steifheit, schenkt uns auch durchaus Disziplin und diese ganzen Tunen. Also, wir dürfen uns fragen na, wie viel Kraft brauchen wir, wie stark wollen wir sein? und dem sprechen dürfen wir dann gucken okay, wie viel Krafttraining darf ich in der Woche, soll ich in der Woche eben mindestens implementieren, wie viel muss ich machen? Und ja, das darfst du natürlich selber rausfinden.

Speaker 1:

An einem guten Startwert ist, wenn ich zweimal in der Woche ein ganz Körper Krafttraining mache, dann habe ich mein Muss schon erfüllt. Okay, es darf bei allen Zielen immer ein Muss geben und dann ein Möchter, so geben, so, was wäre noch schön. Und vielleicht sagst du ja, es wäre super, wenn ich vielleicht drei oder sogar viermal ein Krafttraining in die Woche mache, und das muss ist aber zweimal, und das muss gilt es zu verteidigen. Wenn das mal eine Woche nicht geht, dann die Woche danach nachholen. Quasi das ist eine minimale Dosis, und dann vielleicht auch was ist die schöne optimale Dosis? quasi Also zweimal die Woche. Krafttraining sollte wahrscheinlich für jeden Menschen ein Mindestmaß sein.

Speaker 1:

Zweimal die Woche ein ganz Körper Krafttraining okay, ausdauer, ausdauer ganz, ganz wichtige Fähigkeit, die wir haben sollten, weil Ausdauer heißt, jetzt endlich eine bestimmte Aktivität über eine längere Zeit aufrecht zu erhalten, und in unseren Genen liegt sicherlich auch das Laufen über längere Zeit, im Laufen, über längere Zeit rennen, und es scheint auch einfach eine ganz gute Idee zu sein, unseren Puls über längere Zeit oben zu halten. Es muss nicht mehr den Laufen sein, es kann auch sein Fahrrad fahren, es kann auch heißen, Bergwandern, auf jeden Fall mit erhöhten Puls unterwegs zu sein. Und ein ganz guter Richtwert, den ich an der Hand gebe, sind ja so zwei Stunden in der Woche. Zwei Stunden in der Woche mit erhöhten Puls unterwegs sein und die irgendwie sammeln. Es kann ein ganz langer Lauf sein, es kann zwei kürzere sein oder vier noch kürzere, wie auch immer, aber 120 Minuten erhöhten Puls in der Woche zu sammeln, scheint ein sehr, sehr guter Wert zu sein. Okay, ja, und dann haben wir das Thema Sprinten.

Speaker 1:

Sprinten, das heißt vereinfacht dem Puls maximal durch die Decke treiben. Maximal durch die Decke treiben heißt, das kann Sprint sein, das kann auf einem Ergometer sein, das heißt ein Treppen Sprint sein, ein Hügel Sprint sein, irgendwas, wo ich mich nicht verletze, wo mein Puls maximal durch die Decke geht. Und das ist wahrscheinlich eine gute Idee, also mindestens zweimal die Woche zu tun, also zweimal den Puls maximal durch die Decke zu treiben. Was ich persönlich ganz gerne mache, ist zum Beispiel Hügel Sprints. Zum Beispiel vielleicht auch nur einmal die Woche den Hügel hochsprinten, runtertraben, hochsprinten, das Ganze achtmal hochsprinten, wieder runtertraben, für jeweils hochsprinten 20 bis 60 Sekunden, besser 60 Sekunden und fertig. Ja, das sind so mindestens Dinge, die wir jetzt endlich tun wollen. Also Ausdauer zwei Stunden die Woche, sprinten ein bis zweimal die Woche, kraft zweimal die Woche, und das über das Jahr, über Jahre, über Jahrzehnte.

Speaker 1:

Aufrechterhalt Und die Formen hier, die können natürlich variieren, ob du das Kraft in dem Studio machst, zuhause mit dem Körpergewicht, zuhause mit der Kettlebell, das ist wahrscheinlich nicht ganz so entscheidend, das ist wahrscheinlich nicht ganz so entscheidend, hauptsache, du checkst es irgendwie ab. Warum betone ich das so? Weil ich immer wieder sehe, dass, wenn du in bestimmten Aspekte vernachlässigen, erstmal die körperliche Gesundheit ein bisschen leidet, aber dann auch die mentale Gesundheit. So oft höre ich und sehe ich war doch wieder mal joggen gewesen, zb gehört, joggen ist böse. Aber jetzt war ich mal wieder joggen, ich mache doch mal wieder joggen, und plötzlich geht es dann mental viel besser. Oder ich höre Krafttraining habe ich dann gar nicht gemacht.

Speaker 1:

Das gehe ich mal Krafttraining machen, und ich bin sehr bewusster. Ich bin sehr bewusster, ich bin durchsetzungsstärker, und natürlich bin ich körperlich stärker. Und damit sehen wir jetzt endlich oder spüren wir. Wir spüren und das darfst du immer reflektieren wie unsere Fähigkeit, unsere Ziele, unsere Vision zu erreichen, also unsere auch die mentale Power, wie die auch profitiert von diesen Praktiken.

Speaker 1:

Und nochmal, orientiere dich an diesen Werten und find dann für dich raus, was für dich funktioniert und was natürlich auch in jeder Lebensphase für dich gerade als Priorität hat und was für dich die minimale Dosis ist. Es kann sicherlich auch eine gute Idee sein zu sagen, wenn du noch keine Krafttraining-Paxis hast, für eine Zeit lang mehr Kraftdienen zu machen, da richtig viel Gehirn Schmalz und Körperschmalz zu investieren, und wenn du dann eine gute Basis an Kraftgeschaffen hast und eine gute Kraftdienenspaxis hast, das wieder zurückschrauben und mit einer minimalen Dosis das zu erhalten, Das kann auch sinnvoll sein. Falls du merkst, krafttraining ist nicht dein Ende und alles Am liebsten. Der Kraftsportler, wie ich das teilweise auch bin, die viel mehr trainieren, weiß es eben einfach lieben. So und nächster letzter Checkpoint quasi ist die Alltagsbewegung. Alltagsbewegung hat zwei Komponenten.

Speaker 1:

Das ist erstmal die Quantität an Bewegung, und da ist ein Schritte ein ganz guter Marker. Also jeder der Einladungen immer probier mal, über einen Monat 10.000 Schritte im Durchschnitt am Tag zu sammeln, und schaue, was passiert. 10.000 Schritte kommt da manchmal so ein bisschen raus. Das war ja mal von einem bestimmten Hersteller, von einem Schrittzähler Marketing nur. Also ist es nicht wahr. Es ist tatsächlich so.

Speaker 1:

10.000 Schritte wurden mal erfunden aus Marketinggründen, aus verschiedenen Gründen von einem Hersteller, von einem Schrittzähler. Das ist richtig. Also die 10.000 Schritte sind ein bisschen ausgedacht, weil dein Körper kennt das nicht mit mehr als 10.000, aber trotzdem sehen, 10.000 ein super, super guter Richtwert Und immer wieder festgestellt wenn sich Menschen hocharbeiten und 10.000 Schritte am Tag quasi implementieren, fühlen sie sich einfach viel, viel, viel besser. Lösungen können sein, einmal natürlich mehr rausgehen beim Spazieren, zu telefonieren, kann aber auch sein, du legst dir, machst Arbeitsplatzoptimierung und legst dir zum Beispiel ein Laufarbeitsband zu. Das mache ich zum Beispiel, dass ich auch bei der Arbeit am Rechner zum Beispiel ein bisschen laufe, weil meine Arbeit eben leider einfach viel Arbeit im Rechner letztendlich umfasst. Also laufen ganz, ganz, ganz wichtig.

Speaker 1:

Und letzter Punkt zum Thema Alltagsbewegung, das kannst du festnennensiert und einplanen ist eben, am Tag möglichst vielfältige Positionen machen, sprich, jeden Tag hocken, jeden Tag alles mindestens einmal hocken hängen, am Boden liegen, und zwischen diesen Positionen am Boden liegen, hocken hängen da möglichst oft letztendlich wechseln. Wenn du das alles machst, dann hast du schon eine Super-Super-Base, gultur-base für die körperliche Gesundheit letztendlich geschaffen. Bei diesen ganzen Fragen zum Thema Bewegung und Training darfst du dich um die Fragen dein Verhältnis zwischen Workout und Work In. Geht das Konzept Workout vs Work In? Das habe ich von Paul Jack immer noch, und ich finde es so wunderschön griffig Als Endeffekt beschreibt. Es empfindest du eine Tätigkeit als Workout, also ist es ein Stressor. Verlierst du da Energie, oder bekommst du da Energie? Also ist es eher ein Work In, und die beiden dürfen natürlich immer die Waage halten.

Speaker 1:

Workout, das sind einmal Krafttraining, ausdauertraining, sprinttraining, aber auch so was wie ganz wichtig, auch hermetische Stressoren wie Kälte. Ich empfehle jeden Kalteduschen, eisbaden, mal mit nicht so viel Kleidung rauszugehen oder eben auch saunah und spitzen. Aber das sind Stressoren, das sind Workouts. Nun ist der Punkt du darfst dein Tag immer reflektieren. Wie empfindest du den Tag?

Speaker 1:

Ist dein Tag, fühlst du dich da eigentlich konstant wie im Workout, konstant gestresst, oder hast du eben Zeiten und Inseln der Ruhe, wo du Work In bekommst? Und wenn sich diese beiden über längere Zeit nicht die Waage halten, dann hast du zu viel Stress, verlierst Energie, kommst aus deiner jenen Yang-Balances raus, bist zu viel im Yang, und als Ende wirst du irgendwann ausbrennen. Dann wirst du irgendwann ausbrennen, einfach Fakt. Das heißt, wenn du dich dabei erkennst, dass du konstant zu viel Stress hast, zu viel Workout hast, darfst du mehr Work In kultivieren, und das kann heißen Atmung, atmung, berühmte Atmung, länger aus als einatmen durch die Naseatmung. Es kann heißen Editation, es kann heißen Bewegungstraining, wie ich das in Analympic Body mache, wo ich immer fossiere. Dass wir das als Work In machen, sollte ich nicht stressen, sondern es sollte im Rhythmus, mit einer Atmung sein, so ein bisschen wie der Gedanke von Yoga. Ich sage mal Yoga hier mit rein, weil mit Yoga viele was anfangen können, weil ich mit meinem Bewegungsprogramm noch nicht. Deshalb sage ich mal Yoga, auch wenn es eigentlich nicht vergleichbar ist, aber Yoga würde, auch wenn wir das nicht gerade super kompetitiv machen, als Work In letztendlich zählen, als Regenerator.

Speaker 1:

Die wichtigste Work In-Maßnahme ist natürlich der Schlaf. Schlaf, ganz, ganz, ganz wichtig, sollte mir priorisieren. Wenn du nicht mindestens sieben Stunden, wenn du sogar acht Stunden Schlaf bekommst, dann hast du wahrscheinlich nicht den Verjüngungs-, den Erholungseffekt, den du eigentlich haben solltest. Schau mal, probiere mal, ob du mal mindestens für eine Woche mindestens sieben, besser acht Stunden schlafen kannst, und wie fühlst du dich dann? Ich sage das immer so, weil ganz oft, wenn wir lange zu wenig schlafen, dann merken wir nicht mehr, dass wir zu wenig schlafen. Wir wissen nicht, dass wir nicht wissen. Und deshalb wie fühlst du dich, wenn du ein, zwei, drei Nächte mal richtig lange ausgeschlafen hast? und wie wäre es, wenn du das immer tust?

Speaker 1:

Also absolute Basis, außerig schlafen, und das kann heißen, früher ins Bett gehen, abends Blaulicht meiden, am besten als Sonnenuntergang, möglichst kein Künstler die Sicht mehr haben. Wenn sich Bildschirmen nicht vermeiden lassen, dann eine Blaulicht-Bocker-Pille tragen, ja, und möglichst Licht nicht dimmen, möglichst Licht mit wenig Blauanteile am Abend eben haben, um letztendlich unser Chrono-Biologie zu sagen, es abends besser zu schlafen. Also, schlaf sollten wir priorisieren. Jetzt wieder ganz wichtig wenn wir schlafen schon immer priorisieren und richtig gut schlafen, dann aufhören, darüber Gedanken zu machen, wie den neuen Themen zuorten zu wenden.

Speaker 1:

Warum sage ich das so? Weil ich habe festgestellt ja, wir können so ein Ding reinkommen, wo wir uns nur noch auf Schlaf konzentrieren, schlafen plötzlich hoch und heilig ist, und das ist zeitlang total richtig. Wenn aber Schlaf uns bei unseren Zielen unterstützt und die Schlaf quasi gemeistert habe, dann darf ich es auch wieder vergessen, ich darf es indikieren, und ich darf wieder ein Stück weitergehen. Ich darf ja, weil auch da können wir uns wieder verlieren, diesem Schlafthema. Zwei ganz wichtige Themen machen wir noch, und das einmal ist unser Verhältnis zur Natur.

Speaker 1:

Wie ist dein Verhältnis und der Rhythmus zur Natur? Also Fakt ist, wir sollten so nah wie möglich mit der Natur leben, weil wir sind ein Teil der Natur, und je mehr Eingrande mit der Natur leben, desto gesünder sind wir. Das ist relativ einfach, und wenn wir mehr am Einfluss der Natur leben, brauchen wir nicht zu viele Korrekturmaßnahmen. Eine Idee von Biohacking ist es ja, dass wir die schädlichen Einflüsse von Technologie mit Technologie kompensieren. Das heißt zum Beispiel, wenn ich ich habe es gerade gesagt mit Licht, wenn ich abends zum Beispiel noch Kunstdicht habe, dann kann ich als Biohackentour eine Blaulichböckebrille benutzen, um quasi das Kunstdicht zu kompensieren.

Speaker 1:

Oder wenn ich früh nicht in die Natur gehen kann, nicht den Sonderaufgang beobachten kann, dann kann ich vielleicht im Winter eine Tagessicht anbeverwenden. Aber nochmal, wir gehen allgemein, ich gehe immer den Weg des, den einfachen faulen Weg, und das heißt vielleicht erstmal mir gar nicht schaden. Das heißt, ich brauche vielleicht beim Tagessichtland benicht. Wenn ich viel Zeit draußen verbringe, wenn ich abends gar nicht Fernsehen gucke und kein Kunstdicht verwende, brauche ich vielleicht keine Blaulichböckebrille. Und das ist immer so die Idee. Wie kann ich mehr am eigentlichen Natur leben, um gar nicht erst diese ganzen Kompensationsmechanismen, diese ganze Komplexität letztendlich dann wieder zu kreieren? Wir haben verschiedene Naturrhythmen, an denen wir uns möglichst gut anpassen sollten, und das ist zum einen der zirka diane Rhythmus, also der Tagesrhythmus.

Speaker 1:

Sonne geht früh auf, geht abends runter, und wir sollten am Tag möglichst viel Tagessicht bekommen. Ich höre immer wieder den Tipp am Morgen nach dem Aufstecken. Nach dem Aufstecken, weil ich die Sonne gucke. Jetzt ist gerade Winter, die Sonne geht irgendwann um 7 Uhr auf. Wenn ich noch 5 Wach, ist natürlich Quatsch. Ich lege nicht bis um 7 Uhr ins Bett, bis die Sonne mal aufgeht.

Speaker 1:

Aber trotzdem sollte ich am Tag rausgehen, in die Sonne gucken, meine Haut sollte Sonne bekommen, und ich sollte am Morgen auch die Kühle spüren. Ich sollte früh rausgehen, kühle spüren, am Tag die Temperatur spüren, und nach dem Abend, wenn die Kühle spüren Und diese Temperatur und das Licht, sagt mein Körper, wann Tag ist, damit auch wieder, wann Nacht ist, und dementsprechend kann ich besser schlafen, aber dementsprechend reguliere sich meine Hormone eben auch wieder natürlich So. Und hier haben wir auch das Thema Erdung. Ich empfehle jeden, auch jeden Tag, uns zu erden, im Sinne von, dass wir Barfuß den Boden brühen, barfuß im Garten oder auch der Terrasse. Wenn wir das nicht haben, auch gerne so was wie eine Erdungsmatte zu Hause zu haben, wenn es nicht anders geht, um uns endlich mit dem Erdmagnetfeld der Erde zu verwenden.

Speaker 1:

Diese elektromagnetische Strahlung und das elektromagnetische Strahlung und Erdmagnetfeld ist ein bisschen was anderes, aber das sind auch Informationen der Erde, die uns jetzt endlich mit der Natur synchronisieren und damit auch auswirken auf unsere Biologie und auf unser Hormonesystem haben. Also ganz wichtig zirka der Anne Rytmus Hürde für dafür gerne auch den Podcast mit Daniel Senkter an, wo Daniel uns genau erklärt, wie Licht letztendlich sich auf unseren Körper auswirkt, die natürliche Lichtgestaltung. Gerne auch den Podcast mit Dr Alexander Wunsch, auch noch richtig liebdeifendes Thema Und auch zum Thema Erdung Gerne den Podcast mit dem Thomas Zimfer, wo wir über Erdung sprechen. Nach diesem Tagesrhythmus haben wir auch den Lunarenrhythmus.

Speaker 1:

Das ist der Mondrhythmus, und der Mond, der beeinflusst uns auch. Ich sah bis zum Beispiel ein bisschen geschmutzelt, weil ich ein Mann bin, mich nicht ganz so stark, aber gerade die Faun da uns beeinflusst der Mond sehr, sehr stark, weil tatsächlich der Mondrhythmus und der Menstruationszyklus eng miteinander verworzelt sind, verwandt sind. Nicht verworzelt, worzeln Wasser ein bisschen was anderes. Der Mond beeinflusst einmal offensichterweise die Gezeiten, beeinflusst das Wasser auf der Erde, das wissen wir, und vermutlich beeinflusst eben genauso auch die Körperfelsigkeiten wie das Menstruationsbud. Viele Frauen, die sehr im Einklang sind mit der Natur, stellen wahrscheinlich fest, dass die Menstruation sich quasi am Mond orientiert.

Speaker 1:

Und meine Einlagen nicht nur die Frauen, sondern auch alle Männer ist auch, den Mond erst mal zu beobachten. Ich habe letztes Jahr damit angefangen, dass ich auch am Morgen den Mond mehr angeschaut habe und auch genau gesehen habe okay, wann ist Vollmond, man ist Neumond, wann ist zunehmender, wann ist abnehmender Mond? und ich habe erst mal nur beobachtet Und habe dann gemerkt okay, was passiert da eigentlich mit mir? Und ich habe vielerstell nicht Sachen festgestellt, wie sich bei mir auch emotional Dinge verändern, je nach Mondzyklus, und ich behaupte mal, frauen haben dafür ein besseres Gefühl oftmals als Männer, ja, aber wir können das eben alle entwickeln.

Speaker 1:

Und interessant ist wirklich, einfach nur jeden Tag den Mond beobachten und das reflettieren, dann werden wir über Wochen, monate automatisch Erkenntnisse sammeln. Also, mond beobachten halte ich für genauso wichtig wie die Sonne beobachten, weil der Mond und Sonne eigentlich dieses wunderschöne Wechselspiel sind. Der Mond steht auch für das, für den Nacht, für das Urweibliche, für das Sein, für das Jinn, für das Wasser, und die Sonne steht für das Urweibliche, das Brennen, das Werben, und deshalb ist es eine gute Idee, sich auch dem Mond so zu wenden, wenn wir sowieso alles kühlern. Wir brennen irgendwie aus, wir sind also zu viel im Werden, im Männlichen. Natürlich beeinflusst sich auch beides gegenseitig, weil dem Mond sehen wir nur durch die Sonne und sehen da wieder diese wunderschöne Jinyang-Polarität.

Speaker 1:

So, und dann haben wir natürlich neben dem lunaren Rhythmus auch den jährlichen Rhythmus, also den Jahresrhythmus, und auch den dürfen wir 2024 und jedes Jahr immer neu leben.

Speaker 1:

Hört ihr dazu gerne den Podcast mit Chantal Ahmet an, wo wir den Jahreskreis durchgehen, und jetzt, wo ich den Podcast gerade aufnehme, ist Januar, es ist quasi Winter, und der Winter, das ist auch die Zeit der Stille, des Todes, der Einkehr, bevor wieder im Frühjahr Neues entsteht. Und in meiner Beobachtung, meiner Erfahrung entfeidet sich Gesundheit. Auch wenn wir diesen Rhythmus mehr erleben, wenn wir verstehen, dass der Winter eben auch diese Stille, dass der Neues hervorbringt, dass der Tod, das da ganz viel Klarheit raus entsteht, kann Dass wir diese Ruhe schätzen, um im Frühjahr, im Frühjahr dann wieder Neu zu erblühen, aufzugehen, den Zauber des Frühlings der Jugend quasi oder der Kindheit, der Kindheit nutzen, um dann im Sommer richtig unsere Sache zu brennen, richtig reinhauen brennen da sind vielleicht ein bisschen weniger Schlafen, eben da Brillen um dann im Herbst quasi Dinge zu vollenden, die Ernte reinzuholen, ein bisschen schlussig zu reflektieren, dinge vollenden, um dann wieder im Winter runterzukommen, in Schild zu kommen. Und diesen Zyklus, diesen Jahreszyklus dürfen wir eben auch leben.

Speaker 1:

Es ist ganz wichtig, dass unsere Gesellschaft und unsere Kultur und unsere Zeitgeist jetzt das Ganze natürlich negiert, weil wir müssen erst mal 24-7 funktionieren und dann eben auch, wie sagt man, 365 dieses Jahr ist Schaltjahr, also sogar 366, aber sonst 365 Tage im Jahr funktionieren müssen. Und damit negieren wir eben auch unsere Biologie, unser Sein. Wir dürfen also von diesem gesellschaftlichen vorgebenden Rhythmus ins Etwas probieren zu entkoppeln, also quasi uns wieder mit der Natur koppeln Und dementsprechend auch das Jahr vielleicht so ein bisschen planen mit das Jahr für uns persönlich beruflich auch so planen, dass wir im Winter etwas ruhiger sind, im Frühjahr sprudelnde Projekte umsetzen, im Sommer brennen und im Herbst langsam runterkommen und dann im Winter wieder einzukernen, ein Zyklus neu zu starten. So wenn sich man sagt ah, ich bin da, aber ein Job, ich kann das ja irgendwie nicht so richtig anpassen. Natürlich können wir das. Wir können die Qualität anpassen, wie wir die Dinge tun. Ich kann ja genau dasselbe machen, aber ich kann die Qualität, wie ich die Dinge tue, verändere, und damit veränden sich auch die Reaktion meines Nervensystems und meine ganze Biologie. Also meine Einladung, tägliche, monatliche und jährliche Rhythmen leben, damit wir eben gesünder sind.

Speaker 1:

So ein ganz wichtiger Punkt noch zwischen diesen ganzen Dingen, die wir tun sollten Bewegung, ernährung ist diese, was wir tun möchten und was uns wirklich Freude macht. Also ganz wichtige Frage für dieses Jahr und allgemein was macht dir Freude? und auch wo liegt dein kreativer Ausdruck, wie kannst du dich ausdrücken? Das ist was, was erstmal mein eigenes Leben immer wieder reflektiert und was ich immer wieder im Coaching bei Klienten sehe. Ja ist die Frage wie können wir drücken, wie uns aus? Weil ganz wichtig ist, was wir nicht ausdrücken, was drücken wir eben nur ein.

Speaker 1:

Und wenn du ein Podcast hörst, dann sammelst du Informationen. Du sammelst hier Inspiration, du sammelst Impression und ganz, ganz viele Informationen, die du quasi ähnlich eindrückst. Du sammelst, akkumulierst Und ich wiederhole diese Worte immer so ein bisschen sammeln, akkumulieren. Du hast inspiriert, weil du vielleicht spürst, wie das irgendwie ja in dir erstmal Spannung macht, wie du dich damit auflehst, wenn du das Ganze nicht ausdrückst, wenn du damit nichts machst. Und deshalb brauchen wir eine weitere Balance.

Speaker 1:

Die wir brauchen, ist die Balance zwischen Impression und Expression Oder zwischen Inspiration und Expiration, zwischen Einatmung und Ausatmung. Das heißt, frag dich immer, wie viel nimmst du auf und wie viel arbeitest du und lebst du dann aus, wie viel schöpfst du eigentlich? Das ist so ein Zyklus du nimmst auf und du gibst, und wie bist du da an deiner Balance? Wenn du dich immer noch schöpferisch arbeitest, dann kannst du total hilfreich sein auf der Zeit. Ich sammel jetzt neue Inspiration. Du kannst Inspiration sammeln, indem du neue Podcast hörst, dinge lernst, eine Fortbildung machst oder Hek, einladung in dich reinspürst.

Speaker 1:

In der Stille, in der Meditation, in der im Tun finden wir auch ganz viel Inspiration, die eben aus uns rauskommt. Warum ich das so betone? Weil ich immer wieder sehe, wie viele unfassbar akkumulierte Menschen wir irgendwie haben, die so viel Wissen haben, unfassbar viel Wissen haben, aber so viel Spannung haben, eigentlich schon verrückt werden, weil das Ganze nicht ausgelebt, nicht ausgedrückt wird Und der Körper unfassbare Energie braucht eigentlich, um das Ganze eben nicht auszudrücken. Und wenn man immer mehr gesammelt wird, und dann schiedet dieses Chaos drin, die so eine vollliche Platze, aber ich lass es nicht raus. Also rauslassen, tun, sachen damit anstellen, ganz, ganz wichtige Balance, die wir aufstellen dürfen, die du für dich rausfinden darfst.

Speaker 1:

Nun habe ich auch gefragt und gesagt was macht dir Freude? Das ist eine tiefe Konfliktion, die du immer wieder machen kannst, was dir wirklich Freude macht, oder ein Herz so richtig strahlt, und dich dann aber ehrlich fragst wie oft tust du das und machst du es genug? Also was, was ist das Beispiel? Würdest du gerne singen, würdest du gerne mehr tanzen, würdest du gerne mehr lachen? Welches Hobby macht dir so richtig Freude, und wie oft machst du das?

Speaker 1:

Die Freude, das ist wieder eine Qualität der Dinge. Das ist so wichtig, dass wir verstehen, weil wir reden bei diesen ganzen Gesundheitsgames oder Fitnessgames ganz, ganz oft um dieses, was wir irgendwie tun, und vergessen da manchmal, wie wir das tun. Und es kann sein, dass für dich vielleicht Essen totale Freude ist, oder es kann sein, dass es eigentlich alles für dich so neutral ist, neutral und es auch okay, ohne dass sogar ein Last und Leid ist. Und deshalb darfst du dich fragen, was du wirklich Freude? wie viel machst du das? Und machst du es genug? Ja, unsere Freude zu nähern?

Speaker 1:

Freude und Feuer sind sehr, sehr eng in deiner Verwandt, und wir brauchen Freude, brauchen Feuer, mit dem wir irgendwie brennen. Wenn wir unsere Freude nicht ausreichend nähern, unser Feuer nicht ausreichend nähern, dann geht es aus, und das ist Lebensenergie. Lebensenergie ist ein Ausdruck von Gesundheit, und das heißt, wenn wir über Gesundheit sprechen, dürfen wir immer über Feuer, über Freude sprechen. Ja, ganz wichtig hierbei ist, dass wir auch verstehen, wenn wir immer nur brennen, nur nach Freude jagen, dann kommen wir aus der Belangspfiederaus. Wir können auch ausbrennen, wir können auch zu viel Freude haben.

Speaker 1:

Also, es kann einmal diese Freude geben, woran wir ausbrennen. Und dann gibt es noch eine andere Qualität an Freude, die eher die Qualität einer Liebe hat, die allen unterliegend ist, eine ganz, ganz tiefe Freude, die oft nicht so offensichtlich oberflächlich ist, sondern die ganz, ganz tief ist. Die ganz tiefe Freude, die die Qualität der Liebe hat, die kann immer bestehen. Aber diese ja, ich sag mal etwas oberflächlichere Freude, völlig wertfrei, völlig wertfrei. Aber ob es auf einer anderen Ebene an, der sollten wir es natürlich nicht verbrennen, aber wir dürfen und sollten sie natürlich auf jeden Fall nähern.

Speaker 1:

So das war jetzt eine ganze ganze Menge. Ich hoffe, ich konnte dir hier einiger wertvolle Gedanken mitgeben. Ich habe dir auf Aktion für mich gemacht. Ich weiß ziemlich genau, was meine Wünsche, meine Qualitäten sind, die ich dieses Jahr eben kultivieren möchte. Was ich dafür tue, was ich persönlich mache, ist, das auch alles aufzuschreiben und, wie ich dir dreimal, wie ich immer wieder gesagt habe, eben das auch täglich zu reflektieren und zu schauen, ob ich da an Track bleibe, weil ganz klar, ich bin auch nicht immer an Track, weil das, was als Ablenkung quasi kommt, das nennt sich Leben, aber es ist für mich der höchste Ausdruck der Liebe und der Selbstliebe, wenn ich so gut die Möglichkeit mit mir in Tune und On Track quasi bleibe.

Speaker 1:

Nun nochmal hier meine Einladung Findet einen Traum, finde deine Werte, finde deine große Liebe und dann brenn dafür, brenn mit Feuer dafür, kämpfe dafür. Jetzt ist die Zeit, wo wir uns ausrichten und wir dann auch dafür kämpfen dürfen. Wir dürfen dafür kämpfen. Wenn wir nicht werteorientiert für fremden Traum kämpfen, kann sehr viel Unheile entstehen, da kann sehr viel Kauten stehen. Das sehen wir jetzt. Aber das ist nicht, dass wir nicht für Dinge kämpfen dürfen, dass wir nicht für Dinge brennen dürfen, sondern wenn wir uns da ausgerichtet haben, dann Leidenschaft sinnlich hingeben.

Speaker 1:

Wir brauchen Hingabe, brauchen Leidenschaft, brauchen Sinnlichkeit für das Ding, was uns wirklich wirklich wichtig ist, was uns erfüllt. Okay, dafür stehe ich, und das gebe ich dir mit, dafür lad ich dich ein, diese Reise quasi zu gehen, jeden Tag voll Feuer und Tier. An dieser Stelle teile ich auch gerne nochmal ein schönes Zitat von meinen Freund Max Gottzler, der immer von der engagierten Unbekümmertheit spricht. Das heißt, jeden Tag hast du so richtig Bock, die Welt zu verändern, damit du dich bei Dianen verändern kannst. Du brennst voll für dein Ding, und am Abend merkst du, ich habe es schon wieder nicht geschafft, und lachst über dich. Aber jeden Tag bist du wieder voll engagiert, voll für dein Ding zu brennen, den höchsten Idealen, höchsten Zielen, und Unbekümmert, dass du es doch wieder nicht schaffst. Und trotz alledem, du resignierst du nicht und sagst nicht, ich habe halt kein Ziel mehr, sondern du verbitterst nicht und resignierst nicht.

Speaker 1:

Weder Verbitterung noch Resignation wollen wir jetzt, brauchen wir jetzt. Wir brauchen volles Herzen, volle Ausrichtung und dabei viel Freude und Liebe. So, das war genug der großen Worte. Ich wünsche dir ein fantastisches Jahr 2024. Es wird viel Herausforderungen geben, es wird viel Chancen mit Wachstum geben. Das wird großartig. Ich freue mich auf alles, was wir gemeinsam erschaffen, was wir gemeinsam kreieren. Ich freue mich auf Podcasts, auf sehr, sehr viele super spannende Episoden. Ich habe ganz viele tolle Sachen. Die kommen ganz, ganz tollen Gästen. Ich freue mich da riesig drauf. Mein beruflicher Fokus wird neben dem Podcast eben auch auf dem Unlockable Body Programm und Unlockable Body Mentoring liegen.

Speaker 1:

Unlockable Body Mentoring haben wir ja im Dezember 23 gestartet. Da gehe ich mit einer kleinen Gruppe durch das Unlockable Body Konzept und gehe da richtig, richtig tief in die ganzen Themen für 12 Monate. Das Programm ist aktuell geschlossen. Ich werde allerdings das Mentoring wieder öffnen. Ende Februar, anfang März wird die nächste Runde losgehen, wieder mit limitiertem Teilnehmerzahl. Wenn du Lust hast, dabei zu beidem Unlockable Body Mentoring Dann schreib mir gerne Nachricht, dann kann ich die schon auf die Warteliste setzen.

Speaker 1:

Ansonsten haben wir den Unlockable Body Online-Kurs, was ein Selbstleerenkurs ist, wo du als Unlockable Body Konzept sprich dein Körperkonzept kennenlernst Und im Grunde alle Fähigkeiten, die du haben solltest, um zu große Worte um ein sinnvoll fülltes Leben zu führen, um einen geschmeidigen Körper zu haben, einen starken Körper zu haben, um Wegeskompetenz und Körperintelligenz zu haben. Es wird dieses Jahr auch wieder mehrere kostenfreie Workshops geben. Ich werde planmäßig drei, zwei kostenlose Tagesworkshops wieder machen. Drei, drei Workshops zwei Tage, sprich die Unlockable Body Revolution 2.0 und 3.0 und 4.0, im Abstand von immer etwa drei Monaten. Jeder zwei Tagesworkshop wird etwas neu werden.

Speaker 1:

Ich werde viele Dinge wiederholen, aber werde immer einen neuen Twist geben, neue Erkenntnisse, mit dem Ziel, möglichst viele von euch ganz viel mehr wert zu liefern, einen Blick in eure Körpel-Ligenz, in unsere Wegeskompetenz zu geben, möglichst viele zu inspirieren Und natürlich dann möglichst viel Merkmal Cake ich möchte mehr lernen, um euch dann quasi im Online-Kurs oder sogar ein Mentoring begleiten zu dürfen. Genau das sind meine beruflichen Ziele für dieses Jahr. Ich freue mich auf alles, was kommt. Danke für euren Support. Danke an alle Hörer, der du bist. Wenn der Podcast allgemein wertvoll für euch ist, dann super, super gerne teilen, screenshot auf so Schmiedermachen, mich darin verlinken oder den Podcast direkt weiter leiten. Danke dafür. Danke an alle Sponsoren des Podcasts. Ich bin super dankbar für alle Sponsoren, die an mich glauben, die mich unterstützen.

Speaker 1:

Das ist Everyday's. Everyday's aus Berlin, die großartige Supplements machen, die mich täglich unterstützen, wie essenzielle Aminosäuren, wie Probiotika, wie Verdauungsenzyme und ganz großartige andere Produkte, wie Smains, der Vitalpills-Dealer meines Vertrauens, max Enter. Mittlerweile drei Podcasts, ein Votter zum Planung im Thinkflow-Growcast, die die besten Vitalpills machen, die ich bis jetzt kennenlernen durfte. Lichtblock, lichtblock, die intelligente Lichtlösung machen, die in der Videoversion hier sogar am Hintergrund sind und blau Lichtblocker prüllen, die ich täglich verwende, die ich immer empfehle, die mich im Alltag unterstützen.

Speaker 1:

Vielen Dank an, auch an Awea Awea, großartige Longjavity Supplements, mit denen ich einen großen Experiment mache, ich den täglichen Booster, ich den täglichen NMN, und wir schauen, ob sich meine Zellen verjüngen. Also auch danke an diese Stelle, danke für die Art, wie alle Sponsoren auch wirtschaften, weil mir das Hoffnung gibt, hoffnung in eine neue Systeme, die entstehen werden. Diesen Sinne danke für eure Liebe, danke für eure Arbeit, danke an die Hörer und heik, danke an meine Familie und danke an mich. Danke an mich, was ich auch alles mache, was ich auf die Beine eben auch stelle. Das ist für mich auch wichtig, dass ich das immer reflektiere und sage okay, du machst echt eine ganze Menge, weil die Ziele sind natürlich immer noch höher.

Speaker 1:

Oft enthäusche ich mich auch wieder und dann auch in mich einzukernen sie merken, okay, es ist okay, mir zu vergeben und dankbar zu sein für alles, was ich eben schaffe. Das ist auch wichtig, und das heile ich mit dir, weil du auch für dich quasi das jeden Tag motivieren darfst, dankbar dafür sein darfst, was du alles erreichst, was du alles schaffst, dir vergibst zu dem, was du wirklich erreicht hast, vergebung, ganz, ganz richtig, und ja, diesem Sinne machen wir den Sack hier zu. Ich wünsch dir großartige Zeit voller Wunder, ein wundervolles Jahr. Alles Liebe, dein Tim.

Herausforderungen in 2024
Finde deinen Traum, deine Liebe und definiere deine Ziele
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Work-Out, Stress und Work-In
Circadiane, lunare und Jahresrhythmen
Freude, Leidenschaft, Mut und Hingabe